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	<title>Nikiti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikiti&amp;diff=792454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2024-11-13T21:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Stadtbezirk Nikiti&lt;br /&gt;
|Name-el= Δημοτική Κοινότητα Νικήτης (Νικήτη)&lt;br /&gt;
|Region= [[Zentralmakedonien]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Chalkidiki (Regionalbezirk)|Chalkidiki]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde= [[Sithonia (Gemeinde)|Sithonia]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk= Sithonia&lt;br /&gt;
|Höhe= 43&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt= Durchschnitt&lt;br /&gt;
|Fläche= 71,3 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner= 2789&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte= &lt;br /&gt;
|Ortsgliederung= 2&lt;br /&gt;
|LAU= 13050101&lt;br /&gt;
|Website= &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl= 2375&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= 630 88&lt;br /&gt;
|lat_deg= 40&lt;br /&gt;
|lat_min= 13&lt;br /&gt;
|lat_sec= 22&lt;br /&gt;
|lon_deg= 23&lt;br /&gt;
|lon_min= 40&lt;br /&gt;
|lon_sec= 07&lt;br /&gt;
|Bild= Nikiti,FN222-32-B.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikiti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Νικήτη}} {{F.Sg.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikitas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Νικήτας {{M.Sg.}}) ist eine Kleinstadt und Verwaltungssitz der [[Sithonia (Gemeinde)|Gemeinde Sithonia]] auf der Halbinsel [[Chalkidiki]] in der [[Griechenland|griechischen]] Region [[Zentralmakedonien]]. Sie bildet zusammen mit dem Dorf [[Elia (Nikiti)|Elia]] den gleichnamigen Stadtbezirk Nikiti. Nikiti liegt am Übergang der Nordküste des [[Toronäischer Golf|Toronäischen Golfs]] zur Westküste der Halbinsel Sithonia, ca. 23 km nördlich von [[Neos Marmaras]], 39 km östlich von [[Nea Moudania]] und ca. 110 km südöstlich von [[Thessaloniki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikiti selbst hat 2.711 Einwohner und besteht aus zwei miteinander verwachsenen Ortsteilen, welche durch die Hauptverkehrsstraße nach Sithonia und Ostchalkidiki geteilt werden. Das ursprüngliche Dorf liegt am Hügel landeinwärts etwa zwei Kilometer vom Meer entfernt. Der neuere Dorfteil erstreckt sich von der Hauptverkehrsstraße bis an das Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Nikiti (nach anderen Angaben Neos Marmaras) befand sich in der Antike die Ortschaft Galepsos. Sie wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von Siedlern aus [[Euböa]] gegründet. Im 5. Jahrhundert vor Christus wurden aus [[Galepsos (Chalkidike)|Galepsos]] Menschen zum Dienst in der persischen Armee rekrutiert. Nach der Niederlage Persiens in den Perserkriegen war Galepsos wie viele andere Städte der Chalkidiki Mitglied des [[Attischer Seebund|Attischen Seebundes]]. 423 vor Christus erfolgte der Austritt aus dem Attischen Seebund; viele Bewohner von Galepsos siedelten in das aufstrebende [[Olynthos]] um. Galepsos hat spätestens in römischer Zeit seine Existenz beendet. In spätantiker Zeit existierte auf dem Gebiet von Nikiti eine Siedlung mit dem Namen Agios Georgios. Von dieser Siedlung ist eine frühchristliche Basilika in Teilen noch erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikiti,IMG2 0176-B.jpg|mini|links|Agios Georgios auf den Grundmauern einer frühchristlichen Basilika]]&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert gehörte die Gegend um Nikiti zu verschiedenen Klöstern des „heiligen Berges“ Athos. Im 14. Jahrhundert wird erstmals wieder eine kleine Siedlung mit dem Namen Neakitou erwähnt. 1821 wurde Nikiti im Rahmen der Kämpfe des griechischen Unabhängigkeitskrieges von der osmanischen Besatzungsmacht zerstört, zwischen 1822 und 1827 wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner Nikitis beziehen ihr Einkommen heute vor allem aus dem [[Tourismus]]. Die vormals alles andere überragende Landwirtschaft – insbesondere die [[Imkerei]] – hat an Bedeutung deutlich verloren, wird aber fortgesetzt durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikiti ist der Endpunkt der alljährlich einmalig stattfindenden Durchschwimmung des Toronäischen Golfs, welcher in [[Kallithea (Chalkidiki)|Kallithea]] auf Kassandra beginnt (Entfernung Luftlinie 24 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nikiti|Nikiti}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bötig]]: &amp;#039;&amp;#039;Chalkidiki. Reisen mit Insider-Tipps. (Mit Reiseatlas)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marco Polo&amp;#039;&amp;#039;). 7., aktualisierte Auflage. MairDuMont, Ostfildern 2006, ISBN 3-8297-0116-0.&lt;br /&gt;
* Ioakim A. Papangelos: &amp;#039;&amp;#039;Chalkidiki.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Moorland, Ashbourne 1987, ISBN 0-86190-200-9 (Englisch).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Zentralmakedonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sithonia, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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