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	<title>Niederbreitbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederbreitbach&amp;diff=175807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-18T10:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Niederbreitbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/31/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/25/04/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Niederbreitbach in NR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Neuwied&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Rengsdorf-Waldbreitbach&lt;br /&gt;
| Höhe             = 120&lt;br /&gt;
| PLZ              = 56589&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 02638&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07138047&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 9 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = {{nowrap|Westerwaldstraße 32–34}}&amp;lt;br /&amp;gt;56579 Rengsdorf&lt;br /&gt;
| Website          = {{nowrap|[https://www.niederbreitbach.de/ www.niederbreitbach.de]}}&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Frank Jacke&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederbreitbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] und ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Die Ortsgemeinde gehört der [[Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Niederbreitbach liegt im mittleren [[Wied (Fluss)|Wiedtal]], ca. 14 Kilometer von [[Neuwied]] entfernt. In Niederbreitbach mündet der [[Fockenbachtal|Fockenbach]] in die Wied; dieses Tal ist als Kernzone des [[Naturpark Rhein-Westerwald|Naturparks Rhein-Westerwald]] ausgewiesen. Auf einem Felsen oberhalb des Talgrunds, von diesem allerdings unsichtbar, liegt die Burgruine [[Neuerburg (Wied)|Neuerburg]] aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile und Wohnplätze ===&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile und Wohnplätze gehören zur Gemeinde:{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=53}}&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=10em |anzahl=3 |abstand= |gesamtbreite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* Ackerhof&lt;br /&gt;
* [[Bürder]]&lt;br /&gt;
* Clemenshütte&lt;br /&gt;
* Haus Nonnenbach&lt;br /&gt;
* Hegerhof&lt;br /&gt;
* Kelterhof&lt;br /&gt;
* Kurtenacker&lt;br /&gt;
* Niederbreitbach&lt;br /&gt;
* Wolfenacker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfenacker 001x.jpg|mini|Wolfenacker, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Bei der Anlegung des jetzigen Friedhofs wurden 1930 Gräber aus fränkischer Zeit (etwa 7.&amp;amp;nbsp;oder 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) aufgefunden. Seine erste urkundliche Erwähnung findet der Ort im Jahr 857 mit „Bretbah“ als die Grenze des [[Zehnt]]bezirks von [[Rengsdorf]] beschrieben wird. Dieser Ort war mit den übrigen Orten im Zehntbezirk dem [[Koblenz]]er [[St. Kastor (Koblenz)|Castorstift]] abgabenpflichtig. Die Orte im Wiedtal, die zum [[Kirchspiel]] „Breitbach“ gehörten, waren schon in frühester geschichtlicher Zeit unter der Bezeichnung „Im Grunde Breitbach“ zusammengefasst. Für Ober- und Niederbreitbach galt, dass immer dort „&amp;#039;&amp;#039;Walt&amp;#039;&amp;#039;-Breitbach“ war, wo jeweils die Ver&amp;#039;&amp;#039;walt&amp;#039;&amp;#039;ung untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[kurköln]]ischer Erzbischof [[Arnold II. von Wied]] wird im Jahr 1173 für das Stift der Benediktinerinnen in [[St. Clemens (Schwarzrheindorf)|Schwarz-Rheindorf]] in Niederbreitbach ein Hof angelegt („Rheindorfer Hof“). Ein Nachfolger von Arnold, [[Philipp I. von Heinsberg]], kauft 1197 die beiden wiedischen Breitbach und bringt sie so in die kurkölnische Oberhoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahr 1278 wird ein „Hof Acker“ (up deme ackere) erwähnt, der um 1265 erbaut wurde, heute der Ortsteil Ackerhof. In einer Verkaufsurkunde aus dem Jahr 1393 werden verschiedene Flurbezeichnungen genannt, die auch heute noch gebräuchlich sind. Im heutigen Ortsteil Bürder&amp;lt;!--sic--&amp;gt; wird 1468 erstmals der „Hof Schützeichel“ mit dem Namen „Schudensichel“ erwähnt, der Hof war im Besitz des [[Kloster Heisterbach|Klosters Heisterbach]], weshalb dieser auch zeitweise „Heisterbacher Hof“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Platoon Marching Through German Town, ca. 1919.jpg|mini|Niederbreitbach ca. 1919 mit US-Soldaten]]&lt;br /&gt;
Dass Niederbreitbach (Nidder Breitbach) schon 1505 ein Weinort war, geht aus einer Verkaufsurkunde hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Grüber: &amp;#039;&amp;#039;Niederbreitbach. Eine Bilderreise in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2004, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein &amp;#039;&amp;#039;Servais&amp;#039;&amp;#039; (Servatius) aus [[Leubsdorf (am Rhein)|Leubsdorf]] (Lupsdorf) verkaufte dem &amp;#039;&amp;#039;Amtmann Nesselrode&amp;#039;&amp;#039; (heute: Nesselrath) 14 Morgen Weingartenbruch und „das Argendorfer Gut“. Aus einem bei einer Vermessung von Hof und Feldern durch das Stift Schwarz-Rheindorf geführten „Lagerbuch“ aus dem Jahr 1583 gehen verschiedene Flurnamen und die erste Erwähnung der Ortschaft Wolfenacker hervor. Aus den Aufzeichnungen ergibt sich auch, dass „Grefenbreitbach“ (Greffier&amp;amp;nbsp;= Gerichtsschöffe) eine so genannte [[Niedere Gerichtsbarkeit|Hubengerichtsbarkeit]] hatte und an drei festgelegten Tagen im Jahr Gericht gehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunderts wurde Niederbreitbach Verwaltungsort des Kirchspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1821 wurde in Auswirkung der [[Säkularisation]] der „Rheindorfer Hof“ mit seinen [[Immobilie|Liegenschaften]] versteigert, das Gebäude wurde niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Neuerburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuerburg (Wied)|titel1=Neuerburg}}&lt;br /&gt;
Die unweit des Fockenbachtals liegende Neuerburg wurde um das Jahr 1170 von [[Ludwig II. (Thüringen)|Ludwig II. von Thüringen]] erbaut. Um 1250, in der Folge des Todes von Heinrich III. von Sayn, wurde die Burg mit dem Amt Breitbach dem Erzstift Köln übergeben. Seit dem 17. Jahrhundert begann der Verfall der Burg. Inzwischen sind aufgrund einer Privatinitiative Teile der Burg wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nbreitbach.JPG|mini|Friedhofskapelle und ehemalige Schule (Bruchsteingebäude)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemens August Denkmal Niederbieber.jpg|mini|hochkant|Kurfürst Clemens August Denkmal]]&lt;br /&gt;
In der bereits erwähnten Urkunde der Benediktinerinnen von Schwarz-Rheindorf aus dem Jahr 1393 wird auch der Name „nycolausberg“ (heute „Clausberg“) aufgeführt. Dies ist die erste Erwähnung der Kapelle, die [[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]] geweiht war. Es ist anzunehmen, dass der Bau der Kirche auf die Benediktinerinnen in Schwarz-Rheindorf zurückgeht. Bis 1583 stand nur der heute noch erhaltene Teil des Chors. Im &amp;#039;&amp;#039;Truchsessischen Krieg&amp;#039;&amp;#039; zogen die Feinde [[Kurköln]]s brandschatzend durch das Wiedtal und zerstörten die Kirchen. Im Jahr 1583 erhielt die St. Nikolauskapelle einen ersten Anbau mit einer barocken Innenausstattung. In den Jahren 1833 bis 1838 wurden an der Kapelle durchgreifende Renovierungen ausgeführt. Der westliche Teil des Anbaus erfolgte 1912 und wurde großenteils 1975 niedergelegt. Die Kapelle wurde 1977 an die Zivilgemeinde gegeben zur Nutzung als Friedhofskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit bischöflicher Urkunde vom 1. Mai 1961 wurde die katholische Pfarrvikarie St. Laurentius selbständige [[Pfarrei]]. Die Grundsteinlegung zur neuen Pfarrkirche erfolgte 1966. Seit Ostern 1968 ist die Kirche St. Laurentius Pfarrkirche von Niederbreitbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Grüber: &amp;#039;&amp;#039;Niederbreitbach. Eine Bilderreise in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2004, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Clemenshütte ===&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts spielte der Bergbau in der Region eine nicht unerhebliche Rolle. Auf der anderen Seite der Wied in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Hausen&amp;#039;&amp;#039; lag die Grube Heinrich. Im Fockenbachtal Richtung &amp;#039;&amp;#039;Niederhonnefeld&amp;#039;&amp;#039; lagen die Grube Louisenglück und die Grube Ferdinand. Hier wurde Kupfer abgebaut. Zur Verhüttung der gewonnenen Kupfererze wurde 1750 mit dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;Clemenshütte&amp;#039;&amp;#039; begonnen. Benannt wurde die Hütte nach dem [[Kurköln|Kölner]] Kurfürsten [[Clemens August von Bayern|Clemens August]] (1723–1761). Im Jahr 1752 wurde die Hütte in Betrieb genommen. In einem Bericht des Bergrats &amp;#039;&amp;#039;Zeppenfeld&amp;#039;&amp;#039; an den Kurfürsten [[Maximilian Franz von Österreich|Maximilian Franz]] (1784–1801) aus dem Jahre 1787 ist dann statt von einer Kupferhütte von einer Eisenhütte die Rede. In diesem Bericht wird unter anderem ausgeführt, dass hier ein Hochofen und ein Kupferschmelzofen mit vier Hämmern und Feuer gestanden haben. Es ist möglich, dass hier neben Kupfer auch Eisen verarbeitet wurde, am Wiedufer gegenüber von &amp;#039;&amp;#039;Waldbreitbach&amp;#039;&amp;#039; gibt es heute noch einen ehemaligen Stollen, aus dem sich stark eisenhaltiges Wasser ergießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der Hütte ließ – auch wegen der schlechten Verkehrsverbindungen – eine Rentabilität nie aufkommen. Im Jahr 1811 wurde die Hütte versteigert und 1812 der Betrieb eingestellt. Bis 1961 stand auf dem ehemaligen Hüttengelände ein Denkmal des Kurfürsten, heute steht es auf dem Gelände der ehemaligen Firma Boesner in [[Niederbieber]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rokoko-Denkmal erinnert an den Kurfürsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 3. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schule ===&lt;br /&gt;
Von 1792 bis 1803 war Matthias Wittlich der nachgewiesene Lehrer der kurkölnischen Normalschule in Niederbreitbach. Mit dem Datum 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1821 wird wieder von der Schule in Niederbreitbach berichtet. Der Bürgermeister wendet sich an den königlichen Landrat in [[Heddesdorf]], um die Schule für 55 [[Gulden]] renovieren zu lassen. Wo diese Schule gelegen hat, ist heute nicht mehr bekannt. Sie dürfte aber sehr klein gewesen sein, denn am 5. November 1824 genehmigte die fürstliche Verwaltung in [[Dierdorf]] den Ankauf eines Hauses, das bis dahin einem &amp;#039;&amp;#039;Bertram Steiner&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Aus einem Schriftwechsel des Lehrers mit der Gemeinde und der Schulaufsicht geht hervor, dass &amp;#039;&amp;#039;Niederbreitbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1837 insgesamt 96&amp;amp;nbsp;schulpflichtige Kinder hat. Weiter geht aus dem Schriftwechsel hervor, dass für alle Kinder nur ein Raum zur Verfügung stand und der Lehrer die Kinder im „Schicht-Betrieb“ vormittags und nachmittags unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vorher kaufte die Gemeinde ein größeres Anwesen, „Hümmerichs Scheune“, für 430&amp;amp;nbsp;[[Taler]], weitere 386&amp;amp;nbsp;Taler wurden für Reparaturen ausgegeben. 1840 wurde diese Schule bezogen. Auch diese Schule erwies sich bald als zu klein 1877 zogen die Schüler in das Gemeindehaus um. Endlich im Jahr 1910 wurde dann die Volksschule neu gebaut, heute die heutige Grundschule „Neuerburgschule“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Niederbreitbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713809047&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 515&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 626&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 949&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.070&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.469&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07138047}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Gemeinde feiert ihre Messen in der St.-Laurentius-Kirche (Pfarrkirche) zu Niederbreitbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Mitglied dieser Kirchengemeinde war [[Peter Wirth (Franziskaner)|Peter Wirth]] (1830–1871), der als Bruder Jakobus die Kongregation der [[Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz]] (FFSC) in Hausen (Kreis Neuwied) gründete. Die benachbarte Kreuzkapelle gilt als der Stiftungsort der Franziskaner im benachbarten Hausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres bekanntes Mitglied dieser Pfarrei war [[Rosa Flesch]] (1826–1906), Gründerin der [[Franziskanerinnen von der allerseligsten Jungfrau Maria von den Engeln]] (FBMVA), Baumeisterin von psychiatrischen Anstalten, Krankenhäusern, Verwahranstalten für Alte und Kinder sowie Nähschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Niederbreitbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis zu den Wahlen 2009 fanden [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierte Verhältniswahlen]] statt, da mindestens zwei Wahlvorschlagslisten eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Jacke (1. Beigeordneter und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/426/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043116294-OL-426-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ortsgemeinde Niederbreitbach am 9. Juni 2024 |werk=RW-Direkt, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-28 |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380904700.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 5 || 11 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1 || 7 ||  8 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Niederbreitbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Frank Jacke wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Niederbreitbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/426/ausgabe/29/2024/artikel/00000000000043295232-OL-426-2024-29-29-0 |titel=Öffentlicher Teil der Niederschrift über die Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Niederbreitbach am 04.07.2024 |werk=RW-Direkt, Ausgabe 29/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 86,9 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380904700 |titel=Niederbreitbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Niederbreitbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackes Vorgängerin Susanne Hardt hatte das Amt im Juni 2019 übernommen. Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war sie mit 84,79 % gewählt worden. Vorgänger von Susanne Hardt war Bruno Hoffmann, der das Amt 15 Jahre ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/80057-niederbreitbacher-rat-hat-sich-konstituiert |titel=Niederbreitbacher Rat hat sich konstituiert |hrsg=NR-Kurier |datum=2019-06-27 |abruf=2020-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Rengsdorf-Waldbreitbach, Verbandsgemeinde, zwölfte Ergebniszeile |abruf=2020-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Grün |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-ein-ortsbuergermeister-der-zum-vorbild-taugt-bruno-hoffmann-ueber-seine-amtszeit-in-niederbreitbach-_arid,2002291.html |titel=Ein Ortsbürgermeister, der zum Vorbild taugt: Bruno Hoffmann über seine Amtszeit in Niederbreitbach |hrsg=Rhein-Zeitung |datum=2019-07-19 |abruf=2020-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Blau vor zwei linken silbernen Schrägfußwellenleisten eine goldene Burg, bestehend aus zwei verbundenen Rechtecken: das eine Rechteck langgestreckt als Sockelgeschoß mit einem Torbogen (der etwas aus der Mitte nach links gerückt ist) und rechts davon mit zwei geschlossenen Fensterläden in Form von je vier gleichschenkligen Dreiecken, alle mit der Spitze aneinanderstoßend, je eins der gegenüberliegenden Paare blau, das andere golden. Das zweite Rechteck hochkant über dem Torbogen mit einem gleichfalls hochkant dargestellten, rechteckigen, blauen Fenster oben rechts.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fockenbachtal Feuchtwiese.JPG|mini|Feuchtwiese im Fockenbachtal]]&lt;br /&gt;
[[Wied (Fluss)|Wiedtal]] und [[Fockenbachtal]] bieten auf gut ausgebauten Wanderwegen Gelegenheit zu ausgiebigen Wanderungen in einer nahezu unberührten Natur. Rechts und links der Wanderwege lassen sich viele Zeugen der Vergangenheit entdecken, beispielsweise ein Flieger-Denkmal, etliche ehemalige Erzstollen und deren Verarbeitungsstätten sowie einige Mühlen (Fockenbachsmühle, [[Krölls-Mühle]]). Im Ort findet man noch [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus dem [[18. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sankt Nikolaus-Kapelle ====&lt;br /&gt;
Erbauung wahrscheinlich durch die Rheindorfer Benediktinerinnen.&lt;br /&gt;
* 1393: Der „Nikolausberg“ wird erstmals in einem Kaufvertrag erwähnt.&lt;br /&gt;
* 1700: Vergrößerung des Langschiffes, Errichtung des Turmes, Ausstattung mit Barock-Altar&lt;br /&gt;
* 1912: Vergrößerung der Kapelle&lt;br /&gt;
* 1961: Bildung einer selbstständigen Pfarrei St. Laurentius, Niederbreitbach&lt;br /&gt;
* 1977: Umbau zur Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Burgruine Neuerburg ====&lt;br /&gt;
Die Burgruine [[Neuerburg (Wied)|Neuerburg]] liegt etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km östlich von Niederbreitbach auf etwa {{Höhe|250|DE-NHN|link=1}} auf einer steil aufragenden Klippe über dem Fockenbach. Die Neuerburg um das Jahr 1170 erbaut. Die Burg ist Wanderern und Interessierten nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuerburg (Wied) 016-.jpg|mini|Neuerburg (Wied)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klosterhof Nonnenbach ====&lt;br /&gt;
Zwischen Datzeroth und dem ehemaligen Forsthaus Nonnenbach, links der Kreisstraße, kann man noch heute Teile der Mauerreste des ehemaligen Klosterhofs &amp;#039;&amp;#039;Grenzelberg&amp;#039;&amp;#039; (Grundelberg, später Forsthaus Nonnenbach) sehen. Dieser Hof war von der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts in der Nutzung des Andernacher Marienklosters. Auch Teile des Brunnens, der nach dem Hofmann Laurentius benannt ist, sind in unmittelbarer Nähe noch erhalten. In der Vorstellung der Menschen soll die heutige Laurentiusfigur in der Niederbreitbacher Kirche diesem Brunnen entnommen worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dorfmuseum ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederbreitbach Heimatmuseum.jpg|mini|300px|Das Dorfmuseum Niederbreitbach]]&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Ortes öffnet das Dorfmuseum Niederbreitbach mehrfach im Jahr seine Pforten, um dem Besucher ein kleines Gehöft zu zeigen, das vor nicht mal 100 Jahren zwei bis drei Generationen unter einem Dach Brot und Herberge gab. Zu besichtigen sind unter anderem die Küche, eine „gute Stube“, eine Schusterwerkstatt, Grabungsfunde, ein Rekonstruktionsmodell der Neuerburg (in den verschiedenen Bauabschnitten), Dokumente, Bilder, Originalschriften und Fotografien.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Niederbreitbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Concordia Niederbreitbach&lt;br /&gt;
* Kirchenchor „Cäcilia“ Niederbreitbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Karnevalssonntag Umzug (14:11 Uhr)&lt;br /&gt;
* Fronleichnamsprozession&lt;br /&gt;
* Königsschießen der St. Hubertus Schützenbruderschaft und des Junggesellenvereins 1864 Niederbreitbach&lt;br /&gt;
* Am 2. Augustwochenende lädt der Junggesellenverein 1864 Niederbreitbach zu seiner traditionellen [[Laurentius von Rom|St. Laurentius]]-Kirmes ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kommunaler Kindergarten „Regenbogenland“&lt;br /&gt;
* Neuerburgschule, Grundschule&lt;br /&gt;
* Realschule Plus, [[Waldbreitbach]]&lt;br /&gt;
* Volkshochschule, Waldbreitbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird durch die Landesstraße [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 255|L&amp;amp;nbsp;255]] mit [[Neuwied]] und [[Neustadt (Wied)]] bzw. [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] und durch die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 257|L&amp;amp;nbsp;257]] mit [[Bad Hönningen]] und der [[Bundesstraße 256]] verbunden. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Neuwied&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Neustadt (Wied)|Neustadt/Wied]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste [[Bahnhof]] befindet sich [[Bad Hönningen#Schiene|in Bad Hönningen]] an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Wirth (Franziskaner)|Peter Wirth]] (* 1830 in Niederbreitbach; † 1871), deutscher Ordensgründer&lt;br /&gt;
* [[Karl Otto Götz|K. O. Götz]] (* 1914 in Aachen; † 2017 in Wolfenacker), Maler und Lyriker, Professur an der Kunstakademie Düsseldorf, Ehemann von Rissa&lt;br /&gt;
* Albert Hardt (* 1933 in Wolfenacker; † 2022), Gymnasiallehrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Rissa (Künstlerin)|Rissa]] (bürgerlicher Name Karin Götz), Ehefrau von K. O. Götz, geb. 1938 in Chemnitz, von 1969 bis 2007 Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Gerhard Grüber (* 1962 in Niederbreitbach), Molekularbiologe, Professur an der Nanyang Technological University, Singapur&amp;lt;ref&amp;gt;[https://labs.sbs.ntu.edu.sg/ggrueber/curr.htm &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. Gerhard Grüber: Curriculum Vitae&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Grüber: &amp;#039;&amp;#039;Niederbreitbach. Eine Bilderreise in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2004, ISBN 3-89570-951-4.&lt;br /&gt;
* Albert Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Im Lande der Neuerburg an der Wied.&amp;#039;&amp;#039; Waldbreitbach 1987.&lt;br /&gt;
* Albert Meinhard: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte von Niederbreitbach an der Wied.&amp;#039;&amp;#039; In: Landkreis Neuwied (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied 1983 und 1984.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niederbreitbach.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Niederbreitbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13809047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4758471-3|VIAF=240109558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 857]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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