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	<title>Niklasdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:31:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niklasdorf&amp;diff=265670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung */ Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-12T13:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Niklasdorf&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Niklasdorf COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/23/52&amp;lt;!--AMAP/OVZ der Hauptort--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/09/25/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 521&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8712&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03842&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 61110&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT NKD&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT223&lt;br /&gt;
|Straße             = Hauptplatz 1&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.niklasdorf.at/ www.niklasdorf.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Johann Marak&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|FPÖ|ÖVP&lt;br /&gt;
| ÖVP = 1&lt;br /&gt;
| SPÖ = 8&lt;br /&gt;
| FPÖ = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]{{Gemeinderatswahl Stmk Ref|Jahr=2025|Abruf=2025-04-18}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = &amp;lt;!-- Hauptplatz.png (Bild wird innerhalb der Info-Box unter dem Abschnitt Politik angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niklasdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|61110}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) im [[Gerichtsbezirk Leoben|Gerichtsbezirk]] und [[Bezirk Leoben]], Bundesland [[Steiermark]], [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Landschaft ===&lt;br /&gt;
Niklasdorf liegt im [[Obersteiermark|obersteirischen]] Murtal, rund sieben Kilometer östlich von [[Leoben]] und zehn Kilometer westlich von [[Bruck an der Mur]]. Das Gemeindegebiet umfasst {{FL|AT|61110|2}}&amp;amp;nbsp;km² und liegt auf einer Seehöhe von 527&amp;amp;nbsp;m im Ortskern. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die [[Mur (Fluss)|Mur]] auf einer Länge von mehr als einem Kilometer. Die Nachbargemeinden sind Leoben und [[Proleb]] im [[Bezirk Leoben]] sowie [[Oberaich]] im [[Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit mehr als die Hälfte des Gemeindegebietes besteht aus Waldflächen, rund ein Fünftel aus Äckern, Wiesen und ca. 50 Hektar [[Alm (Bergweide)|Almen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde umfasst die Ortschaft Niklasdorf und besteht aus drei [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Foirach]] ({{Fläche AT KG|60305}})&lt;br /&gt;
* Niklasdorf ({{Fläche AT KG|60340}})&lt;br /&gt;
* Niklasdorfgraben ({{Fläche AT KG|60341}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Kontinentales Klima mit relativ warmen Sommern, doch häufigen Kaltlufteinbrüchen und Sommerregen herrscht vor, die Winter sind recht streng und zeigen teils recht große Temperaturschwankungen. Die Niederschläge fallen verhältnismäßig gering aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Archäologische Ausgrabungen belegen die Besiedelung der Region seit frühester Zeit.&lt;br /&gt;
Aus der [[Altsteinzeit|Alt-]] und [[Mittelsteinzeit]] (100.000-4.000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wurden einige Knochenwerkzeuge in den umliegenden Höhlen (z.&amp;amp;nbsp;B. Drachenhöhle bei [[Mixnitz]]) entdeckt. Der bekannteste Fund aus dieser Zeit im Niklasdorfer Gemeindegebiet ist ein Backenzahn eines Mammuts. In der [[Jungsteinzeit]] (4.000-2.300 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) begann die bäuerliche Besiedelung der Obersteiermark. Zahlreiche Steinbeile wurden im nahen Mühltal und Nennersdorf (Gemeindegebiet Leoben) gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bronzezeit]] (2.300-1.200 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wird oft als der Beginn des Berg- und Hüttenwesens bewertet, welches schon seit dieser Zeit einen großen wirtschaftlichen und kulturellen Stellenwert in dieser Region einnimmt (Steirische [[Eisenstraße (Österreich)|Eisenstraße]]). Im Bezirk Leoben bezeugen dies kostbare Funde (z.&amp;amp;nbsp;B. ein [[Griffzungenschwert]] aus [[Donawitz]]). Der Fund zweier Gewandnadeln stammt aus Niklasdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Mit zunehmenden Grabbeigaben aus Eisen wurde eine neue Epoche eingeleitet ([[Eisenzeit]] – ab 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Etwa im 4. Jhdt. v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde durch Zuwanderung der [[Kelten]] die illyrisch bezeichnete Bevölkerung vermischt und das Königreich Noricum gegründet. Noricum wurde im Jahr 15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. unter Kaiser [[Augustus]] (63 v.&amp;amp;nbsp;Chr.-16 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) Teil des Römischen Reichs und unter [[Claudius]] (41–54 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) zu einer römischen Provinz. Ein Relikt aus dieser Zeit ist die Römerbrücke bei St. Dionysen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum Leoben gehörte in der römischen Kaiserzeit zum größeren Teil zum ausgedehnten Stadtbezirk von [[Flavia Solva]] bei [[Leibnitz]] (südlich von [[Graz]]), und zum kleineren Teil zu jenem von [[Lauriacum]] ([[Lorch (Oberösterreich)|Lorch]], Oberösterreich). Aus dieser Zeit sind römerzeitliche Inschriftensteine aus dem Raum Leoben bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter – Herzogtum Karantanien und Karolingisch-fränkische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Nach Zerfall des Römischen Reiches besiedelten im 6. Jahrhundert [[Slawen|slawische]] Bevölkerungsgruppen die Region und gründeten das Herzogtum [[Karantanien]] (späteres Kärnten). Zahlreiche Orts- und Flurnamen jener Zeit aus der Niklasdorfer Umgebung blieben bis heute erhalten (z.&amp;amp;nbsp;B. Leoben, Donawitz, Proleb, Mötschlach, [[Mugel]] u.&amp;amp;nbsp;a.), wobei die slawischen Namen entlang der alten Römerstraße westlich der Mur dominieren. Östlich der Mur überwiegen deutsche Siedlungsbezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Jahrhundert drängten die Karantanen mit Hilfe der [[Bajuwaren|Bayern]] die einfallenden [[Awaren]] zurück und gerieten dadurch unter bayerische Oberhoheit und ab 788 unter karolingisch-fränkische Herrschaft. Aus dieser Zeit wurden Gräberfelder in den Niklasdorf nahen Orten Proleb, [[Trofaiach]] und Brunn bei St. Michael entdeckt. 828 wurde Karantanien wieder bayrisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom [[Geschichte des Landes Salzburg#Salzburg als Teil Bayerns|Bistum Salzburg]] im 8. Jahrhundert begann die christliche Missionierung der Obersteiermark, und die ersten Kirchen entstanden. Im Jahre 860 werden in einer Schenkungsurkunde König [[Ludwig der Deutsche|Ludwigs des Deutschen]] für das Erzstift Salzburg die Orte St.&amp;amp;nbsp;Michael ob Leoben (ad Liestinicham) und Bruck (ad Pruccam) genannt, wo sich offenbar [[Karolinger|karolingische]] Gutshöfe befanden. St.&amp;amp;nbsp;Michael ist die Urpfarre für das spätere Niklasdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Pfarrkirche Niklasdorf.jpg|mini|[[Alte Pfarrkirche Niklasdorf]] aus dem 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:köllachweg2009.jpg|mini|Marchlhube mit Kainischen Gründen (anno 1479)]]&lt;br /&gt;
Am 10. März 904 zu Ingolstadt schenkte König [[Ludwig das Kind]] (der einzig legitime Sohn Kaiser [[Arnulf von Kärnten|Arnulfs von Kärnten]]) dem [[Aribo&amp;amp;nbsp;II.]] (Graf zu Göss-Schladnitz) 20 [[Hufe|Huben]] mit einem ummauerten Hof an der Schladnitz-Mündung zu freiem Eigen. Ausgehend von diesem Hof nahm sich Aribo flussabwärts zu beiden Seiten der Mur 1800 [[Joch (Maß)|Joch]] Land. Je nach Forschungsmeinung könnte es sich um die späteren Katastralgemeinden Schladnitz, Schladnitzgraben, Göss, Gössgraben, Leoben, Mühltal, Niklasdorf, Niklasdorfgraben, Foirach, [[Streitgarn]], Forstwald, Oberaich bzw. Leitendorf, Waasen-Vorstadt, vielleicht einen Teil von Donawitz, Picheldorf und Oberdorf gehandelt haben. Obwohl nur der Hof zu Schladnitz urkundlich erwähnt wurde, kann man von mehreren Gehöften ausgehen, da Aribo&amp;amp;nbsp;II. das ausgewählte Land „cum curtilibus“, also mit den daraufstehenden Höfen, übertragen wurde. Teile dieser in der Obersteiermark einzigartigen Herrenhöfe sind bis heute als so genannte „Moarhöfe“ ([[Meierhof|„Meierhöfe“]]) erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1004 wurde das [[Stift Göss]], das älteste Stiftskloster der Steiermark, gegründet. Am 13. April 1148 wurden im französischen [[Reims]] die Besitztümer des Stiftes durch Papst [[Eugen&amp;amp;nbsp;III.]] bestätigt, wobei auch die „ecclesia Sancti Nicholai de Michlindorfr“ dazu gehörte. Dies ist der älteste bekannte Beleg von Micheldorf, dem heutigen Niklasdorf. (Der frühere Name geht – wie auch im Falle anderer Ortsbezeichnungen – zurück auf das [[althochdeutsch]]e Wort „mihhil“ mit der Grundbedeutung &amp;#039;groß&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/althochdeutscheswoerterbuch/ahdM.pdf Gerhard Köbler: Althochdeutsches Wörterbuch, 3. Aufl. 1994.] (PDF; 790&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, lässt also auf eine, gemessen an der damaligen Umgebung, bedeutendere Ansiedlung schließen.) Diese erste urkundliche Erwähnung nahm Niklasdorf 1998 zum Anlass für die 850-Jahr-Feier der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Niklasdorf |maxEinwohner=3400|werte=&lt;br /&gt;
(1869,541)&lt;br /&gt;
(1880,621)&lt;br /&gt;
(1890,785)&lt;br /&gt;
(1900,1001)&lt;br /&gt;
(1910,1481)&lt;br /&gt;
(1923,1855)&lt;br /&gt;
(1934,2444)&lt;br /&gt;
(1939,2630)&lt;br /&gt;
(1951,3180)&lt;br /&gt;
(1961,3350)&lt;br /&gt;
(1971,3365)&lt;br /&gt;
(1981,3349)&lt;br /&gt;
(1991,2987)&lt;br /&gt;
(2001,2697)&lt;br /&gt;
(2011,2537)&lt;br /&gt;
(2021,2358)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|61110}},{{EWZN|AT|61110}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=7 | Bevölkerung nach Familienstand&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistik Austria (2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Merkmal || in % || Gesamt || Männer || Frauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| ledig || 36,9 || 996 || 548 || 448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| verheiratet || 44,0 || 1187 || 598 || 589&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| verwitwet || 11,2 || 301 || 53 || 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| geschieden || 7,9 || 213 || 89 || 124&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit 2537 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) nimmt Niklasdorf den fünften Platz der bevölkerungsreichsten Gemeinden im Bezirk Leoben ein. Außerdem ist sie nach [[Sankt Michael in Obersteiermark|St.&amp;amp;nbsp;Michael in der Obersteiermark]] die einwohnerstärkste Marktgemeinde des Bezirks. 1971 erreichte Niklasdorf mit 3.365 Einwohnern den höchsten Einwohnerstand seiner Geschichte. Der seitdem bestehende stetige Bevölkerungsrückgang ergibt sich aus einer hohen Abwanderungsrate (−5 % 1991–2001) und einer niedrigen Geburtenziffer (−4,4 % 1991–2001). Die Einwohnerdichte beträgt etwa 170 Einwohner je Quadratkilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner nach Altersgruppen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=7 | Bevölkerung nach Altersgruppen (in Jahren)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistik Austria (2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Merkmal || in % || Gesamt || Männer || Frauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| bis unter 15 || 11,9 || 306 || 153 || 153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 15 bis 64 || 65,5 || 1685 || 836 || 849&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 65 und älter || 22,6 || 583 || 230 || 353&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich aus 52,6 % (1355) Frauen und 47,6 % Männer (1219) zusammen, woraus sich ein leichter Überschuss von 136 Personen der weiblichen Einwohner ergibt (Stand 2008). Dies ist auf die generell höhere Lebenserwartung der Frauen zurückzuführen. Ab dem 60. Lebensalter ist eine Zunahme der weiblichen Bevölkerung zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausländerquote ===&lt;br /&gt;
Die Ausländerquote liegt mit 5,2 % (133) bedingt durch die Lage als Industriestandort ähnlich der Bezirkshauptstadt Leoben erhöht im Landesdurchschnitt. Während 1991 nur 2,3 % (1717) Nicht-Österreicher im Bezirk Leoben verzeichnet waren, hat sich die Zahl bis 2008 etwa verdoppelt. Da Niklasdorf zusammen mit Leoben, [[Vordernberg]], St.&amp;amp;nbsp;Michael und [[Eisenerz]] am stärksten von der Abwanderung inländischer Staatsbürger betroffen ist, bewirkt die Außenzuwanderung in demografischer Hinsicht einen positiven Nettoeffekt. Sie dämmt den Bevölkerungsverlust ein und liefert einen Beitrag zur Verbesserung der Altersstruktur. Die meisten Nicht-Österreicher kommen aus dem ehemaligen Jugoslawien (84), gefolgt von der Türkei (12) und Deutschland (10). 8,1 % (208) hatten bei der Geburt keine österreichische Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
95 % der Bevölkerung von Niklasdorf sprechen als [[Muttersprache]] Deutsch mit obersteirischen Regionaldialekten, gefolgt von Sprachen aus dem ehemaligen [[Jugoslawien]] (bes. [[kroatische Sprache|Kroatisch]], [[bosnische Sprache|Bosnisch]] und [[slowenische Sprache|Slowenisch]]). Die drittstärkste Sprache ist [[türkische Sprache|Türkisch]]. Etwa 30 Einwohner haben eine andere Muttersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zur römisch-katholischen Kirche. Bereits Ende des 11. Jahrhunderts wurde die Kirche namens „St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus in Micheldorf“ vom Stift Göss errichtet. Die Angehörigen evangelischer Glaubensrichtungen sind deutlich in der Minderheit und haben im Gemeindegebiet kein eigenes Gotteshaus. Islamischgläubige und Christlich-Orthodoxe sind nur geringfügig vertreten. Die Zahl der Konfessionslosen beträgt weit über 10 % mit steigender Tendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Alte Pfarrkirche Niklasdorf]] und [[Neue Pfarrkirche Niklasdorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
neuepfarrkirche2009.jpg|[[Neue Pfarrkirche Niklasdorf]]&lt;br /&gt;
eisenstrasse2009.jpg|Tor zur [[Eisenstraße (Österreich)|Eisenstraße]] (Entwurf: Georg Brandner)&lt;br /&gt;
Wasserturm Niklasdorf 10.jpg|Wasserturm mit dem größten Etikett der Welt&lt;br /&gt;
freibadniklasdorf.jpg|Niklasdorfer Freibad&lt;br /&gt;
köllach2009.jpg|Fußgängerbrücke nach [[Proleb|Köllach]]&lt;br /&gt;
veranstaltung2009.jpg|Veranstaltungszentrum Niklasdorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten in den [[Wirtschaftssektor|Wirtschaftssektoren]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g61110.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Niklasdorf, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-03 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g61110.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Niklasdorf, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-03 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g61110.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Niklasdorf, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-03 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; | style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/fileadmin/pages/54/Zensus2021_Indikatoren_Gemeindeergebnisse.ods |titel=STATcube |hrsg=Statistik Austria |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011 !!2001 &lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;!!2011 !!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|26 ||28 &lt;br /&gt;
|31||29 ||26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|30 ||18 &lt;br /&gt;
|495||570 ||508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|132 ||103 &lt;br /&gt;
|730||667 ||796&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich eine [[Polizeiinspektion]] der [[Bundespolizei (Österreich)|Bundespolizei]], welche dem Stadt- und Bezirkspolizeikommando Leoben untersteht. Außerdem befindet sich in Niklasdorf die einzige Landeskriminalamt-Außenstelle (LKAAST) des [[Landeskriminalamt (Österreich)|Landeskriminalamtes]] Steiermark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Vom Bahnhof Niklasdorf [[Bahnstrecke Bruck an der Mur–Leoben]] verkehrt halbstündlich die Linie S8 der [[S-Bahn Steiermark]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fahrplan.oebb.at/webapp/ |titel=Fahrplan |hrsg=ÖBB |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Straße: Die wichtigsten Straßenverbindungen sind die [[Semmering Schnellstraße]] S6 und die [[Leobener Straße]] B116.&lt;br /&gt;
* Rad: Durch das Gemeindegebiet verläuft der [[Murradweg]] R2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Aktiv-in-der-Natur/Rad-Bike/Murradweg |titel=Der Murradweg |hrsg=Land Steiermark |sprache=de |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt Niklasdorf.jpg|mini|Niklasdorfer Gemeindeamt (erbaut 1928)]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015|Wahl 2015]] ergab folgende Verteilung: 11 SPÖ, 3 FPÖ und 1 ÖVP.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref|Jahr=2015|Abruf=2023-11-24}}&lt;br /&gt;
* Die [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020|Wahl 2020]] ergab folgende Verteilung: 9 SPÖ, 4 FPÖ und 2 ÖVP.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref|Jahr=2020|Abruf=2025-04-18}}&lt;br /&gt;
* Die [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|Wahl 2025]] ergab folgende Verteilung: 8 SPÖ, 6 FPÖ und 1 ÖVP.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref|Jahr=2025|Abruf=2025-04-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister (und Gemeindevorsteher) ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindevorsteher]] und [[Bürgermeister]] von Niklasdorf beginnend mit dem Jahr 1806:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gernot Peter Obersteiner]] |Titel=Niklasdorf |Auflage= |Verlag=Eigenverlag der Marktgemeinde Niklasdorf |Ort=Niklasdorf |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- alle Angaben bis 1998 laut dieser Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=2|&lt;br /&gt;
* 1806 bis 1821: Johann Pichler, Wirt, Gemeinderichter&lt;br /&gt;
** 1813 kurz unterbrochen von Franz Hassmann, vulgo Kirchmoar&lt;br /&gt;
* 1823 bis 1826: Sebastian Troger, Schmied, Gemeinderichter&lt;br /&gt;
* 1826 bis 1842: Franz Schmidt vulgo Straßmoar, Wirt, Gemeinderichter&lt;br /&gt;
* 1843 bis 1847: Johann Russold, Schulaufseher (und Richter?)&lt;br /&gt;
* 1853: Johann Tock, Wirt, Gemeinderichter&lt;br /&gt;
* 1859: Michael Furtner&lt;br /&gt;
* 1864 bis 1880: Johann Suppan, Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
* 1885, 1888: Josef Stadlmaier, Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
* 1891 bis 1900: Ludwig Hassmann&lt;br /&gt;
* 1901 bis 1919: Jakob Lasser&lt;br /&gt;
* 1919 bis 1932: Johann Winkelbauer&lt;br /&gt;
* 1932 bis 1934: Fritz Fohringer&lt;br /&gt;
* April 1934 bis April 1935: Johann Wieser (Regierungskommissär)&lt;br /&gt;
* 1935 bis Juli 1938: Johann Wieser, Bürgermeister (zuletzt Amtswalter)&lt;br /&gt;
* 1938: Franz Plentner (Amtswalter)&lt;br /&gt;
* 1939 bis 1941: Franz Paa&lt;br /&gt;
* 1941 bis 1943: Othmar Pontesegger&lt;br /&gt;
* 1943 bis 1945: Rudolf Sommer&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1952: Franz Schocher&lt;br /&gt;
* 1952 bis 1960: Friedrich Fohringer&lt;br /&gt;
* 1960 bis 1975: Julius Sagowec&lt;br /&gt;
* 1975 bis 1985: Michael Meier&lt;br /&gt;
* 1985 bis 2005: Johann Ruff&lt;br /&gt;
* 2005 bis 2012: Joachim Schauer&lt;br /&gt;
* seit 2012: Johann Marak&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik ===&lt;br /&gt;
Niklasdorf gehört zur [[LEADER]]-Region &amp;#039;&amp;#039;[[Steirische Eisenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; und zu der 18.&amp;amp;nbsp;Nov. 2009 [[Regionext-Kleinregion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinregion Murtal|Murtal]]&amp;#039;&amp;#039; um Leoben. Bei der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform der Steiermark 2010–2015]] bleibt die Marktgemeinde vermutlich eigenständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liste2012&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/dokumente/11820435_97007261/9f3f6724/2012_Die%20neue%20Gemeindestruktur_Liste_Endversion_A01.pdf |wayback=20130729135508 |text=Die neue Gemeindestruktur der Steiermark }}.&amp;#039;&amp;#039; Liste Endversion A01, 2012 (pdf, gemeindestrukturreform.steiermark.at; 97&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Niklasdorf COA.svg|100px|links]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1968 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: „In einem von Weiß und Grün schräglinks geteilten Schild oben drei anstoßende rote Kugeln, unten eine schräglinks gestellte silberne Papierrolle.“&lt;br /&gt;
Die drei Kugeln (Brote) sind das Attribut des heiligen Nikolaus, dessen Patrozinium den alten Ortsnamen „Michilindorf“ verdrängt hat. Die Papierrolle weist auf die Zellulose- und Papierfabrik Brigl&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Bergmeister A.&amp;amp;nbsp;G. hin, das bedeutende innerhalb der Gemeinde gelegene Industrieunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brigl-bergmeister.com Webauftritt Brigl &amp;amp; Bergmeister GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Leitner (Leichtathlet)|Ernst Leitner]] (1912–nach 1941), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Alarich Wallner]] (1922–2005), Komponist, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Anton Maunz]] (1922–2005), Landwirt und Politiker (ÖVP), steirischer Landtagsabgeordneter (1965–1970, 1972, 1973–1974)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Heindler]] (1927–2005), Politiker, Humorist&lt;br /&gt;
* [[Herwig Ebner]] (1928–2010), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Goergen]] (* 1941), Publizist&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Fürntrath-Moretti]] (* 1958), Politikerin (ÖVP), Abgeordnete zum Nationalrat (2006–2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schicker]] (* 1943), Politikerin der [[SPÖ]], Mitglied des [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrates]] 1986–2004&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Steinberger]] (* 1982), Kinder- und Jugendbuchautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gernot Peter Obersteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Niklasdorf.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Marktgemeinde Niklasdorf, Niklasdorf 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61110}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Niklasdorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niklasdorf.info/ Website der Marktgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4553770-7|VIAF=239641976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Leoben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleinalpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwabgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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