<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederr%C5%93dern</id>
	<title>Niederrœdern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niederr%C5%93dern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederr%C5%93dern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T11:53:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederr%C5%93dern&amp;diff=576911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederr%C5%93dern&amp;diff=576911&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T11:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Niederrœdern&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Niederroedern 67.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Wissembourg|Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes de la Plaine du Rhin|Plaine du Rhin]]&lt;br /&gt;
|insee=67330&lt;br /&gt;
|cp=67470&lt;br /&gt;
|longitude=08/02/53/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/54/23/N&lt;br /&gt;
|alt mini=119&lt;br /&gt;
|alt maxi=193&lt;br /&gt;
|km²=6.88&lt;br /&gt;
|image=Niederrœdern, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Niederrœdern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederrœdern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Niederrödern&amp;#039;&amp;#039;}}, [[elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Nider’reddere&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]]  [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67330}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67330}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]) in der Nähe der deutschen Grenze bei [[Rastatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes leitet sich wohl vom lateinischen „radere“ ab, was darauf hindeutet, dass zur Zeit der [[Römisches Reich|römischen Besatzung]] dort Wälder abgeholzt wurden. Aus dieser Zeit zeugen noch einige Fundstücke, wie Münzen und Graburnen, die auf dem Gemeindegebiet gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte der Ort lange Zeit zum Kloster [[Seltz]], das [[Adelheid von Burgund (931–999)|Adelheid von Burgund]], die Frau von Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I]] 993 gründete, nachdem sie den Besitz, der bald unter dem Namen „Adelheids Eigen“ bekannt war, von ihrem Mann zum Geschenk erhalten hatte. Um diese Zeit datiert wohl auch die Entstehung der ersten Siedlung. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Rotheren&amp;#039;&amp;#039; erschien erstmals 1084 in einem Dokument zur Erhebung des [[Zehnt]]en. 1255 erbaute Rüdiger von Rüdern im Ort das erste Schloss der Herren von [[Fleckenstein (Adelsgeschlecht)|Fleckenstein]]. In den Folgejahren wurde der Ort unter den Namen „Rüdern“ (1371), „Niederrüdern“ (1442) und „Rödern“ (1700) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Niederrœdern als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Weißenburg]] im [[Bezirk Unterelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun aus Niederrœdern stammende jüdische Bewohner kamen im [[Holocaust]] laut Yad Vashem ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/m-o/1447-niederroedern-elsass &amp;#039;&amp;#039;Niederrödern (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 22. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 1910&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 787&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/weissenburg.htm |titel=Kreis Weißenburg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306211310if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/weissenburg.htm |archiv-datum=2023-03-06 |abruf=2026-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 643 || 672 || 696 || 727 || 769 || 846 || 871 || 931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederroedern-St Jakobus-02-gje.jpg|mini|Paritätische Kirche St. Jakobus der Ältere]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederroedern-Judenfriedhof-01.jpg|mini|Der Jüdische Friedhof in Niederroedern]]&lt;br /&gt;
Die [[Simultankirche]] des Ortes wurde in den Jahren 1760 bis 1765 erbaut. Sie beherbergt eine [[Orgel]] von 1754, die jedoch erst 1862 in der Kirche von Niederroedern installiert wurde. Ursprünglich stammt sie aus der alten Kirche von [[Soultz-sous-Forêts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat auch eine besondere jüdische Tradition, die bis ins 20. Jahrhundert hineinreicht. Die erste [[Synagoge]] des Ortes von 1785 wurde 1869 durch einen Neubau ersetzt, der 1945 dem [[Nationalsozialismus]] zum Opfer fiel. In Niederroedern gibt es einen [[Jüdischer Friedhof (Niederroedern)|jüdischen Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich ist immer noch das traditionelle Forstwesen und die Holzverarbeitung ein bedeutender Faktor. Weitere wichtige Erwerbsquellen sind Getreideanbau und Viehzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Niederrödern wurde [[Friederike Brion]] (1752–1813), eine der ersten Geliebten von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], geboren. Ihr Geburtshaus aus dem Jahre 1740 kann heute noch besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, 2 Bände, Paris 1999, ISBN 2-84234-055-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Niederrœdern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Haguenau-Wissembourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7751169-4|VIAF=248795828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niederrodern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederrœdern| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>