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	<title>Niederklein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederklein&amp;diff=1680690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Kirche */</title>
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		<updated>2026-03-23T15:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Niederklein&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Stadtallendorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/47/39&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/59/47&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 211 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 10.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1650&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;ca.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtallendorf.de/Leben/Die-Stadt/Stadtteile/Niederklein.php?object=tx,2605.6&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2605.59.1&amp;amp;NavID=2605.67&amp;amp;La=1 Einwohnerzahl Niederklein] im Internetauftritt von Stadtallendorf, abgerufen im März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35260&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06429&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederklein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach der Kernstadt größte [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Stadtallendorf]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt südlich der Kernstadt im [[Oberhessische Schwelle#Nördliches Vogelsberg-Vorland|Nördlichen Vogelsberg-Vorland]] an der [[Klein (Ohm)|Gleen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederklein church.jpg|mini|Kirche St. Blasius und St. Elisabeth ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederklein liegt in einem frühgeschichtlichen Siedlungsraum, wie mehrere Funde in der unmittelbaren Umgebung belegen.&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Dialekt heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;Glee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Erstmals wird in der Zeit des Abtes [[Baugulf von Fulda]] zwischen 779 und 802 im [[Codex Eberhardi]] „in villa Glene“ (im Dorf Glene) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Codex Eberhardi des Klosters Fulda. Hrsg. von Heinrich Meyer zu Ermgassen. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Blatt 155 ra, S. 268; Blatt 155 rb, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem anderen Eintrag im Codex Eberhardi tauscht der [[Abt]] Haicho vom [[Kloster Fulda|Fulda]] 917/918 mit einem Gramann seine Grundstücke, darunter alle Grundstücke zu „Glene, ubi ecclesia aedificata est“, also: im Ort Glene, wo eine Kirche gebaut ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Codex Eberhardi des Klosters Fulda. Hrsg. von Heinrich Meyer zu Ermgassen. Band 1. Marburg 1995. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Band 2, Blatt 124 r, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ortsangabe „Glene“ erlaubt keine eindeutige Festlegung eines Ortes. Dies wird auch in der Edition des Codex Eberhardi, einem [[Kopiar]] aus der Zeit um 1160, so festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex Eberhardi. Band 3, S. 153 Index.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mögliche Zuweisungen sind [[Ober-Gleen]], Niederklein und [[Kirtorf]]. Die Namensforschung geht aus von dem Gewässernamen „Gleen“, an dessen Verlauf die Orte Ober-Gleen und Niederklein liegen und dazwischen Kirtorf. Da Kirtorf das kirchliche Zentrum bildet,&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der historischen Stätten Hessens. S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird hiervon der Ursprung des [[Ortsnamen]]s vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 136 f, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1223 wird in einer Urkunde „Kirchdorf“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau. Band 1 – 4. Leipzig 1891 – 1897. Band 1. Nr. 158, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine neuere Untersuchungen kommt zu dem Schluss, dass Niederklein mit dem Ort „Glene“, welcher in einer auf die Zeit von 780 bis 802 datieren Schenkungsurkunde an das [[Kloster Fulda]] genannt wird, identisch sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ortwin Koch |Titel=Glene im Lahngau / Stadtallendorf, Geschichte einer jungen Stadt |Hrsg=Stadt Stadtallendorf |Band=4 |Datum=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Ortsnamen]] lässt sich 1366 in einem Kopiar des 15. Jahrhunderts belegen:„Nydern Glene“.&amp;lt;ref&amp;gt;Regesten der Erzbischöfe von Mainz. Abt. 2, Band 1, Nr. 2063, S. 467.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Salbuch]] von 1574 nennt „zu Nidern Gleen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich ändert sich der Ortsname von Nieder Glene zu Niederklein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 136 f, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer vorgeschichtlichen Straßenkreuzung gelegen, wird im heutigen Ortskern eine fränkische Befestigungsanlage zur Sicherung einer [[Furt]] durch die Gleen gegen die im ausgehenden 7. Jahrhundert einfallenden Sachsen angenommen. Auf diesem Gelände befand sich später die [[Burg Niederklein]], bis 1407 Stammsitz der [[Ministeriale]]n &amp;#039;&amp;#039;von Glene&amp;#039;&amp;#039;, welche in mainzischen Diensten standen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Adelssitz schloss sich nördlich an den heutigen Kirchhof an und ist nicht erhalten. Die zur Anlage gehörende Kirchhofmauer und der wuchtige Kirchturm mit [[Wehrerker|Pechnase]] sind noch als mittelalterliche Wehranlage zu erkennen.&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kam die Gemeinde Niederklein am 1. Juli 1974 kraft [[Landesgesetz]] zur Stadt Allendorf, Landkreis Marburg &amp;#039;&amp;#039;(damalige amtliche Bezeichnung der Stadt)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;8 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=404}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Niederklein wurde ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtallendorf.de/media/custom/2605_7218_1.PDF?1627371392#page=4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;7|werk=Webauftritt |hrsg=Stadtallendorf |abruf=2021-09 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;143&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[St. Blasius und St. Elisabeth (Niederklein)|St. Blasius und St. Elisabeth]] wurde nach einem Brand, der neben der Kirche große Teile des Dorfs zerstörte, Anfang des 17. Jahrhunderts im barocken Stil gebaut und 1911 im Gegensatz dazu mit Kirchenbildern im neugotischen Stil gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.katholische-kirche-stadtallendorf.de/stadtallendorf/st_blasius_und_elisabeth/ueber_uns/kirche.php| archive-is=20130206200854 | text=Katholische Pfarrkirche St. Blasius und St. Elisabeth}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1923 erhielt die Kirche Glocken der Gießerei Geittner aus [[Breslau]], die im Jahr 1929 von der [[Glockengießerei Otto]] aus [[Hemelingen]]/Bremen aufgekauft wurden. Diese Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. An ihrer Stelle gossen die Glockengießer Otto im Jahr 1950 vier neue Bronzeglocken für die Kirche. Sie haben folgende Schlagtonreihe: f – as – b – c.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588, hier insbesondere S. 66–67, 547}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Verlag= |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770|Seiten=556, hier insbesondere S. 84–86, 504}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Niederklein besteht ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Er umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Niederklein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 51,54 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder der [[SPD]], vier Mitglieder der [[CDU]] und zwei Mitglieder der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06534018/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Niederklein.html |titel=Ergebnis der Ortsbeiratswahlen Niederklein |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Stadtallendorf |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Maria März (CDU) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtallendorf.de/Rathaus-Politik/Ortsvorsteher/?&amp;amp;La=1 |titel=Ortsvorsteher  |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Stadtallendorf |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 1970 wurde der Gemeinde Niederklein im damaligen [[Landkreis Marburg]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen zeigt in Blau den sechsmal von Rot und Silber geteilten, aus einem silbernen Wellenbalken im Schildfuß wachsenden hessischen Löwen, der in seinen Pranken ein sechsspeichiges silbernes Rad hält.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Niederklein, Landkreis Marburg |fundstelle=Punkt 1329 |nr=26 |jahr=1970 |datum=1970-06-07 |seite=8 |seiten=1300 |kbytes=7590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Niederklein gibt es ein [[Bürgerhaus]], einen [[Kindergarten]] und eine Grundschule. Die weiterführenden Schulen in [[Stadtallendorf]] (Georg Büchner Schule), [[Kirchhain]] (Alfred Wegener Schule) und [[Amöneburg]] ([[Stiftsschule St. Johann]]) sind mit dem öffentlichen Personennahverkehr erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr: Drei Haltestellen der Buslinie MR85 und eine Haltestelle der Schnellbuslinie X35 des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort treffen sich die [[Landesstraße]] 3290 und die [[Bundesstraße 62]], die [[Bundesautobahn 49]] verläuft östlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Heinrich Meinolph Wilhelm]] (1725–1794), Mediziner und Hochschullehrer in Würzburg, geboren in Niederklein&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Koch]] (1772–1853), Geistlicher, Politiker, Kirchenrechtler und Bibliothekar, geboren in Niederklein&lt;br /&gt;
* Pius Botthof (1892–1949), katholischer Pfarrer und Seelsorger&lt;br /&gt;
* [[Werner Wolski]] (* 1947), Sprachwissenschaftler, Lexikograf und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Christian Somogyi]] (* 1956), Politiker (SPD) und seit 2012 Bürgermeister von Stadtallendorf, wohnhaft in Niederklein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Niederklein |PPN=116355107 |GND=1234584344}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Stadtallendorf-Niederklein |GND=4451909-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtallendorf.de/Leben/Die-Stadt/Stadtteile/Niederklein.php?object=tx,2605.6&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2605.59.1&amp;amp;NavID=2605.67&amp;amp;La=1 Niederklein] im Internetauftritt von Stadtallendorf.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.katholische-kirche-stadtallendorf.de/katholischekirchestadtallendorf/heilig_geist_kirchorte/st_blasius_und_st_elisabeth/kirche_st_blasius_und_st_elisabeth_Geschichte.php |titel=St. Blasius und St. Elisabeth |titelerg=Ortsgeschichte und Kirchenchronik |werk=www.katholische-kirche-stadtallendorf.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-07-16}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=534018030|titel=Niederklein, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=534018030|titel=Niederklein, Landkreis Marburg-Biedenkopf| datum=2014-11-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtallendorf}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4451909-6|VIAF=246946445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtallendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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