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	<title>Niederdorla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:17:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederdorla&amp;diff=342585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk0704 am 19. Dezember 2025 um 12:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-19T12:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vogtei (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Vogtei&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Niederdorla.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/9/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/26/33/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 205 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.72&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163638 |titel=Gemarkung Niederdorla, Landgemeinde Vogtei |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1280&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/unstrut_hainich_kreis/16064075x099S__niederdorla/ |titel=Niederdorla: Ortsteil der Landgemeinde Vogtei |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99986&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03601&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Niederdorla 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederdorla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Vogtei (Gemeinde)|Vogtei]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]] (Deutschland) und liegt unweit eines der [[Mittelpunkte Deutschlands]]. Niederdorla hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und somit einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/5/3/4/5/0/02_Haupsatzung_der_Gemeinde_Vogtei_mit_der_1._2._Aenderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;?|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Vogtei |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2,94?&amp;amp;nbsp;NB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Niederdorla liegt am Nordrand des [[Nationalpark Hainich|Nationalparks Hainich]] etwa 5&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] und ist über die [[Landesstraße]]n L&amp;amp;nbsp;2104 und L&amp;amp;nbsp;1016 (Mühlhausen–[[Eisenach]]) erreichbar. Die [[Talsperre Seebach]] befindet sich südlich des Ortes. Der [[Mühlhäuser Stadtwald]] und der Wald der Orte [[Heyerode (Südeichsfeld)|Heyerode]] und [[Kammerforst (Thüringen)|Kammerforst]] begrenzen die Flur westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Niederdorla wurde erstmals 1223 urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S.&amp;amp;nbsp;198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte zur [[Vogtei Dorla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Niederdorla schloss sich am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 mit weiteren Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Vogtei]] zur neuen Gemeinde Vogtei zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Eberhard Schill ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 2010 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |abruf=2010-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ältestes Haus des Dorfes ist das [[Deutschritterorden]]shaus aus dem Jahre 1653 (Herrenstraße 2).&lt;br /&gt;
* Sehenswert ist ebenfalls die St.-Johannes-Kirche.&lt;br /&gt;
* Das [[Grenzhaus Heyerode]] im Hainich steht auf der Gemarkungsgrenze von Heyerode und dem zum Ort Niederdorla gehörenden Forstbezirk Niederdorlaer Holz.&lt;br /&gt;
* Eines der letzten erhaltenen Dorftore Thüringens ist das &amp;#039;&amp;#039;Fickentor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der Anger mit zwei Steintischen&lt;br /&gt;
* Das [[Germanen|germanische]] [[Opfermoor (Vogtei)|Opfermoor]] liegt heute in einem nahegelegenen flachen See. Hier wurden von 1957 bis 1964 zahlreiche Gegenstände aus der Zeit zwischen dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. und dem 10./11. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. aufgefunden, die heute in einer Ausstellung besichtigt werden können. Es handelt sich um einen Opferplatz der &amp;#039;&amp;#039;[[Germania magna|Germania libera]]&amp;#039;&amp;#039;, des nichtrömischen Germaniens. Opferhandlungen wurden bis in die [[Völkerwanderungszeit]] nachgewiesen. Um das Heiligtum herum lagen mehrere Siedlungen. Es gibt zahlreiche Opferstellen, teilweise mit [[Anthropomorphismus|anthropomorphen]] Holzidolen. Es wurden Knochen von 334 Tieren mindestens 40 Menschen gefunden; dabei lagen Hämmer, Äxte und Keulen, die offenbar der kultischen Tötung dienten. Außerdem fand man landwirtschaftliche Geräte, Reusen, Radteile und Zimmermannsgeräte. Von den Opfertieren waren Rinder mit 114 Exemplaren am häufigsten vertreten. Danach kamen die Hunde mit 54, Pferde mit 24, Schweine mit 22 Individuen und viele Schafe oder Ziegen. Auch 35 Haus- oder Wildvögel waren vertreten. Wildtiere waren deutlich seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In den letzten Jahren wurde eine germanische Siedlung nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geografischer Mittelpunkt Deutschlands.jpg|mini|Kaiserlinde und Mittelpunktstein in Niederdorla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fickentor Niederdorla.jpg|mini|Das Fickentor]]&lt;br /&gt;
* Geographischer Mittelpunkt Deutschlands&lt;br /&gt;
: Seit der deutschen Wiedervereinigung am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 befindet sich etwa 500&amp;amp;nbsp;m nördlich von Niederdorla einer der geographischen [[Mittelpunkte Deutschlands]]. Dies wurde durch Karl-Heinz Finger aus Dresden und Frau/Herrn Förge aus Göttingen vermessen und bestätigt. Als Messmethode wurden dabei die jeweils entferntesten Punkte des heutigen deutschen Staatsgebietes in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung gewählt. Der damit ermittelte Schnittpunkt befindet sich dabei an der oben erwähnten Stelle bei 51°&amp;amp;nbsp;10′ nördlicher Breite und 10°&amp;amp;nbsp;27′ östlich [[Royal Greenwich Observatory|Greenwich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Heinz Finger |url=https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/pdf/nieder.pdf |titel=Mittelpunkt „Deutschland“ |format=PDF; 11,7&amp;amp;nbsp;kB |datum=1998-12-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190402130701/https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/pdf/nieder.pdf |archiv-datum=2019-04-02 |abruf=2022-01-23 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Am 12. Oktober 1990 wurde die Gemeinde Niederdorla über diesen Umstand unterrichtet. Am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1991 wurde als Würdigung am geographischen Mittelpunkt eine Kaiserlinde (&amp;#039;&amp;#039;Tilia pallida&amp;#039;&amp;#039;) gepflanzt. Ein in unmittelbarer Nähe aufgestellter Mittelpunktstein gibt ebenfalls darüber Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Seit 1990 findet alljährlich ein „Fest am Mittelpunkt Deutschlands“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Weckmann]] (ca. 1616–1674), Organist und Komponist des Barocks in Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Matthias Zenge]] (* 1962), Ballonfahrer und Weltmeister im Gasballonfahren&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Zenge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/land-und-leute/article220368143/Niederdorlaer-ist-neuer-Weltmeister-im-Gasballonfahren.html Niederdorlaer ist neuer Weltmeister im Gasballonfahren]&amp;#039;&amp;#039;, in: Thüringer Allgemeine vom 3. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Das [[Geschmink]] ist eine regionaltypische deftige Kartoffelmahlzeit mit einem Stück [[Hausschaf|Hammelfleisch]]. Die Zubereitung dieses Gerichts hat sich ein Niederdorlaer Kochverein zur Aufgabe gemacht und serviert das &amp;#039;&amp;#039;Geschmink&amp;#039;&amp;#039; auch zur &amp;#039;&amp;#039;Vogteier Kirmes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.niederdorla.de/nd/nd04.php?ausw=1189846954&amp;amp;hm=8&amp;amp;h=8&amp;amp;um=&amp;amp;u=&amp;amp;seiten_id=80&amp;amp;bezeichner=Gemeinwesen#anker1189846954 |titel=Retter des Nationalgerichts (Geschmink) |werk=Niederdorla.de Onlinemagazin der Mittelpunkts-Gemeinde |zugriff=2010-05-03}} (Nach einem Bericht in der &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. September 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Zeugnisse eines oft derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im Ort die &amp;#039;&amp;#039;Niederdorlaer Frösche&amp;#039;&amp;#039; – da sich am Rand des Dorfes ein ausgedehntes Feuchtgebiet (Ried, Seewiesen) mit unzähligen Fröschen befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Aulepp: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 1, 1987, {{ISSN|0232-8518}}, S. 78–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Bemmann]], Güde Hahne: &amp;#039;&amp;#039;Ältereisenzeitliche Heiligtümer im nördlichen Europa nach den archäologischen Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Detlev Ellmers]], [[Kurt Schier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanische Religionsgeschichte. Quellen und Quellenprobleme&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der germanischen Altertumskunde]]. Ergänzungsbände.&amp;#039;&amp;#039; 5). de Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-012872-1, S. 29–69.&lt;br /&gt;
* Martin Herwig: &amp;#039;&amp;#039;Die ganerbschaftliche Vogtei Dorla, Dorla und Langula vor dem Hainich. Ein Miniaturbild deutscher Zerrissenheit.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Gunter Görner]] – Reprint der Ausgabe Eisleben 1878. Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-79-1.&lt;br /&gt;
* Paul Karmrodt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Vogteier um alte verbriefte Rechte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mühlhäuser Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, 1986, S. 48–58. {{ZDB|14566-X}}&lt;br /&gt;
* [[Harald Rockstuhl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Persönlichkeiten, Schriftsteller und Künstler der Vogtei. Mit Kammerforst und Oppershausen. (Niederdorla, Oberdorla, Langula).&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-936030-25-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-vogtei.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=192884 Niederdorla auf der offiziellen Webpräsenz der Gemeinde Vogtei]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/ |autor=Torsten Städtler, Sven Heinemann |titel=Der Mittelpunkt Deutschlands |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190104041456/https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/b4/index.htm |archiv-datum=2019-01-04 |abruf=2022-01-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/pdf/nieder.pdf |autor=Karl-Heinz Finger |titel=Mittelpunkt &amp;quot;Deutschland&amp;quot; |kommentar=detailliertes Berechnungsergebnis |format=PDF; 12&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190402130701/https://www.mittelpunkt-deutschlands.de/pdf/nieder.pdf |archiv-datum=2019-04-02 |abruf=2022-01-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4671919-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogtei (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1223]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
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