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	<title>Nietleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nietleben&amp;diff=1061984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys am 18. April 2026 um 11:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T11:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Nietleben&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= [[Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|TYP= Stadtteil&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= [[Land (Deutschland)|Bundesland]]&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= &lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= DEU Halle (Saale) COA.svg&lt;br /&gt;
|KARTE= {{Imagemap Halle (Saale)|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1950-07-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 2.904&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 2552&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2020-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1= 06126&lt;br /&gt;
|PLZ2= &lt;br /&gt;
|VORWAHL1= 0345&lt;br /&gt;
|VORWAHL2= &lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN= 29&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 18&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 11&lt;br /&gt;
| LON_MIN= 53&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 23&lt;br /&gt;
|REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= 143&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2= &lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1= 80&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2= &lt;br /&gt;
|EISENBAHN= &lt;br /&gt;
|S-BAHN= {{S-Bahn Mitteldeutschland|3}}&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN= {{Bahnlinie|U||2|white|#F6A800|black}}&lt;br /&gt;
|BUS= {{Bahnlinie|U||21|white|#CD0000|black}} {{Bahnlinie|U||42|white|#5D478B|black}}&lt;br /&gt;
|QUELLE= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan der Stadt Halle nebst der um ihr liegenden Gegend (1808) - Nieleben, Granau.jpg|mini|Nietleben und das Vorwerk Granau auf einer Karte von 1808]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Heidesee - panoramio (1).jpg|mini|Der Heidesee in Nietleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nietleben Kirche.jpg|mini|hochkant|[[Evangelische Kirche (Nietleben)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DanielVorländerStr Boardinghaus1.JPG|mini|Ehemalige Häuser der Provinzial-Irrenanstalt, heute Gästehäuser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nietleben Eislebener70 Schultze-Galléra.jpg|mini|Wohnhaus des Heimatforschers Siegmar von Schultze-Galléra, Eislebener Straße 70]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus in Nietleben, Waidamannsweg 56.jpg|mini|Pfarrhaus im Waidmannsweg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nietleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtbezirke und Stadtteile von Halle (Saale)|Stadtteil im Stadtbezirk West]] von [[Halle (Saale)]], [[Sachsen-Anhalt]]. Am 31. Dezember 2020 hatte er 2.552 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Halle in Zahlen|2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die slawische Dorfgründung am Südrand des Stadtforstes [[Dölauer Heide]] wurde erstmals 1371 urkundlich erwähnt. Es war ein Bauern- und Kolonistendorf bis zur [[Industrialisierung]] im 19. Jahrhundert. Nietleben gehörte zum [[Amt Giebichenstein]] im [[Saalkreis]] des [[Erzstift Magdeburg|Erzstifts Magdeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=y-9CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA128 Erwähnung des Orts im Buch &amp;#039;&amp;#039;Geographie für alle Stände&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;125]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1680 kam der Ort mit dem Saalkreis zum [[Herzogtum Magdeburg]] unter [[Brandenburg-Preußen|brandenburg-preußischer]] Herrschaft. Mit dem [[Frieden von Tilsit]] wurde Nietleben im Jahr 1807 dem [[Königreich Westphalen]] angegliedert und dem [[Distrikt Halle]] im [[Departement der Saale]] zugeordnet. Der Ort gehörte zum [[Landkanton Halle (Departement der Saale)|Kanton Halle-Land]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willmanns.ch/pdf/koenigreich%20westphalen/k%20westphalen/8_Das_Saale-Departement.pdf Beschreibung des Saale-Departements.] (PDF) willmanns.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage Napoleons und dem Ende des Königreichs Westphalen befreiten die verbündeten Gegner Napoleons Anfang Oktober 1813 den Saalkreis. Bei der politischen Neuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurde der Ort im Jahr 1816 dem [[Regierungsbezirk Merseburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angeschlossen und dem Saalkreis zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm |titel=Der Saalkreis |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241109163909if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm |archiv-datum=2024-11-09 |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren wurde im Zentrum von Nietleben eine [[Evangelische Kirche (Nietleben)|Kirche]] im Stil der [[Neuromanik]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahe Braunkohle in der Grube &amp;#039;&amp;#039;Neuglück&amp;#039;&amp;#039; und der im Gebiet abbaubare Muschelkalk führten zur Entstehung eines Zementwerkes, das heute nicht mehr existiert. Die verbleibenden Restlöcher begünstigten die Entstehung des [[Heidesee (Halle)|Heidesees]], des [[Steinbruchsee Halle-Neustadt|Steinbruchsees]] und des [[Bruchsee (Halle)|Graebsees]]. Das [[Tagebaurestloch]] Heidesee wurde zum Erholungsgebiet der Hallenser. Am Südrand der Dölauer Heide entstand in den 1920er Jahren die Gartenstadt Nietleben, welche später baulich ergänzt wurde. Hier befand sich die in den 2000er Jahren teilweise abgerissene [[Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde der [[Flugplatz Halle-Nietleben]] eröffnet. Bis 1927 führte die [[Norddeutscher Lloyd#Nach dem Ersten Weltkrieg|Deutsche Aero Lloyd AG]] von hier [[Linienflug|Linienflüge]] nach mehreren deutschen Städten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1966 war Martin Richter Pfarrer in Nietleben, 1968 übernahm sein Sohn die Pfarrstelle. Beide waren wichtige Chronisten des Dorfes und prägten es. Manfred Richter schuf 1986 zur Hundertjahrfeier der [[Evangelische Kirche (Nietleben)|Kirche]] eine umfangreiche Chronik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Schermaul |url=http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/broschuere_grabsteine.pdf |titel=Grabsteine erzählen |werk=nietlebener-heimatverein.de |hrsg=Heimatverein Nietleben |datum=2007-07-06 |format=PDF |abruf=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nietleben wurde am 1. Juli 1950 nach Halle [[Eingemeindung|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil befindet sich am Nordwestrand von [[Halle-Neustadt]] im Stadtbezirk West von Halle. Unmittelbar nördlich von Nietleben beginnt das Waldgebiet der [[Dölauer Heide]]. Eine Straße durchquert es von Nietleben aus in Richtung [[Dölau (Halle)|Dölau]] und in die Gemeinde [[Salzatal]]. Im Südwesten liegt das Dorf [[Zscherben (Teutschenthal)|Zscherben]] in der Gemeinde [[Teutschenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/sachsen-anhalt-viewer/sachsen-anhalt-viewer.html &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt-Viewer&amp;#039;&amp;#039;.] Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt; abgerufen am 22. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nietleben selbst besteht aus dem alten Dorf Nietleben, das sich in Ost-West-Richtung entlang der Eislebener Straße erstreckt. Weiterhin gibt es im Osten die jüngere Siedlung [[Gartenstadt]] Nietleben. Im Westen von Nietleben lag einmal das Dorf [[Granau (Halle (Saale))|Granau]] mit der [[Kirchenruine Granau (Halle)|Kirchenruine Granau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zentralen Norden des Stadtteils liegt der [[Heidesee (Halle)|Heidesee]]. Dieser stellt einen renaturierten [[Braunkohle]]tagebau dar. Am Heidesee gibt es ein Freibad, das in den Sommermonaten geöffnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dein-freibad.de/heidebad-in-halle/ Website des Freibades am Heidesee] abgerufen am 23. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Halle gab 2015 in ihrem Bevölkerungskatalog statistische Kennzahlen zu den einzelnen Stadtteilen und Stadtvierteln heraus. Demnach hatte die Bevölkerung von Nietleben 2015 ein Durchschnittsalter von 48,7 Jahren. Weiterhin lag der der Frauenanteil bei 50,5 %. Der Ausländeranteil betrug 1,7 %. Die Arbeitslosenquote lag 2015 bei 3,0 % und es gab 520 Pkw pro 1000 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.halle.de/VeroeffentlichungenBinaries/724/1038/stadtteilkatalog_2015.pdf |text=Stadtteilkatalog 2015. |format=PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20191122214734}} Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen; PDF-S. 15 f.; abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Nietleben selbst besitzt kaum größere Verkehrswege. Im Osten durchquert die Verbindungsstraße von Halle-Neustadt und Dölau den Stadtteil. Südwestlich führt die [[Bundesstraße 80]] an Nietleben vorbei. Diese wird zuletzt [[kreuzungsfrei]] ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Briest:Neue Baustelle bei Nietleben Brücke soll Unfallkreuzung ersetzen. Veröffentlicht online unter [http://www.mz-web.de/halle-saale/neue-baustelle-bei-nietleben-bruecke-soll-unfallkreuzung-ersetzen-25104980 https://mz-web.de/] am 16. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Westen gibt es eine Anbindung an die [[Bundesautobahn 143]]. Diese führt bereits nach Süden zur [[Bundesautobahn 38|A&amp;amp;nbsp;38]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2026}}&lt;br /&gt;
Eine Weiterführung zur [[Bundesautobahn 14|A&amp;amp;nbsp;14]] im Norden wurde lange von Umweltverbänden verhindert und ist derzeit im Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.nabu-halle.de/autobahn-a143/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Für den Erhalt des Unteren Saaletals ohne Autobahn&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170119210453}} [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]], Regionalverband Halle / Saalkreis e.&amp;amp;nbsp;V.; abgerufen am.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung soll 2025 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Personennahverkehr ====&lt;br /&gt;
Nietleben besitzt einen Bahnhof der [[S-Bahn Mitteldeutschland]]. Dieser liegt an der [[Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben]], bzw. an der alten [[Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt]]. Von hier aus sind Fahrten nach [[Halle (Saale) Hauptbahnhof]] möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mein-takt.de/fileadmin/content/mein-takt/fahrplan/landesnetz/Liniennetzplan_Mein-Takt.pdf |titel=Karten und Pläne für das Bahn-Bus-Landesnetz |hrsg=Nahverkehrsgesellschaft Sachsen-Anhalt |format=PDF |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stadtviertel wird weiterhin erschlossen durch die Busse der [[Hallesche Verkehrs-AG|Halleschen Verkehrs-AG]]. Weiter südlich existieren in Halle-Neustadt Haltestellen der [[Straßenbahn Halle (Saale)|Straßenbahn]] mit Anbindung an die [[Altstadt (Halle)|Hallesche Innenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Nietleben ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Löwenhardt (Chemiker)|Emil Löwenhardt]] (1858–1941), Chemiker, Lehrer und Schulbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Siegmar von Schultze-Galléra]] (1865–1945), Schriftsteller, Germanist, Historiker und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Otto Leibe]] (1913–2002), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Günther Schmidt (Physiker)|Günther Schmidt]] (1921–2017), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Gerald Götting]] (1923–2015), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110501_broschuere_Die_Kirchen_Nietlebens.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen Nietlebens&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Nietlebener Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V., 2011.&lt;br /&gt;
* [[Peter Findeisen]], Dirk Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfkirchen in Halle&amp;#039;&amp;#039;. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle 2006, ISBN 3-939414-00-X, S. 153–167 (&amp;#039;&amp;#039;Denkmalorte – Denkmalwerte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.halle.de/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Stadtteile-und-Stadt-09564/Stadtteil-Nietleben/?RecID=9578 Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Nietleben&amp;#039;&amp;#039;.] Website der Stadt Halle.&lt;br /&gt;
* [http://www.nietleben.de/ http://www.nietleben.de/] – Die Website des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nietlebener Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ines Menzel: [http://journal.lhbsa.de/cpt-articles/der-nietlebener-heimatverein-e-%e2%80%8av/#articlestart &amp;#039;&amp;#039;Der Nietlebener Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt-Journal&amp;#039;&amp;#039;, 2020, Heft 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hallenser Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1139371142|VIAF=239202856}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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