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	<title>Niederhone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:34:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederhone&amp;diff=911427&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28077-66: Ich habe ZeitenWeltkriegs zu Zweiten Weltkriegs geändert, da ich denke dass es sich um einen Rechtschreibfehler handelt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederhone&amp;diff=911427&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-09T22:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe ZeitenWeltkriegs zu Zweiten Weltkriegs geändert, da ich denke dass es sich um einen Rechtschreibfehler handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Niederhone&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eschwege&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/11/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/00/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 160 &amp;lt;!-- Quelle: mapcoordinates.net --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 158&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 227&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.36&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1436&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eschwege.de/stadt/stadtportraet/stadtteile/niederhone.php |titel=Stadtteil Niederhone |sprache=de |abruf=2024-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1936-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37269&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05651&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederhone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Eschwege]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Haufendorf]] Niederhone liegt im [[Eschweger Becken]] auf erhöhtem Gelände am Zufluss der [[Wehre]] in die [[Werra]], ca. 4&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich der Stadtverwaltung von Eschwege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Es schließt sich (getrennt durch ein Gewerbegebiet) direkt der Kernstadt von Eschwege an. Das Gebiet des Stadtteils besteht aus der Gemarkung Niederhone im Norden des Stadtgebiets (in nördlicher Richtung folgt nur nach der Stadtteil Albungen) mit einer Fläche von 835 [[Hektar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/062196 |titel=Gemarkung Niederhone |werk=GEOindex |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemarkung liegen die folgenden aktuellen bzw. historischen Siedlungsplätze:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:5em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Wasserturm (Wasserturm-Bahn-Wasserwerk)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5270 |titel=Am Wasserturm (Wasserturm-Bahn-Wasserwerk), Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bahnhof Eschwege-West&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5320 |titel=Bahnhof Eschwege-West, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wüstung Cella&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5491 |titel=Cella, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gasthaus „Chausseehaus mit Ausspann-Stelle“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5495 |titel=Chausseehaus mit Ausspann-Stelle, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gutsbezirk Niederhone (Forstbezirk)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5875 |titel=Gutsbezirk Niederhone, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siedlung Strahlshausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=7040 |titel=Strahlshausen, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wüstung Stralshausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=7041 |titel=Stralshausen, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziegelei&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=7352 |titel=Ziegelei, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich auf 158 bis {{Höhe|227|DE-NHN}} und der höchste Punkt der Gemarkung liegt bei etwa 263 Meter im äußersten Nordwesten der Gemarkung. An den Stadtteil Niederhone grenzen, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn, die Ortsteile Eschwege-[[Albungen]] und [[Meinhardt]]-[[Jestädt]], im Osten und Süden die Kernstadt Eschwege, die sich bis in den Westen fortsetzt und im Nordwesten der Ortsteil [[Meißner (Gemeinde)|Meißner]]-[[Weidenhausen (Meißner)|Weidenhausen]]. Durch den Ort führt die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3403. Im Norden führt die [[Bundesstraße 249]], im Westen die [[Bundesstraße 27]] am Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung unter dem [[Ortsname]]n &amp;#039;&amp;#039;Honide&amp;#039;&amp;#039; erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 876 über ein Treffen in [[Ingelheim]] bei dem König [[Ludwig der Deutsche]] einen Streit zwischen den Erzbischof von Mainz und Sigihart, Abt von Fulda, beilegte. Vor 1250 kann aus Urkunden noch nicht entschieden werden ob es sich um Ober- und Niederhone handelt. Aufgrund von archäologischer und siedlungsgeschichtlichre Befunde ist aber Niederhone der ältere Ort. Niederrode war als Sitz eines Erzpriesters der kirchliche Mittelpunkt des Eschweger Beckens. Diese Funktion verlor Niederhone spätestens im 10. Jahrhundert an das nahe Eschwege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bilstein (westfälisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Bilstein]] hatten sowohl [[Allod|Eigengut]] als auch [[Kloster Fulda|fuldische]] [[Lehenswesen|Lehen]] in Niederhone. Der größte Teil ihres Besitzes ging Anfang des 14. Jahrhunderts an die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] über. Die Landgrafen übertrugen diese an das [[Kloster Germerode]] oder [[Lehenswesen|belehnten]] damit [[Burgmann]]nen. Seit dem 15. Jahrhundert hatte der Landgraf das Gerichtsgebot und -verbot sowie die [[Frondienst|Dienstpflicht]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Grundherrschaft]] und Grundbesitz sind die folgenden Ereignisse belegt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im 9. Jahrhundert wurde Besitz des Klosters Fulda durch Schenkungen nachgewiesen.&lt;br /&gt;
* 1075 erhält Abt Hartwig von Hersfeld von Irmingard, der Witwe des Freien Sigibodo, deren [[Wittum]]sgut in Niederhoneg gegen eine Abfindung von 15 Pfund Silber und lebenslängliche Überlassung von 12 Hörigen.&lt;br /&gt;
* 1093 bestätigt der Mainzer Erzbischof dem Kloster Bursfeld u.&amp;amp;nbsp;a. den Besitz von drei [[Leibeigene|Mansen]] und einer Mühle in Niederhone.&lt;br /&gt;
* 1153 urkundet Abt Heinrich von Hersfeld über ein Gut zu Hone, das zwischen Hersfeld und dem [[St.-Blasien-Kloster (Northeim)|Kloster Northeim]] strittig ist.&lt;br /&gt;
* Um 1160 verkauft Abt Willibold von Hersfeld in Hone gelegene Güter des Klosters Petersberg und erwirbt im Gegenzug für das Kloster günstiger gelegene Güter in [[Hundelshausen (Witzenhausen)|Rückerode]].&lt;br /&gt;
* 1141 erhält das Blasiusstift in Northeim von Graf Siegfried IV. von Northeim-Boyneburg u.&amp;amp;nbsp;a. 11&amp;amp;nbsp;{{Bruch|1|2}} [[Hufe]]n, eine Mühle und den Salhof mit weiteren Hufen in Niederhone.&lt;br /&gt;
* 1195: erhält das Kloster Germerode seinen Besitz zu &amp;#039;&amp;#039;Hone&amp;#039;&amp;#039; bestätigt. In der Folge kommt weitere Besitzungen hinzu. Mit der Reformation fielen die Besitzungen an die [[Landgrafschaft Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 ist ein erster Schulmeister bekannt. Im Jahr 1787 ist in Niederhone ein Schulhaus vorhanden und im Jahr 1910 gibt es eine [[Volksschule]] mit drei Klassen. 1928 erfolgt die Eingemeindung des aufgelösten Gutsbezirks Niederhone.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1875 waren die Eisenbahnstrecken [[Bahnhof Niederhone]]–Eschwege und Niederhone–Bebra fertig gestellt. Ein Jahr später wurde die Strecke nach Friedland und 1879 die Stecke nach Malsfeld verlängert. Daraufhin entwickelte sich der Bahnhof Niederhone zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. 1936 erhielt der Bahnhof seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Eschwege West&amp;#039;&amp;#039;. Seit der Einweihung des neuen Stadtbahnhofes im Jahr 2009 in Eschwege-Niederhone gibt es einen Bahnhof direkt im Ort. Im Zuge dessen wurde der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eschwege West&amp;#039;&amp;#039; für den Personenverkehr stillgelegt. Seit dem Jahr 1906 versorgte das Elektrizitätswerk der &amp;#039;&amp;#039;Mühle Rohmund&amp;#039;&amp;#039; den Ort mit Strom. Als für die Errichtung des [[Fliegerhorst Eschwege|Fliegerhorsts Eschwege]] Gelände in der Gemarkung Niederhone benötigt wurde, gemeindete man den Ort zum 1. April 1936 nach Eschwege ein, nachdem schon seit dem 13. Juni 1935 das Amt des Bürgermeisters vom Eschweger Amtsträger übernommen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1936/37 entstand an der Straße nach Albungen die Siedlung Strahlshausen mit vier Bauernhöfen, welche den Namen einer Wüstung des Mittelalters in unmittelbarer Nähe weiter trägt. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es Bestrebungen Niederhone wieder auszugemeinden, aber es blieb bei der Zugehörigkeit zur Stadt Eschwege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde für Niederhone ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eschwege.de/stadt-wAssets/docs/rathaus/stadtverwaltung/stadtrecht-aktuell/hauptsatzung__1_11_01__gueltig_ab_18_07_2016_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-06 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;238&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsbarkeit]] über Niederhone wurde im Mittelalter durch das Gericht Bilstein auf der [[Burg Bilstein (Eschwege)|Burg Bilstein bei Eschwege]] ausgeübt. Sie kamen 1301 durch Kauf zur [[Landgrafschaft Hessen]] und wurden als landesherrliches Gericht weiter geführt ([[Amt Eschwege]], Gericht Bilstein.) Von 1627 bis 1632 gehörte es zur landgräflichen Nebenlinie von [[Hessen-Rotenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Zuständigkeit entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801–1813: [[Friedensgericht]] [[Aue (Wanfried)|Aue]] im [[Königreich Westphalen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Weitere Gerichte siehe [[Justizwesen im Königreich Westphalen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1814–1821: Amt Eschwege Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* 1822: [[Justizamt Abterode|Fürstlich Rotenburgisches Justizamt Bilstein]] (Sitz in Abterode) erste Instanz, zweite Instanz [[Justizkanzlei Rotenburg]]&lt;br /&gt;
* 1834: [[Justizamt Abterode]] ([[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung|Abtrennung der Justiz]]) erste Instanz, zweite Instanz [[Obergericht für die Provinz Niederhessen]]&lt;br /&gt;
* 1837: [[Justizamt Eschwege]] erste Instanz, zweite Instanz Obergericht für die Provinz Niederhessen&lt;br /&gt;
* 1867: [[Amtsgericht Eschwege]] (nach der [[Preußische Annexionen 1866|Annexion durch Preußen]]), zweite Instanz [[Kreisgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1879: Amtsgericht Eschwege erste Instanz (durch das [[Reichsjustizgesetze]]), zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Niederhone angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1141: [[Germar-Mark|Gau Germarmark]] (&amp;#039;&amp;#039;in pago, qui dicitur Hunether marca&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1414: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Bilstein (westfälisches Adelsgeschlecht)|Amt/Gericht Bilstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1585: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Amt Eschwege]], Gerichtsstuhl Abterode&lt;br /&gt;
** 1627–1834: Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte [[Rotenburger Quart]]), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentums Hessen]]&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Eschwege, [[Justizamt Abterode|Gericht Bilstein]]&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Eschwege, Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Eschwege]], [[Kanton Aue]]&lt;br /&gt;
* 1814–1821: Kurfürstentum Hessen, Amt Eschwege, Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Eschwege]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Abterode|Fürstlich Rotenburgisches Justizamt Bilstein]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1936: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Eschwege]], Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Werra-Meißner-Kreis]], Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Niederhone 1443 Einwohner. Darunter waren 39 (2,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 219 Einwohner unter 18 Jahren, 558 waren zwischen 18 und 49, 285 zwischen 50 und 64 und 361 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 339 Haushalten. Davon waren 210 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 219 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 174 Paare mit Kindern, sowie 57 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 183 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 390 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 96 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 101 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1787: ||  Gewerbetreibende: ein Müller, 2 Schmiede, ein [[Stellmacher|Wagner]], ein Zimmermann, 18 Maurer, 17 Weisbinder, 17 Leinweber und Tagelöhner, 3 Schneider, ein Schreiner, ein Schuhmacher, 3 Wirte, ein Fuhrmann, 16 Tagelöhner, 12 Weibspersonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 1041 Einwohner, davon sind 1008 [[Evangelische Kirche|evangelisch]] (= 96,83 %), 22 [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] (= 2,11 %), 11 [[Judentum|jüdisch]] (= 1,06 %)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Niederhone |width=450|float=none|maxEinwohner=1400&lt;br /&gt;
|852|873|872|866|836|795|795|884|1076|1083|1260|1288|1430||-1||-1||&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(2000,-1)(2011,1443)(2024,1434 )&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Eschwege&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Taschengasse zur Giebelfassade und dem Chorabschluss der ev. Kirche St. Martin - Eschwege-Niederhone Anger - panoramio.jpg|mini|Die Kirche in Niederhone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kirchengebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter existieren in Niederhone offenbar zwei Kirchen, eine 1655 erwähnte Nicolaikirche als Vorgängerin der 1508 erbauten heutigen Pfarrkirche im Ortskern und eine zweite, die etwa 250&amp;amp;nbsp;m südöstlich auf einem heute bebauten Geländerücken lag, vermutlich die Martinskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche erhielt 1751 eine [[Barock|barocke]] Turmhaube. Das ursprüngliche spätgotische Langhaus wurde vor 1896 abgerissen und durch einen [[Gotik|neugotischen]] Neubau des Kasseler Konsistorialbaumeisters [[Gustav Schönermark]], der bereits 1893 einen ersten Entwurf vorgelegt hatte, ersetzt. Der Ausführungsentwurf stellt eine [[Quersaalkirche]] mit Emporen in den Anräumen und einer polygonalen [[Apsis]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Böker: &amp;#039;&amp;#039;Neugotik auf dem Lande. Das Werk des Kasseler Konsistorialbaumeisters Gustav Schönermark (1854–1910).&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Instituts für Bau- und Kunstgeschichte der Universität Hannover, 6). Hannover 1986, S.&amp;amp;nbsp;110–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Seitenfassaden erhielten durch die Verwendung von zwei Giebeln über einer Dreiergruppe von Fenstern einen dezidiert [[Manierismus|manieristischen]] Effekt. Zur bauzeitlichen Ausstattung dieses Neubaus gehört die künstlerische Verglasung aus der Marburger Glasmaler-Werkstatt K.J. Schultz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Götz J. Pfeiffer |Titel=„an die letzten Ausläufer der alten Tradition angeknüpft“. Die Marburger Glasmalerei-Werkstatt K.J. Schultz seit 1850 |Hrsg= |Sammelwerk=Hessische Heimat |Band=68. Jg. |Nummer=Heft 1 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Seiten=10-16 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Martinwurde 1962 geweiht und 2008 [[Profanierung|profaniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bekenntniswechsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster evangelischer Pfarrer ist von 1517 bis 1540 dokumentiert. Die Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen erfolgte ab 1526.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfarrzugehörigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im 15. Jahrhundert lag Niederhone im [[Archidiakonat]] [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] dem Sitz des [[Erzpriester]]s.&lt;br /&gt;
* In den Jahren 1585 und 1787 hat der Landgraf das [[Kirchenpatronat|Patronat]] inne.&lt;br /&gt;
* In den Jahren 1585, 1787, 1872 und 1994 ist [[Oberhone]] [[Filialkirche|Filialort]] von Niederhone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Niederhone besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Niederhone) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eschwege.de/stadt-wAssets/docs/rathaus/stadtverwaltung/stadtrecht-aktuell/hauptsatzung__1_11_01__gueltig_ab_18_07_2016_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-06 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;238&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 56,53 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerlist Niederhone“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06636003/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Uebersicht_ortst.html |titel=Ortsbeiratswahl Niederhone |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Susanne Meerwart zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/eschwege/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZd7gzUDz2WaPe89ZzdxGwkg |titel=Ortsbeirat Stadtteil Niederhone |werk=Gremienportal |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es eine evangelische [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] und einen evangelischen [[Kindergarten]]. Die 1962 eingeweihte katholische St.-Martin-Kirche wurde [[Profanierung|profaniert]] und 2008 verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Anders: &amp;#039;&amp;#039;Neue Kirchen in der Diaspora.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2014, ISBN 978-3-86219-682-1, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Niederhone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Niederhone erhielt im Jahre 1875 einen Bahnanschluss, als die Strecke von [[Bebra]] nach Eschwege gebaut wurde. Der [[Bahnhof Eschwege West|Bahnhof Niederhone]] (ab 1936 durch Eingemeindung Niederhones umbenannt in Eschwege West) war Kreuzungspunkt der [[Kanonenbahn]] mit der [[Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen]]. Bis Dezember 2009 verlief letztere Strecke nur am Ortsrand vorbei. Zum 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009 wurde die Stichstrecke bis [[Bahnhof Eschwege|Eschwege Stadtbahnhof]] nach Erneuerung und Elektrifizierung wieder eröffnet und ein Haltepunkt in Niederhone errichtet. Dieser wird von der [[Nordhessischer Verkehrsverbund|NVV]]-Linie RB87 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NVV|RB87}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein |titel=Niederhone, Werra-Meißner-Kreis |DB=OL |ID=6545 |datum=2025-03-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=26 |seiten=52 und 1068 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eschwege.de/stadt/stadtportraet/stadtteile/niederhone.php &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Niederhone.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Eschwege.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6545| titel=Niederhone, Werra-Meißner-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Eschwege-Niederhone |GND=16171158-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eschwege}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4195476-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eschwege)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 860]]&lt;/div&gt;</summary>
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