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	<title>Niederndodeleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:30:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederndodeleben&amp;diff=456090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-10-10T08:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohe Börde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Niederndodeleben.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Niederndodeleben&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/08/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/29/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 79 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 28.11&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4518&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amts- und Mitteilungsblatt Hohe Börde, 6. Ausgabe vom 2. Juli 2025 |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/2713/2713_6_2025 |hrsg=Gemeinde Hohe Börde |seiten=9 |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39167&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039204&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Niederndodeleben in BK.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Niederndodeleben im Landkreis Börde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Postamt Niederndodeleben.jpg|mini|Postamt Niederndodeleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederndodeleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Einheitsgemeinde [[Hohe Börde]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Bis zum 1. Januar 2010 war Niederndodeleben eine eigenständige Gemeinde, die von der [[Verwaltungsgemeinschaft Hohe Börde]] verwaltet wurde. Die Ortschaft ist mit über 4.500 Einwohnern die größte in der Gemeinde Hohe Börde. Besonders nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] verzeichnete man bis heute eine Verdopplung der Einwohnerzahlen. Besonders beliebt bei den Einwohnern ist die Nähe zu der Stadt [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Niederndodeleben liegt in der [[Magdeburger Börde]] etwa neun Kilometer westlich des Stadtzentrums von [[Magdeburg]]. Umliegende Ortschaften sind [[Irxleben]] im Norden, die Magdeburger Stadtteile [[Alt Olvenstedt]], [[Diesdorf (Magdeburg)|Diesdorf]] und [[Sudenburg]] im Osten, [[Ottersleben]] im Südosten, [[Hohendodeleben]] im Süden, [[Domersleben]] und [[Klein Rodensleben]] im Südwesten sowie [[Wellen (Hohe Börde)|Wellen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0320020 Niederndodeleben. Ortsansicht mit Bockmühle, aus- Rungwerth, E., Heimatkunde des.jpg|mini|Teilansicht von Niederndodeleben mit Windmühle (1907)]]&lt;br /&gt;
Am 21. September 937 ist die erste urkundliche Erwähnung in einer Schenkungsurkunde [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] an das [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]]. Damals trug diese Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dudolon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Israël und Walter Möllenberg: Urkundenbuch des Erzstifts Magdeburg Teil 1 (937–1192). Magdeburg 1937, S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Zeit wandelten sich die Namen immer weiter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Romanik|romanischer]] Zeit stammt die einstige [[Wehrkirche]] [[St. Peter und Paul (Niederndodeleben)|St. Peter und Paul]]. Von der Orgel, die [[Heinrich Compenius der Jüngere]] 1611 baute, sind noch Originalteile im heutigen Werk enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde mit dem Bau der Kirche [[St. Stephanus (Schnarsleben)|St. Stephanus]] im bis zum 1. Juli 1950 selbständigen Dorf [[Schnarsleben]] begonnen. Schnarsleben wurde am 28. Juni 1152 erstmals urkundlich erwähnt. In der Urkunde bestätigt Bischof [[Ulrich von Halberstadt]] dem [[Kloster Hillersleben]] seine Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf zur Gründung der ehemaligen Ost-SPD (damals [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|SDP]]), wurde am 26. August 1989 in dem Mauritiushaus öffentlich gemacht. Es fand ebenso die erste Klausurtagung des Vorstandes hier statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoheboerde.de/tourismus-freizeit-und-dorfleben/unsere-doerfer/niederndodeleben |titel=Gemeinde Hohe Börde {{!}} Niederndodeleben |abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Niederndodeleben, [[Ackendorf (Hohe Börde)|Ackendorf]], [[Bebertal]], [[Eichenbarleben]], [[Groß Santersleben]], [[Hermsdorf (Hohe Börde)|Hermsdorf]], [[Hohenwarsleben]], [[Irxleben]], [[Nordgermersleben]], [[Ochtmersleben]], [[Schackensleben]] und [[Wellen (bei Magdeburg)|Wellen]] zur neuen Gemeinde Hohe Börde zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsnamensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;[[-leben]]&amp;#039;&amp;#039; ist dort erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederndodeleben PP 2023-2.jpg|mini|Kirche St. Peter und Paul in Niederndodeleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Niederndodeleben wurde durch die [[Reformation]] protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur evangelischen Kirchengemeinde Niederndodeleben-Schnarsleben gehören die St.-Peter-und-Paul-Kirche in Niederndodeleben und die St.-Stephanus-Kirche in Schnarsleben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-haldensleben-wolmirstedt.de/kirchengemeinden/mitte/niederndodeleben-irxleben/kgv-hohe-boerde-wartberg/niederndodeleben-schnarsleben/# &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Niederndodeleben-Schnarsleben.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelischer Kirchenkreis Haldensleben-Wolmirstedt, abgerufen am 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Peter und Paul (Niederndodeleben)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Stephanus (Schnarsleben)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Pfarrbereich]] Niederndodeleben-Irxleben gehört darüber hinaus auch die [[St. Nicolai (Eichenbarleben)|St.-Nicolai-Kirche]] in [[Eichenbarleben]], die St.-Laurentius-Kirche in [[Hermsdorf (Hohe Börde)|Hermsdorf]], die St.-Benedikt-Kirche in [[Hohenwarsleben]], die Kirche in Irxleben, die [[St. Andreas (Mammendorf)|St.-Andreas-Kirche]] in [[Mammendorf (Hohe Börde)|Mammendorf]], die [[St. Petri (Ochtmersleben)|St.-Petri-Kirche in Ochtmersleben]] und die St.-Christophorus-Kirche in Wellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchen-leben.de/ &amp;#039;&amp;#039;Pfarrbereich Niederndodeleben-Irxleben.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrbereich Niederndodeleben-Irxleben ist dem [[Kirchenkreis]] Haldensleben-Wolmirstedt der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kapelle ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder Katholiken in größerer Zahl nach Niederndodeleben und in die umliegenden Ortschaften, sodass am 1. März 1955 der Saal einer Gaststätte gemietet und seitens der Pfarrei [[St. Marien (Magdeburg)|St. Marien]] in Magdeburg-[[Sudenburg]] bis 1977 als [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] genutzt wurde. Danach fanden katholische Gottesdienste in Niederndodeleben noch bis Ende 2003 in einem Raum der evangelischen Gemeinde statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.st-maria-magdeburg.de/index.php/me-sm-gesch/me-sm-gesch-chronik?highlight=WyJuaWVkZXJuZG9kZWxlYmVuIl0= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindechronik.&amp;#039;&amp;#039;] Pfarrei St. Maria Magdeburg, abgerufen am 12. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Errichtung einer katholischen Kirchengemeinde kam es in Niederndodeleben nicht. Die Gaststätte stand auf dem Grundstück Magdeburger Straße 14 und wurde inzwischen abgerissen, heute befindet sich dort eine [[Apotheke]]. Heute gehören Katholiken in Niederndodeleben zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Maria&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Magdeburg, und somit zum [[Bistum Magdeburg]]. Eine nahegelegene katholische Kirche ist auch die [[St. Josef (Magdeburg)|St.-Joseph-Kirche]] in [[Neu Olvenstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Niederndodeleben wurde eine Ortschaftsverfassung eingeführt. Der Ortschaftsrat von Niederndodeleben besteht aus 9 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Jens Göttinger (Stand 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 5. Oktober 1937 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot und Silber; unten eine blaue Blüte der [[Wegwarte]] oder [[Zichorie]] (Cichorium intybus).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rot-silbern geteilte Schild ist das Wappen des [[Erzstift Magdeburg|Erzstiftes Magdeburg]], die Zichorienblüte (Gemeine Wegwarte (&amp;#039;&amp;#039;Cichorium intybus&amp;#039;&amp;#039;)) deutet auf den hier stark betriebenen Anbau dieser Feldfrucht hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat [[Otto Korn]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mausoleum auf dem Friedhof Walter-Rathenau-Straße in Niederndodeleben-2.jpg|mini|Mausoleum auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
Grabstätten auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für zwei namentlich bekannte [[Polen]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Ortschaft befinden sich aktuell drei Kindertagesstätten, wobei eine davon 2023 durch einen Neubau ersetzt werden soll. Weiterhin gibt es eine Grundschule sowie Ganztags-Sekundarschule mit angrenzender multifunktionalen „Wartberg-Sporthalle“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauritiushaus Walter-Rathenau-Straße 19 in Niederndodeleben-1.jpg|mini|Mauritiushaus]]&lt;br /&gt;
1988 wurde in Niederndodeleben in einem ehemaligen [[Pfarrhaus]] das Mauritiushaus als ökumenische Begegnungs- und Bildungsstätte der evangelischen Kirche gegründet. Sein erster Leiter war Pfarrer [[Markus Meckel]], welcher das Mauritiushaus verließ, als er zum letzten Außenminister der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mauritiushaus.de/01_02.php?nav=1 |titel=Mauritiushaus – Willkommen – Geschichte |zugriff=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Teile des Mauritiushauses sind aus dem Jahr 1421, eine Erweiterung folgte 1695. Nachdem Niederndodeleben ein neues Pfarrhaus bekommen hatte, verfiel das alte Pfarrhaus, bis es als Mauritiushaus wieder hergerichtet wurde. Der Verein &amp;#039;&amp;#039;Mauritiushaus Niederndodeleben e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ist heute Träger des Mauritiushauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Wie in allen Dörfern der Gemeinde Hohe Börde spielt auch hier das Vereinsleben eine große Rolle für die Einwohner. Der größte Verein ist der Sportverein TSV Niederndodeleben mit knapp 550 Mitgliedern, welcher die Sportarten Fußball und Handball als Hauptsportarten anbietet. Es gibt insgesamt 20 Vereine in der Ortschaft (Stand 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Niederndodeleben verläuft die [[Landesstraße]] 49 von [[Dreileben]] nach Magdeburg. Weitere in der Gemarkung von Niederndodeleben gelegene Verkehrswege sind die [[Bundesstraße 1]] von [[Helmstedt]] nach Magdeburg, die [[Bundesautobahn 2]] von [[Hannover]] nach [[Berlin]] und die [[Bundesautobahn 14]] von [[Dahlenwarsleben]] nach [[Leipzig]]. In der Gemarkung liegen zudem das [[Kreuz Magdeburg]] (A 2/A 14) und die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg-Stadtfeld&amp;#039;&amp;#039; an der A 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes verläuft die [[Bahnstrecke Magdeburg–Braunschweig]], an der Niederndodeleben einen Haltepunkt hat. Es verkehren [[Regionalbahn]]en der Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Sachsen-Anhalt#RB 40|RB40]] von Burg (b Magdeburg) nach Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Petersen (Theologe)|Johann Wilhelm Petersen]] (1649–1727), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hermann Otto Danneil]] (1826–1908), Kultur- und Kirchenhistoriker, war Pfarrer in Niederndodeleben&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Danneil]] (1872–1942), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Matti Arnold]] (2005-jetzt), Wasserball-Bundesligaspieler beim OSC Potsdam (Potsdam Orcas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimat- und Kulturverein Niederndodeleben Schnarsleben e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niederndodeleben – Bördedorf zwischen Wartberg und Schrotetal.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-929757-48-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohe Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4710376-0|VIAF=248739906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohe Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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