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	<title>Niederuhna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederuhna&amp;diff=926798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. März 2026 um 19:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T19:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Delni Wunjow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bautzen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/12/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/21/18/E&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 197&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 1.55&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/statistik_wahlen/Bautzen-in-Zahlen-2025.pdf |titel=Bautzen in Zahlen 2025 |werk=www.bautzen.de |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1936-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Schmochtitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02625&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03591&lt;br /&gt;
| Bild                  = Bautzen Oberuhna Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Luftbild mit Niederuhna (hinten) und Oberuhna (vorne)&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Delni Wunjow – Locator map Budyšin (2020).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Niederuhna in Bautzen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederuhna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Delni Wunjow|Audio=Hsb-Delni-Wunjow.ogg}}, ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt [[Bautzen]] im [[Landkreis Bautzen]] in [[Sachsen]]. Der Ort gehört seit dem 1. Januar 1999 zu Bautzen und ist seit dem 1. Juli 2020 ein eigenständiger Stadtteil, zuvor war Niederuhna eine Ortslage des Ortsteils [[Oberuhna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederuhna bildet mit den Stadtteilen [[Bloaschütz]], [[Bolbritz]], [[Döberkitz]], [[Löschau (Bautzen)|Löschau]], Oberuhna, [[Salzenforst]], [[Schmochtitz]] und [[Temritz]] die [[Ortschaft]] Salzenforst/Bolbritz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/ortsrecht/allgemeine-verwaltung/hauptsatzung2024-12-21.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bautzen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;227&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Niederuhna liegt in der [[Oberlausitz]], rund sechs Kilometer nordwestlich des Bautzner Stadtzentrums. Umliegende Ortschaften sind Schmochtitz im Norden, Kleinwelka im Osten, Salzenforst im Südosten, Oberuhna im Süden, [[Löschau (Bautzen)|Löschau]] im Südwesten, [[Muschelwitz]] und [[Sollschwitz (Göda)|Sollschwitz]] im Westen sowie [[Dreikretscham]] und [[Loga (Neschwitz)|Loga]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederuhna liegt rund zwei Kilometer von der Anschlussstelle Salzenforst der [[Bundesautobahn 4]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michał Rostok]] verzeichnete 1887 die folgenden sorbischen Flurnamen für Niederuhna: Dźěłošća, Wólšinka, Chrósty, Winica, Klony, Hajki, Lešawki, Čěžki, Podwosty = Pod wostami, Němc [Hügel], Liški.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michał Rostok]]: &amp;#039;&amp;#039;Ležownostne mjena.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Časopis Maćicy Serbskeje]] 40 (1887), S. 3–50, hier S. 13 ([https://digital.slub-dresden.de/id381730883-18874000/15 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Niederuhna ist im Jahr 1500 als &amp;#039;&amp;#039;Cleyn Vnaw&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Bastian: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Lohsa, Klitten, Großdubrau und Baruth.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz-Institut für Länderkunde (Hrsg.), Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-08903-6, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde unmittelbar nördlich von Oberuhna als slawischer [[Rundweiler]] angelegt und war zunächst dem Rittergut [[Milkwitz]] unterstellt. Um 1580 gehörte Niederuhna kirchlich zu [[Göda]]. Um 1658 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Nieder Uhna&amp;#039;&amp;#039;. Spätestens seit dem 18. Jahrhundert besaß das Rittergut Oberuhna ebenfalls Anteile am Ort. Die kirchliche Zugehörigkeit wechselte 1809 zeitweise nach [[Neschwitz]]; seit 1866 gehört Niederuhna wieder zur [[St. Peter und Paul (Göda)|Gödaer Kirchengemeinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Niederuhna|&amp;#039;&amp;#039;Niederuhna&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 22. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1. April 1936 war Niederuhna eine eigenständige Landgemeinde, danach wurde der Ort nach [[Schmochtitz]] eingemeindet. Durch die Eingemeindung von Schmochtitz im Jahr 1948 kam Niederuhna gemeinsam mit diesem in die Gemeinde [[Salzenforst]]. Am 1. Juli 1969 schlossen sich Salzenforst und Bolbritz zur Gemeinde [[Salzenforst-Bolbritz]] zusammen, die wiederum am 1. Januar 1994 nach [[Kleinwelka]] eingemeindet wurde. Bereits zu diesem Zeitpunkt bestand Niederuhna nicht mehr als eigenständiger Ortsteil, sondern wurde zum Ortsteil Oberuhna gezählt. Mit der Eingemeindung Kleinwelkas am 1. Januar 1999 kam Niederuhna schließlich zur Stadt Bautzen. Am 1. Juli 2020 wurde Niederuhna zum Ortsteil erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/lokales/bautzen-lk/die-wiedergeburt-eines-dorfes-U2L33K2E2IWGGQDQ55BGQPLBDM.html |autor=Madeleine Siegl-Mickisch |titel=Die Wiedergeburt eines Dorfes |werk=Sächsische Zeitung |datum=2019-11-18 |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Delni Wunjow – wjesna tafla.jpg|mini|links|Ortstafel Niederuhna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 lebten in Niederuhna acht [[besessene Mann]], ein Gärtner und zwei [[Häusler]]. 1834 lebten 78 Einwohner im Dorf, 1871 waren 80 Menschen in Niederuhna verzeichnet. Danach sank die Einwohnerzahl von 78 im Jahr 1890 auf 59 im Jahr 1925. In diesem Jahr waren 55 Einwohner evangelisch-lutherischer und vier Einwohner katholischer Konfession. Mit Stand 31. Dezember 2020 hatte der Ortsteil Niederuhna 27 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Volkskundler [[Arnošt Muka]] ermittelte im Jahr 1884 eine Einwohnerzahl von 79. Von den Einwohnern waren 74 [[Sorben]] und fünf Deutsche, was einem sorbischen Bevölkerungsanteil von 94 Prozent entsprach. Von den fünf deutschen Einwohnern beherrschten drei ebenfalls die [[sorbische Sprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Lausitzer Sorben.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Robert Lorenz. Domowina-Verlag, Bautzen 2019, ISBN 978-3-7420-2587-6, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist der alltägliche Gebrauch der sorbischen Sprache im Ort stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz |links}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niederuhna/Delni Wunjow}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |23307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bautzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1292162716|VIAF=4501168657981119520004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1500]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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