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	<title>Niederlenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederlenz&amp;diff=353028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: unerwünschte Links</title>
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		<updated>2025-11-28T13:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschte Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Niederlenz 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Niederlenz-blason.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Wildegg 4647.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Niederlenz&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Lenzburg|Lenzburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Lenzburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4204&lt;br /&gt;
| PLZ = 5702&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH NLZ&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.40278&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.17628&lt;br /&gt;
| HÖHE = 374&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Rita Eigensatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.niederlenz.ch/de/poltik-und-verwaltung/Gemeinderat |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.niederlenz.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederlenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈnɪdərˌlænts}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=300–302 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Lenzburg]] und liegt im Zentrum des Kantons im unteren [[Seetal]], zwei Kilometer nördlich des Bezirkshauptorts [[Lenzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gelände wird durch ein flaches Plateau geprägt. Durch eine schmale Rinne, die aber kaum mehr als 20 Meter tief ist, fliesst der [[Aabach (Seetal)|Aabach]] in nördlicher Richtung und teilt das Dorf in zwei etwa gleich grosse Hälften. Grössere Erhebungen fehlen völlig. 1977 ergab eine Berechnung, dass sich die geographische Mitte des Kantons Aargau im Lenzhardwald nordwestlich des Dorfzentrums befindet (Koordinaten 654217/251240). Dieser Punkt wird seither mit einem [[Findling]] markiert. Die Gemeinden Niederlenz, [[Lenzburg]] und [[Staufen AG|Staufen]] sind zu einer zusammenhängenden Agglomeration mit fast 20&amp;#039;000 Einwohnern zusammengewachsen, die Grenzen zwischen den drei Orten sind kaum mehr erkennbar. Die nördliche Gemeindegrenze reicht bis an den Dorfrand von Wildegg.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 331 [[Hektar]]en, davon sind 90 Hektaren bewaldet und 155 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 430 Metern an der südöstlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 355 Metern am Aabach. Nachbargemeinden sind [[Möriken-Wildegg]] im Norden, Lenzburg im Osten und Süden sowie [[Rupperswil]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Niederlenz-LBS H1-018498.tif|mini|links|Luftansicht (1955)]]&lt;br /&gt;
Die frühesten Besiedlungsspuren stammen aus der [[Mittelsteinzeit]] vor etwa 8000 Jahren. Später besiedelten [[Helvetier]], [[Römisches Reich|Römer]] und [[Alamannen]] die Gegend. Allerdings gab es vorerst nur einige Einzelhöfe, eine dörfliche Siedlung existierte noch nicht. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Nider-Lenz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1261. Der Name des Ortes leitet sich vom [[Alteuropa (Sprachforschung)|alteuropäischen]] Flussnamen &amp;#039;&amp;#039;Lentia&amp;#039;&amp;#039; ab, der «die Biegsame» oder «die Gekrümmte» bedeutet und den die Helvetier und Römer später übernahmen. Tatsächlich hiess der [[Aabach (Seetal)|Aabach]] im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Lenzbach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Habsburg]]er kauften 1291 das Gebiet der [[Fürstabtei Murbach]] ab. Erst 1480 findet sich der erste Hinweis darauf, dass Niederlenz ein von Lenzburg getrenntes dörfliches Gemeinwesen war. Im Mittelalter war Niederlenz Teil der [[Staufbergkirche|Pfarrei Staufberg]] auf dem [[Staufberg|gleichnamigen Hügel]]. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Niederlenz gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem sogenannten [[Berner Aargau]], und bildete einen Teil des Gerichtsbezirks [[Rupperswil]] im Amt Lenzburg. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Niederlenz gehört seither zum Kanton Aargau. Ihren Aufschwung verdankt die Gemeinde hauptsächlich der früh erfolgten [[Industrialisierung]]. Seit der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nutzten zahlreiche Fabriken die [[Wasserkraft]] des Aabachs, darunter eine Gipsmühle, zwei Schnupftabakstampfen, eine Textilfabrik und eine grosse Mühle. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1895 wurde der Abschnitt Lenzburg–Wildegg der [[Seetalbahn]] mit einem Bahnhof in Niederlenz eröffnet. Seit dem 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1984 wird die Strecke allerdings nicht mehr befahren und dem Zerfall überlassen. Die Bevölkerungszahl von Niederlenz hat sich seit 1900 mehr als vervierfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederlenz Ehemaliges Zehntenhaus KGS 9884 2012-09-28 01.jpg|mini|hochkant|Zehntenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Gemeindehaus in Niederlenz, 2021.jpg|mini|hochkant|Altes Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Niederlenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Zehntenhaus von [[Schloss Lenzburg]] stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde um 1700 erneuert. Die [[Mühle]] am Aabach wurde erstmals 1234 erwähnt. Die ältesten erhalten gebliebenen Gebäudeteile gehen auf das Jahr 1575 zurück; markante Erweiterungen erfolgten 1826 und 1852. Die Gemeinde erwarb die Mühle 1899 und nutzt sie heute als Veranstaltungssaal. Die von [[Hans Hauri (Architekt)|Hans Hauri]] entworfene [[Reformierte Kirche Niederlenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-niederlenz.ch/kirche/architektur/ Architektur] kirche-niederlenz.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; mit zwei Rundfenstern von [[Paul Eichenberger]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ref-kirchen-ag.ch/kirchen/niederlenz/glasmalerei Die Glasmalereien] ref-kirchen-ag.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht seit 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb über grünem Dreiberg grünes Lindenblatt.» Bereits auf den Gemeindesiegeln des 19. Jahrhunderts ist ein Lindenblatt über einem [[Dreiberg]] zu sehen. Allerdings war der Schildgrund damals noch blau, das Wappen entsprach somit nicht den heraldischen Farbregeln und wirkte etwas stumpf. 1953 erfolgte der Wechsel vom blauen zum gelben Schildgrund. Der alteuropäische Name des Aabachs, Lentia, hat den gleichen Wortstamm wie die Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=227 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 779 || 995 || 1550 || 1987 || 2775 || 3027 || 3406 || 3576 || 3846 || 4073 || 4228 || 4841&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4204}} Menschen in Niederlenz, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4204}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 29,2 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 28,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 42,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-21 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-21 11:09:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 82,8 % gaben bei der Volkszählung 2015 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 4,8 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 3,5 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 2,7 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 1,1 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] sowie je 0,7 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-21 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Lenzburg zuständig. Niederlenz gehört zum Friedensrichterkreis XI (Lenzburg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Niederlenz gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1400 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 43 % in der Industrie und 56 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-21 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-21 11:09:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bedeutendsten Arbeitgeber sind ein Betonwerk, eine Garnspinnerei, eine Pumpen- und Waagenfabrik sowie eine Papierhülsenfabrik. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden der Umgebung wie [[Lenzburg]] oder [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00732 001 - Niederlenz Stationsgebaeude aus Richtung Lenzburg mit Reisezug De 4 4.jpg|mini|Station der damaligen [[Seetalbahn#Abschnitt Lenzburg–Wildegg|Strecke Lenzburg–Wildegg]]  (ca. 1975)]]&lt;br /&gt;
Mitten durch das Dorf verläuft die Hauptstrasse 26 ([[Brugg]]–[[Lenzburg]]–[[Luzern]]). Der Anschluss Lenzburg der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] ist etwas mehr als drei Kilometer entfernt. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch drei Buslinien der Gesellschaft [[Regionalbus Lenzburg]] zu den Bahnhöfen von Lenzburg, [[Möriken-Wildegg|Wildegg]] und [[Mägenwil]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Lenzburg über Möriken und Mägenwil nach [[Othmarsingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über fünf [[Kindergarten|Kindergärten]] und drei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]], die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] unterrichtet werden. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Möriken-Wildegg]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Oskar Reck]] (1920–1996), Journalist und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Marti]] (1952–2020), Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1769|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg, Brugg |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.niederlenz.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Niederlenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lenzburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1222563-0|VIAF=239405478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1261]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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