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	<title>Niedermohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:12:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedermohr&amp;diff=155966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-05-24T12:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Niedermohr.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/27/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/28/04/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Niedermohr in KL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Ramstein-Miesenbach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 219&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66879&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06383&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07335030&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Neuen Markt 6&amp;lt;br /&amp;gt;66877 Ramstein-Miesenbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://niedermohr.de/ www.og-niedermohr.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uli Zimmer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedermohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Kaiserslautern]] im [[Nordpfälzer Bergland]]. Ortsteile sind Niedermohr, [[Kirchmohr]], [[Schrollbach]] und [[Reuschbach (Niedermohr)|Reuschbach]]. Zur Gemeinde gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Eilbacherhof und Lerchenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2022 |Seiten=144 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Zentrales Fließgewässer der Gemeinde ist der [[Mohrbach (Glan)|Mohrbach]]. Vor Ort nimmt er unter anderem von rechts den [[Eilbach (Mohrbach)|Eilbach]] und von links den [[Kahlbach (Mohrbach)|Kahlbach]] auf. Ganz im Westen der Gemarkung mündet der Mohrbach von rechts in den [[Glan (Nahe)|Glan]], der für ein kurzes Stück das Gemeindegebiet tangiert. Innerhalb des Ortsteils Reuschbach entspringt außerdem der [[Reuschbach (Mohrbach)|gleichnamige Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der historischen Gemeinde Niedermohr besaß das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] im [[Mittelalter]] einen Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (540).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte der Ort zur [[Kurpfalz]] und unterstand dort dem [[Oberamt Lautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Niedermohr in den [[Kanton Landstuhl]] eingegliedert und war Bestandteil der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Obermohr]]&amp;#039;&amp;#039;; zu dieser Zeit bildete er mit [[Bettenhausen (Glan-Münchweiler)|Bettenhausen]] eine Gemeinde. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 317 Einwohner. Anschließend wechselte &amp;#039;&amp;#039;Nieder-Mohr&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte der Ort dem [[Landkommissariat Homburg]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Homburg&amp;#039;&amp;#039; hervor. Da ein Teil des Bezirksamts – einschließlich Homburg selbst – 1920 dem neu geschaffenen [[Saargebiet]] zugeschlagen wurde, wechselte die Gemeinde ins &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; und wurde bis 1938 von einer in [[Landstuhl]] ansässigen Bezirksamtsaußenstelle verwaltet. Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Kottweiler-Schwanden innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Reuschbach und Schrollbach nach Niedermohr eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später folgte die Eingliederung in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte Niedermohr durch einen [[Tagesthemen]]-Bericht vom 19. September 2005 als [[Bundestagswahl 2005|„Wahl-Orakel“]]. Von allen Gemeinden in Deutschland war das prozentuale Wahlergebnis in Niedermohr bei drei aufeinanderfolgenden [[Bundestagswahl]]en dem gesamtdeutschen prozentualen Ergebnis am nächsten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/redirectid.jsp?id=sendungsbeitrag12594 |titel=Repräsentativ: Niedermohr wählt wie Deutschland wählen wird |werk=Tagesthemen |datum=2009-09-24 |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch knapp [[Bundestagswahl 2009|vier Jahre später]], am 24. September 2009, fand Niedermohr aufgrund der gleichen Thematik erneut Erwähnung. Bei den [[Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach|Ramstein-Miesenbacher]] Verbandsbürgermeisterwahlen 2007 lag Niedermohr von allen beteiligten Gemeinden ebenfalls am nächsten am amtlichen Endergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Niedermohr besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – || 9 ||  7 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3350803000 |titel=Niedermohr, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Niedermohr |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – || 9 ||  7 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3350803000.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Niedermohr |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – || 7 ||  9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350803000.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Niedermohr |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 6 || 10 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 7 ||  6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG = Freie Wählergruppe Niedermohr-Reuschbach-Schrollbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Niedermohr ist Uli Zimmer (CDU). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 81,49 % gewählt und damit Nachfolger von Armin Rinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-10-29 |kommentar=siehe Ramstein-Miesenbach, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Zimmer als einziger Bewerber mit 66,4 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3350803000 |titel=Niedermohr, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Niedermohr |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmers Vorgänger Armin Rinder (CDU) hatte 2014 den seitherigen Ortsbürgermeister Karl Wolf (FWG) abgelöst, der das Amt 20 Jahre ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/armin-rinder-legt-seinen-amtseid-ab/ |titel=Armin Rinder legt den Amtseid ab |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-06-26 |abruf=2019-10-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191029194904/https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/armin-rinder-legt-seinen-amtseid-ab/ |archiv-datum=2019-10-29 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter goldenem, durch einen blauen Wellenbalken abgeteiltem Schildhaupt, darin ein wachsender rotbewehrter schwarzer Adler, von Silber und Schwarz gespalten, [[Heraldisch rechts|rechts]] ein durchgehendes schwarzes Kreuz, links ein rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, einen goldenen Schilfkolben haltend.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1979 von der [[Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt. Der [[Pfälzer Löwe]] erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit der drei Ortsteile zur [[Kurpfalz]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Turmunterbau der katholischen Pfarrkirche St. Georg zu Kirchmohr wurde vermutlich um 1200 erbaut - panoramio.jpg|mini|Denkmalgeschützte katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Niedermohr|zehn Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemeindegemarkung existieren insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Niedermohr|drei Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* erstes Wochenende im Juli: Felsenkerwe&lt;br /&gt;
* August: Open Air (Felsenrock)&lt;br /&gt;
* September: Grumbeerfescht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die [[Volksbank Glan-Münchweiler]] besitzt vor Ort eine Filiale. Die Gemeinde ist außerdem am [[Reichswald (Pfalz)|Reichswald]] berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] ist in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] integriert. Der Ort besitzt einen Halt an der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]]. Mitten durch Niedermohr verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 363|Landesstraße 363]]. [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 7|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;7]] stellt eine Verbindung nach [[Nanzdietschweiler]] dar. Die Gemeinde ist durch die [[Bundesautobahn 62|A 62]] (Anschlussstelle: [[Glan-Münchweiler]]) an das Autobahnnetz angebunden. Der [[Barbarossa-Radweg]] führt außerdem mitten durch die Gemeinde. Ganz im Westen führt außerdem der [[Glan-Blies-Radweg]] für ein kurzes Stück über die Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Berdel]] (1860–1925), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Paul Hirsch (Bildhauer)|Paul Hirsch]] (* 1958), Bildhauer und promovierter Philosoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ramstein-miesenbach.de/vg_ramstein_miesenbach/de/Verbandsgemeinde/Niedermohr/ Ortsgemeinde Niedermohr auf den Seiten der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33508030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niedermohr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340962-3|VIAF=243837565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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