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	<title>Niefernheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niefernheim&amp;diff=236473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-12T15:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil               = Niefernheim&lt;br /&gt;
|Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename           = Zellertal&lt;br /&gt;
|Ortswappen             = DEU Niefernheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Niefernheim&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 49.64295&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 8.14967&lt;br /&gt;
|Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe                   = 160&lt;br /&gt;
|Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 1.41&lt;br /&gt;
|Einwohner              = 200&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum  = 2010&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum    = 1975-12-31&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1          = 67308&lt;br /&gt;
|Vorwahl1               = 06355&lt;br /&gt;
|Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Bild                   = Niefernheim, Königsstraße 13, Glockenturm und Saal Mattinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung      = Straßenzug in Niefernheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niefernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Ortsgemeinde [[Zellertal]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Osten der [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] [[Zellertal]] am Ostrand des [[Nordpfälzer Bergland]]es, das in diesem Bereich ins [[Alzeyer Hügelland]] übergeht. Die in Ost-West-Richtung verlaufende [[Pfrimm]] streift den südlichen Rand des Siedlungsgebiets. Zu Niefernheim gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Haus Lauer und Reitzenmühle. Unmittelbar östlich verläuft die Grenze zum  [[Landkreis Alzey-Worms]]. Südöstlich befindet sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Vogelschutzgehölz Hainlust&amp;#039;&amp;#039; ein [[Liste der Naturdenkmale in Zellertal|Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zur [[Kurpfalz]]. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Niefernheim in den [[Kanton Göllheim]] eingegliedert, bildete mit dem benachbarten [[Zell (Zellertal)|Zell]] eine Gemeinde und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Harxheim (Zellertal)|Harxheim]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1816 gehörte Niefernheim zum [[Bezirk (Bayern)|Bezirk]] [[Pfalz (Bayern)|Rheinpfalz]] des [[Königreich Bayern|Königreiches Bayern]]. Von 1818 bis 1862 war Niefernheim Bestandteil des [[Landkommissariat Kirchheim]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte der Ort 199 Einwohner, die in 38 Wohngebäuden lebten. Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten gehörten seinerzeit zu Pfarrei von Zell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=751 |Spalte_bis=752 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde der Ort in den [[Landkreis Kirchheimbolanden]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Niefernheim innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]]. Bis Ende 1975 war Niefernheim eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]; zum 1. Januar 1976 wurde der Ort zusammen mit den Nachbargemeinden Harxheim und Zell zu der neu geschaffenen Ortsgemeinde Zellertal zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Niefernheim ist als [[Ortsbezirk]] ausgewiesen und wird von einem [[Ortsbeirat]] und einem [[Ortsvorsteher]] politisch vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vg-goellheim.de/gemeinden/zellertal/satzungen-der-gemeinde-zellertal/20190925-endfassung-hauptsatzung-og-zellertal-und-ortsbeiraete-vom-25092019.pdf?cid=gtg Hauptsatzung der Ortsgemeinde Zellertal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Ortsbeiratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M78/OrtsbeiratM2024/ergebnisse_ortsbezirk_3330350100002.html |titel=Wahl zum Ortsbeirat der Ortsgemeinde Zellertal, Ortsteil Niefernheim, 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Göllheim |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristof Puder wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsvorsteher von Niefernheim. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Ortsvorstehers gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Ortsbeirat. Dieser entschied sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für Kristof Puder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elmar Schüttler (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/782/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043177275-OL-782-2024-28-28-0 |titel=Bekanntmachung |titelerg=Kristof Puder zum Ortsvorsteher gewählt |werk=Verbandsgemeinde Göllheim aktuell, Ausgabe 28/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-07-05 |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puders Vorgänger Elmar Schüttler war im August 2019 vom damaligen Ortsbeirat gewählt worden. Er war Nachfolger von Paul Lorenz, der nicht mehr kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kirchheimbolanden/artikel/niefernheim-elmar-schuettler-ist-neuer-ortsvorsteher/ |titel=Niefernheim: Elmar Schüttler ist neuer Ortsvorsteher |werk=Die Rheinpfalz |datum=2019-08-29 |abruf=2019-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Niefernheim ist ein [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Winzerort]]. 1873 folgte die Eröffnung der [[Zellertalbahn]]; obwohl die Strecke unweit des südlichen Siedlungsrand verläuft, entstand der nächstgelegene Bahnhof im benachbarten Harxheim und trug die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Harxheim-Zell&amp;#039;&amp;#039;. Der Personenverkehr wurde 1983 eingestellt, 2001 an Sonn- und Feiertagen während der Sommersaison jedoch reaktiviert. Durch den Ort führt die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 66&amp;#039;&amp;#039; die ihn mit Zell und [[Wachenheim (Pfrimm)]] verbindet. Im Süden verläuft die [[Bundesstraße 47]]. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Spritzenhaus&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Weingut Herr&amp;#039;&amp;#039;, einer Hofanlage und dem Glockenturm existieren insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Zellertal#Einzeldenkmäler|vier Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Donnersbergkreis |Stand=2025 |Seiten=58 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis November 2015 gehörte der Ort katholischerseits zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Philipp von Zell&amp;#039;&amp;#039;, seither ist er Bestandteil der Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Hl. Philipp der Einsiedler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schäfer (Pädagoge)|Wilhelm Schäfer]] (1881–1968), Pädagoge&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Keine Relevanz gem. WP:LIT&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Bronner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau in Süddeutschland&amp;#039;&amp;#039;, 2. Heft, Heidelberg 1834, S. 17.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-goellheim.de/staticsite/staticsite.php?menuid=62&amp;amp;topmenu=62&amp;amp;keepmenu=inactive Ortsgemeinde Zellertal auf den Seiten der Verbandsgemeinde Göllheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Zellertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Zellertal]]&lt;/div&gt;</summary>
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