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	<title>Niklaus Bolt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niklaus_Bolt&amp;diff=1956708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cheyron: Bilder</title>
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		<updated>2024-05-01T14:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:UBBasel Portr CH Bolt N 1864-1a.jpg|mini|hochkant|Jakob Höflinger: &amp;#039;&amp;#039;Jugendbild von Niklaus Bolt.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsbibliothek Basel, zwischen 1870 und 1880?]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niklaus Bolt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juni]] [[1864]] in [[Lichtensteig]]; † [[26. Februar]] [[1947]] in [[Riehen]]) war ein [[Reformierte Kirchen|reformierter]] [[Schweiz]]er [[Pfarrer]] und Jugend[[schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Bolt kam als eines von zehn Kindern des Tuchhändlers Nikolaus Bolt (1830–1886; Sohn des [[Landwirt]]s Johann Georg Bolt und der Elisabeth Rüttinger) und von dessen Frau Anna (1831–1898; Tochter des [[Tischler|Schreiners]] Gregor Bösch und der Anna Teurer) in [[Lichtensteig]] im [[Toggenburg]] zur Welt. Das väterliche Geschäft warf reichlich Gewinn ab, weshalb die Familie 1870 eines der stattlichsten Häuser im Stadtkern von Lichtensteig erwerben konnte, wo Niklaus Bolt den grössten Teil seiner Kindheit verbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuteberg&amp;quot;&amp;gt;[[René Teuteberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichterpfarrer Niklaus Bolt&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich Majer, Basel 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte die vereinigte Realschule in Lichtensteig, die von [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] und [[Protestantismus|Protestanten]] gemeinsam geführt wurde. 1878 erfolgte der Übertritt ins Gymnasium in [[Basel]], was ihm vor allem durch Beziehungen seiner Schwester Anna (1851–1883) mit protestantischen Basler Familien ermöglicht wurde. Am [[Gymnasium am Münsterplatz|Basler Gymnasium am Münsterplatz]] lernte er [[Andreas Heusler (Altgermanist)|Andreas Heusler]] kennen, mit dem Bolt bis zu Heuslers Tod eine Freundschaft verband.&amp;lt;ref&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, C: Briefe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen begann der Geschäftserfolg des Vaters nachzulassen, und obwohl sich die Familie bis 1881 gegen den wirtschaftlichen Niedergang stemmte, tauchten in diesem Jahr schon Pläne einer Auswanderung in die [[Vereinigte Staaten|USA]] auf. Niklaus Bolts Brüder Gregor und Jakob lebten bereits in [[New York City|New York]] und waren als Kaufleute tätig. 1882 wurde das Haus in Lichtensteig schliesslich verkauft und die Familie schiffte sich in die USA ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuteberg&amp;quot;/&amp;gt; In der Schweiz blieben einzig der achtzehnjährige Niklaus und seine sterbenskranke Schwester Anna zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt hatte Niklaus Bolt das Gymnasium in Basel bereits verlassen müssen. Die wirtschaftliche Lage der Familie hatte ihn dazu gezwungen, das letzte Schuljahr im evangelischen Seminar in [[Schiers]] zu absolvieren, wo er die Mittelschule ein Jahr früher als in Basel beenden konnte. Bereits 1883 kehrte er nach Basel zurück, um an der [[Predigerschule Basel|Predigerschule]] Theologie zu studieren. Nach seinem Abschluss folgte Bolt seiner Familie und reiste 1887 nach Nordamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wege&amp;quot;&amp;gt;Niklaus Bolt: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. J. F. Steinkopf, Stuttgart 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Paul und Chicago ===&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1887 traf Niklaus Bolt in der etwa 25&amp;#039;000 Einwohner zählenden Stadt [[Saint Paul (Minnesota)|St. Paul]] am [[Mississippi River|Mississippi]] bei seiner inzwischen verwitweten Mutter und fünf seiner Geschwister ein. Bolt wurde rasch zu einem Geistlichen der [[Presbyterianische Kirchen|presbyterianischen]] Kirche der Vereinigten Staaten von Amerika ordiniert und gründete an Weihnachten 1887 die deutsche presbyterianische Betlehem-Gemeinde St. Paul. Auf Initiative der Gebrüder Bolt baute die Gemeinde ein eigenes Gotteshaus, das 1890 eingeweiht wurde. An der [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung in Chicago 1893]] kam Bolt in Kontakt mit dem Evangelisten [[Dwight Lyman Moody|Dwight L. Moody]]. Dabei wurde Bolt aufgefordert, in [[Chicago]] missionarisch tätig zu werden, wo er in der Folge von 1895 bis 1900 wirkte und sich um eingewanderte Deutsche kümmerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuteberg&amp;quot;/&amp;gt; Zu dieser Zeit veröffentlichte Bolt als Herausgeber der Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Volkswohl&amp;#039;&amp;#039; erste religiöse Schriften.&amp;lt;ref&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, D1: Verschiedenes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner umfangreichen Tätigkeiten in den USA brach Bolt den Kontakt zu seiner Heimat nicht ab. 1892 reiste er ein erstes Mal zurück in die Schweiz und 1899 besuchte er unter anderem seinen Jugendfreund Andreas Heusler in [[Berlin]]. Nach seiner Rückkehr nach Chicago hielt er Vorträge über die Schweiz. Zur gleichen Zeit machte sich ein Halsleiden bemerkbar, weshalb er sich 1900 für eine erneute Überfahrt entschied, um sich an der [[Italienische Riviera|italienischen Riviera]] zu schonen. Nach seiner Genesung kehrte Bolt aber nicht in die USA zurück, sondern in die Schweiz nach [[Lugano]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuteberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StABE N Laedrach 72-24.tif|mini|hochkant|Niklaus Bolt ca. im Jahr 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarramt in Lugano ===&lt;br /&gt;
Bolt hatte schon vor seiner Kur zweimal in Lugano gepredigt. Nun folgte er dem Ruf aus dem [[Kanton Tessin|Tessin]], wo man ihn 1901 als Pfarrer der deutschen [[evangelisch]]en [[Diaspora]]gemeinde zu Lugano einsetzte. Im Rahmen seines Pfarramts machte sich Bolt an die Gründung zahlreicher Vereine, wie des &amp;#039;&amp;#039;Christlichen Vereins junger Männer&amp;#039;&amp;#039;, eines &amp;#039;&amp;#039;Jungfrauenvereins&amp;#039;&amp;#039;, geleitet von Bolts Schwester Martha, oder des &amp;#039;&amp;#039;Missionsvereins&amp;#039;&amp;#039;. Dass Letzterer der [[Basler Mission]] nahestand, zeugt von Bolts anhaltend enger Beziehung zu der Rheinstadt. Die Vernetzungen zum Basler Bürgertum verdeutlicht die erfolgreiche Durchführung des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tessinerabends&amp;#039;&amp;#039; im [[Stadtcasino Basel|Basler Stadtcasino]] im Jahr 1914. Dabei handelte es sich um einen Spendenanlass zugunsten wohltätiger Institutionen im Kanton Tessin, allen voran der Gründung eines alkoholfreien Restaurants in Lugano. Dank der Basler Finanzierung konnte Bolt, der sich für die [[Abstinenzbewegung]] starkmachte, das Projekt des alkoholfreien &amp;#039;&amp;#039;Pestalozzihofes&amp;#039;&amp;#039; in Lugano durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, A3: Biographisches.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pestalozzi-lugano.ch/de/hotel/geschichte/ Website des Hotels Pestalozzi in Lugano] (abgerufen am 30. Dezember 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner zwei letzten Amtsjahre in Lugano übernahm Bolt 1922 das Amt des Seelsorgers im Militärsanatorium [[Novaggio]], das er bis 1936 ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wege&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Jugendschriftsteller ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Niederlassung in Lugano begann Bolt mit der Veröffentlichung eigener literarischer Schriften. Bereits der erste [[Jugendliteratur|Jugendroman]] &amp;#039;&amp;#039;Peterli am Lift&amp;#039;&amp;#039; wurde äusserst positiv aufgenommen und von Rezensenten mit [[Johanna Spyri]]s Werk verglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Krummacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus Amt und Haus&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Berlin 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den zahlreichen Büchern, die Bolt sowohl zur Zeit seiner Pfarrtätigkeit, aber auch zu Zeiten seines Ruhestandes schrieb, erhielten vor allem der Pfadfinderroman &amp;#039;&amp;#039;Allzeit bereit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Svizzero|Svizzero! Die Geschichte einer Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; die besten Kritiken. &amp;#039;&amp;#039;Svizzero!&amp;#039;&amp;#039; handelt von einem Jungen aus dem [[Berner Oberland]], der keine Schneiderlehre antreten will, darum aus dem Elternhaus davonläuft und im Tunnelbau der [[Jungfraubahn]]en Arbeit findet. Das Buch verflicht Elemente des [[Heimatroman]]s mit der Thematik der ersten italienischen [[Gastarbeiter]] in der Schweiz, die unter harten Bedingungen im Tunnelbau arbeiteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Serge Hediger |hrsg=Tagblatt |url=http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/toggenburg/tt-re/Bolts-Buecher-fuer-Buben;art340,4342407 |titel=Bolts Bücher für Buben |datum=2015-09-03 |zugriff=2016-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg von Bolts Jugendbüchern zeigt sich aber nicht nur in den vielen lobenden Rezensionen, sondern auch in der hohen Auflagenzahl. &amp;#039;&amp;#039;Svizzero!&amp;#039;&amp;#039; verkaufte sich bis zu Bolts Tod etwa 86&amp;#039;000-mal. Eine Zahl, die ausser Johanna Spyris [[Heidi (Roman)|Heidi]] bis dahin kein anderes Schweizer Jugendbuch erreicht hatte. Ausserdem wurden Bolts Jugendbücher in zahlreiche Sprachen übersetzt. In der niederländischen Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Daisy&amp;#039;s bergvacantie&amp;#039;&amp;#039; findet &amp;#039;&amp;#039;Daisy auf der Gemmernalp&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung im Tagebuch der [[Anne Frank]]. Für den weitreichenden Erfolg seiner Literatur war nicht zuletzt der Stuttgarter [[Verlag J. F. Steinkopf]] verantwortlich, der die meisten von Bolts Büchern publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, C3: Biographisches.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklaus Bolts Geschichten lassen sich in das Genre des [[Heimatroman]]s einreihen, indem beispielsweise die Berge als prägende Kraft dargestellt werden. Zugleich sind Bolts Werke ein moralischer Appell im Sinne des Basler [[Protestantismus]] und des politischen [[Konservatismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|28189|Bolt, Niklaus|Autor=Verena Rutschmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren lassen die Geschichten von &amp;#039;&amp;#039;Daisy&amp;#039;&amp;#039; sowie die beiden Werke &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerwehrmann und sein Kind&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Christophs Flucht&amp;#039;&amp;#039; auf Bolts Vergangenheit in den USA schliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklaus Bolt wurde von Zeitgenossen in einem Atemzug mit Johanna Spyri und [[Jeremias Gotthelf]] genannt und man lobte seine Geschichten vom «kleinen Heldentum», zudem füllte Bolt mit seinen Büchern die Lücke der Bubenliteratur in der Schweiz. Nach dem Tod von Johanna Spyri 1901 pflegten Schweizer Autorinnen fast ausschließlich Literatur für Mädchen zu schrieben:  [[Olga Meyer]] &amp;#039;&amp;#039;Anneli&amp;#039;&amp;#039;, [[Ida Bindschedler]] die &amp;#039;&amp;#039;Turnachkinder&amp;#039;&amp;#039; oder [[Elisabeth Müller (Autorin)|Elisabeth Müller]] &amp;#039;&amp;#039;Vreneli&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolts Schreibstil zeichnet sich durch eine schnörkellose Sprache aus, die von Kritikern und Lesern im gelungensten Fall als «kraftvoll» und «packend» geschildert wurde. Andererseits wurde diese knappe Sprache auch beanstandet, da sie stückweise zur Unverständlichkeit der Geschichten führe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briefe&amp;quot;&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, C2: Biographisches.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Illustrationen vieler seiner Bücher waren Künstler wie [[Otto Plattner]], [[Rudolf Münger]], [[Burkhard Mangold]] oder [[Giovanni Müller]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem beruflichen Ruhestand verbrachte Niklaus Bolt, der zeitlebens ledig blieb, die letzten Jahre seines Lebens zusammen mit seiner Schwester Martha in [[Lugaggia]], wo er literarisch tätig blieb und schriftliche und persönliche Kontakte pflegte. Abgesehen von seinem Jugendfreund Andreas Heusler korrespondierte er unter anderen mit Persönlichkeiten wie [[Albert Schweitzer]], dem Schweizer Bundesrat [[Giuseppe Motta]], dem Theologen [[Friedrich Gogarten]] oder dem Germanisten [[Otto von Greyerz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briefe&amp;quot;/&amp;gt; 1947 starb Bolt in [[Riehen]] in der Nähe von Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Zu Niklaus Bolts Gesamtwerk gehören neben den Jugendromanen die beiden [[Autobiografie|autobiografischen Schriften]] &amp;#039;&amp;#039;Hüben und Drüben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wege und Begegnungen. Ein Buch der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;. Ausserdem veröffentlichte Bolt zahlreiche Gedichte, die in Zeitschriften und Zeitungen abgedruckt wurden und sich gesammelt in seinem [[Nachlass]] befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Basel Universitätsbibliothek, Handschriftenabteilung. SIGN.: NL 8, B: Werke.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolt beabsichtigte schon zu Lebzeiten, dass sein Nachlass in der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Landesbibliothek]] in Bern aufbewahrt werden sollte. Zu diesem Zweck beauftragte er eine Nachlasskommission, der auch der Basler Historiker [[René Teuteberg]] angehörte. Teuteberg überreichte nachlasswürdige Dokumente in vier Etappen zwischen 1951 und 2002 jedoch nicht der Landesbibliothek in Bern, sondern der [[Universitätsbibliothek Basel]], wo sich der Nachlass von Bolt noch heute befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hüben und Drüben&amp;#039;&amp;#039; (1901)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peterli am Lift&amp;#039;&amp;#039; (1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daisy auf der Gemmernalp&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daisy oder Ein Blümlein, das nie verwelkt&amp;#039;&amp;#039; (1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Svizzero]]! Die Geschichte einer Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allzeit bereit&amp;#039;&amp;#039; (1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jochen der Jungbursche&amp;#039;&amp;#039; (1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jetzt bin i halt en Bub&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerwehrmann und sein Kind&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christophs Flucht&amp;#039;&amp;#039; (1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michel Edlibachs Beichte&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege und Begegnungen. Ein Buch der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eidgenosse von Cimabella&amp;#039;&amp;#039; (1939)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franzl im Toggenburg&amp;#039;&amp;#039; (1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Osterbote&amp;#039;&amp;#039; (1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613065647/http://www.bautz.de/bbkl/b/bolt_n.shtml|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bolt, Niklaus|band=1|spalte=677}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|28189|Niklaus Bolt|Autor=Verena Rutschmann|Datum=2001-11-08}}&lt;br /&gt;
* [[René Teuteberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichterpfarrer Niklaus Bolt&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich Majer, Basel 1953.&lt;br /&gt;
* Niklaus Bolt: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. J. F. Steinkopf, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|434||Bolt, Niklaus|[[René Teuteberg]]|137202709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|137202709}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000004229}}&lt;br /&gt;
* 148 Briefe von [[Andreas Heusler (Altgermanist)|Andreas Heusler]] an Niklaus Bolt: [http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV05&amp;amp;con_lng=GER&amp;amp;func=find-b&amp;amp;find_code=SYS&amp;amp;request=000073768 Universitätsbibliothek Basel, NL 26 (Nachlass Andreas Heusler)], 76t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137202709|LCCN=no2009138919|VIAF=81426726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bolt, Niklaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bolt, Niklaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Pfarrer und Jugendschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lichtensteig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riehen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cheyron</name></author>
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