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	<title>Niederwillingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:47:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederwillingen&amp;diff=581214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt</title>
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		<updated>2025-10-03T08:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Stadtilm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/46/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/02/03/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 355 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 637&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016-04-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.ilmtal.com/ilmtal-informativ/gemeindedaten/ | wayback=20180418031958 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Ilmtal}}, Die Gemeinde Ilmtal in Zahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1996-06-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03629&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Niederwillingen St. Peter und Paul 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfkirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederwillingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Stadtilm]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Niederwillingen liegt an der [[Wipfra (Fluss)|Wipfra]] in etwa 370 Metern Höhe. Nördlich des Ortes liegen die weiten Ebenen des [[Thüringer Becken]]s, südwestlich beginnen am 502 Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Willinger Berg&amp;#039;&amp;#039; die Vorläufer von [[Reinsberge]]n und [[Thüringer Wald]] und südöstlich liegt eine etwa 440 Meter hohe Schwelle hinter der sich das [[Ilm (Saale)|Ilmtal]] erstreckt. In der Niederwillinger Umgebung wechseln sich Wälder und Ackerland ab. Am Ortsrand wurden seit 1993 drei Wohngebiete angelegt, die dem Ort über 200 neue Einwohner brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung Niederwillingens fällt in das Jahr 1286. Bis 1920 gehörte der Ort zum Amt [[Arnstadt]] in der [[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]] im Fürstentum bzw. Freistaat [[Schwarzburg-Sondershausen]]. 1922 wurde der [[Landkreis Arnstadt]] gebildet, zu dem der Ort bis 1994 gehörte. Seitdem gehört er zum [[Ilm-Kreis]]. Von 1922 bis 1996 hatte die Gemeinde Niederwillingen Bestand, zu der neben dem Ort noch seit dem 1. Juli 1950 die ehemaligen Gemeinden [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]] und [[Oberwillingen]] gehörten. Am 1. Juni 1996 trat Niederwillingen der Gemeinde [[Ilmtal]] mit Sitz in [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde wiederum am 6. Juli 2018 nach Stadtilm eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/67667/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_07_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018], aufgerufen am 6. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die [[St. Peter und Paul (Niederwillingen)|Kirche St. Peter und Paul]]. Sie ist [[Romanik|romanischen]] Ursprungs und erhielt ihr heutiges Aussehen nach umfangreichen Umbaumaßnahmen 1786. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten verschlechterte sich der bauliche Zustand der Kirche, sodass sie von 1990 bis 1994 saniert werden musste. Damals wurden auch eine Kreuzigungsdarstellung von 1723 und das Altarbild aus dem Jahre 1772 restauriert und die Orgel instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die zahlreichen Fachwerkbauten im Dorf. 1995 gewann Niederwillingen den landesweiten Wettbewerb: „[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niederwillingen befindet sich auch ein [[Tunnelmuseum Niederwillingen|Tunnelmuseum]], das Informationen über die Tunnel entlang der [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Niederwillingen ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Heute arbeiten viele Einwohner in [[Stadtilm]] oder [[Arnstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1894 besitzt der Ort auch einen Eisenbahnanschluss an der [[Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld]]. Im Zuge der Sanierung der Bahnstrecke wurde der alte Bahnhof Niederwillingen aufgegeben. Am Haltepunkt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Niederwillingen-1029170 Niederwillingen] auf bahnhof.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, der näher am Ort angelegt wurde, halten stündlich als [[Bedarfshalt]], die Regionalbahnlinie RB 23 der [[Erfurter Bahn]], die umsteigefrei bis [[Erfurt]] und [[Saalfeld/Saale]] verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen verbinden den Ort mit Stadtilm, Griesheim, Arnstadt, Oberwillingen und Marlishausen. Die [[Bundesautobahn 71|A 71]] und die [[Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt]] verlaufen etwa 2&amp;amp;nbsp;km westlich des Ortes, die nächstgelegenen Autobahnabfahrten sind &amp;#039;&amp;#039;Arnstadt-Süd&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ilmenau-Ost&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtilm.com/niederwillingen/ Website der Stadt Stadtilm, Ortsteil Niederwillingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7611371-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
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