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	<title>Nieuport IV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nieuport_IV&amp;diff=758938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-11T03:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Nieuport Nie. IV&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:RFC Nieuport IVG serialled B4.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Nieuport (Unternehmen)|Societé Anonyme des Établissements Nieuport]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Juli 1911&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1911–1914&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1911–1914&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = mehrere hundert (mit Lizenzbauten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nieuport IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einer der ersten großen kommerziellen Erfolge der [[Frankreich|französischen]] Flugzeugfirma [[Nieuport (Unternehmen)|Societé Anonyme des Établissements Nieuport]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde sie von mehreren Luftstreitkräften vor allem als Aufklärungsflugzeug eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieuport IV war die vierte Flugzeugkonstruktion des französischen Luftfahrtpioniers und Unternehmers [[Édouard de Nieuport]]. Wie bei den Vorgängermodellen handelte es sich um einen Eindecker mit [[Flügelverwindung|Verwindungssteuerung]], der sowohl für den zivilen als auch für den militärischen Einsatz in drei Varianten gebaut wurde. Das Flugzeug war zunächst als Einsitzer entworfen worden, zusätzlich konnte ein Sitz für einen Beobachter eingebaut werden, der dann Rücken an Rücken mit dem Piloten saß. Beide Sitze wurden ungeachtet möglicher Unfallgefahren direkt auf dem runden Treibstofftank platziert. Es gab erste Experimente mit einer MG-Bewaffnung, wobei die Waffe auf einem pultartigen Gestell angebracht nach vorn über den Propeller schoss, 1913 wurde auch eine gepanzerte Version erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meistgefertigten Varianten waren&lt;br /&gt;
* Nieuport IV.G mit Gnôme-Umlaufmotoren zwischen 50 und 100 PS&lt;br /&gt;
* Nieuport IV.H oder “Hydro” auf Schwimmern&lt;br /&gt;
* Nieuport IV.M “Militaire” mit Gnôme-Motoren zwischen 70 und 100 PS, zerlegbar für den Transport per LKW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Edouard de Nieuport im September 1911 konzentrierte sich sein Bruder Charles vor allem auf die Verbesserung der Nieuport&amp;amp;nbsp;IV. Dabei sicherten auch die Erlöse der Lizenzfertigungen aus Italien und Russland die Existenz seiner Firma. Nach dem Tod von Charles, der 1913 ebenfalls bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, übernahm [[Henry Deutsch de la Meurthe]] die Firma mit allen Patenten. &lt;br /&gt;
Er verpflichtete [[Gustave Delage]], der im Januar 1914 als leitender Konstrukteur in die Firma Nieuport eintrat und den Bau von Eindeckern zugunsten der neuartigen Eineinhalbdecker aufgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieuport IV wurde der [[Aéronautique Militaire]] beim &amp;#039;&amp;#039;“Concours Militaire”&amp;#039;&amp;#039;, den im November 1911 in [[Reims]] abgehaltenen Testflügen für Militärflugzeuge erstmals vorgestellt und gewann neben [[Deperdussin]] und [[Breguet]] den mit 100.000 Francs dotierten Wettbewerb. Das französische Militär orderte daraufhin neben dem Siegerflugzeug zehn weitere Maschinen, die von der Escadrille N.12 eingesetzt wurden. Im gleichen Jahr stellte der Flieger Gobé mit 740&amp;amp;nbsp;km einen neuen Distanzrekord auf. Offiziere der französischen Marine flogen 1913 erstmals von St. Raphael nach [[Ajaccio]] auf [[Korsika]] und zurück, eine damals Aufsehen erregende Leistung. Dort startete auch Flugpionier [[Georges Legagneux]] zu einem Höhenflugrekord von 6.120 m. Ende 1913 überführte der Pilot Marc Bonnier eine Nieuport IV mit einem Passagier an Bord bei einem siebenwöchigen Langstreckenflug von [[Villacoublay]] nach [[Kairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzländer ===&lt;br /&gt;
; [[Russisches Kaiserreich|Russland]]:Die Firma [[Dux Fahrradwerke|Dux]] baute in [[Moskau]] auf Lizenz rund 300 Exemplare für die [[Kaiserlich Russische Luftstreitkräfte|zaristischen Luftstreitkräfte]]. Dort wurden die Maschinen humorvoll als &amp;#039;&amp;#039;„Nieuport mit Löffel“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da die Lizenzbauten einen Gleitski am Fahrgestell erhielten, der als Landehilfe diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ram-home.com/ram-old/nieuport-4.html] aufgerufen am 2. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders bekannt wurde der russische Pilot [[Pjotr Nikolajewitsch Nesterow]], der 1913 mit einer Nieuport IV erstmals einen Looping durchführte, dafür allerdings aufgrund seiner Waghalsigkeit und wegen Gefährdung von Wehrmaterial dienstlich gemaßregelt wurde. Die [[Kaiserlich Russische Luftstreitkräfte|russischen Luftstreitkräfte]] setzten die Flugzeuge bis 1916 an der Front ein, teilweise wurden sie noch bis in die zwanziger Jahre als Trainingsflugzeuge verwendet. &lt;br /&gt;
; [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]]: Auch die [[Geschichte der italienischen Luftstreitkräfte|italienischen Luftstreitkräfte]] führten 1911 einen Flugwettbewerb durch und bestellten daraufhin mehrere Nieuport&amp;amp;nbsp;IV.G, drei kamen kurz darauf erstmals in Nordafrika im [[Italienisch-Türkischer Krieg|Italienisch-Türkischen Krieg]] im Gefecht zum Einsatz. Als Capitano Moizo vom Battaglione Specialisti am 23. Oktober 1911 zu einem Aufklärungsflug über [[Libyen]] startete, war das der erste Kriegseinsatz eines Flugzeuges überhaupt. Zwei Tage später musste Moizo allerdings nach einem Treffer im Motor notlanden und geriet in türkische Gefangenschaft, aus der er im November entlassen wurde. Die italienische Armee führte mit dem Flugzeug ebenfalls Versuche zur Bewaffnung mit MG durch und ließ die Nachfolgeversion Nieuport&amp;amp;nbsp;VI von [[Alenia Aermacchi|Fratelli Macchi]] in [[Varese]] in Lizenz nachbauen.&lt;br /&gt;
; [[Königreich Griechenland|Griechenland]]: Die [[Griechisches Heer|griechische Armee]] setzte im [[Balkankriege|Balkankrieg 1912]] eine Nieuport&amp;amp;nbsp;IV ein. Dabei handelte es sich um die die Privatmaschine „Alkyon“ des ersten griechischen Fliegers Emmanuel Argyropoulos.&lt;br /&gt;
; [[Schweden]]: 1912 bestellte die [[Schwedisches Heer|schwedische Armee]] ein Flugzeug mit einem Gnôme-Motor über 50&amp;amp;nbsp;PS, das jedoch später auf einen 70-PS-Motor umgerüstet wurde und die Bezeichnung „M 1“ (Monoplane No. 1) erhielt. 1913 ließen die schwedischen Militärbehörden eine Kopie dieses Flugzeugs (M 2) mit 80-PS-Motor anfertigen. Die [[schwedische Marine]] beschaffte eine IV.H. Im Winter 1914 unternahm die schwedische Armee mit der „M 1“ Versuche mit Skifahrgestell auf dem gefrorenen Storsjön-See in [[Jämtland]]. Das Flugzeug ist heute im [[Flygvapenmuseum|Luftwaffenmuseum]] in [[Malmslätt]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.avrosys.nu/aircraft/Flygkomp/001m1_m2/01_M1_M2.htm] – aufgerufen am 2. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;[[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]]: Die [[Royal Navy|britische Marine]] kaufte zwölf Nieuport&amp;amp;nbsp;IV und rüstete sie mit Schwimmern als Wasserflugzeug aus; 1913 verkauften die [[Luftfahrtpionier]]e [[Claude Grahame-White]] und [[Charles Rumney Samson]] ihre privaten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV.G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an das &amp;#039;&amp;#039;Air Bataillon Royal Engineers&amp;#039;&amp;#039;, den Vorläufer des [[Royal Flying Corps]], das bereits fünf Flugzeuge erworben hatte. Die Flieger Loraine und Wilson kamen als erste britische Militärpiloten auf dem Flugzeug mit der Nummer 253 bei einem Flugunfall ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://crimso.msk.ru/Site/Arts/Art3482.htm] – aufgerufen am 2. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; [[Japanisches Kaiserreich|Japan]]: Die japanische Fliegertruppe beschaffte zwei Nieuport IV, eine IV.G und eine IV.M und setzte sie 1914/1915 zu Bomben- und Aufklärungsflügen bei der [[Belagerung von Tsingtau]] ein.&lt;br /&gt;
; Königreich [[Siam]]: Kaufte vier Nieuports als Schulflugzeuge ein.&lt;br /&gt;
; [[Spanien]]: Verwendete acht Schulflugzeuge, die bis 1917 im Einsatz blieben.&lt;br /&gt;
; [[Argentinien]]: Beschaffte ein Flugzeug für die Ausbildung von Militärpiloten.&lt;br /&gt;
; [[Königreich Rumänien|Rumänien]]: Das [[Rumänisches Fliegerkorps|königlich-rumänische Fliegerkorps]] verfügte bei seiner Gründung 1913 ebenfalls über Nieuport&amp;amp;nbsp;IV und setzte sie im [[Balkankriege|Balkankrieg 1913]] ein.&lt;br /&gt;
; [[Vereinigte Staaten|USA]]: In den USA flog mindestens eine Nieuport IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsbeginn wurde die Nieuport IV vor allem durch die französische und die russische Fliegertruppe eingesetzt, war allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits veraltet. Insbesondere die Hochdecker des Nieuport-Konkurrenten [[Morane-Saulnier]] boten im Aufklärungseinsatz und der Geländeerkundung uneingeschränkte Sicht für die Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam war auch der Einsatz einer Nieuport IV der ägyptischen Hafenbehörden, die 1914/1915 vom [[Suezkanal]] aus Aufklärungseinsätze gegen die über den [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] anrückende [[Osmanische Armee]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nieuport IV im Leistungsvergleich (ca. Herbst 1914) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;220&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Motorleistung&lt;br /&gt;
! max. Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Startmasse&lt;br /&gt;
! MG&lt;br /&gt;
! Gipfelhöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nieuport IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{FRA}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50 PS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90 km/h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;600 kg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0–1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000 m &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Morane-Saulnier L]] || {{FRA}} || 80 PS || 123 km/h || 480 kg || 0–1 || 4700 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Blériot XI]]-2 || {{FRA}} || 70 PS || 106 km/h || 585 kg|| 0 || … m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Esnault-Pelterie R.E.P. N]] || {{FRA}} || 80 PS || 116 km/h || … kg|| 0 || … m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sopwith Tabloid]] || {{GBR-1801}} || 100 PS || 148 km/h || 481 kg|| 0–1 || 2000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pfalz A.I]] || {{DEU-1871}} || 80 PS || 135 km/h || 615 kg|| 0|| … m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Etrich Taube]] || [[Datei:Flag of the Habsburg Monarchy.svg|22px]][[Österreich-Ungarn]] || 100 PS || 100 km/h || 850 kg || 0 || 2000 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nieuport IV.G colour drawing.jpg|mini|Dreiseitenriss der Nieuport IV.G]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1–2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 11,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 23,50 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 325 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 600 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 25,60 kp/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein luftgekühlter [[Umlaufmotor]] Gnome, Startleistung {{PS2kW|50}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 12,00 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 90 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000 m || 10 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 6 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || Handwaffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Nieuport Monoplane Catalogue.jpg|Verkaufsprospekt 1911&lt;br /&gt;
 Nizhny Novgorod Nieuport plane.jpg|Denkmal für den ersten Looping der Fluggeschichte&lt;br /&gt;
 Nieuport IVG 1912.jpg| Nieuport IV.G von Claude Grahame White, 1912/1913&lt;br /&gt;
 Nieuport IV-G Malmen 08.03.68 edited-2.jpg|Schwedische M.1 im Museum in Malmslätt&lt;br /&gt;
 Emmanouel Argyropoulos with Nieuport IV.G he made first flight over Greece in.jpg|Der erste Flieger [[Griechenland]]s Emmanuel Argyropoulos mit seiner Nieuport IV.G&lt;br /&gt;
 Nieuport Monoplane Ernest Anderson 2.jpg|US-Flugpionier Earnest Anderson mit seiner Nieuport IV im Jahr 1911&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Pionierzeit. Flugzeuge der Zeit 1903–1914&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli Verlag, Zürich 1969, S. 70/71, 157ff.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lehmanns, München 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://wp.scn.ru/en/ww1/o/546/22/0] – aufgerufen am 11. Januar 2013&lt;br /&gt;
* [https://ram-home.com/ram-old/nieuport-4.html] – aufgerufen am 2. Februar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nieuport 04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1911]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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