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	<title>Nielebock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:11:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nielebock&amp;diff=280464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Zwischenüberschrift gemäß &quot;Wikipedia:Formatierung&quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“</title>
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		<updated>2026-02-24T13:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwischenüberschrift gemäß &amp;quot;Wikipedia:Formatierung&amp;quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Einheitsgemeinde Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Jerichow&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Nielebock.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/26/07 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/04/07 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 35 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 14.96&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 221&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/150318|titel=Gemarkung Nielebock, Gemeinde Jerichow |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39319 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039341 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                  = Nielebock.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Lindenstraße in Nielebock&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nielebock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Begriff im Verwaltungsrecht|Ortschaft]] und ein [[Ortsteil]] der [[Einheitsgemeinde]] Stadt [[Jerichow]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Jerichow |Datum=2015-03-12 |Kapitel=§ 14 Ortschaftsverfassung |Seiten=4f |Online=[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/bv2001-42-201420endfassung20hauptsatzung20ehg201.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=87 |Abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nielebock liegt am Nordrand eines sich zwischen [[Parey (Elbe-Parey)|Parey]] und [[Rathenow]] erstreckenden Waldgebietes an der [[Kreisstraße]] 1196. Die Straße verbindet Nielebock mit seinen Nachbarorten [[Genthin]] im Osten und [[Ferchland]] im Westen. Um den Ort herum fließt der Schaugraben, an dessen jenseitigem Ufer weitläufige landwirtschaftliche Flächen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Nielebock gehört der Ortsteil Seedorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Nielebock kommt aus dem [[Slawen|Slawischen]] und wurde früher auch „Nylebuck“ geschrieben. Das Dorf wurde erstmals 1383 urkundlich erwähnt. 1454 wurde die Stendaler Bürgerfamilie Koneke vom Magdeburger Erzbischof mit Getreidezinsen in &amp;quot;Nylebugk&amp;quot; belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;LHA Magdeburg, Cop. 36, S. 285&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1563. Zusammen mit [[Seedorf (Jerichow)|Seedorf]] war es ab 1773 im Besitz der Grafen von Wartensleben, die in [[Karow (bei Genthin)|Karow]] ansässig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Orte wurden nach der Machtübernahme [[Mark Brandenburg|Brandenburgs]] 1680 in den Jerichower Gesamtkreis mit dem Hauptort Genthin eingegliedert. Daraus wurde 1785 der [[Preußen|preußische]] Distrikt Jerichow II, ab 1815 [[Landkreis Jerichow II|Kreis Jerichow II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Seedorf (Jerichow)|Seedorf]] nach Nielebock eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 hatte Nielebock 261 Einwohner. Die Einwohnerzahl erhöhte sich bis 1939 auf 273 und 1964 hatte Nielebock zusammen mit Seedorf 390 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag hat der Gemeinderat von Nielebock am 18. Mai 2009 beschlossen sich aufzulösen und mit 11 anderen Gemeinden sich zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadt Jerichow&amp;#039;&amp;#039; zu vereinigen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt |Hrsg=Landkreis Jerichower Land |Band=3. Jahrgang |Nummer=16 |Ort=Burg |Datum=2009-08-21 |Seiten=688 ff. |Online=[https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2009/amtsblatt_nr._16-03-09_210809_2.pdf Amtsblatt] |Format=PDF |KBytes=6800 |Abruf=2019-01-02}} {{Webarchiv |url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2009/amtsblatt_nr._16-03-09_210809_2.pdf |text=Amtsblatt |wayback=20190103055733}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Atemzuge hörte auch die [[Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Stremme-Fiener]] auf zu existieren, da sich alle ehemaligen Mitgliedsgemeinden zur neuen Einheitsgemeinde &amp;#039;&amp;#039;„Stadt Jerichow“&amp;#039;&amp;#039; zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Letzte Bürgermeisterin von Nielebock war Marion Luderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
Das Wappen und die Flagge wurden am 4. Juni 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Gold und Rot, vorn drei grüne Ähren, hinten ein steigender silberner Ziegenbock, am Haupt des grünen Wellenschildfußes ein silberner Wellenbalken.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2008/amtsblatt_nr._14-02-08.pdf |text=Amtsblatt des Landkreises Nr. 14/2008, S. 354 |wayback=20160303225154}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben Nielebocks sind: Grün–Gold (Gelb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Gemeinderates unterzog der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] das in Gewohnheitsrecht geführte Wappen einem Redesign. Die Ähren im Wappen symbolisieren die bis heute betriebene Landwirtschaft. Der grüne Schildfuß bezieht sich auf die waldreiche Natur, während der Bock ein Bezug zum Ortsnamen darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist grün–gelb (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Wappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NielebockKirche.jpg|mini|hochkant|Kirche in Nielebock]]&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Nielebock|Evangelische Kirche Nielebock]] steht nördlich der Durchgangsstraße in der Mitte des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Herms Niel]] (1888–1954), Komponist von Marschliedern, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Friedrich Hermann Nielebock&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Dehio |Titel=Sachsen-Anhalt I – Regierungsbezirk Magdeburg |TitelErg=Bearb. von Ute Bednarz, [[Folkhard Cremer]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Sammelwerk=Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin/München |Datum=2002 |ISBN=3-422-03069-7 |Seiten=664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Nielebock |val=object_1072286}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-jerichow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=21692 Nielebock] auf stadt-jerichow.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Nummer=18 |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:File:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]] |ZDB=511105-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jerichow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1149300515|VIAF=1715151433028356420003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jerichow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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