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	<title>Niki Reiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niki_Reiser&amp;diff=516014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rustikal: /* Filmografie */ einzelne Regisseurinnen und Wiki-Links ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-30T14:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; einzelne Regisseurinnen und Wiki-Links ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niki Reiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1958]] in [[Reinach AG]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Musiker]] und [[Filmkomponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niki Reiser ist einer der bekanntesten Filmkomponisten des deutschsprachigen Raums. Sein Debüt als Filmkomponist war die Musik für &amp;#039;&amp;#039;[[Du mich auch]]&amp;#039;&amp;#039; (1986) von [[Dani Levy]], für dessen Filme er bis heute sämtliche Musik schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Niki Reiser wurde 1958 im Aargau in der Schweiz als Sohn einer Krankenschwester und eines Pfarrers geboren. Ehe er mit zwölf Jahren nach [[Basel]] zog, wo er seitdem wohnt, verbrachte er vier Jahre in [[Schaffhausen]]. Neben klassischem Unterricht auf der [[Flöte]] erfand er schon als Kind eigene Melodien auf dem Klavier. In seiner Jugend spielte er in verschiedenen Bands, komponierte die Stücke und vertonte Theateraufführungen an der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren studierte Reiser klassische Musik mit Schwerpunkt Flöte in Basel. Von 1980 bis 1984 studierte er in [[Boston]] an der [[Berklee College of Music|Berklee School of Music]] Jazz und Klassik mit dem Schwerpunkt Filmmusik. 1984 bis 1986 war Reiser teilweise wieder in Europa, besonders in der Schweiz, wo er seine Ausbildung in Komposition in Basel vertiefte. In Workshops in den USA lernte er [[Ennio Morricone]] und [[Jerry Goldsmith]] kennen. In dieser Zeit komponierte er in den USA seine ersten Stücke für einige Filme. In dieser Zeit tourte er ausserdem als Jazzflötist mit dem Ensemble &amp;#039;&amp;#039;People&amp;#039;&amp;#039;, welches er selbst mitbegründet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 zog Reiser wieder zurück nach Europa, wo er dem Regisseur [[Dani Levy]] begegnete und für dessen ersten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Du mich auch]]&amp;#039;&amp;#039; die Musik komponierte. Der Film wurde in ganz Europa ein überraschender Erfolg und wurde 1987 an den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] für die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Palme&amp;#039;&amp;#039; nominiert. Aus dieser Begegnung mit Levy entstand eine Freundschaft, welche sich unter anderem darin auszeichnet, dass Reiser sämtliche Musik zu Levys Filmen komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit trat Reiser der [[Klezmer]]-Band [[Kol Simcha]] als Flötist bei und komponierte einige Stücke. Mit der Band war er in der Zeit von 1991 bis 1993 und von 1997 bis 1999 zweimal auf Welttournee, wo sie unter anderem in der [[Carnegie Hall]] und am [[Montreux Jazz Festival]] auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufe Musiker und Filmkomponist parallel auszuüben, wurde für Reiser unmöglich, als er mit Levys Filmen bekannt wurde und bereits mit anderen Filmen Erfolg hatte. Reiser entschied sich, nur noch Filmmusik zu schreiben. Neben der Arbeit mit Levy komponierte er unter anderem auch für [[Caroline Link]], die er 1996 zum ersten Mal traf. Mit der Musik für deren ersten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits der Stille]]&amp;#039;&amp;#039; hatte er seinen Durchbruch. Für ihren Film &amp;#039;&amp;#039;[[Nirgendwo in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039; studierte Reiser für einige Zeit in [[Nairobi]] die afrikanische Musik. Neben [[Kinofilm|Kino-]] und [[Fernsehfilm|TV-Filmen]] schrieb er auch Musik fürs Theater. 2009 brachte Reiser die erneute Zusammenarbeit mit Link an dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Im Winter ein Jahr]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Preis der deutschen Filmkritik]] und einen weiteren [[Deutscher Filmpreis 2009|Deutschen Filmpreis]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat er sein Musikstudio im [[Idee und Klang Studio]], mit dem er regelmässig zusammenarbeitet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanna Petrin |url=https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/musik/filmmusikkomponist-niki-reiser-die-musik-gibt-dem-film-einen-kick-130499973 |titel=Filmmusikkomponist Niki Reiser: «Die Musik gibt dem Film einen Kick» |werk=Aargauer Zeigung / https://www.aargauerzeitung.ch |hrsg=AZ Nordwestschweiz |datum=2016-08-19 |abruf=2019-07-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Basel im Gundeldingerfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niki Reiser war 2003 eines der [[Liste der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie|Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie]]. Er engagierte sich in den ersten Jahren auch im Vorstand der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/niki-reiser_b19a9d9c26ec451babe27c269f7e3c91 |titel=Niki Reiser |hrsg=[[Filmportal]] |abruf=2020-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Du mich auch]] – Regie: [[Anja Franke]], [[Dani Levy]], [[Helmut Berger (Schauspieler, 1949)|Helmut Berger]]&lt;br /&gt;
* 1986: Die Nacht der lebenden Schäffchen (Kurzfilm) – Regie: Walder, Zago&lt;br /&gt;
* 1989: [[RobbyKallePaul]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1989: Abgeschleppt – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1991: I Was on Mars – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1993: [[Anna annA]] – Regie: [[Jürgen Brauer]], [[Greti Kläy]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Keiner liebt mich]] – Regie: [[Doris Dörrie]]&lt;br /&gt;
* 1994: Wilder Hunger (Kurzfilm) – Regie: Hercli Bundi&lt;br /&gt;
* 1995: [[Surprise!]] (Kurzfilm) – Regie: [[Veit Helmer]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Stille Nacht – Ein Fest der Liebe]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1996: [[Jenseits der Stille]] – Regie: [[Caroline Link]]&lt;br /&gt;
* 1996: Liebling vergiß die Socken nicht – Regie: Tobias Meinecke&lt;br /&gt;
* 1996: Halbe Herzen (Kurzfilm) – Regie: László I. Kish&lt;br /&gt;
* 1997: [[Im Namen der Unschuld]] – Regie: [[Andreas Kleinert]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Meschugge (Film)|Meschugge]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1998: [[Das Trio]] – Regie: [[Hermine Huntgeburth]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Das Geheimnis der Sicherheit]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 1999: [[Pünktchen und Anton (1999)|Pünktchen und Anton]] – Regie: Caroline Link&lt;br /&gt;
* 2000: Kalt ist der Abendhauch – Regie: [[Rainer Kaufmann]]&lt;br /&gt;
* 2000: Ein todsicheres Geschäft – Regie: [[Matthias X. Oberg]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Heaven]] (nur Teile) – Regie: [[Tom Tykwer]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Nirgendwo in Afrika]] – Regie: Caroline Link&lt;br /&gt;
* 2001: [[Heidi (2001)|Heidi]] – Regie: [[Markus Imboden]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Das fliegende Klassenzimmer (2003)|Das fliegende Klassenzimmer]] – Regie: [[Tomy Wigand]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Väter (2002)|Väter]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2003: Bouillabaisse – Regie: [[Frank Papenbroock]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Alles auf Zucker!]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2004: [[Sommersturm]] – Regie: [[Marco Kreuzpaintner]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die weiße Massai (Film)|Die weiße Massai]] – Regie: Hermine Huntgeburth&lt;br /&gt;
* 2006: Liebesleben – Regie: [[Maria Schrader]]&amp;lt;!-- ACHTUNG: zukünftiges Lemma = [[Liebesleben (Film)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2008: [[Im Winter ein Jahr]] – Regie: Caroline Link&lt;br /&gt;
* 2009: [[Maria, ihm schmeckt’s nicht! (Film)|Maria, ihm schmeckt’s nicht!]] – Regie: Neele Leana Vollmar&lt;br /&gt;
* 2009: [[Die Wilden Hühner und das Leben]] – Regie: [[Vivian Naefe]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Das Leben ist zu lang]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2011: [[Das Blaue vom Himmel (2011)|Das Blaue vom Himmel]] – Regie: Hans Steinbichler&lt;br /&gt;
* 2012: [[Die Abenteuer des Huck Finn]] – Regie: Hermine Huntgeburth&lt;br /&gt;
* 2013: [[Exit Marrakech]] – Regie: Caroline Link&lt;br /&gt;
* 2013: [[Das kleine Gespenst (2013)|Das kleine Gespenst]] – Regie: [[Alain Gsponer]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Im Labyrinth des Schweigens]] – Regie: [[Giulio Ricciarelli]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Der Liebling des Himmels]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2015: [[Heidi (2015)|Heidi]] – Regie: Alain Gsponer&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Welt der Wunderlichs]] – Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2018: [[Tatort: Die Musik stirbt zuletzt]] Regie: Dani Levy&lt;br /&gt;
* 2018: [[Der Junge muss an die frische Luft (Film)|Der Junge muss an die frische Luft]] – Regie: Caroline Link&lt;br /&gt;
* 2020: La Vie me va bien (Kinofilm) – Regie: Al Hadi Ulad Mohand&lt;br /&gt;
* 2020: [[Die Känguru-Chroniken (Film)|Die Känguru-Chroniken]] – Regie: [[Dani Levy]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Der Räuber Hotzenplotz (2022)|Der Räuber Hotzenplotz]] – Regie: [[Michael Krummenacher]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Safe (deutsche Fernsehserie)|Safe]] (Fernsehserie) – Regie: [[Caroline Link]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Der Scheich (Fernsehserie)|Der Scheich]] (Fernsehserie) – Regie:[[Dani Levy]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997 [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Stille&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 [[Deutscher Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Stille&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999 Deutscher Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Meschugge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pünktchen und Anton&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001 Filmmusikpreis der [[SUISA]] für &amp;#039;&amp;#039;Kalt ist der Abendhauch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 Deutscher Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Nirgendwo in Afrika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Das fliegende Klassenzimmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 Deutscher Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Alles auf Zucker!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 [[Rheingau Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2008 Bayerischer Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Liebesleben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Im Winter ein Jahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 [[Deutscher Filmpreis 2009|Deutschen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Im Winter ein Jahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011 Filmmusikpreis der Fondation SUISA für &amp;#039;&amp;#039;Das Blaue vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016 Filmmusikpreis der Fondation SUISA für &amp;#039;&amp;#039;Heidi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020 [[Kulturpreis der Stadt Basel]]&lt;br /&gt;
* 2022 [[Deutscher Filmmusikpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Musik im Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Der Räuber Hotzenplotz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutscher-filmmusikpreis-fuer-niki-reiser-und-der-raeuber-hotzenplotz-102.html |titel=Deutscher Filmmusikpreis für Niki Reiser und „Der Räuber Hotzenplotz“ |datum=2022-10-29|abruf=2022-10-29|werk=deutschlandfunkkultur.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0718426}}&lt;br /&gt;
* {{crew united Name|25105}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b19a9d9c26ec451babe27c269f7e3c91}}&lt;br /&gt;
* {{Swiss Films|00834CB8B2E1425EA0EDBB4D19C3F1D7}}&lt;br /&gt;
* [https://swissfilmmusic.ch/wiki/Niki_Reiser Niki Reiser] bei [[Forum Filmmusik|swissfilmmusic.ch]]&lt;br /&gt;
* [http://www.maintitles.net/features/interviews/niki-reiser Interview] bei maintitles.net, 6. September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135060230|LCCN=no/2003/125840|VIAF=79940771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reiser, Niki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reiser, Niki&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Musiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reinach AG]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
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