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	<title>Niederstedem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederstedem&amp;diff=177082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2024-12-25T15:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/55/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/29/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Niederstedem in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 259&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54634&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06568&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232091&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://bitburgerland.de/ bitburgerland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johann Hatz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederstedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der [[Südeifel|Südwesteifel]], etwa 5&amp;amp;nbsp;km südlich des Zentrums der Kreisstadt Bitburg. Das Gemeindegebiet umfasst einen Teil des sogenannten „Bitburger Gutlandes“ und wird von der [[Bundesstraße 257]] durchquert. Mit 71,2 % wird ein vergleichsweise hoher Anteil der 5,46&amp;amp;nbsp;km² großen Gemarkung landwirtschaftlich genutzt, nur 12,9 % sind bewaldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb der Ortsgemeinde schwankt die Höhenlage zwischen 260 und {{Höhe|290|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 893 im [[Prümer Urbar]]. Auf den Fluren „Alshöhe“ und „Im Grasmärchen“ zeugen Reste [[Römisches Reich|römischer]] Siedlungen und auf dem Flur „Auf der Zahl“ fränkische Grabfunde von einer sehr frühen, sesshaften Besiedelung des Gemeindegebietes. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes fand 893 statt, damals noch als „Stedeheym“. Eine begriffliche Trennung zwischen den heute nicht mehr zusammengehörenden Gemeinden [[Oberstedem|Ober-]] und Niederstedem wurde ab 1528 vorgenommen. Die beiden Orte – in den Urkunden „Over et Nyederstedem“ – gehörten bis 1795 zur [[Propstei Bitburg]] im [[Herzogtum Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurden in Niederstedem 218 Einwohner in 22 Wohnhäusern verzeichnet, womit die Ortschaft auf dieselbe Größe wie sein Pfarr- und Verwaltungsort [[Messerich]] angewachsen war. Die unter [[Königreich Preußen|preußischer]] Verwaltung im Jahre 1816 geschaffene [[Bürgermeisterei Messerich]] ging 1856 in der [[Bürgermeisterei Alsdorf]] auf, aus der später das [[Amt Wolsfeld]] entstand. Seit 1970 gehörte die Gemeinde verwaltungsmäßig der [[Verbandsgemeinde Bitburg-Land]] und seit 2014 der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Tanklagerexplosion bei Niederstedem]] am 23. September 1954 kamen durch die Explosion eines mit Flugzeugtreibstoff gefüllten Großtanks 29 Menschen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.landeshauptarchiv.de/service/landesgeschichte-im-archiv/blick-in-die-geschichte/archiv-nach-jahrgang/27091954| titel=Der 27. September 1954. Trauerfeier für die Explosionsopfer in Niederstedem.| zugriff=2019-05-21| hrsg=[[Landeshauptarchiv Koblenz]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20190410130146/https://www.landeshauptarchiv.de/service/landesgeschichte-im-archiv/blick-in-die-geschichte/archiv-nach-jahrgang/27091954| archiv-datum=2019-04-10| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Niederstedem, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0723208091&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=20479 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 186&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 175&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 197&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Niederstedem besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983382-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Niederstedem am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Johann Hatz wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Niederstedem. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters dem Rat, der sich für Hatz entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/30/2019/artikel/00000000000016415333-OL-705-2019-30-30-0 |titel=Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Niederstedem |titelerg=Information aus der Ratssitzung vom 25.06.2019 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 30/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 tratz Johann Hatz nicht erneut an. Der einzige Kandidat erreichte nicht die absolute Mehrheit der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320809100 |titel=Niederstedem, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Niederstedem |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der deshalb erforderlichen Wiederholungswahl am 8.&amp;amp;nbsp;September 2024 kandidierte der bisherige Ortsbürgermeister als einziger Bewerber und wurde mit einem Stimmenanteil von 74,5 % für fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Jüngels (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/38/2024/artikel/00000000000044042523-OL-705-2024-38-38-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Niederstedem am 08.09.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 38/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger Willi Niederprüm hatte das Amt von 1999 bis 2019 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/themen/die-meisten-ortsbuergermeister-der-verbandsgemeinde-bitburg-land-gehen-bei-der-wahl-im-juni-wieder-ins-rennen_aid-5159956 |titel=Die meisten Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land gehen bei der Wahl im Juni wieder ins Rennen |titelerg=Willi Niederprüm ist seit zehn Jahren im Amt |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2009-04-24 |abruf=2021-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Niederprüm |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/25/2019/artikel/00000000000015630563-OL-705-2019-25-25-0 |titel=Bekanntmachung |titelerg=Einladung des Ortsbürgermeisters zur konstituierenden Sitzung am 25. Juni 2019 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 25/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |datum=2019-06-12 |abruf=2021-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = &lt;br /&gt;
 | Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.de/ortsgemeinden/3/niederstedem/wappen-literatur/|titel=Wappen der OG Niederstedem|abruf=2024-04-16}}&lt;br /&gt;
 | Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Als Hinweis auf die Zugehörigkeit zur [[Reichsabtei Sankt Maximin|Trierer Abtei St. Maximin]] steht im Schildhaupt der [[Doppeladler]] und im unteren Teil, als Hinweis auf den heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus den Älteren]], die [[Pilgermuschel]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederstedem 01.JPG|mini|hochkant|Niederstedem, St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monolith von Niederstedem H2.jpg|mini|hochkant=0.6|Monolith als Altartisch in der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die alte Bebauung des Ortes prägt das Ortsbild. Wahrzeichen ist die [[Filialkirche]] St. Jakobus, die sich bis in das Jahr 1140 zurückverfolgen lässt. Der [[Friedhof]] der Kirche ist mit Grabsteinen aus den Jahren 1880–1910 belegt. Aufgestellt ist dort ein [[Kriegerdenkmal]], das den Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gewidmet ist. Sehenswert sind auch drei über das Gemeindegebiet verteilte spätbarocke [[Wegekreuz]]e. Als [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] ausgewiesen sind eine 150-jährige Kastanie, verschiedene alte Eichen und mehrere [[Weiden (Botanik)|Weiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Niederstedem}}&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Niederstedem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wie viele andere Gemeinden der Eifel ist Niederstedem [[landwirtschaft]]lich geprägt, so gibt es nach wie vor noch mehrere Haupterwerbslandwirte. Zwar pendeln die meisten Erwerbstätigen in die sehr nahe gelegene Kreisstadt Bitburg, in den Raum Trier oder nach Luxemburg, allerdings weist auch Niederstedem selbst mit einigen Gewerbebetrieben eine geringe Anzahl von Arbeitsplätzen auf. Dazu gehören zwei Gasthäuser, eine Reparaturwerkstatt und eine [[RWE]]-Umspannanlage in der auch das [[Pumpspeicherwerk Vianden]] ans deutsche Stromnetz angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=318 Ortsgemeinde Niederstedem auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5093082-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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