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	<title>Niedertrebra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/4/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/35/5/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Niedertrebra in AP.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weimarer Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 138&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99518&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036461&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16071064&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Dorfstr. 19&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bad-sulza.de/de/buergerservice/verwaltungsbereich/niedertrebra www.bad-sulza.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Geyer&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Bad Sulza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedertrebra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Nordosten des [[Landkreis Weimarer Land|Landkreises Weimarer Land]] im Tal der [[Ilm (Saale)|Ilm]] in [[Thüringen]]. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|Erfüllende Gemeinde]] ist die Stadt [[Bad Sulza]]. Der Ort [[Darnstedt]] ist Ortsteil von Niedertrebra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Niedertrebra ein Dorf in der [[Ilm (Saale)|Ilmaue]] und im [[Thüringer Becken]]. Die [[Bahnstrecke Halle–Bebra]] führt durch die Gemarkung. Verkehrsmäßig ist das Dorf an das Umland gut angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Niedertrebra.JPG|mini|links|hochkant|Die Kirche von Niedertrebra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NiedertrebraHH1.JPG|mini|hochkant|Ehemaliges Rittergut]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wird Trebra in einem Verzeichnis der von Erzbischof [[Lullus (Lul)|Lullus]] († 786) von Mainz für das [[Kloster Hersfeld]] von Freien verliehenen Gütern erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Dribure&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ort beging 1976 seine 1.100-Jahr-Feier. Die Ilmbrücke nach [[Eberstedt]] wurde 1987 als 1.111 Jahre alt gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thriburi war ein befestigtes Dorf mit bewachten Toren. Es hatte neben bäuerlichen und handwerklichen Anwesen auch ein [[Rittergut]]. Dieses gehörte bis ins 14. Jahrhundert den Schenken von Trebra, welche eine Seitenlinie der [[Schenken von Vargula]] waren. In der Folgezeit wurde es zur [[Amt Tautenburg|Herrschaft Tautenburg]] gerechnet, welche im Besitz der [[Schenk von Vargula#Schenck von Tautenburg|Schenken von Tautenburg]], einer weiteren Seitenlinie der Schenken von Vargula, war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büsching&amp;quot;&amp;gt;[[Anton Friedrich Büsching|Anton Friderich Büsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erdbeschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Theil 3, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;welcher den schwäbischen, bayerischen, fränkischen und obersächsischen Kreis enthält.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Bohn, Hamburg 1778, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10428982_00063.html S. 707.] und [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10428982_00173.html 817].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schenken von Tautenburg besaßen die Herrschaft Tautenburg ab 1345 als Lehen der [[Wettiner]] und nach der [[Leipziger Teilung]] 1485 als Lehen der [[Albertiner|albertinischen Linie]] der Wettiner. Nach der [[Wittenberger Kapitulation]] 1547 war das albertinische [[Kurfürstentum Sachsen]] neuer Lehnsherr, welches mit dem Tod des letzten thüringischen Schenken von Tautenburg 1640 die Herrschaft Tautenburg mit [[Frauenprießnitz]] und Niedertrebra als erledigtes Lehen einzog. Sie wurde vom Kurfürsten zunächst an die von [[Werthern (Adelsgeschlecht)|Werthern]], von Döring und [[Taube (Adelsgeschlecht)|von Taube]] verlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dankegott Immanuel Merkel: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Königreiches Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. 3. Auflage. Grosentheils nach handschriftlichen Quellen ganz umgearbeitet von [[Karl August Engelhardt]]. Barth, Dresden 1811, [https://archive.org/stream/dimerkelserdbes02merkgoog#page/n185/mode/2up S. 169 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1652 wurde aus den [[Heimfall|heimgefallenen]] Tautenburger Lehen das kurfürstliche [[Amt Tautenburg]] gebildet. Als dieses im Jahre 1657 dem albertinischen [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]] zugeschlagen wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Büsching&amp;quot; /&amp;gt; entschädigte man die adligen Lehensnehmer anderweitig. Herzog [[Moritz (Sachsen-Zeitz)|Moritz von Sachsen-Zeitz]] verkaufte Niedertrebra 1677 an einen Freiherren von [[Erffa]], wodurch der Ort eine andere Geschichte als das Amt Tautenburg nahm. Das Rittergut Niedertrebra kam 1710 an die [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|Herren von Bodenhausen]], welche es bis nach 1819 besaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niedertrebra&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schlossarchiv.de/haeuser/t/TR/E/Niedertrebra.htm |wayback=20150207142533 |text=Niedertrebra im Schlossarchiv |archiv-bot=2022-12-21 12:18:28 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedertrebra gehörte um 1790 als Exklave zum [[Kursachsen|kursächsischen]] [[Amt Eckartsberga]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790.&amp;#039;&amp;#039; Maßstab ca. 1:200000. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 30 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur die Hoheit über zwei Freihöfe in Niedertrebra lag beim [[Ernestiner|ernestinischen]] [[Amt Roßla (Sachsen-Weimar)|Amt Roßla]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staats-Handbuch des Großherzogthums Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; 1827, {{ZDB|2629459-X}}, {{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00183558/Staatshandbuch_Film_Nr_10_0442.tif |text=S. 141 f. |archivebot=2022-12-21 12:18:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Niedertrebra gehörte der Ort [[Escherode (Niedertrebra)|Escherode]], welcher im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis auf die Schäferei abbrannte. Er wurde erst nach 1945 wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bad-sulza.de/de/buergerservice/verwaltungsbereich/niedertrebra Niedertrebra auf der Homepage von Bad Sulza].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Schlacht bei Jena und Auerstedt]] wurde die Preußische Kriegskasse in den Dorfteich versenkt. Die Gemeinde meldete den Fund später dem sächsischen König.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiger: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806.&amp;#039;&amp;#039; 2., bearbeitete und erweiterte Auflage. Gerhard Seichter, Rudolstadt 1994, ISBN 3-930702-00-2, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Folge des [[Wiener Kongress]]es wurde das Amt Eckartsberga an Preußen abgetreten und aufgelöst. Niedertrebra wurde jedoch von diesem getrennt und dem Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], Amt Roßla angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Ludwig Klüber]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsarchiv des teutschen Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Heft 2. J. J. Palm und Ernst Enke, Erlangen 1816, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10559807_00383.html S. 373.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der anliegenden Lande.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1826, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10021732_00075.html S. 55 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rittergut gehörte nach 1819 den Herren von Bauchspieß und von 1829 bis 1846 den Herren von Schröpfer. 1848 wird ein „verarmter“ Graf zu Tautenburg als Besitzer des Rittergutes erwähnt, von dem die Familie Baumbach das Rittergut pachtete. 1862 kaufte die verwitwete „Madame Baumbach“ dem Grafen das Rittergut ab, das von ihrem Sohn Friedrich Otto Baumbach bewirtschaftet wurde. Die Baumbachs waren als Rittergutsbesitzer auch Kirchenpatrone der Kirche Niedertrebra und mussten von daher für 90 % der Instandhaltungskosten der Kirche aufkommen. Bis zur Zwangsenteignung durch die Sowjetarmee im Jahre 1945 blieb das Rittergut im Besitz der Familie Baumbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenserinnerungen des Sohnes des letzten Rittergutsbesitzers: Ernst Georg Baumbach, Lebenslinien. Eine Chronik, Köln 1994, S. 18–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niedertrebra&amp;quot; /&amp;gt; Von 1850 bis 1918 gehörte der Ort Niedertrebra zum Verwaltungsbezirk Weimar II (ab 1868: [[Verwaltungsbezirk Apolda]]) des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/apolda.htm |titel=II. Verwaltungsbezirk (Apolda) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220812184057if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/apolda.htm |archiv-datum=2022-08-12 |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte April 1945 wurde Niedertrebra von [[US-Truppen]] besetzt, Anfang Juli – wie ganz Thüringen – von der [[Rote Armee|Roten Armee]]. So wurde es Teil der [[Sowjetisch besetzte Zone|SBZ]] und 1949 der DDR. Es hatte alle gesellschaftlichen Veränderungen mitzumachen, die sich daraus ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Niedertrebra|Dorfkirche]] mit Ausstattung&lt;br /&gt;
* Vor der Kirche zur Straßenseite hin steht ein &amp;#039;&amp;#039;Denkmal&amp;#039;&amp;#039; mit den Namen von 65 Opfern aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der Nachkriegszeit, gewidmet „Den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung, den Opfern von [[Nationalsozialismus]] und [[Stalinismus]]“&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; mit historischem Pfarrhof und Nebengebäuden&lt;br /&gt;
* Ein [[Paul Gerhardt]] – &amp;#039;&amp;#039;Brunnen&amp;#039;&amp;#039; unter Bäumen vor dem Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Früheres &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus&amp;#039;&amp;#039;: Feierabendheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Niedertrebra liegt an der 1846 eröffneten [[Bahnstrecke Halle–Bebra]] &amp;#039;&amp;#039;(Thüringer Bahn)&amp;#039;&amp;#039;. Hier verkehrt die RB 20 Eisenach – Erfurt – Apolda – Niedertrebra – Bad Sulza – Naumburg – Leipzig im Stundentakt. Die Buslinie 285 von Apolda nach Kaatschen-Weischau bedient Niedertrebra. Niedertrebra liegt an der Landstraße L 1060 zwischen Apolda und Bad Sulza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bodo Friedrich von Bodenhausen]] (1705–1781), [[Bremen-Verden|Bremen-Verdischer Minister]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Kraft]] (1786–1866), [[Altphilologe]] und [[Lexikograf]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Bruno Erhardt]] (1864–1930), Philosoph und Professor in Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Schriftenreihe „Pfarrscheune &amp;lt;Niedertrebra&amp;gt;“&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„…daß der Mensch was lernen muß!“ – Die Geschichte einer Dorfschule.&amp;#039;&amp;#039;, (= &amp;#039;&amp;#039;PS 01&amp;#039;&amp;#039;). Apolda 1998, ISBN 3-935275-85-4.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Not macht erfinderisch“ – Wie man sich in der schlechten Zeit beholfen hat.&amp;#039;&amp;#039;, (= &amp;#039;&amp;#039;PS 02&amp;#039;&amp;#039;). Apolda 1999, ISBN 3-935275-87-0.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Ein altes Haus erzählt“ Zeitreise durch die Geschichte eines evangelischen Pfarrhauses in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 03&amp;#039;&amp;#039;). 2000, ISBN 3-935275-27-7.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„…und sie haben es doch gemacht!“ – Umbrüche in einem deutschen Dorf 1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 04&amp;#039;&amp;#039;). 2001, ISBN 3-935275-28-5.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;Der Großherzog kommt! …und andere Größen – Zeugnisse vom Weimarer Lande aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 05&amp;#039;&amp;#039;). 2002, ISBN 3-935275-29-3.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Wo der Zug nicht lange hält“ – Eisenbahnerinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 06&amp;#039;&amp;#039;). 2003, ISBN 3-935275-88-9.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Kindsein auf dem Lande“ – Altes Spielzeug erzählt Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 07&amp;#039;&amp;#039;). 2004, ISBN 3-935275-89-7.&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn der Vater mit der Mutter auf die Kirmse geht“ – Feste feiern in Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 08&amp;#039;&amp;#039;). 2005, ISBN 978-3-949026-02-7&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Ponapart, ein rechter Eisenfresser und unser Feind dazu“ – Die Schlacht bei Auerstedt und andere Katastrophen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 09&amp;#039;&amp;#039;). 2006, ISBN 978-3-949026-03-4&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Hört die Schreckenskunde!“ – Hochwasser, Brände und Tragödien in unserer Gegend&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 10&amp;#039;&amp;#039;). 2007, ISBN 978-3-949026-04-1&lt;br /&gt;
* Ruth-Barbara Schlenker: &amp;#039;&amp;#039;„Flieg, Taube, flieg!“ – Geschichten um Krieg und Frieden 1933 - 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;PS 11&amp;#039;&amp;#039;). 2008, ISBN 978-3-949026-05-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-sulza.de/ bad-sulza.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-sulza.de/de/buergerservice/verwaltungsbereich/niedertrebra Gemeinde Niedertrebra bei der erfüllenden Gemeinde Bad Sulza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weimarer Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7500948-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedertrebra| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ilm (Saale)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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