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	<title>Nikolai Karlowitsch Reitzenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolai_Karlowitsch_Reitzenstein&amp;diff=2147438&amp;oldid=prev</id>
		<title>93.236.65.38: +Kategorie:Person im Russisch-Japanischen Krieg</title>
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		<updated>2025-03-27T07:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_im_Russisch-Japanischen_Krieg&quot; title=&quot;Kategorie:Person im Russisch-Japanischen Krieg&quot;&gt;Kategorie:Person im Russisch-Japanischen Krieg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reitsenshtein.jpg|mini|Nikolai Karlowitsch Reitzenstein (1854–1916)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolai Karlowitsch Reitzenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Николай Карлович Рейценштейн}}, wissenschaftliche [[Transliteration]] {{lang|ru-Latn|Nikolaj Karlovič Rejcenštejn}}; * [[7. August]] [[1854]] in [[Sankt Petersburg]]; † [[27. November]] [[1916]] ebenda)  war ein [[Russisches Kaiserreich|russischer]] [[Marine#Militärisch|Marineoffizier]], zuletzt [[Admiral]], sowie von 1909 bis 1916 Mitglied des [[Admiralität]]srates der [[Kaiserlich Russische Marine|Kaiserlich Russischen Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reitzenstein wurde als Sohn eines [[Hofrat]]s des [[Zar]]en geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1870 trat er in das [[Seekriegsakademie N. G. Kusnezow|Marinekadettenkorps]] ein, aus dem er im März 1874 mit dem Dienstgrad eines [[Seekadett]]en verabschiedet wurde. Nachdem Reitzenstein im April 1874 in den Dienst der Russischen Flotte übernommen worden war, erreichte er im September 1875 den Dienstgrad eines [[Mitschman]]s. Nach Absolvierung einer Ausbildungsklasse für Minenoffiziere von 1876 bis 1877 wurde er zum Minenoffizier der 1.&amp;amp;nbsp;Kategorie befördert und übernahm die Funktion eines Minenoffiziers auf dem Segelschiff &amp;#039;&amp;#039;Dschigit&amp;#039;&amp;#039;. 1880 wurde Reitzenstein zum [[Leutnant zur See]] ernannt, 1882 erhielt er das Kommando über den Torpedobootzerstörer &amp;#039;&amp;#039;Tschaika&amp;#039;&amp;#039;, 1882 wurde er Minenoffizier auf der [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;Knjas Poscharsky&amp;#039;&amp;#039;, 1883 übernahm er das Kommando über den Torpedobootzerstörer &amp;#039;&amp;#039;Raketa&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1885 wurde Reitzenstein Minenoffizier des Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Kornilow]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Reitzenstein ab 1886 als Minenoffizier unter [[Vizeadmiral]] W.&amp;amp;nbsp;P.&amp;amp;nbsp;Schmidt im Stab des Geschwaderchefs der [[Pazifikflotte (Russland)|Pazifischen Flotte]] gedient hatte, erhielt er 1889 im Baltikum das Kommando über den Torpedobootzerstörer &amp;#039;&amp;#039;Narwa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde er zum Vorsitzenden der Prüfungskommission für Minen- und Torpedotechnik ernannt. 1891 folgte die Beförderung zum [[Kapitän Zweiten Ranges|Kapitän 2.&amp;amp;nbsp;Ranges]], in den Jahren 1891–1895 war er [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Erster Offizier]] des [[Klipper]]s &amp;#039;&amp;#039;Rasbojnik&amp;#039;&amp;#039;, danach befehligte er ab 1895 das [[Kanonenboot]] &amp;#039;&amp;#039;Jersch&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls 1895 wurde Reitzenstein zum obersten Minenoffizier des Stabes des Befehlshabers der [[Baltische Flotte|Baltischen Flotte]] ernannt und übernahm von 1895 bis 1898 das Kommando über das Transportschiff &amp;#039;&amp;#039;Ewropa&amp;#039;&amp;#039;. 1899 war er Beauftragter des Marinetechnischen Komitees beim Rüstungslieferanten [[Germaniawerft|Krupp]] in [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]] und wurde zum [[Kapitän Ersten Ranges|Kapitän 1. Ranges]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau des [[Geschützter Kreuzer|Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Askold (Schiff, 1902)|Askold]]&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren 1900–1904 Jahren war Reitzenstein als Beobachter eingesetzt, ehe er erster Kommandant des Schiffes wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1904 wurde er zum Befehlshaber des Kreuzerverbandes in [[Wladiwostok]] ernannt, bevor er am 17.&amp;amp;nbsp;März den Befehl über den Kreuzerverband in [[Lüshunkou|Port Arthur]] übernahm. Reitzenstein wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1904 in den Rang eines [[Konteradmiral]]s erhoben, als der er den Durchbruch des Kreuzerverbandes aus Port Artur in der [[Seeschlacht im Gelben Meer (1904)|Schlacht im Gelben Meer]] befehligte. Nach der Schlacht lief er mit der stark beschädigten &amp;#039;&amp;#039;Askold&amp;#039;&amp;#039; nach dem chinesischen [[Shanghai]], wo Schiff und Besatzung bis zum Friedensschluss mit [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] im Jahr 1906 interniert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1907–1909 leitete Reitzenstein die Artillerieausbildungsabteilung der [[Baltische Flotte|Baltischen Flotte]], er wurde 1909 zum [[Vizeadmiral]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910–1912 leitete er das Besondere Komitee zur Organisation der [[Pazifikflotte (Russland)|Amur-Flotte]], 1912–1916 hatte er den Vorsitz im Besonderen Komitee für die Organisation der küstennahen Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 1913 erhielt Reitzenstein den [[Admiral]]srang, zum Ende des Jahres 1915 wurde er Mitglied des Admiralitätsrates des [[Marineministerium]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beendete seinen Dienst am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1916 aus Altersgründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolai Karlowitsch Reitzenstein verstarb am 27. November 1916 in Sankt Petersburg, das nach der Kriegserklärung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] an das Russische Reich in Petrograd umbenannt worden war. Er wurde auf dem dortigen [[Nowodewitschi-Friedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage 1905–1909&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://eps.dvo.ru/rap/2004/4/pdf/rap-005-012.pdf &amp;#039;&amp;#039;Reitzensteins Rolle in der Schlacht im Gelben Meer&amp;#039;&amp;#039; (russ.)] (PDF; 89&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
*[http://www.devichkaspb.ru/nekropol/view/item/id/286/catid/4 &amp;#039;&amp;#039;Reitzensteins Grab in St. Petersburg&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reitzenstein, Nikolai Karlowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russisch-Japanischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reitzenstein, Nikolai Karlowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Рейценштейн, Николай Карлович (russisch); Reitzenstein, Nikolai Karlovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Marineoffizier, zuletzt Admiral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Petrograd]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.65.38</name></author>
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