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	<title>Nievenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nievenheim&amp;diff=523202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-18T21:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Im Artikel fehlen fast überall Belege}}{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Nievenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dormagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Nievenheim.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/46/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 41 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.39&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6773&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwoOpenData&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.rhein-kreis-neuss.de/explore/dataset/dormagen-einwohnerzahlen-stadt-dormagen-nach-stadtteilen/table/?disjunctive.ortsteil |titel=Dormagen: Einwohnerzahlen Stadt Dormagen nach Stadtteilen |hrsg=Stadt Dormagen |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41542&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02133&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland Nordrhein-Westfalen|label=Nievenheim|2=|lat=51/07|long=06/46|region=DE-NW|width=250|caption=Lage von Nievenheim in Nordrhein-Westfalen|mark=Reddot.svg|marksize=4|float=right}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nievenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit der [[Gemeindereform|kommunalen Neugliederung]] [[1975]] ein Stadtteil der Stadt [[Dormagen]] im [[Rhein-Kreis Neuss]]. Er liegt rund vier Kilometer nordwestlich von Dormagen.&lt;br /&gt;
Nievenheim (zu dem auch Ückerath gehört) hatte 2024 knapp 6800 Einwohner und ist damit einer der einwohnerstärksten Stadtteile Dormagens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwoOpenData&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortseingangsschild Nievenheim.JPG|mini|links|Ortseingangsschild von Nievenheim von Süden kommend]]&lt;br /&gt;
Östlich von Nievenheim befindet sich die mit Nievenheim zusammengewachsene Ortschaft [[Delrath]], wobei die Bahnlinie Köln–Neuss (S 11) mit dem Bahnhof Nievenheim die Grenze bildet. Im Süden wird es durch Felder von dem 1,5 km entfernten Dorf [[Straberg]] und dem [[Straberg-Nievenheimer See]] getrennt. Weiter südöstlich folgt die Ortschaft [[Dormagen-Horrem|Horrem]]. Nach Südwesten schließt sich direkt an Nievenheim die Ortschaft [[Ückerath]]; sie wird von einem Waldgebiet begrenzt. Drei Kilometer nördlich von Nievenheim liegt die Ortschaft [[Allerheiligen (Neuss)|Neuss-Allerheiligen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Nievenheim war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Das belegen Funde aus der [[Eisenzeit]]. 1973 wurde eine römische Villa ausgegraben und ferner wurden drei römische [[Weihestein]]e im früheren Amt Nievenheim gefunden. Im Jahre 476 nahmen germanische Franken den linken Niederrhein in Besitz. Nievenheim, damals noch Niuanhem, wurde Hauptort des Frankengaus. Eine andere Bezeichnung für Nievenheim ist &amp;#039;&amp;#039;Nievering&amp;#039;&amp;#039;, das bedeutet Nebenrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 790 wurde der [[Nievenheimer Gau|Gau Nievenheim]] urkundlich erwähnt. 1262 wurde Nievenheim Pfarrort. In einer Urkunde von 1297 (darin verbürgt sich der Ritter „Gottfried von Nivenheim“ mit „500 Mark auf Jahr und Tag“ für die Überlassung des Kelzenberger Hofes bei „Nivenheim“ durch Hermann von Kothusen an die Klarissen zu Neuss) ist Nievenheim erwähnt. Besiegelt wurde die Urkunde von Friedrich von Helpenheim, Domherr zu Köln, und drei weiteren Männern.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Tuecking, in: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Akten aus dem Archiv der Klarissen zu Neuss, Urkunde 3 vom 20. März 1297&amp;#039;&amp;#039;, 1896, Neuss, S. [10]6. Onlinefassung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ückerath bestand seit 1197 und gehörte nach einer Urkunde aus dem Jahre 1319 zum [[Fronhof]] in Eppinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1556 gelangte das Gnadenbild des göttlichen [[Salvator Mundi]] aus der [[Salvatorkirche (Duisburg)|Salvatorkirche Duisburg]] nach Nievenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1741 wurde die Pfarrkirche St. Pankratius erbaut. Der Grundstein für die Kirche wurde am 20. März 1739 vom Pastor Krosch gelegt. Bis 1794 gehörte Nievenheim zum [[kurköln]]ischen [[Amt Hülchrath]]. 1815 wurde die Bürgermeisterei Nievenheim aus den Gemeinden Nievenheim – mit den Orten Ückerath, Delrath und [[Straberg]] – mit den Ortschaften Straberg und Knechtstedten – gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1840 wurde der Turm der Pfarrkirche erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde die [[Industriebahn Nievenheim-Zons]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 erfolgte die Umbenennung der Bürgermeisterei Nievenheim in das [[Amt Nievenheim]]. 1870 wechselte die Gemeinde [[Gohr]] von der Bürgermeisterei [[Nettesheim]] zur Bürgermeisterei Nievenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde die Gemeinde Broich, [[Amt Evinghoven]], in die Gemeinde [[Gohr]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1955 wurde die evangelische Kreuzkirche an der Bismarckstraße eingeweiht. Am 30. Juni 1974 hatte das Amt Nievenheim 11.669 Einwohner auf 37,02 km². In den frühen 1970er Jahren gab es Überlegungen, die Ämter Nievenheim und Norf zu einer Gemeinde zusammenzuschließen, um damit einer Eingemeindung nach [[Dormagen]] und [[Neuss]] zu entgehen, dieses scheiterte jedoch. Das Amt Nievenheim wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] aufgelöst; Nievenheim gehört seit dem 1. Januar 1975 zu Dormagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 stand die Zinkhütte Nievenheim im Zentrum eines Giftmüllskandals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Köster |Titel=Hausmüll: Abfall und Gesellschaft in Westdeutschland 1945–1990 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=2017-04-03 |ISBN=978-3-647-31720-5 |Online=https://books.google.de/books?id=3KuhDgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA207&amp;amp;lpg=PA207&amp;amp;dq=%22Siegfried+Plaumann%22+M%C3%BCll&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AVstPBKRYb&amp;amp;sig=ACfU3U33I6vXhSEb0QcBcCHO_6cXIMP9rQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjwsNur6sX5AhWxQfEDHUm0D44Q6AF6BAgYEAM#v=onepage&amp;amp;q=Nievenheim&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 5741 (Gemeinde Nievenheim)&lt;br /&gt;
* 1970: 6994 (Gemeinde Nievenheim)&lt;br /&gt;
* 1974: 5376&lt;br /&gt;
* 1984: 5734&lt;br /&gt;
* 1994: 7153&lt;br /&gt;
* 2005: 9502&lt;br /&gt;
* 2006: 9604&lt;br /&gt;
* 2010: 9304 (Nievenheim: 6651, Ückerath: 2653)&lt;br /&gt;
* 2012: 9148 (Nievenheim: 6574, Ückerath: 2574)&lt;br /&gt;
* 2017: 9014 (Nievenheim: 6461, Ückerath: 2553)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://dormagen.de/fileadmin/user_upload/Erster_Sozialbericht_Dormagen_komplett-impressum.pdf |titel=Sozialbericht mit Einwohnerzahlen |werk= |hrsg=Stadt Dormagen |datum=2017-12-31 |seiten=3–4 |format=PDF |sprache=de |zugriff=2019-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: 9132 (Nievenheim: 6572, Ückerath: 2560)&lt;br /&gt;
* 2019: 9306 (Nievenheim: 6772, Ückerath: 2534)&lt;br /&gt;
* 2020: 9284 (Nievenheim: 6751, Ückerath: 2533)&lt;br /&gt;
* 2021: 9307 (Nievenheim: 6773, Ückerath: 2534)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwoOpenData&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In von Blau und Silber gespaltenem Schild im rechten Felde auf einer silbernen Kugel das Bild des Salvators im goldenen, rotgefütterten und mit blauen Leisten geschmückten Mantel und mit einer goldenen Krone und goldenem Nimbus mit Strahlenbündel. Die rechte Hand ist zum Segen erhoben, in der linken eine blaue mit Gold verzierte Weltkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im linken Feld ein schwarzer Balken, darüber ein nach rechts gerückter schwarzer [[Rosskamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nievenheim Altar.jpg|St. Pankratius, Salvatoraltar&lt;br /&gt;
Nievenheim St. Pankratius.JPG|St. Pankratius, Westturm. Romanische Untergeschosse 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Autobahnkapelle St Raphael Nievenheim1.JPG|[[Autobahnkirche|Autobahnkapelle]] St. Raphael&lt;br /&gt;
St. Pankratius Nievenheim.jpg|Blick auf St. Pankratius-Kirche in Nievenheim über den Dorfplatz.&lt;br /&gt;
St. Pankratius im Winter.jpg|Nievenheimer St. Pankratius-Kirche im Winter&lt;br /&gt;
Nievenheim - Conrad-Schlaun-Straße.jpg|Nievenheim – Conrad-Schlaun-Straße&lt;br /&gt;
Nievenheim Katholische Kirche.jpg|Nievenheim Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Nievenheim - St. Pankratius.jpg|Nievenheim – St. Pankratius&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung hat die [[St. Pankratius (Nievenheim)|Pfarrkirche St. Pankratius]]. Es handelt sich hierbei um eine dreischiffige Backstein-Hallenkirche. [[Hermann von Alffter]], im 15. Jahrhundert Glockengießer aus [[Alfter]] bei Bonn, schuf 1478 für die Pfarrkirche in Nievenheim eine Glocke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker|Band=16|Seite=488|SeiteEnde=489|Lemma=Hermann von Alffter}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kirche befinden sich drei kunstvolle Barockaltäre, die von [[Johann Conrad Schlaun]] entworfen wurden. Die Schnitzarbeiten führte Christoph Mannskirchen aus Münster aus, die Tischlerarbeiten Ägidius Rheindorf aus Köln. Der rechte Seitenaltar wurde von Johann Conrad Schlaun und seiner Frau gestiftet. Vor der Kirche steht eine achtseitige Kapelle, die im Jahre 1805 erbaut wurde. Der Kirchplatz wird von einer Mauer, die Stationen des Kreuzwegs beinhaltet, umschlossen. Die Stationen wurden vom Pfarrer Rumpens gestiftet und 1891 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholung ===&lt;br /&gt;
Man kann im Sommer im [[Straberg-Nievenheimer See]] (zwischen Nievenheim und Straberg) schwimmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!------ Der See erlangte im Juli 1994 überregionale Berühmtheit, als ein junges [[Kaimane|Kaiman-Krokodil]] seinem Besitzer, der als Badegast am See war, entkam, indem es sich von seiner Hundeleine befreit. Tagelang wurde versucht, das Tier aus dem See zu holen, was schließlich am 10. Juli 1994 mit Hilfe eines Fischköchers auch gelang. ------ bite belegen ------------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascheplatz von Nievenheim.jpg|mini|Ascheplatz von Nievenheim]]&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sportanlage an der Gesamtschule. Der Sportverein AC-Ückerath fördert Menschen mit besonderem Interesse an den Kampfsportarten Taekwondo und Ringen. Seit Oktober 2011 hat er auch eine eigene Ringerhalle, die auch zum Landes- und Bundesstützpunkt für weibliches Ringen ernannt wurde. In der Dreifachturnhalle der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule finden auch diverse andere Sportaktivitäten statt wie zum Beispiel Judo, Volleyball, Fußball und Badminton.&lt;br /&gt;
Das Hallenbad im Nordosten von Nievenheim wurde Sommer 2017 geschlossen; Schwimmer müssen nun in das neue Stadtbad „Sammys“ ausweichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/hallenbad-nievenheim-schliesst-stufenweise-ab-3-juli_aid-21142327 |titel=Hallenbad Nievenheim schließt |werk=NGZ Online |hrsg= |datum=2017-06-07 |zugriff=2019-03-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es einen Sportplatz an der Südstraße (Ascheplatz und Kunstrasenplatz), auf dem der VdS Nievenheim seine Spiele bestreitet. Der Kunstrasenplatz wurde im Jahr 2005 eröffnet. Bis dato trugen alle Mannschaften des VdS Nievenheim ihre Spiele auf dem alten Ascheplatz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-nievenheim.jpg|mini|S-Bahnhof Nievenheim]]&lt;br /&gt;
Neben einigen gewerblichen Betrieben bestehen immer noch einige landwirtschaftliche Betriebe, die auch einen Hofladen besitzen. Des Weiteren gibt es mehrere Ärzte, Apotheken, Einkaufsmärkte sowie einen gut sortierten Einzelhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Nievenheim hat einen eigenen Bahnhof an der [[Linksniederrheinische Strecke|Bahnstrecke Köln–Kleve]]. Mit der S 11 erreicht man innerhalb von 30 Minuten Düsseldorf und Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Sieg|S11}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Nievenheim fahren auch mehrere [[Stadtbus]]se der Busgesellschaft [[StadtBus Dormagen]]. Von der Anschlussstelle Dormagen der [[Bundesautobahn 57|A 57]] gelangt man über die Landstraße L380 nach Nievenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertha-von-Suttner-Gesamtschule (Dormagen) 01.jpg|mini|Bertha-von-Suttner-Gesamtschule]]&lt;br /&gt;
In Nievenheim gibt es sieben Kindergärten, zwei Grundschulen (Salvatorschule und Friedensschule) und die [[Bertha-von-Suttner-Gesamtschule Dormagen|Bertha-von-Suttner-Gesamtschule]]. &amp;lt;!--- Beleg ? wann war das ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* Neuß-Grevenbroicher-Zeitung – regionale Tageszeitung, Neusser Zeitungsverlag GmbH, zur Rheinischen Post gehörig&lt;br /&gt;
* Schaufenster – lokales Anzeigenblatt (Dienstag &amp;amp; Samstag), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
* Rheinischer Anzeiger – lokales Anzeigenblatt (Mittwoch), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
In Nievenheim sind [[SPD Nordrhein-Westfalen|SPD]] und [[CDU Nordrhein-Westfalen|CDU]] im Ortsleben fest verankert. Beide Ortsverbände entsenden in den Rat der Stadt Dormagen bei den Kommunalwahlen gewählte Mitglieder. Die beiden Ortsvereine sind auch für die Stadtteile Ückerath und Delrath verantwortlich. Die anderen im Stadtrat sitzenden Parteien sind meist im ganzen Stadtgebiet [[Dormagen]] aktiv.&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Nievenheim war [[Gerhard Woitzik]] von der [[Zentrumspartei]] (1969–1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Nievenheim und Ückerath haben mehrere Vereine:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nievenheimer Schützenhaus.jpg|Nievenheimer Schützenhaus im Winter&lt;br /&gt;
Nievenheim Schwimmbad 27 11 2012.jpg|Eingangsbereich des Nievenheimer Schwimmbades&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wohl größte Verein ist die &amp;#039;&amp;#039;Sankt [[Sebastian (Heiliger)|Sebastianus]] [[Schützenbruderschaft]] Nievenheim Ückerath von 1573 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Dieser Schützenverein wurde 1926 wiederbelebt. Das Schützenfest wird jährlich am zweiten Sonntag im Juli gefeiert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirmesgesellschaft Selde Blömche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tambourcorps]] „Eintracht“ 1920 Ückerath e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tambourcorps &amp;#039;&amp;#039;Concordia&amp;#039;&amp;#039; 1929 Nievenheim&lt;br /&gt;
* Ebenso verfügen Nievenheim und Ückerath über drei &amp;#039;&amp;#039;Karnevalsvereine&amp;#039;&amp;#039; und eine [[Garde Civile]]; in Nievenheim sind es die &amp;#039;&amp;#039;KG Blau-Weiß Löstige Jonge&amp;#039;&amp;#039; und in Ückerath die &amp;#039;&amp;#039;KG Rot-Weiß&amp;#039;&amp;#039;. Neu gegründet hat sich der Karnevalsverein „Die Ückerather Piraten“.&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Dormagen, Löschzug Nievenheim seit 1907&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Frauengemeinschaft Nievenheim-Ückerath&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1919 gegründet und hat ca. 500 Mitglieder. Sie ist damit der größte Frauenverein im Dekanat Dormagen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;AC Ückerath&amp;#039;&amp;#039;, dessen [[Ringen|Ringer]] weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind. Eine weitere Sportart ist Taekwondo.&lt;br /&gt;
* Verein der &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Nievenheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (VdS Nievenheim) mit Abteilungen für Fußball, Radsport, Judo, Turnen u. a.&lt;br /&gt;
* Verein der &amp;#039;&amp;#039;Freunde von Saint André e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Nievenheim, der die Partnerschaft zur französischen Stadt [[Saint-André-lez-Lille|Saint André]] ins Leben rief.&lt;br /&gt;
* Imkerverein Nievenheim und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Weiterhin gibt es den Rassegeflügelzuchtverein, RGZV Nievenheim, der 1946 gegründet wurde. Hühner-, Tauben- und Entenzüchter sorgen dafür, dass die verschiedensten Geflügel-Rassen weiterbestehen.&lt;br /&gt;
* Seit 2019 gibt es dazu auch noch den Judo-Club Nievenheim der mehrmals jährlich Wettkämpfe ausrichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Geisler]] (* 1935), Anglist, Fachdidaktiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Peter Krein: &amp;#039;&amp;#039;Salvator-Büchlein, oder Anleitung, den Weltheiland in seinem Gnadenbilde zu Nievenheim andächtig zu verehren ...&amp;#039;&amp;#039; – Neuß : Schwann, 1853. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-72430 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilgerfahrt zu dem wunderthätigen Bildniß Jesu Christi : welches unter dem trostreichen Namen Salvator in der Pfarrkirche zu Nivenheim verehrt wird ...&amp;#039;&amp;#039;. Feilner, Köln 1754 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-86001}})&lt;br /&gt;
* Gottfried Neuen: Pulheim im Wandel der Zeiten; Pulheim 1966&lt;br /&gt;
* Peter Doms und Heinz Pankalla: Nievenheim, Die Geschichte des Kirchspiels, der Bürgermeisterei und des Amtes von den Anfängen bis zur Gegenwart, Dormagen, 1996.&lt;br /&gt;
* St. Pankratius Dormagen-Nievenheim, in: Karl Emsbach/Max Tauch: Kirchen, Klöster und Kapellen im Kreis Neuss, Köln o.&amp;amp;nbsp;J., S. 28ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dormagen|Dormagen und Umgebung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dormagen.de/ Stadt Dormagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dormagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101231-8|VIAF=237273962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dormagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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