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	<title>Nikolaus Aidelsburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:31:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Rhfg.</title>
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		<updated>2025-07-01T07:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rhfg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Aidelsburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1936]] in [[Deisenhofen (Oberhaching)|Deisenhofen]]; † [[4. Juni]] [[2012]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sz-ms.vrsmedia-trauerportal.de/MEDIASERVER/content/LH31/obi/7003811272-1_thumb-1a04de4599284894bad7d6e52d230996.jpg Traueranzeige] in der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Kommunalpolitiker ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aidelsburger kam als Sohn eines Kinderarztes zur Welt. Der Vater hatte 1933 ein landwirtschaftliches Anwesen in dem am Münchner Stadtrand gelegenen Dorf Deisenhofen erworben. 1958 legte er am Privatgymnasium Ernst Adam das Abitur ab und studierte zunächst Theologie und Philosophie an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], wobei er auch den Philosophen [[Romano Guardini]] hörte. Nach dem Tod des Vaters wechselte er an die Landwirtschaftliche Hochschule in [[Weihenstephan]], wo er 1963 als [[Agrarwissenschaften|Diplom-Agraringenieur]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete zunächst als Schätzer für die genossenschaftliche [[Bayerische Landwirtschaftsbank]]. 1963 trat er der [[Junge Union|Jungen Union]] bei. Bei der Kommunalwahl 1966 wurde er zum Ersten [[Bürgermeister]] der Gemeinde [[Oberhaching]] gewählt. Bei seinem Amtsantritt war das Hachinger Tal Teil der geplanten Hauptausdehnungszone für die Landeshauptstadt München. Das Dorf sollte wegen seiner verkehrsgünstigen Lage am Kreuzungspunkt zweier Bahnstrecken zur Satellitenstadt mit 40.000 bis 50.000 Einwohnern anwachsen. Aidelsburger, der das dörfliche Gepräge bewahren wollte, leitete eine Abkehr von diesen Plänen ein. Erstmals in der Bundesrepublik wurde von der Gemeinde ein Planungsbüro beauftragt, das Alternativen für eine Dorfentwicklung vorlegen sollte. Als Ergebnis trat 1976 eine Ortsbausatzung in Kraft, die den sanften Übergang vom bäuerlichen Gepräge zu einer maßvoll wachsenden Wohngemeinde festschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit wurden auch mehrere infrastrukturelle Projekte umgesetzt: das kommunale Wasserwerk, die Volksschule in Deisenhofen, das neue Rathaus auf dem Kyberg, das [[Gymnasium Oberhaching]] und ein Hackschnitzelheizwerk auf dem Kyberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 36 Jahren im Amt trat er bei der Kommunalwahl 2002 nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrenbürger der Gemeinde Oberhaching&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* September 2009: Ernennung zum Altbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Hobmair]]: &amp;#039;&amp;#039;Hachinger Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Oberhaching: Kath. Pfarramt, 1979.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rumschöttel (Historiker)|Hermann Rumschöttel]]: &amp;#039;&amp;#039;Statt einer Einleitung – ein Gespräch mit 1. Bürgermeister Nikolaus Aidelsburger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Heimat – Oberhaching. Aus Anlaß der 1250-Jahrfeier&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Oberhaching, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121092658|LCCN=|NDL=|VIAF=32843922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aidelsburger, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Oberhaching)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberhaching)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aidelsburger, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (CSU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Deisenhofen (Oberhaching)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Deisenhofen (Oberhaching)|Deisenhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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