<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederspier</id>
	<title>Niederspier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederspier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederspier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T09:39:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederspier&amp;diff=2529580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederspier&amp;diff=2529580&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-17T14:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Greußen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Niederspier.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.289996&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.848184&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 396&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1995-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=65049&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Niederspier |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Großenehrich]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99718&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036370&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Niederspier-Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederspier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt und Landgemeinde [[Greußen]] im [[Kyffhäuserkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Haufendorf]] Niederspier liegt 230 Meter über NN im Ackerbauhügelgelände an der [[Abdachung|Südabdachung]] der [[Hainleite]] in [[Kupiertes Gelände|kupierten Gelände]]. Die Böden aus [[Muschelkalk]] sind meist grundwasserfern. In der [[Gemarkung]] befinden sich jedoch fünf Quellen, die den Sumpfbach speisen, der in die [[Helbe]] fließt. Auffallend sind die Obstbaumreihen und die sechshundert Meter lange Kastanien- und zweihundert Meter lange Pappelalleen. Verkehrsmäßig liegt der Ort neben den Straßenverbindungen an der [[Bahnstrecke Wolkramshausen–Erfurt]] mit Haltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 822–840 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute wohnen 344 Personen in dem stets landwirtschaftlich orientierten Ortsteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-grossenehrich.de/ot-niederspier.html |wayback=20110315211651 |text=Niederspier auf der Website der Stadt Großenehrich |archiv-bot=2019-05-04 00:20:31 InternetArchiveBot }} Abgefragt am 25. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederspier wurde mit der Auflösung der [[Verwaltungsgemeinschaft Großenehrich]] im Jahr 1996 Teil der Stadt [[Großenehrich]], die sich zum 1. Januar 2021 mit der Gemeinde [[Wolferschwenda]] und der Stadt Greußen zur neuen Stadt und Landgemeinde Greußen zusammenschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landesrecht.thueringen.de/bsth/document/jlr-FreiwGemNGl2019GTH2pP6 &amp;#039;&amp;#039;Zweites Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 (2. ThürGNGG 2019) vom 10. Oktober 2019&amp;#039;&amp;#039;, §6], abgerufen am 31. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 25. Mai 1993 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Rot und Silber; belegt mit einem Hirschgeweih mit Grind in verwechselten Tinkturen, dazwischen ein schwebendes goldenes Ohr auf dem Spalt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Niederspier auf dem ehemaligen Territorium der Herrschaft Sondershausen liegt und diese als Territorialwappen ein Geweih geführt hat, wurde dies auch hier zugrunde gelegt, jedoch in rot-silberner Tingierung. Das Ohr entstammt dem alten Gemeindesiegel, das bereits Anfang des 18. Jahrhunderts geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 26; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998, ISBN 3-9804487-2-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof in Niederspier erinnert das Grabdenkmal eines [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiters]] aus [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]] daran, dass in den Ortsteilen von Großenehrich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bis zu 400 [[Kriegsgefangene]], [[Militärinternierter|Militärinternierte]] und Zwangsarbeiter aus mehreren europäischen Ländern eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 169, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend ist die Ähnlichkeit des [[Kirchturm]]s der [[St. Peter und Paul (Niederspier)|Kirche]] mit dem Turm der [[St.-Crucis-Kirche (Großenehrlich)|St.-Crucis-Kirche]] in Großenehrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Hoffmeister (Politiker)|Christian Hoffmeister]] (1793–1866), Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kreipe]] (1895–1976), Offizier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Greußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1064626564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Greußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>