<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niedergailbach</id>
	<title>Niedergailbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Niedergailbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedergailbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T21:24:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedergailbach&amp;diff=705414&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yuri V.: ;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedergailbach&amp;diff=705414&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T11:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Niedergailbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gersheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Niedergailbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Niedergailbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.133889&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.207222&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 236 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.19&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 460&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Degott |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/gersheim/standesamt-statistik-fuer-die-gemeinde-gersheim_aid-49306033 |titel=Aus dem Rathaus in Gershiem (das ist Gersheim): 29 Kinder kamen zur Welt |datum=2020-03-01 |sprache=de |abruf=2022-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66453&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06843&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = 2 Niedergailbach von der Straße nach Obergailbach aus gesehen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Niedergailbach von Wiese über der Straße nach [[Obergailbach]] aus gesehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedergailbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Dialekte im Saarland|örtlichen Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Gelbach&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Gersheim]] im [[Saarpfalz-Kreis]] ([[Saarland]]). Bis Ende 1973 war Niedergailbach eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Homburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gailbach ===&lt;br /&gt;
Namensgebend für Niedergailbach und das 2 km talaufwärts gelegene [[Obergailbach]] ist der durch beide Orte fließende und talabwärts in die [[Blies]] mündende [[Gailbach (Blies)|Gailbach]]. Dieser entspringt etwas oberhalb von Obergailbach. Der Gailbach wird im örtlichen Dialekt (wie der Ort selbst) &amp;#039;&amp;#039;Gelbach&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Niedergailbach liegt im südlichsten Teil des [[Saarpfalz-Kreis]]es in einem Seitental des Bliestales 1 km von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Der 2 km die Straße talaufwärts gelegene Nachbarort Obergailbach gehört zu [[Frankreich]]. Die Geschichte von Niedergailbach ist über Jahrhunderte durch seine Grenzlage geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachbardörfer sind [[Gersheim]] und [[Reinheim (Gersheim)|Reinheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gailbach von der Brücke der Bischof-Weiß-Str. in Niedergailbach nach Süden.JPG|mini|Der Gailbach, Namensgeber für Niedergailbach, fräste im Lauf der Jahrtausende das zerklüftete Tal in die Trias-Gesteinsschichten der Gegend und prägte so die Landschaft.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan von Niedergailbach.JPG|mini|Plan von Niedergailbach]]&lt;br /&gt;
Niedergailbach im Tal (220 m über dem Meeresspiegel) wird umgeben von den Bergen &amp;#039;&amp;#039;Sperrberg&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;die Sperr&amp;#039;&amp;#039;); {{Höhe|348|DE-NN|link=true}}, &amp;#039;&amp;#039;Buchenberg&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Buchebersch&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Buchenbüsch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bischebisch&amp;#039;&amp;#039;) und dem &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|268|DE-NN|link=false}}, der vor Ort meist &amp;#039;&amp;#039;Humarich&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrberg, Buchenberg ===&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der &amp;#039;&amp;#039;Totenkopf&amp;#039;&amp;#039; mit 387 m über dem Meeresspiegel. Von diesem Berg, der östlich (bachabwärts gesehen rechts) vom Gailbach liegt, gehen zwei lange Bergrücken Richtung Niedergailbach aus. Der eine ist der &amp;#039;&amp;#039;Sperrberg&amp;#039;&amp;#039; (die Sperr) und der andere der &amp;#039;&amp;#039;Buchenberg&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen beiden verläuft das &amp;#039;&amp;#039;Elleretal&amp;#039;&amp;#039; in dem der &amp;#039;&amp;#039;Wallringer Bach&amp;#039;&amp;#039; fließt, der auch &amp;#039;&amp;#039;Ellerebach&amp;#039;&amp;#039; (= Erlenbach) genannt wird. Der &amp;#039;&amp;#039;Ellerebach&amp;#039;&amp;#039; entspringt dem &amp;#039;&amp;#039;Buchenberg&amp;#039;&amp;#039; und fließt, nachdem er das &amp;#039;&amp;#039;Elleretal&amp;#039;&amp;#039; durchmessen hat, in den &amp;#039;&amp;#039;Gailbach&amp;#039;&amp;#039;. An der recht steilen Flanke des Sperrbergs zum Elleretal wurde früher an mehreren Stellen der Stein zum Bau der Häuser in Niedergailbach gebrochen. Heute ist dort ein Vogelschutzgebiet ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchenbüsch, Galgenberg bzw. Humarich ===&lt;br /&gt;
Westlich (bachabwärts gesehen links) vom Gailbach liegt der &amp;#039;&amp;#039;Buchenbüsch&amp;#039;&amp;#039; und diesem vorgelagert Richtung Bliestal der &amp;#039;&amp;#039;Humarich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039;. Dem Buchenbüsch entspringt der kleine Bach &amp;#039;&amp;#039;Litzelbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des &amp;#039;&amp;#039;Buchenbergs&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Buchenbüschs&amp;#039;&amp;#039;, in deren oberen Tal Obergailbach liegt, geben Zeugnis von der dort natürlicherweise vorherrschenden Hauptbaumart [[Buche]]. Heute wird die Landschaft stark von Grünland und Feldern geprägt, auch von inzwischen oft vernachlässigten Obstwiesen und kleinen Waldstücken. Diese Vielfalt und die Streuobstwiesen führen zu einer großen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie, Triasmulde, Muschelkalk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ceratites nodosus mit Dentriten, Fundort Niedergailbach.JPG|mini|Ackerfund in Niedergailbach: Versteinerung eines knotigen [[Ammoniten]] ([[Ceratiten|Ceratites]] nodosus) mit Dendriten]]&lt;br /&gt;
Geologisch gesehen liegt der Ort Niedergailbach in der sogenannten [[Saargemünd-Zweibrücker Triasmulde]]. Für die Region charakteristisch sind die Ablagerungen des [[Muschelkalk]]s. Die Erdschichten verlaufen mit etwa 3 Grad Neigung Richtung Blies. Der mittlere Muschelkalk ist wasserundurchlässig. Deshalb läuft Regenwasser in die örtlichen Berge, wird aber von dieser in mittlerer Höhe gelegenen Schicht gestoppt und tritt der Neigung der Schicht nachlaufend an einem Quellhorizont wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich der Berge kann unter den beim Ackerbau aufgewühlten Feldsteinen immer wieder Versteinerungen von [[Muscheln]] und [[Ammoniten]] aus der Zeit des [[Trias (Geologie)|Trias]] finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Steige&amp;#039;&amp;#039; liegt [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]-Schiefer offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fläche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiese auf Buchenbüsch mit Blick auf den Sperrberg, links im Bild Niedergailbach.JPG|mini|Blick von Buchenbüsch auf den Sperrberg, links Niedergailbach]]&lt;br /&gt;
Die früher selbstständige Gemeinde Niedergailbach ist seit 1974 einer von neun Ortsteilen der Gemeinde Gersheim. Die Gemarkung erstreckt sich über eine Fläche von 519 ha, davon sind 320 ha landwirtschaftliche Fläche, 130 ha Forst und 20 ha bebaute Ortslage. Es gibt 14 Vereine und Verbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Grenzlage zu Frankreich prägte die Geschichte von Niedergailbach entscheidend. Häufiger Wechsel der territorialen Zugehörigkeit war das Schicksal des Bliesgaudorfes, das um 1150 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde (damals zugehörig zur [[Herrschaft Bitsch]] im [[Herzogtum Lothringen]]). Archäologische Funde reichen jedoch in die [[Steinzeit]] zurück. Auch aus römischer Zeit fanden sich Siedlungsreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist das sogenannte [[Reitergrab in Niedergailbach]], weil nur zwei weitere ähnliche Gräber in Deutschland bekannt sind. Nach jüngsten Forschungen wird es zwischen 1609 und 1733, faktisch aber eher in die Mitte des 17. Jahrhunderts datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Michaela Loew: &amp;#039;&amp;#039;Ein Reitergrab der frühen Neuzeit in Niedergailbach&amp;#039;&amp;#039;. In: Saarpfalz – Blätter für Geschichte und Volkskunde, Nr. 111, Dezember 2011, Saarpfalz-Kreis (Hrsg.), {{ISSN|0930-1011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Niedergailbach in die Gemeinde Gersheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitleiste ===&lt;br /&gt;
* 1297: Im Rahmen eines Austauschvertrages wird die [[Herrschaft Bitsch]] als Lehen an den [[Grafschaft Zweibrücken|Grafen von Zweibrücken]] übergeben.&lt;br /&gt;
* 1606: Gemäß dem Vertrag mit der [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] gehört Niedergailbach erneut zum [[Herzogtum Lothringen]].&lt;br /&gt;
* 1766: Der Ort kommt zum [[Königreich Frankreich (987–1791)|Königreich Frankreich]].&lt;br /&gt;
* 1783: Niedergailbach wechselt durch Tausch in die Herrschaft Blieskastel ([[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]]).&lt;br /&gt;
* 1814: Eine Seuche (&amp;#039;&amp;#039;Hitzige Krankheit&amp;#039;&amp;#039;) bricht aus. Viele Einwohner sterben.&lt;br /&gt;
* 1816: Niedergailbach kommt jetzt zum königlich-bayerischen [[Rheinkreis]] (Pfalz).&lt;br /&gt;
* 1935: Nach der [[Saarabstimmung]] wird das Saargebiet in das Deutsche Reich eingegliedert.&lt;br /&gt;
* 1939/45: [[Zweiter Weltkrieg]]: Die Kirche, die Schule sowie die meisten Häuser werden zerstört. Im Rahmen der Evakuierung der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] wird die Dorfbevölkerung zweimal für längere Zeit in andere Regionen Deutschlands evakuiert.&lt;br /&gt;
* 1947: Das [[Saarland 1947 bis 1956|Saarland]] kommt erneut politisch und wirtschaftlich näher zu [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
* 1957: Nach der Abstimmung über das [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar|Saarstatut]] im Jahre 1955 erfolgt die politische Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* 1974: Die kommunale Selbstständigkeit endet. Niedergailbach wird zum Gemeindebezirk von Gersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im Ortsrat (Kommunalwahl 2019 in Mehrheitswahl):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Gemeindewahlleiter |url=https://archiv.gersheim.de/images/Amtliches/Wahlen/2019/Bekanntmachung%202019_02122019.pdf |titel=Bekanntgabe des endgültigen Wahlergebnisses für die Ortsratswahlen am 26.05.2019 |titelerg=Sitzverteilung Ortsrat Niedergailbach (Mehrheitswahl) |format=PDF; 631&amp;amp;nbsp;kB |hrsg=Gemeinde Gersheim |datum=2019-12-13 |abruf=2022-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220307181046/https://archiv.gersheim.de/images/Amtliches/Wahlen/2019/Bekanntmachung%202019_02122019.pdf |archiv-datum=2022-03-07 |offline=ja |archiv-bot=2024-03-31 20:56:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 9 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Martin Vogelgesang (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gersheim.de/rathaus-und-service/kommunalpolitik/ortsvorsteher-und-raete/ |titel=Niedergailbach |hrsg=Gemeinde Gersheim |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen ist geviert. Oben [[heraldisch rechts|rechts]] und unten links in Rot ein goldener Wellenbalken: Der [[Gailbach (Blies)|Gailbach]] hat dem Ort seinen Namen gegeben. Oben links in Gold: Der rote Löwe der [[Zweibrücken-Bitsch|Grafen von Zweibrücken-Bitsch]]. Unten rechts in Gold: Der gestümmelte rote Adler ([[Alérion]]) der Herzöge von [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Ortsteils symbolisiert einmal den Ortsnamen und zum anderen die territoriale Zugehörigkeit des Ortes über Jahrhunderte hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick vom Sperrberg über Niedergailbach auf den Hummerich.JPG|mini|Blick vom Sperrberg über Niedergailbach auf den Humarich]]&lt;br /&gt;
Durch die Kriegseinwirkungen ist von der alten Bausubstanz in Niedergailbach nur wenig erhalten geblieben. 82 % der Häuser waren teilweise stark beschädigt beziehungsweise zerstört. Von den rund 160 Häusern sind nur noch 13 % von vor 1900, 13 % aus dem Zeitraum zwischen 1900 und 1940 und 70 % stammen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die alte Bausubstanz konzentriert sich im Bereich um die Kirche, Obere Straße und Bergstraße. Hinzu kommen die Gebäude der ehemaligen Mühle Folz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den älteren Gebäuden herrscht das [[Südwestdeutsches Einhaus|Südwestdeutsche Einhaus]] vor. Die Wege von Haus und Scheune sind mit heimischen unbehauenen Kalksteinen gepflastert oder „gestückt“. Zwischen den Zugängen liegen Grünflächen. Oft ist noch eine Bank und ein Hausbaum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg löste sich Niedergailbach allmählich aus seiner bäuerlichen Struktur, ohne sie ganz zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 gewann das Dorf die Goldmedaille beim Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerbe- und Verkehrsverein Gersheim (Hrsg.): 2009/10 Eine Region bewegt sich. Informationen für Gäste. Gersheim und seine Dörfer, Druckerei Wollenschneider, Saarbrücken-Ensheim, Seite 14,15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruder-Klaus-Kirche (Niedergailbach) vom Sperrberg aus gesehen.JPG|mini|[[St. Nikolaus von Flüe (Niedergailbach)|Bruder-Klaus-Kirche]] vom Sperrberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
==== Bruder-Klaus-Kirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus von Flüe (Niedergailbach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kirche der katholischen Gemeinde dient seit der Weihe am 28. August 1954 die Pfarrkirche Hl. Nikolaus von der Flüe kürzer auch Bruder-Klaus-Kirche. Die Kirche ist dem Schweizer Friedensheiligen [[Nikolaus von Flüe]] geweiht. Als Baumaterial für das Kirchenschiff und den 18 Meter hohen Turm wurde heimischer Kalkstein verwendet. Ausgemalt und mitgestaltet wurde sie von [[Richard Seewald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?myELEMENT=211621 |titel=St. Nikolaus von der Flüe |hrsg=Bistum Speyer |zugriff=2013-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160127144015/http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?myELEMENT=211621 |archiv-datum=2016-01-27    }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1721 errichtete Vorgängerkirche, die dem [[Hubertus von Lüttich|Heiligen Hubertus]] geweiht war, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marienkapelle ====&lt;br /&gt;
Am Friedhof wurde eine Marienkapelle errichtet, die mit einer Holznachbildung, ausgeführt von einem Oberammergauer Holzschnitzer, der [[Madonna von Stalingrad]] von [[Kurt Reuber]] ausgeschmückt wurde. Die Marienkapelle wurde 1816 erbaut, 1856 vergrößert und umgebaut, 1939/1945 im Krieg zerstört und 1968 renoviert und neu gestaltet. Am 4. Mai 1968 wurde sie als Friedenskapelle geweiht und unter den Schutz der Madonna von Stalingrad gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bronzetafel an der Marienkapelle Niedergailbach: [[:Datei:Marienkapelle Niedergailbach, Bronzetafel.JPG]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Galerie Marienkapelle und Stalingradmadonna&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marienkapelle Niedergailbach von Südwesten.JPG| Marienkapelle Niedergailbach von Südwesten&lt;br /&gt;
Marienkapelle Niedergailbach von Süden, rechts Gefallenendenkmal Niedergailbach.JPG| Marienkapelle von Süden, rechts Gefallenendenkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
Marienkapelle Niedergailbach, Altarraum.JPG|Altarraum Marienkapelle Niedergailbach&lt;br /&gt;
Marienkapelle Niedergailbach, Stalingradmadonna.JPG|Reproduktion der Stalingradmadonna Niedergailbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleine Steige ===&lt;br /&gt;
Bei der unter Denkmalschutz stehenden „Kleinen Steige“ handelt es sich um eine Treppenanlage, die das Oberdorf mit dem Unterdorf verbindet. Sie wurde im 19. Jahrhundert von Niedergailbacher Bürgern aus Kalkstein errichtet. Kriegseinwirkungen und Verwitterung machten eine Restaurierung nötig. Zuletzt wurde das Bauwerk 1986/1987 restauriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Steige Niedergailbach - 1 - , verbindet das tief eingeschnittene Bachtal und das Unterdorf mit dem Oberdorf.JPG|Einstieg in die Kleine Steige im Unterdorf&lt;br /&gt;
Kleine Steige Niedergailbach - 2 - , rechts vom Einstieg Dolomit-Schiefer am Abhang.JPG| Beim Aufstieg am Abhang sichtbar: Dolomit-Schiefer&lt;br /&gt;
Kleine Steige Niedergailbach - 3 - , rechts vom Einstieg Dolomit-Schiefer am Abhang.JPG|Detail: freigelegter Dolomitschiefer&lt;br /&gt;
Kleine Steige Niedergailbach - 4 - Blick auf die Bruder-Klaus-Kirche.JPG|Blick vom Zwischenabsatz der Kleinen Steige auf die Bruder-Klaus-Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbrunnen ===&lt;br /&gt;
Nach Herstellung der Wasserversorgung blieb von ehemals sechs öffentlichen Brunnen einer übrig. Dieser im Jahre 1758 ursprünglich errichtete Brunnen wird von einem [[Neugotik|neugotischen]] [[Brunnen]]stock aus Sandstein geziert. Vom staatlichen Konservatoramt wird die Anlage als schützens- und erhaltenswertes Bauwerk eingestuft. Im Jahre 1990 wurde der Brunnentrog restauriert. Seit 1981 wurden im Ort vier neue Brunnen aus heimischen Materialien (Kalkstein und Sandstein) errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brunnen an der Weggabelung Bischf-Weiß-Straße und Sperrberg, Quellhahn darüber eingemauerter Ammonit.JPG|Brunnen an der Weggabelung Bischof-Weiß-Straße und Sperrweg, der zum Sperrberg führt, Detail Quellhahn und darüber eingemauerter Ammonit&lt;br /&gt;
Brunnen an der Weggabelung Bischf-Weiß-Straße und Sperrberg, eingemauerter Ammonit.JPG|Brunnen an der Gabelung zum Sperrweg, Detail eingemauerter Ammonit&lt;br /&gt;
Brunnen an der Bruder-Klaus-Kirche, rechts ehemaliger Kindergarten von Niedergailbach.JPG|Brunnen an der Bruder-Klaus-Kirche, rechts ehemaliger Kindergarten von Niedergailbach&lt;br /&gt;
Brunnen an der Bruder-Klaus-Kirche, Detail Wappen von Niedergailbach.JPG|Wappen von Gelbach am Kirchenbrunnen&lt;br /&gt;
Brunnen zwischen Kleiner und Großer Steige, östlich des Gailbachs.JPG|Brunnen zwischen Kleiner und Großer Steige, östlich des Gailbachs&lt;br /&gt;
Brunnen mit neugotischem Brunnenstock in Niedergailbach.JPG|Brunnen mit neugotischem Brunnenstock westlich der Brücke über den Gailbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wegekreuze ===&lt;br /&gt;
* In der Bischof-Weis-Straße, am alten Dorfbrunnen, steht ein hohes, reich bebildertes Kreuz aus dem 18. Jahrhundert, das 1999 restauriert wurde. Den Schaft schmücken Reliefs von Maria und Johannes; auf dem Sockel ist Katharina mit Rad zu erkennen, während die Figur an ihrer Seite als Josef gedeutet werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegekreuz westlich des Gailbachs an der Bischof-Weis-Straße, Nähe neugotischer Brunnenstock.JPG| Wegekreuz westlich des Gailbachs (Gelbach) an der Bischof-Weis-Straße, Nähe neugotischer Brunnenstock&lt;br /&gt;
Wegekreuz westlich des Gailbachs an der Bischof-Weis-Straße, Nähe neugotischer Brunnenstock - 2.JPG| Nahaufnahme des Wegekreuzes&lt;br /&gt;
Wegekreuz Niedergailbach Bischof-Weiß-Str. im Gelbachtal, Detail Kreuz.JPG|Wegekreuz Bischof-Weiß-Str. im Gelbachtal, Detail Kreuz&lt;br /&gt;
Wegekreuz Niedergailbach Bischof-Weiß-Str. im Gelbachtal, Detail Mitte.JPG|Detail Mitte: Reliefs von Maria und Johannes&lt;br /&gt;
Wegekreuz Niedergailbach Bischof-Weiß-Str. im Gelbachtal, Detail Sockel.JPG|Detail Sockel: [[Katharina von Alexandrien|hl. Katharina mit Rad]], Figur an ihrer Seite: Josef (?)&lt;br /&gt;
Wegekreuz auf dem Weg von Niedergailbach auf den Sperrberg.JPG|Wegekreuz am Sperrweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein weiteres, im Jahre 1745 errichtetes Sandsteinkreuz hat seinen Standort vor einem Bauernhaus in der „Obere Straße“. Auf dem Sockel ein Relief des [[Hubertus von Lüttich|Heiligen Hubertus]] mit Hirsch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegekreuz von 1745 in Niedergailbach, Ecke Obere Straße - Bischof-Weiß-Straße.JPG| Wegekreuz von 1745&amp;lt;br/&amp;gt; Ecke Obere Straße – Bischof-Weiß-Straße&lt;br /&gt;
Wegekreuz von 1745 in Niedergailbach, Ecke Obere Straße - Bischof-Weiß-Straße; Detail Kreuz.JPG|Detail Kreuz&lt;br /&gt;
Wegekreuz von 1745 in Niedergailbach, Ecke Obere Straße - Bischof-Weiß-Straße; Detail Mittelteil.JPG|Detail Mitte&lt;br /&gt;
Wegekreuz von 1745 in Niedergailbach, Ecke Obere Straße - Bischof-Weiß-Straße; Detail Sockel.JPG|Detail Sockel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Sperrweg, Gemarkung „Köpchen“, erinnert ein Eichenkreuz an die Ermordung eines Niedergailbachers im vergangenen Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Aus Dankbarkeit errichtete im Jahre 1975 eine Niedergailbacher Bürgerin am Ende der Bergstraße ein Granitkreuz.&lt;br /&gt;
* Anfang der 1990er-Jahre hat ein Niedergailbacher Bürger am Aufeldweg ein Holzkreuz errichten lassen.&lt;br /&gt;
* Ein Bildstock mit der Inschrift „Dreimal wunderbare/ Mutter von Schönstatt/ bitte für uns“ steht an der Brücke über den Wallringer-Bach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelbach, Kirwestrauß 2007.JPG|mini|Der Gelbacher Kirwestrauß 2007]]&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurde in der Nacht zum 1. Mai dem favorisierten Mädchen/Frau durch den Verehrer aus Birkenzweigen ein „Mai gesteckt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirmes ===&lt;br /&gt;
Das „höchste Fest“ im Jahreskreis ist die traditionelle &amp;#039;&amp;#039;Gälbacher [[Zeltkirmes|Zeltkirb]]&amp;#039;&amp;#039;, die am zweitletzten Augustwochenende mit &amp;#039;&amp;#039;Straußbuwe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Straußmäde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kirwestrauß&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kirweredd&amp;#039;&amp;#039; gefeiert wird. Seit 40 Jahren veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der Ortsvereine die &amp;#039;&amp;#039;Kirb&amp;#039;&amp;#039; im Festzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sebastianusfest und Gelöbnisprozession ===&lt;br /&gt;
Seit 1814 verehren die Niedergailbacher den [[Sebastian (Heiliger)|Heiligen Sebastian]]. Als der damals 350 Einwohner zählende Ort von der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hitzigen Krankheit&amp;#039;&amp;#039; heimgesucht wurde und viele Niedergailbacher starben, gelobten die Dorfbewohner eine [[Lichterprozession]] zu Ehren des Heiligen an dessen Festtag. Die Lichterprozession zur Marienkapelle wird seit 1914 alljährlich am letzten Sonntag im Mai (bis 1913 am Sonntag nach dem Sebastianustag) durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klepperbuwe ===&lt;br /&gt;
Am Karfreitag und Karsamstag, wenn die Glocken verstummen, ziehen die [[Messdiener]] und Messdienerinnen von alters her mit ihren Kleppern durch den Ort und kündigen das Morgen-, Mittag- und Abendgebet sowie die Gottesdienste an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreikönigssingen ===&lt;br /&gt;
Seit 31 Jahren gehen die Messdiener und Messdienerinnen am 6. Januar als Caspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus und wünschen allen Hausbewohnern Glück für das Neue Jahr und sammeln Spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Dorf soll schöner werden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenstein Niedergailbach - Golddorf 2011 - für die Goldmedaille beim Bundeswettbewerb Unser Dorf soll schöner werden.JPG|mini|Ehrenstein in Niedergailbach für die Goldmedaille 2001 auf Bundesebene im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unser Dorf soll schöner werden - 2001 Goldmedaille auf Bundesebene - Ehrenstein in Niedergailbach - Emblem.JPG|mini|Detail: Emblem auf dem Ehrenstein in Niedergailbach für die Goldmedaille]]&lt;br /&gt;
Niedergailbach hat seit 1966 immer wieder am Wettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] teilgenommen und mehrfach gewonnen:&lt;br /&gt;
* 1990 die Goldmedaille auf Landesebene und die Silbermedaille auf Bundesebene,&lt;br /&gt;
* 2000 die Goldmedaille auf Landesebene&lt;br /&gt;
* 2001 die Goldmedaille auf Bundesebene&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war jeweils vor allem das rege Vereins- und Gemeinschaftsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Niedergailbacher ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Eduard Konrad Bischoff]] (1828–1920), Schriftsteller und Theologe, bekannt unter dem Autorennamen &amp;#039;&amp;#039;Konrad von Bolanden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Becker (Priester)|Dietrich Becker]] (1830–1879), Domkapitular und Dompfarrer in Speyer, Direktor des Bischöflichen Konviktes St. Joseph, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Wack]] (* 1943), Bürgermeister von Gersheim, Landrat des [[Landkreis Uecker-Randow|Uecker-Randow-Kreises]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.niedergailbach.de Webauftritt Niedergailbach]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Gersheim+Niedergailbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4283004-7|VIAF=233812470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yuri V.</name></author>
	</entry>
</feed>