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	<title>Niedernzell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:41:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedernzell&amp;diff=2745644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Gutenzell-Hürbel; Ergänze Kategorie:Geographie (Gutenzell-Hürbel)</title>
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		<updated>2026-03-14T07:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gutenzell-H%C3%BCrbel&quot; title=&quot;Kategorie:Gutenzell-Hürbel&quot;&gt;Kategorie:Gutenzell-Hürbel&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Gutenzell-H%C3%BCrbel)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Gutenzell-Hürbel) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Gutenzell-Hürbel)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gutenzell-Hürbel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.139527&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.001185&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 541&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 32 &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2012&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88484&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07353&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = Lage von Niedernzell in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wendelinusritt (Niedernzell).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Wendelinusritt 2012&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedernzell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]] der Gemeinde [[Gutenzell-Hürbel]] im [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Niedernzell liegt auf der rechten Seite des [[Rot (Donau)|Rottals]] im östlichen höheren Teil der Schotterterrassen- und Plattenlandschaft der Unteren [[Riß]] und [[Iller]], die unter dem Namen [[Holzstöcke]] im Naturraum der [[Donau-Iller-Lech-Platte|Donau-Iller-Lech.Platte]] zusammengefasst wird. Durch den Weiler fließt der [[Wasenstichgraben]], welcher rund 1,8 km östlich seine Quelle hat, und der [[Ilgenweiherbach]] fließt rund 500 m südlich an Niedernzell vorbei, beide sind Zuflüsse der Rot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/qLKyZkz09T4eOMMdeMTNX |titel=Karte: Naturräume und Gemarkungen - Daten- und Kartendienst der LUBW |abruf=2025-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kreisstraße]] 7580, von Gutenzell kommend, verbindet Niedernzell mit [[Schwendi]]. In Niedernzell befinden sich auch Reste der im [[13. Jahrhundert]] zerstörten [[Burg Ametshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Weilers ist ungeklärt. Im Jahre 1449 taucht der Name als „Nydernzelle“ in den Dokumenten des benachbarten [[Reichsabtei Gutenzell|Damenstifts Gutenzell]] (1238 „Cella Die“, 1267 „Bona Cella“) auf. Im Spätmittelalter bestand Niedernzell aus einem Einzelhof. 1701 befanden sich auf der Gemarkung vier Leiblehen-Höfe mit 70–80 [[Jauchert]] und ein Hof mit 40 Jauchert. Während der Regierungszeit von Äbtissin Maria Alexandra Zimmermann (1759–1776), Tochter des kurbayerischen Stuckateurs und Baumeisters [[Dominikus Zimmermann]] erhielt das Kloster von der Oberen Landvogtei Schwaben die [[Blutgerichtsbarkeit]]. In diesem Blutgerichtsbezirk ist Niedernzell, neben Bollsberg, Dissenhausen, Weitenbühl und Huggenlaubach vermerkt. 1806 wurde Niedernzell in das [[Königreich Württemberg]] eingegliedert. Seit 1975 gehört der Weiler zur Doppelgemeinde Gutenzell-Hürbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Prägendes Gewerbe in Niedernzell ist die Landwirtschaft. Die nach der Jahrtausendwende entstandenen [[Biogasanlage]]n einzelner Landwirte in Niedernzell decken den Elektrizitätsbedarf von über 300 Haushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Wendelinuskapelle St. Wendelin wurde im Auftrag des Klosters im Jahre 1746, während der Amtszeit von Maria Bernarda von Donnersberg (1718–1747) errichtet. Das einfache biberschwanzgedeckte [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] endet in einem Dreiachtelchorschluss. Über dem nicht geosteten Eingangsportal befindet sich ein [[oktogonal]]er [[Dachreiter]] mit [[Zwiebelhaube]]. In den vier Schallöffnungen befinden sich Glocken aber keine [[Turmuhr]]. Im Innenraum ist ein Barockgestühl und ein [[Christus]] an der Martersäule aus dem 18. Jahrhundert. Der Altar enthält eine plastische Darstellung der Heiligen Familie mit Gottvater, um den sich Engel und Putten scharen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Wendelinusritt ist eine [[Liste von Reiterprozessionen|Reiterprozession]] zur Wendelinuskapelle, die jährlich am dritten Sonntag im September mit bis zu 800 [[Prozessionsreiter]]n in bis zu siebenundzwanzig [[Blutreiter]]gruppen und acht [[Musikkapelle]]n und [[Fanfarenzug|Fanfarenzügen]] stattfindet. Sie wurde 1947 vom damaligen Ortspfarrer von Gutenzell Erwin Sonntag wiederbelebt. Er überbrachte vom Grabmal des Heiligen [[Wendelin]], der [[Wendalinusbasilika]] in [[St. Wendel]] eine [[Reliquie|Wendelinusreliquie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schwäbische Zeitung: [http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/biberach/rund-um-biberach_artikel,-600-Wendelinusreiter-holen-sich-den-Segen-_arid,5135250.html 600 Wendelinusreiter holen sich den Segen] aufgerufen am 18. September 2012, vom 20. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prozession ist nach den Blutritten in [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]] und [[Bad Wurzach]] die drittgrößte Reiterprozession in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Beck: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Geschichte im Landkreis Biberach. Ein Reiseführer zu Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten in der Mitte Oberschwabens&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Thorbecke, Sigmaringen 1985, ISBN 3-7995-3707-4, S. 91f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Landesbeschreibungen des Staatsarchives Sigmaringen&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Biberach&lt;br /&gt;
 | Titel=Der Landkreis Biberach Band II&lt;br /&gt;
 | Verlag=Jan Thorbecke Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Sigmaringen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1990&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-7995-6186-2&lt;br /&gt;
 | Seiten=40 f&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutenzell-huerbel.de/ Gemeinde-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gutenzell-Hürbel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niedernzell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Biberach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gutenzell-Hürbel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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