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	<title>Niendorfer Gehege - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:46:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hein784: Die letzte Textänderung von ~2026-19381-16 wurde verworfen und die Version 262910494 von Aka wiederhergestellt. Irrtum. Es wird mit geschütztem Leerzeichen geschrieben, siehe DIN 5008, Seite 15.</title>
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		<updated>2026-03-29T20:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19381-16&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19381-16&quot;&gt;~2026-19381-16&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/262910494&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/262910494&quot;&gt;262910494&lt;/a&gt; von Aka wiederhergestellt. Irrtum. Es wird mit geschütztem Leerzeichen geschrieben, siehe DIN 5008, Seite 15.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:NiendorferGehegeLuft.jpg|mini|Luftbild der Eidelstedter Feldmark. Der Wald hinten links ist das Niendorfer Gehege, das dreieckige Wäldchen vorne rechts heißt Sellhoop und ist eine Exklave des Geheges]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2te reihe 004.jpg|mini|Wald im Niendorfer Gehege]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niendorfer Gehege 007.jpg|mini|Am Niendorfer Gehege gelegene [[Kirche am Markt (Hamburg-Niendorf)|Kirche am Markt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Mutzenbecher im Niendorfer Gehege, Bondenwald 110a 2022.JPG|mini|[[Villa Mutzenbecher]] im Niendorfer Gehege, Bondenwald 110a (2022) – heute Bildungs- und Begegnungsstätte]]&lt;br /&gt;
Das im [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niendorfer Gehege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Waldschutz- und Erholungsgebiet mit altem, teilweise ausländischem Baumbestand. Mit etwa 142 Hektar ist es das größte Waldgebiet des [[Bezirk Eimsbüttel|Bezirks Eimsbüttel]]. Das Niendorfer Gehege wird umflossen von der [[Kollau (Tarpenbek)|Kollau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Niendorfer Geheges, auch Grafen- oder Königsgehege genannt, war ein Waldgebiet im Besitz der [[Herrschaft Pinneberg]]. Amtsrechnungen und [[Urbar (Verzeichnis)|Erdbücher]] aus den Jahren 1590, 1666 und 1789 erwähnen, dass in dem Eichenwald Bauholz geschlagen und Schweinemast betrieben wurde. 1789 umfasste das Königsgehege etwa 35&amp;amp;nbsp;Hektar in den Gemeinden Niendorf, [[Hamburg-Eidelstedt|Eidelstedt]], [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] und [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]]. 1912 kam der Rest des herrschaftlichen Waldes in den Privatbesitz des Versicherungs-Direktors [[Hermann Mutzenbecher|Hermann F.&amp;amp;nbsp;M. Mutzenbecher]] und wurde zur [[Park]]anlage umgestaltet. 1908–10 ließ er sich von [[Erich Elingius]] einen Backsteinbau von 1900 im gründerzeitlichen [[Landhausstil]] nach englischem Vorbild umbauen&amp;lt;ref&amp;gt;Umbrüche in Kunst und Architektur, Stiftung Denkmalpflege, Hamburg 2019, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die heutige [[Villa Mutzenbecher]]. Nach der Sanierung der Villa zogen 2021 das Forum Kollau mit dem Stadtteilarchiv und die [[Kindertagesstätte]] Waldforscher mit ihrer Vorschule in die fertiggestellte Villa ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Niendorfer Wochenblatt vom 29. Januar 2020, Nr. 5, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere ehemalige „Waldbewohner“ waren die Bankiersfamilie [[Gossler (Hanseatengeschlecht)|Gossler]], der Direktor der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|Hamburg-Amerika Linie]], Johann Theodor Merck, und der Viehkommissionär Claus Bolten.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Niendorfer Gehege, Faltblatt, Herausgeber: Bezirksamt Eimsbüttel, März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten schloss sich der Niendorfer Bauernwald an. Ursprünglich als [[Allmende]] genutzt, wurde er bei der [[Verkoppelung]] am Ende des 18. Jahrhunderts aufgeteilt. In dem Erdbuch von 1789 findet sich die sogenannte „Bondenholz-Klausel“: Die neuen Eigentümer mussten sich verpflichten, den Wald nicht niederzulegen oder neu aufgeforstete Ausgleichsflächen zu schaffen. Das Verbot wurde einige Male erweitert und galt für die Privatbesitzer auf dem Gebiet des Niendorfer Geheges bis ins 20. Jahrhundert. Auch die Flächen des Bauernwaldes kamen im Verlauf des 19. Jahrhunderts in den Besitz wohlhabender Hamburger. Auf dem Gelände entstanden Parke und repräsentative Sommervillen. Die privaten Parkanlagen waren teilweise schon vor dem Zweiten Weltkrieg öffentlich zugänglich. In den Nachkriegswintern dezimierte sich der Waldbestand, da die Bäume als Brennholz gebraucht wurden. Ab 1952 begann die Stadt Hamburg, die Grundstücke aufzukaufen und wieder aufzuforsten. Das Niendorfer Gehege ist der [[Försterei|Revierförsterei]] Niendorf zugeordnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/harburg/themen/klima-umwelt/revierfoersterei-niendorf-64156 |titel=Revierförsterei Niendorf |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250122175520/https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/harburg/themen/klima-umwelt/revierfoersterei-niendorf-64156 |archiv-datum=2025-01-22 |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird als [[Stadtwald]] unterhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grigat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg-Niendorf von der Steinzeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Hamburg 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Besucher haben die Möglichkeit, auf rund 15 Kilometer [[Wanderweg]]en zu wandern. Außerdem stehen ein großer [[Spielplatz]], ein [[Hundefreilaufgebiet]], ein Waldcafé, ein Ponyhof, etwa vier Kilometer Reitwege und ein [[Wildgehege|Damwildgehege]] im Inneren des Geheges zur Verfügung. Die stark befahrene Durchgangsstraße &amp;#039;&amp;#039;Niendorfer Gehege&amp;#039;&amp;#039; durschneidet das Areal und beeinträchtigt so nicht nur die Erholungsfunktion, sondern wird auch für viele Tiere, besonders während der [[Amphibien]]wanderung, zur tödlichen Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Niendorfer Gehege ist mit der [[U-Bahnlinie 2 (Hamburg)|U-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;2]], Haltestelle Niendorf Markt, oder mit Bussen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Im Niendorfer Gehege findet regelmäßig das „Waldlaufen“ statt, eine Veranstaltung umliegender Grund- und weiterführender Schulen, bei der die Teilnehmer auf verschiedensten Distanzen nach Altersgruppen geordnet gegeneinander antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg]] (SDW) hat eine Waldschule im Niendorfer Gehege.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sdw-hamburg.de/natur-erleben/waldschule/ |titel=WaldSchule |datum=2025-09-22 |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort starten zu jeder Jahreszeit umweltpädagogische Aktionen mit Kindern und Erwachsenen. Auf den Führungen sollen die Teilnehmer die Tier- und Pflanzenwelt des Geheges kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten im Niendorfer Gehege liegt auch die Försterei, die hier einen Betriebshof unterhält. Sie organisiert zweimal im Jahr einen [[Wildbret|Wildfleischverkauf]] sowie einen [[Weihnachtsbaum]]verkauf, bei dem örtliche Vereine für ein Rahmenprogramm sorgen. Die Deutsche [[Waldjugend]] Landesverband Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V. unterhält hier einen Gruppenraum und veranstaltet Gruppenstunden und Seminare, außerdem arbeitet sie regelmäßig zusammen mit der Försterei im Gehege.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.waldjugend-niendorf.de/ |titel=Waldjugend Niendorf (DWJ Niendorf) – Deutsche Waldjugend Landesverband Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=www.waldjugend-niendorf.de |abruf=2016-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Wie in allen Hamburger Stadtwäldern stehen bei der Bewirtschaftung die Schutz- und Erholungsfunktionen im Vordergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sdw-hamburg.de/natur-erleben/wald-in-hamburg/ |titel=Wald in Hamburg |sprache=de |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/69120/strukturprojekt_zur_gewaehrleistung_natuerlicher_entwicklung_in_den_waeldern_hamburgs_naturwaldstrukturprojekt.pdf |titel=Naturwaldstrukturprojekt |hrsg=Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg |datum=2019-12-17 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20240718193306/https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/69120/strukturprojekt_zur_gewaehrleistung_natuerlicher_entwicklung_in_den_waeldern_hamburgs_naturwaldstrukturprojekt.pdf |archiv-datum=2024-07-18 |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flora und Fauna ist charakteristisch für [[Rotbuchenwald|Buchenmischwälder]]. Zu den [[Frühjahrsblüher]]n gehören [[Wald-Bingelkraut]], [[Buschwindröschen]], [[Moschuskraut]], [[Wald-Sauerklee]] und aus Gärten verwildert, der [[Gefingerter Lerchensporn|Gefingerte Lerchensporn]]. Im Mai blühen [[Goldnessel]], [[Maiglöckchen]], [[Zweiblättrige Schattenblume|Schattenblümchen]] und der [[Vielblütige Weißwurz]]. Zu den heimischen Säugetieren gehören [[Feldhase|Hase]], [[Reh]], [[Rotfuchs|Fuchs]] und [[Mauswiesel]]. Von den Vögeln sind [[Buchfink]], [[Kernbeißer]] und [[Singdrossel]] häufiger als im umliegenden Stadtgebiet; noch stärker auf den Wald konzentriert sind [[Kleiber (Art)|Kleiber]], [[Gartenbaumläufer]], [[Buntspecht|Bunt-]] und [[Grünspecht]], [[Waldkauz]] und [[Habicht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eigene Beobachtungen des Bearbeiters ([[Benutzer:Olaf Studt|Olaf Studt]]). In: Alexander Mitschke, Sven Baumung: &amp;#039;&amp;#039;Brutvogel-Atlas Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger avifaunistische Beiträge (‚hab‘), Band 31, 2001, ISBN 3-00-008070-8. {{ISSN|0340-5168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und nur im Wald leben der [[Waldlaubsänger]] und als Seltenheit der [[Mittelspecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Hartmann et al.: &amp;#039;&amp;#039;Ornithologischer Jahresbericht 2001 bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger avifaunistische Beiträge (‚hab‘), Band 34, 2007, S. 134. {{ISSN|0340-5168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dank mehrerer Amphibiengewässer sind [[Grasfrosch]], [[Erdkröte]], [[Bergmolch]] und [[Teichmolch]] heimisch. Der streng geschützte [[nördlicher Kammmolch|Nördliche Kammmolch]] wird hier nur noch selten gesichtet. Die [[Waldeidechse]] wird noch regelmäßig beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[NABU]]-Bezirksgruppe Eimsbüttel bietet im Rahmen des „Was singt denn da?“-Programms regelmäßig vogelkundliche Führungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.nabu.de/wir-ueber-uns/stadtteilgruppen/eimsbuettel/betreute-gebiete/05546.html |titel=Niendorfer Gehege – NABU Hamburg |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus betreut die NABU-Bezirksgruppe zwei [[Amphibienschutz]]zäune an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Niendorfer Gehege&amp;#039;&amp;#039;, pflegt im Rahmen des Projektes &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;– Stadt der Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/aurora/index.html |titel=Aurora – Stadt der Schmetterlinge – NABU Hamburg |hrsg=Naturschutzbund Deutschland – Landesverband Hamburg e.V. |sprache=de |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine artenreiche Wiese und ist bei der [[Neobiota|Neophytenbekämpfung]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.nabu.de/wir-ueber-uns/stadtteilgruppen/eimsbuettel/index.html |titel=NABU-Gruppe Eimsbüttel - NABU Hamburg |sprache=de |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde der Verein „PRO Niendorfer Gehege“ gegründet, der sich mit über 400 Mitgliedern um den Bestand und die Entwicklung des Geheges, z.&amp;amp;nbsp;B. durch Aufstellung von Sitzbänken, kümmert und auch die Projekte des NABU vor Ort aktiv unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pro-niendorfer-gehege.de/aktivitaeten-und-projekte/ |titel=Aktivitäten und Projekte – Pro Niendorfer Gehege |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer von PRO Niendorfer Gehege.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/harburg/forsten/769252/revierfoersterei-niendorf/ Revierförsterei Niendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.pro-niendorfer-gehege.de/index.php Verein PRO Niendorfer Gehege]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg.nabu.de/wir-ueber-uns/stadtteilgruppen/eimsbuettel/index.html NABU-Gruppe Eimsbüttel]&lt;br /&gt;
* [https://www.sdw-hamburg.de/natur-erleben/waldschule/ WaldSchule Niendorfer Gehege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parks im Bezirk Eimsbüttel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/36/36/N|EW=9/55/58/E|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Niendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hein784</name></author>
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