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	<title>Niklaus Riggenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:41:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niklaus_Riggenbach&amp;diff=94423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: genauer gezielt</title>
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		<updated>2026-03-27T19:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;genauer gezielt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Niklaus Riggenbach.jpg|mini|Niklaus Riggenbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niklaus Riggenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Riggenbach&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1817]] in Gebweiler (heute: [[Guebwiller]]) im [[Elsass]]; Bürger von [[Rünenberg]]; † [[25. Juli]] [[1899]] in [[Olten]], [[Schweiz]]), war ein [[schweiz]]erischer [[Ingenieur]], [[Lokomotivbau]]er und Erfinder des [[Zahnradbahn]]systems Riggenbach (Leiterzahnstange) und der [[Gegendruckbremse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Niklaus Riggenbach, dessen Familie ursprünglich aus dem [[schweiz]]erischen [[Rünenberg]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) stammt, wurde 1817 in Gebweiler im Elsass geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters zog die Mutter mit ihren acht minderjährigen Kindern zurück in die [[Schweiz]], nach Basel. Mit 16 Jahren begann Niklaus Riggenbach eine Mechanikerlehre und zog nach dem Lehrabschluss in die Fremde. Von [[Lyon]] aus führte ihn sein Weg 1837 nach [[Paris]], wo er eine Stelle annahm. Durch den Besuch von Abendkursen erwarb er sich grosse Kenntnisse in Mathematik und Physik. 1839 war er bei der Eröffnung der Bahnlinie Paris–St. Germain dabei und erkannte sein neues Lebensziel: Er wollte sich fortan dem Bau von Lokomotiven widmen.&lt;br /&gt;
[[Datei:1896, Unterschrift von Niklaus Riggebbach (1817–1899).jpg|alt=Unterschrift von Niklaus Riggenbach (1817–1899)|mini|Unterschrift von Niklaus Riggenbach, 1896]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1840 zog er nach Karlsruhe um und fand eine Anstellung in der [[Emil Keßler|&amp;#039;&amp;#039;Keßler’schen Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;]]. Hier stieg er bald zum Werkführer und Geschäftsleiter auf. In dieser Stellung war er an der Konstruktion von nicht weniger als 150 Lokomotiven beteiligt, unter anderem der „[[Badische I b (alt)|Badenia]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Geschichte Zähne zeigt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 28. Mai 2023, S. 48–49, hier S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere dieser Dampfmaschinen war die „Limmat“, eine der vier ersten Lokomotiven der am 9. August 1847 eröffneten [[Schweizerische Nordbahn|&amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Nordbahn&amp;#039;&amp;#039;]], der so genannten &amp;#039;&amp;#039;Spanisch-Brötli-Bahn&amp;#039;&amp;#039;. Diese Lok musste er in die Schweiz überführen und auf der Linie [[Zürich]]–[[Baden AG|Baden]] erproben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1847 heiratete Riggenbach die Baslerin Emma [[Socin]] (* 1824) im badischen [[Binzen]], da er die [[Rekrutenschule]] bei der Artillerie absolviert hatte und auf Schweizer Territorium die Einberufung zum [[Sonderbundskrieg|Sonderbundsfeldzug]] riskiert hätte. 1848 wurde Riggenbachs einziger Sohn [[Bernhard Riggenbach]] geboren, der aber nicht in Vaters Fussstapfen trat, sondern Pfarrer und Universitätslehrer wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1853 der Bau der Bahnlinie Basel–Olten begann, wählte ihn das Direktorium der [[Schweizerische Centralbahn|&amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Centralbahngesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]] zum Chef der Maschinenwerkstätte, die ursprünglich beim Bahnhof von Basel errichtet werden sollte. Er unternahm Dienstreisen nach England und Österreich und untersuchte viele [[Dampflokomotive]]n. Verschiedene Verbesserungen im Eisenbahnwesen tragen seinen Namen. 1856 wurde er Maschinenmeister und Chef der neuen [[Hauptwerkstätte Olten|Hauptwerkstätte]] der Centralbahn, die schliesslich in [[Olten]], beim Knotenpunkt des Streckennetzes, entstand. Unter seiner Führung entwickelte sich diese Werkstätte zu einer der grossen Maschinenfabriken des Landes. Hier entstanden unter anderem Lokomotiven, Eisenbahnwagen und Brückenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kurzer Zeit stieg die Zahl der Werkstätte-Arbeiter über fünfhundert; viele rekrutierte Riggenbach aus den umliegenden Kantonen. So kamen rund dreihundert Arbeiter mit ihren Familien von auswärts nach Olten. Riggenbach wollte ihnen auch Gottesdienste und den Kindern Unterweisung anbieten. Da der Plan, in der katholischen Kirche Gottesdienste abzuhalten bald fallengelassen wurde, organisierte Riggenbach am Bettag, 19. September 1858, in der Halle des Werkstätten-Areals einen sehr gut besuchten Gottesdienst und hat damit die Gründung der reformierten Kirchengemeinde in Olten vorangetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Heutschi: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:2010:68#34 Niklaus Riggenbach und die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde in Olten].&amp;#039;&amp;#039; In: Oltner Neujahrsblätter, Band 68, 2010, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rigibahn-Gesellschaft 1889.jpg|links|mini|Aktie der Rigibahn-Gesellschaft vom 31. Dezember 1889 mit Unterschrift von Niklaus Riggenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GesNat800.jpg|mini|Zeitgenössische Beschreibung einer [[Zahnradbahn]] in dem 1873 erschienenen Buch [[:Datei:GesNat000Titel.jpg|„Die gesammten Naturwissenschaften“]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwache [[Adhäsion]] der ersten Lokomotiven auf der steilen [[Hauensteinlinie]] bereitete ihm Sorgen. Als eine mögliche Lösung für Gebirgsbahnen erfand Niklaus Riggenbach eine [[Zahnradbahn]]. Nach vielen Versuchen fand er heraus, dass sehr steile Strecken sicher befahren werden können, wenn man zwischen die Schienen eines Gleises eine Zahnstange einbaute, in die ein gezähntes Rad der Lokomotive eingreift.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Geschichte Zähne zeigt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 28. Mai 2023, S. 48–49, hier S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. August 1863 erteilte ihm Frankreich das Patent Nummer 59625. Von 1869 bis 1871 baute er zusammen mit den Ingenieuren [[Ferdinand Adolf Naeff]] und [[Olivier Zschokke]] die [[Vitznau-Rigi-Bahn]] mit seinem [[System Riggenbach]] als erste Bergbahn Europas. Ein ähnliches System benützte die kurz vor der Rigibahn errichtete erste Zahnradbahn der Welt, die [[Mount Washington Cog Railway]] in den Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Internationale Gesellschaft für Bergbahnen}}Auf Initiative Riggenbachs wurde 1870 das [[Sälischlössli]] bei Olten wiederaufgebaut. 1871 verliess er den Posten des Werkstättenleiters, um eine neue Fabrik der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Gesellschaft für Bergbahnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Aarau]] zu leiten. 1882 errichtete er den [[Elevador do Bom Jesus]] in Portugal, der immer noch in Betrieb ist. Ab 1883 arbeitete er als freier Ingenieur. Von seinem Büro in Olten aus plante er verschiedene Bergbahnen in mehreren Kontinenten. Am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1893 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Académie des sciences]] in Paris aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-r.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe R |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1899 starb Niklaus Riggenbach 82-jährig. Er hatte von den Gemeinden Olten, Aarau und Trimbach das Ehrenbürgerrecht erhalten. Das Grabmal für Riggenbach wurde nach einem Entwurf von [[Jakob August Heer]] 1901 für das Grab auf dem ehemaligen, um 1918 aufgehobenen Burgfriedhof in Olten geschaffen und steht noch heute als Denkmal für den Eisenbahningenieur im gleichen Areal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 war ein Film über das Leben von Riggenbach geplant mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Höhenwärts!&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktor Zwicky |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kif-002:1943:8#103 |titel=Exposé zum Film. Höhenwärts! |hrsg=Schweizer Film = Film Suisse: offizielles Organ der Schweiz |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* Niklaus Riggenbach: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines alten Mechanikers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche]]&amp;#039;&amp;#039; 33, 1943, S. 1097–1099; 1124 f.; 1153–1155; 1180–1182; 1215–1217; 1242–1244; 1275–1277; 1307–1309; 1340–1342; 1371–1373; 1404–1406; 1434–1436; 1467–1470 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwo-002:1943:33#1041 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
* Niklaus Riggenbach: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines alten Mechanikers&amp;#039;&amp;#039;. Olten 1886. 5. Auflage: Rigibahn-Gesellschaft, Vitznau 1967. Neuauflage: Birkenhalde, Winterthur 2009, ISBN 978-3-905172-55-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren starb Niklaus Riggenbach, Erfinder der Zahnradbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 2000, S. 32–35 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:2000:58#36 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* Hans Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Riggenbach begegnet General Suter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 2007, S. 31–56 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:2007:65#35 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* {{RöllEnzyklopädie |Band=8 |Seiten=218 |Lemma=Riggenbach |Autor=[[Hermann Dietler]]}}&lt;br /&gt;
* E[rnst] Dreyer[-von Arx]: &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Riggenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1949, S. 23–34 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1949:7#27 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* {{ADB|53|385|395|Riggenbach, Niklaus|[[Franz Feldhaus]]|ADB:Riggenbach, Niklaus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Frey: &amp;#039;&amp;#039;Bergbahnen und Tourismus: Die Kommerzialisierung der Alpen.&amp;#039;&amp;#039; In: Verkehrshaus der Schweiz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kohle, Strom und Schienen: Die Eisenbahn erobert die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NZZ, Zürich 1998, ISBN 3-85823-715-9, S. 86–106.&lt;br /&gt;
* Thomas Frey: &amp;#039;&amp;#039;«Nieder mit dem Respect» – Der Bergbahnpionier Niklaus Riggenbach als Unzeitgemässer.&amp;#039;&amp;#039; In: Kilian T. Elsasser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gnom: Niklaus Riggenbach – Der Bergbahnpionier und seine Zahnrad-Dampflok Gnom.&amp;#039;&amp;#039; AS Verlag, Zürich 2002, ISBN 3-905111-80-2, S. 11–26.&lt;br /&gt;
* Werner Latscha: &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Riggenbach (1817–99).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Bergbahnpioniere.&amp;#039;&amp;#039; Verein für wirtschaftshistorische Studien, Zürich 2005, ISBN 3-909059-34-1 (&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Band 81), S. 13–22.&lt;br /&gt;
* Arthur Meyer, Josef Pospichal: &amp;#039;&amp;#039;Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag bahnmedien.at, Wien 2012, ISBN 978-3-9503304-0-3.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Oehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Riggenbach (1817–1899).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Argovia (Buchreihe)|&amp;#039;&amp;#039;Argovia&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau&amp;#039;&amp;#039;, 68–69 (1958), S. 619–622 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1956:68#622 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* {{HLS|29577|Niklaus Riggenbach|Autor=Peter Müller-Grieshaber}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|620||Riggenbach, Niklaus|Nana Pernod|117532827}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Riggenbach-Boss: &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Riggenbach – 100 Jahre Rigibahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1972, S. 53–56 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1972:30#50 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* Werner Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Bergbahn-Pioniere.&amp;#039;&amp;#039; Calanda-Verlag, Chur 1994, ISBN 3-905260-21-2, S. 9–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niklaus Riggenbach}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Locomotives manufactured at Olten|In der SCB-Hauptwerkstätte Olten hergestellte Lokomotiven}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=117532827}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117532827}}&lt;br /&gt;
* [https://personenlexikon.bl.ch/Niklaus_Riggenbach Personenlexikon des Kantons Basel-Landschaft: Riggenbach Niklaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.stroux.org/patriz_f/stQV_f/RbM_f.pdf Stammbaum von Niklaus Riggenbach] in Stroux.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117532827|VIAF=47542495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riggenbach, Niklaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zahnradbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Centralbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riggenbach, Niklaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ingenieur, Erfinder der Zahnradbahn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gebweiler]], [[Elsass]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Olten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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