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	<title>Niederfinow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederfinow&amp;diff=34885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-11-19T07:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen            = kein&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 52/50/1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 13/55/41/E&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Niederfinow in BAR.png&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Landkreis         = Barnim&lt;br /&gt;
| Amt               = Britz-Chorin-Oderberg&lt;br /&gt;
| Höhe              = 6 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ               = 16248&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 033362&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 12060172&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE NIW&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband   = Eisenwerkstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt; 16230 Britz&lt;br /&gt;
| Website           = [https://niederfinow.de/ niederfinow.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = Peggy Fürst&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederfinow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|niːdɐ̯ˈfiːnoː}}] ist eine [[amtsangehörige Gemeinde]] im [[Landkreis Barnim]] des Landes [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Britz-Chorin-Oderberg]] verwaltet. Überregional bekannt ist die Gemeinde durch das [[Schiffshebewerk Niederfinow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Niederfinow ist Teil der historischen Landschaft [[Uckermark]]. Nördlich grenzt das [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin]] mit dem [[Totalreservat]] [[Plagefenn]] an Niederfinow. Der Ort liegt am nördlichen Rand des [[Eberswalder Urstromtal]]s und erstreckt sich über etwa 5&amp;amp;nbsp;km entlang der Hebewerkstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt unterhalb der [[Pleistozän|Diluvialplatte]] im [[Eberswalder Urstromtal]], welches in der jüngsten Eiszeit, der [[Weichseleiszeit]] entstanden ist. Durch den Ort verlaufen der [[Finowkanal]] und die [[Alte Finow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baugrund ist überwiegend Sand und Kiessand anzutreffen, der Grundwasserspiegel ist sehr niedrig. Niederfinow erstreckt sich über 5&amp;amp;nbsp;km in Ost-West- und 1,5&amp;amp;nbsp;km in Nord-Süd-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Niederfinow verfügt über keine Ortsteile und bewohnten Gemeindeteile. Zur Gemeinde gehört der [[Wohnplatz]] [[Stecherschleuse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Weichseleiszeit]] wanderten Menschen in das Gebiet um Hohenfinow ein. In der Nähe von Liebenstein (heute Ortsteil von Hohenfinow) wurden [[bronzezeit]]liche Scherben gefunden. Zwischen Hohenfinow und Amalienhof, an der Abbruchkante des Urstromtals wird ein vorzeitliches Gräberfeld vermutet. Die [[Steinkiste]]n wurden zwar im 18. Jahrhundert zerstört, es wurden aber einzelne Waffenreste gefunden. So wurde in der Nähe von Karlswerk ein Schwert aus der jüngeren Bronzezeit im Moor gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Finow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederfinow-winter-pano-rr.jpg|mini|Blick vom Struwenberg nach Niederfinow]]&lt;br /&gt;
Der Ort ist slawischen Ursprungs. Die Region wurde um 1200 von den [[Askanier]]n erobert. Nach dem Bau der etwa 10&amp;amp;nbsp;km entfernten Burg [[Oderberg]] (damals niederdeutsch „Aderburg“) im Jahr 1213 wurde an der strategisch wichtigen Stelle oberhalb der [[Finow]] die &amp;#039;&amp;#039;Burg Finow&amp;#039;&amp;#039; gegründet. 1904 wurde bei Ausgrabungen am Hohenfinower Schloss in 2,50&amp;amp;nbsp;m Tiefe ein mecklenburgischer Stierkopf[[brakteat]] gefunden, der um 1220 geprägt wurde. Dieses Jahr wird als Baujahr der Burg vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg hatte die Aufgabe, die [[Furt]] der Finow (heute Zugbrücke von Niederfinow) zu schützen. Die nächsten Furten waren jeweils zehn Kilometer westlich und östlich bei den damals noch nicht gegründeten Städten Eberswalde und [[Bad Freienwalde (Oder)]] gelegen. Die im Norden und Osten gelegenen Slawen sollten abgeschreckt werden, die Burg bot Schutz für die rundum gelegenen landwirtschaftlich genutzten Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namen des Ortes ===&lt;br /&gt;
Der Name Finow stammt aus vorslawischer Zeit. Das mittelniederdeutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;fino(u)we&amp;#039;&amp;#039; bedeutet vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Wurzel&amp;#039;&amp;#039;. Es setzt sich aus den indogermanischen &amp;#039;&amp;#039;pen&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Schlamm, Sumpf, Wasser, feucht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;uei, ui&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;drehen, biegen, winden&amp;#039;&amp;#039; zusammen, die mit dem westgermanischen [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;-n&amp;#039;&amp;#039; bzw. dem slawischen &amp;#039;&amp;#039;-ov&amp;#039;&amp;#039; kombiniert wurden. Finow bedeutet also frei übertragen &amp;#039;&amp;#039;sich windender Fluss mit Sümpfen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlimpert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Besiedlung der Gegend um [[Hohenfinow|Hohen-]] und Niederfinow durch die Slawen war die Anhöhe südlich des Flusses [[Finow]] strategisch bedeutend. Die [[Furt]] bei Neustadt (heute [[Eberswalde]]) war durch die [[Gelände (Kartografie)|topografischen]] Gegebenheiten weniger übersichtlich, die heutige Kreisstadt gewann erst 1317 durch eine Bestimmung von [[Waldemar (Brandenburg)|Markgraf Waldemar]] an Bedeutung. Waldemar verfügte, dass die Handelsstraße von [[Frankfurt (Oder)]] und [[Berlin]] nach [[Stettin]] nicht mehr über Hohenfinow/Niederfinow zu verlaufen habe, sondern über Neustadt-Eberswalde. Dazu ließ er eine Brücke über die [[Ragöse]] bauen. Die Errichtung der Burg Finow sowie des Ortes Hohenfinow als damals wichtigste Siedlung am 35 Kilometer langen Fluss begründet die Namensgebung. Etwa zeitgleich mit Niederfinow entstand wenige Kilometer südlich [[Hohenfinow]], das wegen der Zollstelle für Land- und Wasserzoll am Fluss &amp;#039;&amp;#039;via Vienouie&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiefelbein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später entstanden weitere Orte, die den Fluss im Namen führen: [[Finow (Eberswalde)|Finow]] und [[Finowfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat mehrmals in der Geschichte seinen Namen gewechselt, die ursprüngliche Bedeutung blieb jedoch erhalten.&lt;br /&gt;
* 1258 Vinow&lt;br /&gt;
* 1267 &amp;#039;&amp;#039;in molendino Vinaie inferioris&amp;#039;&amp;#039; (Mühle Niederfinow)&lt;br /&gt;
* 1288 &amp;#039;&amp;#039;Datum Vinow&amp;#039;&amp;#039; (gegeben zu Finow)&lt;br /&gt;
* 1308 &amp;#039;&amp;#039;Civitas Vinow&amp;#039;&amp;#039; (Stadt Finow)&lt;br /&gt;
* 1334 &amp;#039;&amp;#039;oppidum Niederfinow&amp;#039;&amp;#039; (Städtchen Niederfinow)&lt;br /&gt;
* 1350 &amp;#039;&amp;#039;nedder Vinow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1421 &amp;#039;&amp;#039;Stedeken genomet nedder vynow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1482 &amp;#039;&amp;#039;Stedeken vino&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1542 &amp;#039;&amp;#039;Städtlein Niedervinow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1688 &amp;#039;&amp;#039;Neder Vinn an der Wein Ranke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1718 &amp;#039;&amp;#039;Nieder Vinow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Niedervienow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1769 &amp;#039;&amp;#039;Niederfinow&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Nieder Fihnow&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karte des OberUndUnterbarnimischen Creises Anno 1769&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1805 &amp;#039;&amp;#039;Flecken Nieder-Finow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederfinow gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Angermünde|Kreis Angermünde]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Eberswalde]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Barnim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 1.336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1.551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1.625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1.386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1.585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.564&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1.517&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1.176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1.099&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || {{0}}849&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0}}795&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 619&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 585&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]]. Ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Niederfinow besteht aus acht Mitgliedern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#60811172 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Für unser Niederfinow&lt;br /&gt;
| 79,1 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 13,5 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Siegfried Kunert&lt;br /&gt;
| {{0}}7,3 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Siegfried Schiefelbein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen] (PDF) S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2014: Hartmut Teichmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Traumergebnis: 100 Prozent für Teichmann&amp;#039;&amp;#039;.| Datum=2008-10-23| Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]]| Online=[https://web.archive.org/web/20190812071216/https://www.moz.de/landkreise/barnim/eberswalde/artikel4/dg/0/1/32145 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Kerstin Bergmann&amp;lt;ref&amp;gt;[http://britz-chorin-oderberg.de/pdf/amtsblatt/bco/2014-08-amtsblatt-bco.pdf &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für das Amt Britz-Chorin-Oderberg.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB) Ausgabe 8/2014, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015–2016: Ute Peters-Pasztor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1365622| titel=&amp;#039;&amp;#039;Ute Peters-Pasztor neue Bürgermeisterin&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2015-02-04| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20170705212737/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1365622| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017–2019: Günther Gollner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://britz-chorin-oderberg.de/pdf/amtsblatt/bco/2017-02-amtsblatt-bco.pdf &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für das Amt Britz-Chorin-Oderberg&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB) Ausgabe 2/2017, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Peggy Fürst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 87,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120605011172 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Niederfinow]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Niederfinow]] sind die Kulturdenkmale der Gemeinde aufgeführt.&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen&lt;br /&gt;
* [[Schiffshebewerk Niederfinow|Schiffshebewerk]]&lt;br /&gt;
* [[Schleusentreppe Niederfinow]] (Vorläufer des Schiffshebewerkes)&lt;br /&gt;
* Krafthaus&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Niederfinow|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Niederfinow Schiffshebewerk.jpg|Schiffshebewerk Niederfinow&lt;br /&gt;
   Dorfkirche-niederfinow.jpg|[[Dorfkirche Niederfinow|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
   2006-09-11-niederfinow-04.jpg|[[Klappbrücke Niederfinow|Zugbrücke über den Finowkanal]]&lt;br /&gt;
   Zugbrücke Niederfinow.jpg|Zugbrücke aus östlicher Sicht&lt;br /&gt;
   Hubbruecke-niederfinow-pano-rr.jpg|Zugbrücke und Ortszentrum&lt;br /&gt;
   Niederfinow-ortseingang-rr.jpg|Ortseingang&lt;br /&gt;
   Krafthaus neu.JPG|Umgesetztes Krafthaus&lt;br /&gt;
   Krafthaus neu innen.JPG|Innenansicht des Krafthauses&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtsdenkmale ===&lt;br /&gt;
* Gedenkstein auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Choriner Straße/Hebewerkstraße&amp;#039;&amp;#039; für die [[Opfer des Faschismus]] (1956)&lt;br /&gt;
* Gedenkstein 750 Jahre Niederfinow an der Kreuzung im Ort (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben dem vom Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde betriebenen Schiffshebewerk befindet sich in Niederfinow die Schleuse Stecher (km&amp;amp;nbsp;84,39 des [[Finowkanal]]s). Um das Schiffshebewerk herum gibt es mehrere gastronomische Einrichtungen und ein Hotel, im Ortsteil Stecherschleuse befindet sich ein Zeltplatz. Neben Landwirtschaftsbetrieben gibt es auch Firmen der Nahrungsmittelherstellung. Weiterhin sind einige Unternehmen in der Dienstleistungsbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Niederfinow 01.jpg|mini|Bahnhof Niederfinow 1901]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederfinow-bahnhof-rr.jpg|mini|Zug der ODEG am Bahnhof Niederfinow 2008]]&lt;br /&gt;
Durch Niederfinow führt die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 29|L&amp;amp;nbsp;29]] zwischen [[Oderberg]] und [[Hohenfinow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Niederfinow&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder)]], im Nachbarort [[Hohenfinow]]. Dort halten stündlich die Züge der [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 60|RB&amp;amp;nbsp;60]] [[Eberswalde Hauptbahnhof|Eberswalde]]–[[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]. Betrieben wird sie von der [[Niederbarnimer Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Barnimer Busgesellschaft]] fährt Niederfinow mit der Linie 916 (Eberswalde–Oderberg) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Niederfinow vorbei verläuft der [[Oder-Havel-Kanal]]. Um einen Höhenunterschied von 36&amp;amp;nbsp;Metern zu überwinden, wurden hier einst vier Schleusen betrieben, die aber bald an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt waren. So wurde das [[Schiffshebewerk Niederfinow]] errichtet, das die Schleusen ersetzte. Am 21. März 1934 wurde es eröffnet. Da dessen Leistungsfähigkeit nicht mehr den heutigen Ansprüchen genügt, wurde 2016 daneben mit den Bau eines größeren Hebewerks begonnen, dem [[Schiffshebewerk Niederfinow Nord]], welches am 4. Oktober 2022 in Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Finowkanal]] führt ebenfalls durch Niederfinow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Der Sportplatz Niederfinow befindet sich hinter dem Bahnhof im Ort Hohenfinow.&lt;br /&gt;
In der Choriner Straße ist eine Turnhalle zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Karow]] (1871–1954), Pfarrer in Niederfinow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
1950 wurde bei Niederfinow ein 287 Gramm schwerer [[Eisenmeteorit]] gefunden. Der Meteorit wurde als Typ IAB klassifiziert und unter dem offiziellen Namen „Nieder Finow“ registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=16971 |titel=Nieder Finow |hrsg=Meteoritical Bulletin |datum= |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Schiefelbein: &amp;#039;&amp;#039;Niederfinow – ein Ort mit schwebenden Schiffen.&amp;#039;&amp;#039; Kloster Chorin, Chorin 2008, ISBN 978-3-936932-19-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chorin und Umgebung. Schiffshebewerk Niederfinow. Plagefenn.&amp;#039;&amp;#039; (Tourist-Wanderheft 29). Tourist Verlag, Berlin/Leipzig 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niederfinow|Niederfinow|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://niederfinow.de/ Gemeinde Niederfinow]&lt;br /&gt;
* [https://britz-chorin-oderberg.de/amtliches-ortsrecht/gemeinden/niederfinow-gemeinde Gemeinde Niederfinow beim Amt Britz-Chorin-Oderberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.eiszeitstrasse.de/Seiten/reiseroute/niederfinow1.htm Niederfinow] auf [[Märkische Eiszeitstraße]]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/barnim/aktuell_20100502_Niederfinow_BAR.html Beitrag] in der RBB-Sendung Landschleicher, 2. Mai 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_niederfinow/19793 Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Niederfinow]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlimpert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Barnim – Brandenburgisches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Böhlau, Weimar 1984, S. 135&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiefelbein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siegfried Schiefelbein: &amp;#039;&amp;#039;Niederfinow- ein Ort mit schwebenden Schiffen. 1258–1267–2008.&amp;#039;&amp;#039; Kloster Chorin, Chorin 2008, ISBN 978-3-936932-19-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Barnim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117869-5|VIAF=235072862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederfinow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1258]]&lt;/div&gt;</summary>
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