<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederreifenberg</id>
	<title>Niederreifenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederreifenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederreifenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T07:28:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederreifenberg&amp;diff=625405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederreifenberg&amp;diff=625405&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T10:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schmitten im Taunus&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Niederreifenberg Wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/14/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/25/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 534 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 498&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 879&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.15&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1546&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Schmitten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Reifenberg (Taunus)|Reifenberg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61389&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06082&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederreifenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schmitten im Taunus]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Hochtaunuskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC03137 Kleiner Feldberg und Weilsberg von Burg Reiffenberg gesehen.jpg|miniatur|Blick von [[Burg Reifenberg (Oberreifenberg)|Burg Reifenberg]] auf Niederreifenberg und die Berge [[Kleiner Feldberg]] (links) und [[Weilsberg]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC03138 Weilsberg und Hühnerberg von Burg Reiffenberg gesehen.jpg|mini|Weilsberg (links) neben dem [[Hühnerberg (Oberems)|Hühnerberg]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung von Niederreifenberg gehört der höchste Berg im Taunus, der [[Großer Feldberg|Große Feldberg]]. Die Ortslage liegt ca. 350 Meter nördlich unterhalb des Gipfels auf 545 Metern und damit unterhalb des Nachbarortsteils [[Oberreifenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Niederreifenberg liegt im [[Weil (Fluss)|Weiltal]] unterhalb des [[Weilsberg]]s und des [[Hühnerberg (Oberems)|Hühnerbergs]]. Durch den Ort führt die Landesstraße L3025, die vom [[Rotes Kreuz (Taunus)|Roten Kreuz]] nach Schmitten führt. Oberhalb des Ortes befinden sich die „[[Reifenberger Wiesen]]“, ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]], bestehend aus im Taunus selten gewordenen [[Magerwiese]]n. Ohne menschliche Eingriffe würden sich im Taunus [[Buche]]nwälder entwickeln. Die Reifenberger Wiesen verdanken ihre Existenz den mittelalterlichen Bewohnern, die den Wald rodeten und die Flächen als „Huteweiden“ also als Weideflächen, auf denen das Vieh unter Aufsicht von Hirten weidete, nutzten. Da diese Wiesen aufgrund der Höhenlage und Bodenqualität nicht sehr ergiebig waren, ist die landwirtschaftliche Nutzung nicht mehr rentabel. Zur Erhaltung dieses&amp;amp;nbsp;– heute als Naturschutzgebiet geschützten&amp;amp;nbsp;– Lebensraumes ist ein regelmäßiges Mähen notwendig, um die [[Verbuschung]] zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederreifenberg Gedenkstein 1000 Jahresfeier.JPG|mini|Gedenkstein 1000-Jahre-Feier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Ortes Reifenberg im Jahr 950 ist nach neueren Forschungen nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
Noch 1950 wurde durch Bürgermeister Magnus Buch neben dem Kriegerdenkmal ein Gedenkstein zum 1000-jährigen Jubiläum eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Ortes Reifenberg erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rifinberg&amp;#039;&amp;#039; und wird in die Zeit 1215–1222 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagisR&amp;quot; /&amp;gt; Die Geschichte des Ortes ist eng mit der [[Burg Reifenberg (Oberreifenberg)|Burg Reifenberg]] verbunden die ab 1331 belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte im Mittelalter zum Herrschaftsbereich der [[Hattstein (Adelsgeschlecht)|Hattsteiner]] und später derer von [[Reifenberg (Adelsgeschlecht)|Reifenberg]]. Mit dem Aussterben dieses Adelsgeschlechtes fiel das [[Amt Reifenberg]] 1686 an die Grafen [[Waldbott von Bassenheim]]. Der [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 regelte einen erneuten Besitzwechsel. Nun gehörte das Amt Reifenberg zu [[Nassau-Usingen]] bzw. ab 1806 zum [[Herzogtum Nassau]]. Das Amt Reifenberg wurde 1810 aufgelöst und Niederreifenberg wurde dem [[Amt Usingen]] zugeordnet. Nach der Annexion durch Preußen wurde Niederreifenberg 1886 Teil des neuen [[Landkreis Usingen|Landkreises Usingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitaus überwiegend katholische Niederreifenberg war im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] und der [[Provinz Hessen-Nassau]] eine [[Parteihochburg|Hochburg]] des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]. Als 1887 im hiesigen [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Wiesbaden 1]] mit [[Carl Wolf (Politiker)|Carl Wolf]] erstmals ein Zentrumsabgeordneter in den Reichstag gewählt wurde, erhielt Wolf in Niederreifenberg 47 Stimmen (die [[Deutsche Fortschrittspartei|DFP]] 32 die SPD 14 und die [[Nationalliberale Partei|NLP]] 4). Noch deutlicher wurde das Ergebnis in der Stichwahl, als Wolf 83 und sein Gegenkandidat von der SPD 17 Stimmen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hessen als Reichstagswähler.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Hessen-Nassau und Waldseck-Pyrmont 1867–1933.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 3-7708-0924-6, Seite 545.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Reifenberg wird 1848 im Rahmen einer nassauischen Verwaltungsverfügung in Nieder- und Oberreifenberg aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Weimarer Republik]] blieb das Zentrum weitaus stärkste Kraft. Ferner waren die Gewinne der [[NSDAP]] am Ende von Weimar hier wesentlich geringer als im Reich insgesamt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahl!! [[DNVP]] !! [[Deutsche Volkspartei|DVP]] !! Zentrum !! [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] !! [[SPD Hessen|SPD]] !! [[USPD]] !! [[KPD]] !! NSDAP !! Sonst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reichstagswahl 1919|1919]] || {{0}}|| {{0}}||260|| {{0}}||138|| {{0}}|| {{0}}|| {{0}}|| {{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920|| {{0}}||4||279|| {{0}}||49||80|| {{0}}|| {{0}}|| {{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924 (1)||5||7||397||9||19||4||31||{{0}}||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924 (2)||5||13||295||13||33||4||30||2||{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928||7||5||244||3||76||3||1||{{0}}||34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930||10||3||302||13||44||1||21||54||18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932 (1)||4||4||284||2||86||{{0}}||29||99||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932 (2)||8||{{0}}||241||2||53||{{0}}||16||118||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933||13||2||258||1||45||{{0}}||6||162||{{0}}&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hessen als Reichstagswähler.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, zweiter Teilband: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Hessen-Nassau und Waldseck-Pyrmont 1867–1933.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-7708-1006-6, Seiten 1486–1508, 1856–1864.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] blieb Niederreifenberg als Teil des „Brückenkopfes Mainz“ französisch besetzt und Teil des [[Kreis Königstein|Kreises Königstein]]. Niederreifenberg kehrte auch im Rahmen der Neuordnung der Kreise im Rhein-Main-Gebiet ab 1. Oktober 1928 nicht in den Kreis Usingen zurück, sondern wurde Teil des [[Main-Taunus-Kreis]]es. Niederreifenberg war mit Ausnahme der Zeit von 1939 bis 1945 bis zur [[Gebietsreform in Hessen]] eigenständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. April 1939 bis zum 1. Oktober 1948 erneute Zusammenlegung von Niederreifenberg und Oberreifenberg zur Gemeinde Reifenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] schlossen sich zum 31. Dezember 1971 die Gemeinden Niederreifenberg und [[Oberreifenberg]] erneut zur Gemeinde [[Reifenberg (Taunus)|Reifenberg]] zusammen. Damit wollten sie den Zusammenschluss mit Schmitten zuvorzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=370}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Reifenberg bestand aber nur wenige Monate. Zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 verlor sie kraft [[Landesgesetz]] ihre Eigenständigkeit und Niederreifenberg ist seither [[Ortsteil]] der Gemeinde Schmitten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;4 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden in Schmitten nicht gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territorialgeschichte und Verwaltung im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt im Überblick die [[Territorium|Territorien]], in denen Reifenberg bzw. Niederreifenberg lagen, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen sie unterstanden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Herrschaft Reifenberg]] &lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Deutscher Bund]], [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Reifenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1849: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Idstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Obertaunuskreis]] (Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Usingen]]) und Verwaltung)&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* am 31. Dezember 1971 zur Gemeinde [[Reifenberg (Taunus)|Reifenberg]]&lt;br /&gt;
* am 1. August 1972 als Ortsteil zur Gemeinde Schmitten&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerzahlen ====&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Niederreifenberg |width=450|float=none|maxEinwohner=1500&lt;br /&gt;
|444|456|470|493|469|532|556|608|620|692|780|831|825|-1|-1|1108|1140|1189|1372&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1346)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1362)(2021,1546)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Schmitten; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerstruktur ====&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Niederreifenberg 1362 Einwohner. Darunter waren 144 (10,6 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 240 Einwohner unter 18 Jahren, 579 zwischen 18 und 49, 306 zwischen 50 und 64 und 237 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 573 Haushalten. Davon waren 174 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 165 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 186 Paare mit Kindern, sowie 36 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 111 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 309 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 3 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 0,48 %), 617 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 99,52 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 106 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 8,92 %), 1067 katholische (= 89,74 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Niederreifenberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Silber zwei schwarze, schräg gelegte, sechsendige Hirschstangen zwischen drei roten Schrägbalken.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde am 30. Dezember 1953 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Klein-Welzheim im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 44 |nr=4 |jahr=1954 |datum=1953-12-30 |seite=5 |seiten=45 |kbytes=3750}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes der Täufer (Niederreifenberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1898 wurde die alte katholische Taufkirche&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kath-usingerland.de/index.php?id=1330 |text=Internetchronik}} der Katholischen Kirchengemeinde Usingen/Niederreifenberg; Béatrice Träger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus der Großgemeinde Schmitten im Taunus.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Gemeinde Schmitten/Aktion Schmitten e. V., Handel Handwerk und Gewerbe, Usingen 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und 1906 bereits erweitert. Das unter Denkmalschutz stehende [[Neoromanik|neoromanische]] Gebäude aus Taunusschiefer wurde 1980 [[Profanierung|profaniert]] und wird heute als Wohngebäude genutzt. Da der Dachreiter aus statischen Gründen nicht geeignet war, ein schweres Glockenwerk zu tragen, wurde 1925 etwa 120 Meter entfernt ein Glockenturm auf dem Johannisstein errichtet. Die Glocke wurde elektrisch von der Kirche aus ausgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatkalender für den Main-Taunus-Kreis 1953, Seite 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach dem Kirchenneubau ist der Glockenturm immer noch in Benutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirchengemeinde errichtet stattdessen 1980 die neue Kirche, die [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht wurde. Das moderne achteckige Gebäude wird ergänzt um Pfarrhaus und Kindergarten im gleichen Komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Niederreifenberg Alte Kirche.JPG|Alte Kirche (1898, erweitert 1906)&lt;br /&gt;
 2014-05-04 15.34.09 neu.jpg|St. Johannes (1980), Außenbau&lt;br /&gt;
 2014-05-04 15.46.49 neu.jpg|St. Johannes (1980), Detail des Außenbaus&lt;br /&gt;
 2014-05-04 15.44.08 neu.jpg|St. Johannes (1980), Aufgang zum Kirchenraum&lt;br /&gt;
 2014-05-04 15.43.08 neu.jpg|St. Johannes (1980), Kirchenraum&lt;br /&gt;
 2014-05-04 15.36.10 neu.jpg|Kindergarten (Grundstein 1967) bei St. Johannes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Für die unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäude siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Schmitten im Taunus#Niederreifenberg|Liste der Kulturdenkmäler in Niederreifenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholung ===&lt;br /&gt;
==== Großer Feldberg ====&lt;br /&gt;
Der [[Großer Feldberg|Große Feldberg]] als höchster Berg des Taunus lockt jedes Jahr hunderttausende Besucher vor allem aus dem Rhein-Main-Gebiet an. In Oberreifenberg findet man Lifte zum Ski- und Rodelvergnügen. Hauptattraktion ist die Natur des Taunus und viele Kilometer gepflegter Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
Der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] als alte Grenze des römischen Reiches verläuft oberhalb von Niederreifenberg über den Taunuskamm. Auf dem Gebiet von Niederreifenberg liegt das [[Römische Militärlager|Römerkastell]] [[Limeskastell Kleiner Feldberg|Kleiner Feldberg]]. Die erhaltenen Grundmauern geben einen Einblick in die römische Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weilquelle ====&lt;br /&gt;
Wenige hundert Meter neben dem Römerkastell liegt die Quelle des Bächleins Weil. Geschmückt mit indianisch anmutenden Holzschnitzereien nimmt der Lauf der Weil hier seinen Beginn. Die Quelle wurde in neuerer Zeit erstmals 1911 durch den [[Taunusklub]] gefasst. Die Fassung wurde 1963 erneuert. Der Gedenkstein, der an diese Fassungen erinnert, befindet sich heute im [[Hessenpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weilquelle.jpg|Weilquelle&lt;br /&gt;
 Weilquelle 1963.JPG|Weilquelle 1963&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wanderwege ====&lt;br /&gt;
Rund um den [[Großer Feldberg|Großen Feldberg]] sowie den [[Weilsberg]] verlaufen eine Vielzahl von Wanderwegen. Vielfach reisen Naturfreunde mit dem Auto über den Taunuspass &amp;#039;&amp;#039;Rotes Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, die auf Niederreifenberger Gebiet liegenden Verbindung zwischen [[Königstein im Taunus|Königstein]] und dem Weiltal, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Im Ort bestehen eine Reihe von Vereinen, die im Vereinsring Reifenberg (Vereinsring für Ober- und Niederreifenberg) zusammengeschlossen sind. Eine Auswahl dieser Vereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FC 1953 Reifenberg (Fußballverein)&lt;br /&gt;
* JFC Eintracht Feldberg (Jugendfußballverein)&lt;br /&gt;
* [[Taunusklub]] Niederreifenberg&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportgemeinde Niederreifenberg (Sportverein)&lt;br /&gt;
* [[Sozialverband VdK Deutschland|VdK]] Niederreifenberg&lt;br /&gt;
* Taunus-Haie Schmitten (Tauchclub)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
==== Wintersport ====&lt;br /&gt;
1957 wurde mit Unterstützung von am [[Sandplacken]] stationierten Einheiten der [[US Army|US-Armee]] eine [[Skisprungschanze]] errichtet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weilsberg#Ehemalige Skisprungschanze|titel1=„Ehemalige Skisprungschanze“ im Artikel Weilsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Halle und Sportanlage ====&lt;br /&gt;
1968 wurde durch die Gemeinde eine Sporthalle gebaut, die auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt wurde. Diese Halle wurde ebenfalls als Schulturnhalle verwendet. Die Halle verfügte über einen großen Saal, einige Versammlungsräume und eine Küche zur Bewirtschaftung. Die Kosten des Baus betrugen etwa eine halbe Million [[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Ort zu Ort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Juli 1968, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Halle angebaut befindet sich das [[Feuerwehrhaus]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen]] Feuerwehr Niederreifenberg. Die daneben liegende gemeindeeigene Sportanlage „An der Weilquelle“ wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch amerikanische Besatzungstruppen errichtet. Mit schwerem Gerät wurde die ehemalige Müllkippe planiert und so eine ebene Fläche für die Sportfelder geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2010 wurde die bisherige Halle abgerissen und der Hochtaunuskreis baute für 6 Millionen Euro eine moderne 2-Felder-Halle als Sporthalle der Vereine und der Schule an gleicher Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 bis 2013 wurde die Sportanlage komplett saniert. Es entstand ein neuer Kabinentrakt, eine neue Tartanlaufbahn, eine neue Weitsprunggrube und einer der modernsten Kunstrasenplätze Hessens. Ein Großteil der Kosten für die Sanierung wurde durch die Fünf heimischen Vereine JFC Eintracht Feldberg, FC Reifenberg, SG Oberreifenberg, TSG Niederreifenberg und den Förderverein der Grundschule Niederreifenberg getragen. Der Zuschuss der Gemeinde Schmitten in Höhe von 150.000 € war vor den [[Kommunalwahlen in Hessen 2011]] ein Politikum: Bürgermeister Kinkel legte Einspruch gegen den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung ein, konnte den Bau aber nicht verhindern. Zusammen mit der neuen modernen Sporthalle spricht man mittlerweile zu Recht vom Sportzentrum Reifenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Halle Niederreifenberg 3.JPG|Alte Halle Niederreifenberg&lt;br /&gt;
 Datei:Halle Niederreifenberg 2.JPG|Alte Halle, Seitenansicht&lt;br /&gt;
 Datei:Halle Niederreifenberg 4.JPG|Eingangsbereich alte Halle Niederreifenberg&lt;br /&gt;
 Datei:Niederreifenberg, neue Hochtaunushalle.JPG|Neu gebaute Hochtaunushalle&lt;br /&gt;
 Datei:Kunstrasenplatz Niederreifenberg.JPG|Der neue Kunstrasenplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorsport ====&lt;br /&gt;
In der Region des Großen Feldbergs wurde im [[Hochtaunus]] zwischen 1920 und 1954 auf verschiedenen Kursen das [[Feldbergrennen]], ein [[Automobilsport|Automobil]]- und [[Motorradsport|Motorradrennen]], ausgetragen. Es führte unter anderem durch Oberreifenberg und über den Gebirgspass [[Pässe im Taunus#Sandplacken|Sandplacken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Grundschule ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grundschule Reifenberg}}&lt;br /&gt;
Nachdem das alte Schulhaus in der Hauptstraße von 1840 zu klein geworden war, wurde im Jahr 1912 vom Architekten Karl Schweighöfer aus Usingen eine neue Schule&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Kärtner:&amp;#039;&amp;#039; Die Alte Schule von Niederreifenberg, 2012 {{Webarchiv|url=http://www.philipp-ludwigs-erben.de/files/Die-Alte-Schule.pdf |wayback=20131103162304 |text=Online-Vorabfassung}} (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB); &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Breese:&amp;#039;&amp;#039; 25 Jahre Großgemeinde Schmitten. Chronik 1972–1997, hrsg. vom Gemeindevorstand Schmitten in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Hochtaunus e. V., Schmitten 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; (die heutige Alte Schule) in der Brunhildestraße errichtet. Einzelne Räume der Alten Schule wurden ab 1924 zeitweise auch als Rathaus genutzt. 1973 wurde die Grundschule Niederreifenberg mit der in Oberreifenberg organisatorisch zur Grundschule Reifenberg zusammengefasst. Unterrichtet wurde jedoch weiter an den beiden bisherigen Standorten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Alte Schule um weitere Bauten rund um den Schulhof ergänzt: 1950 entstand ein Bau für Toiletten, die Feuerwehr und einen Versammlungssaal für das Bürgermeisteramt; 1964 wurde durch die Einführung des 9. Schuljahres in Pavillon mit zwei Unterrichtsräumen ergänzt. Die Alte Schule, die Gedanken der [[Heimatschutzbewegung]] aufnahm, steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde durch den Hochtaunuskreis als Schulträger mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Schmitten am oberen Ortsrand die neue Grundschule Reifenberg gebaut. Die Fläche neben der Sportanlage und dem Dorfgemeinschaftshaus war vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Müllkippe des Ortes genutzt worden. Während des Baus stellte sich heraus, dass das Erdreich kontaminiert war und aufwendig entsorgt werden musste. In der Grundschule Reifenberg werden sowohl die Kinder aus Ober- wie aus Niederreifenberg unterrichtet. Die Alte Schule wurde seit 1998 als Haus der Vereine genutzt und steht gegenwärtig zum Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Buslinie hat in Niederreifenberg drei Haltestellen.&lt;br /&gt;
Weiterhin fährt ein Shuttlebus am Wochenenden und Feiertagen insgesamt 14 Parkplätze um den Feldberg an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://taunus.info/service-und-infos/broschueren/shuttle-bus-grosser-feldberg/17/ |wayback=20171203153805 |text=taunus.info}} abgerufen am 1. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ehrenbürger (der selbstständigen Gemeinde Niederreifenberg) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wagenbach]] (1900–1980), Landtagsabgeordneter (1950)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/17120/ Gottlieb Schnapper-Arndt: Fünf Dorfgemeinden auf dem Hohen Taunus: eine socialstatistische Untersuchung über Kleinbauernthum, Hausindustrie und Volksleben, Leipzig 1883] PDF-Datei 38 MB&lt;br /&gt;
* Mittlere Höhe von Niederreifenberg: &amp;#039;&amp;#039;TK Kompass – Östlicher Taunus 840 – 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niederreifenberg|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.schmitten.de/gv_schmitten/Schmitten/Ortsteile/Geschichte/Reifenberg/ |titel=Ortsteil Reifenberg |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schmitten |abruf=2016-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160825070952/http://www.schmitten.de/hauptmenue/schmitten/geschichte/reifenberg/}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434009050|titel=Niederreifenberg, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43400906001|titel=Reifenberg, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116325798|GND=2126983-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.schmitten.de/gv_schmitten/Schmitten/Ortsteile/ |titel=Ortsteile in Schmitten |hrsg=Gemeindeverwaltung Schmitten |abruf=2022-01-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434009050|titel=Niederreifenberg, Hochtaunuskreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagisR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43400906001|titel=Reifenberg, Hochtaunuskreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |seiten=22 und 112 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-21 11:45:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schmitten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2126983-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmitten im Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>