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	<title>Niederlungwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:35:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederlungwitz&amp;diff=463555&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-28T22:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Glauchau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/48/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/34/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.38&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2365&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.glauchau.de/de/zahlen-fakten/zahlen-und-fakten.html |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Große Kreisstadt Glauchau |sprache=de |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1992-10-03&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08371&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03763&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederlungwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Glauchau]] im [[Landkreis Zwickau]] (Freistaat [[Sachsen]]). Er wurde am 3. Oktober 1992 eingemeindet. Niederlungwitz trägt den Gemeindeschlüssel 100.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glauchau.de/glauchau/content/8/14102003120643.asp Gliederung der Großen Kreisstadt Glauchau.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NiederlungwitzFl.JPG|mini|Lungwitzbach und Orts-Teilansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Niederlungwitz liegt im [[Erzgebirgisches Becken|Erzgebirgischen Becken]] am Unterlauf des [[Lungwitzbach]]s, einem Zufluss der [[Zwickauer Mulde]]. Das [[Reihendorf]], das nur aus zwei Straßen rechts und links des Baches besteht, befindet sich östlich des Stadtgebiets von Glauchau. Südlich des Orts befindet sich der [[Rümpfwald]], im Südwesten liegt der [[Bismarckturm (Glauchau)|Glauchauer Bismarckturm]]. In der nordöstlichen Ortsflur liegt ein Teil des [[Reinholdshain (Glauchau)#Reinholdshain-Ebersbacher Wald|Reinholdshain-Ebersbacher-Wald]]. Niederlungwitz erstreckt sich auf eine Länge von etwa drei Kilometern. Kurz nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Einheit]] wurde ein Feld am Dorfrand als Neubaugebiet mit Mietshäusern und Eigenheimen erschlossen. Zu Niederlungwitz gehört auch die sich um das einstige [[Rittergut]] Elzenberg gebildete Siedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elzenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welche heute als &amp;#039;&amp;#039;Elzenbergstraße&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Sie bildet eine eigene [[Gemarkung]] und gehört aufgrund der historischen Entwicklung zu Niederlungwitz, obwohl sie aufgrund der Bebauung eher am Stadtrand von Glauchau liegt.&lt;br /&gt;
In Richtung Norden ist über die Lungwitztalstraße und die [[Bundesstraße 175]] die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Glauchau-Ost&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 4]] erreichbar. Die [[Bahnstrecke Dresden–Werdau]] führt an Niederlungwitz ohne Halt vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Reinholdshain (Glauchau)|Reinholdshain]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Glauchau]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Lobsdorf (St. Egidien)|Lobsdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Rothenbach (Glauchau)|Rothenbach]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Rümpfwald]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[St. Egidien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Niederlungwitz.jpg|mini|Kirche Niederlungwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] Niederlungwitz wurde im Jahr 1393 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Lunckwitz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
1516 ist es in Akten der Schönburger als „in der Lungbicz“ benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Schlesinger]], nachbearbeitet von Thomas Lang: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Glauchau.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Enno Bünz. Thelem Verlag, Dresden 2010, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Grundherrschaft]] war der Ort bis ins 19. Jahrhundert geteilt. Der größere Teil gehörte [[Amtsdorf]] zur [[Herrschaft Glauchau]], Amt [[Schloss Forderglauchau|Forderglauchau]]. Nur ein Gebäude gehörte zum Amt [[Schloss Hinterglauchau|Hinterglauchau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=DQcPAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA492&amp;amp;lpg=PA492&amp;amp;dq=rittergut+mittelmosel&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dMF-pRvx7O&amp;amp;sig=c1L3cggzmakVMveI6mcSuYZsL8g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiJpo7x-vjOAhVvSZoKHdoUAgwQ6AEIPTAH#v=onepage&amp;amp;q=rittergut%20mittelmosel&amp;amp;f=false Handbuch der Geographie, S. 491 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA903&amp;amp;lpg=PA903&amp;amp;dq=geographie+f%C3%BCr+alle+st%C3%A4nde+amt+penig&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f0OgWFwtdf&amp;amp;sig=uKAClO55FT7VspsNlRXjroE45YU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiTr9C4lurJAhWBXg8KHbQaCF8Q6AEIHzAA#v=onepage&amp;amp;q=geographie%20f%C3%BCr%20alle%20st%C3%A4nde%20amt%20penig&amp;amp;f=false Niederlungwitz im Buch „Geographie für alle Stände“, S. 898.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich einige Häuser von Niederlungwitz unterstanden dem [[Rittergut]] [[Callenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/callenberg-rittergut-callenberg/ |titel=Das Rittergut Callenberg |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches wiederum als [[Vasall]]engericht unter der Verwaltung der [[Schönburgische Herrschaften|schönburgischen]] [[Herrschaft Waldenburg]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=30621&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-geschichte%22%3A1%7D#geschichte Die Grundherrschaft Callenberg im Staatsarchiv des Freistaats Sachsen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auf dem Gebiet der [[Schönburgische Herrschaften|Rezessherrschaften Schönburg]] im Jahr 1878 eine Verwaltungsreform durchgeführt wurde, kam Niederlungwitz mit Elzenberg im Jahr 1880 zur neu gegründeten sächsischen [[Amtshauptmannschaft Glauchau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glauchau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/glauchau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Glauchau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-28 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240727002123/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/glauchau.htm | archiv-datum=2024-07-27 | abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam Niederlungwitz im Jahr 1952 zum [[Kreis Glauchau]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der im Jahr 1990 als sächsischer Landkreis Glauchau fortgeführt wurde und 1994 im [[Landkreis Chemnitzer Land]] bzw. 2008 im Landkreis Zwickau aufging. Niederlungwitz wurde am 3. Oktober 1992 nach Glauchau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Niederlungwitz |val=NIEITZJO60HT |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehem. Ort und Rittergut El(t)zenberg in der Flur von Niederlungwitz und Glauchau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederlungwitz, Elzenbergstraße.jpg|mini|Mutmaßlicher Rest des Rittergutes Elzenberg, Forsthaus um 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde Niederlungwitz mit Elzenberg - Amtsh. Glauchau W0313788.jpg|rechts|mini|Siegelmarke der „Gemeinde Niederlungwitz mit Elzenberg“, zugehörig zur [[Amtshauptmannschaft Glauchau]] gewesen]]&lt;br /&gt;
Bis heute bildet Elzenberg als „Elzenbergstraße“ eine eigene [[Gemarkung]] der Stadt Glauchau, gehört aber als Siedlung größtenteils zu Niederlungwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1750 wurde westlich des Orts Niederlungwitz das Rittergut Elzenberg genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/glauchau-rittergut-elzenberg/ |titel=Das Rittergut Elzenberg |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches die [[Gerichtsbarkeit]] über Güter in Elzenberg, [[Gesau]], Niederlungwitz und [[Wernsdorf (Glauchau)|Wernsdorf]] besaß. Es ist aber deutlich älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Rittergut Elzenberg&amp;#039;&amp;#039;, welches heute nicht mehr (oder nur teilweise) existiert, befand sich noch bis nach 1800 zwischen Glauchau und Niederlungwitz. Auf einer Glauchauer Karte („Astersche Meilenblätter“) ist es um 1800 noch eingezeichnet. Übrig blieb davon scheinbar ein einflügliges langgestrecktes Gebäude direkt an der heutigen „Elzenbergstraße“ neben mehreren DDR-Reihengaragen gelegen (in der Flur von Niederlungwitz). Es wurde in den 1950er Jahren in der [[DDR]]-Zeit noch als [[Forsthaus]] (Wohnung eines Försters) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rittergut wurde früher auch „in der altz“ betitelt. Es gehörte ursprünglich denen [[Trützschler (Adelsgeschlecht)|von Trützschler]], bis Moritz von Trützschler es im Jahre 1569 an die Herren von Schönburg verkaufte. Zugehörig waren auch Einkünfte aus den Orten Dennheritz und Seiferitz. Die Straße „Am Trützschler“ in Glauchau erinnert noch heute an den ehemaligen Besitz dieser Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Schlesinger]], nachbearbeitet von Thomas Lang: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Glauchau.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Enno Bünz. Thelem Verlag, Dresden 2010, S. 89–90, Karte (Aster’sche Meilenblätter um 1800) mit eingezeichnetem Rittergut &amp;#039;&amp;#039;Eltzenberg&amp;#039;&amp;#039;: Abb. 4 auf S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 wurde Niederlungwitz zusammen mit Elzenberg durch eine sächsische Verwaltungsreform Teil der neu gegründeten Verwaltungseinheit [[Amtshauptmannschaft Glauchau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glauchau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letztlich ging der Ort Elzenberg hauptsächlich in Niederlungwitz auf und zu einem kleineren Teil in der Stadt Glauchau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortschaftsratswahl 2009&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 44,89 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        =&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2009&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = UWG N&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 54.54&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 61B5FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.56&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 11.15&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 3.75&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil verfügt über einen [[Ortschaftsrat]], der mehrmals im Monat im Gemeindezentrum tagt und sich seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2009|Ortschaftsratswahl 2009]] folgendermaßen zusammensetzt:&lt;br /&gt;
* Unabhängige Wählergemeinschaft Niederlungwitz: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hatte zum September 2012 (&amp;lt;small&amp;gt;Melderegister&amp;lt;/small&amp;gt;) 2631 Einwohner; die Einwohnerzahl ist leicht rückläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Niederlungwitz besitzt ein Gewerbegebiet. Im Ort vorhanden sind auch eine Grundschule und ein dazugehöriger Kindergarten. Des Weiteren verfügt Niederlungwitz über einen Allgemeinmediziner, eine Zahnarztpraxis und einen Physiotherapeuten sowie eine mobile Alten- und Krankenpflegestation und ein Fitnessstudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermühle St. Peter Niederlungwitz, Mühlenspeicher (2).jpg|mini|Obermühle St. Peter Niederlungwitz, Mühlenspeicher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papiermühle St. Peter Niederlungwitz, Hauptgebäude.jpg|mini|Papiermühle St. Peter Niederlungwitz, Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die restaurierte evangelische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Petri&amp;#039;&amp;#039; mit Friedhof und mehrere historische [[Vierseithof|Vierseithöfe]], die zum Teil schon restauriert sind und unter Denkmalschutz stehen. Der älteste dieser Bauernhöfe befindet sich in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Zum Wiesengrund 16&amp;#039;&amp;#039;, er verfügt über den einzigen erhaltenen dreigeschossigen [[Speicher (Niederlungwitz)|Speicher]] in Holzblockweise in Sachsen, erbaut 1492. Weiterhin gibt es in Niederlungwitz eine alte Wassermühle mit Sägewerk, beides ist in privater Hand. Die als &amp;#039;&amp;#039;Obermühle St. Peter&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Wassermühle entstand bereits im 12. Jahrhundert und ist 1489 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gebäude stammt von 1739, die Technik aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Zur Ausstattung gehören u.&amp;amp;nbsp;a. ein Backofen von 1862 und das seit 1920 elektrisch betriebene Sägegatter von 1895. Die noch betriebsfähige Mühle wird schrittweise als Mühlenmuseum ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muehlen-dgm-ev.de/dmt/teilnehmerverzeichnisse/sachsen.php Webseite der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde], abgerufen am 8. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt daneben steht das &amp;#039;&amp;#039;Paulahaus&amp;#039;&amp;#039;, ein altes Fachwerkbauernhaus, das zu einem Wohnhaus umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rümpfwald befindet sich der [[Bismarckturm (Glauchau)|Bismarckturm]], benannt nach Fürst [[Otto von Bismarck]]. Der Wasserturm konnte an Feiertagen erklommen werden, um bei guter Sicht bis ins [[Erzgebirge]] und zum [[Völkerschlachtdenkmal]] nach [[Leipzig]] zu schauen. Wegen baulicher Mängel war er seit 2014–2019 gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Niederlungwitz geborene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann David Wagner]] (um 1680–1721), Räuber, Dieb und Bandenführer&lt;br /&gt;
* [[Leopold Wolf (Chemiker)|Leopold Wolf]] (1896–1974), Chemiker, Professor für Anorganische Chemie&lt;br /&gt;
* [[Christine Spielberg]] (* 1941), Sportlehrerin und ehemalige Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten mit Verbindung zu Niederlungwitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Louis Lejeune (Maler)|Louis Lejeune]] (1877–1954), Landschaftsmaler; lebte ab 1944 im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|13|25|24|Niederlungwitz}}&lt;br /&gt;
* Rolf Scheurer: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfkirche St. Petri Niederlungwitz&amp;#039;&amp;#039;, In: Historische Sakralbauten in Glauchau, Schriftenreihe des Denkmalverein e.&amp;amp;nbsp;V. Glauchau, Glauchau 2007, S. 10–11 u. zwei Abbildungen im Anhang&lt;br /&gt;
* Rolf Polster: „Kirche St. Petri Niederlungwitz“, Niederlungwitz, ohne Jahresangabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Elzenberg|Elzenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Glauchau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4797632-9|VIAF=234355104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Glauchau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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