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	<title>Niederbrechen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederbrechen&amp;diff=1226530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederbrechen&amp;diff=1226530&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-26T08:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Niederbrechen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Brechen (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Brechen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Niederbrechen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Niederbrechen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/21/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/9/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 166 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 140&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 232&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.28&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/zahlen-und-fakten/flaechenstatistik |titel=Flächenstatistik der Gemeinde und ihrer Ortsteile |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Brechen |abruf=2020-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3837&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 65611&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06438&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Niederbrechen Ortsansicht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht aus Richtung Westen, von der Berger Kirche aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederbrechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Verwaltungssitz sowie nach Einwohnerzahl größter der drei [[Ortsteil]]e der Gemeinde [[Brechen (Hessen)|Brechen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Tal des [[Emsbach (Lahn, Limburg)|Emsbachs]] und an der [[Bundesstraße 8]] sowie der [[Main-Lahn-Bahn]]. Westlich des Ortsrands mündet der [[Wörsbach (Emsbach)|Wörsbach]] in den Emsbach. Niederbrechen selbst liegt auf 140 bis 210 Metern Höhe. Im nordwestlichen Gemarkungsteil werden in der nur leicht hügeligen Landschaft bis zu 232 Meter erreicht. Südlich des Orts verlaufen die [[Bundesautobahn 3]] und die [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main|ICE-Strecke Frankfurt-Köln]]. Die Gemarkung weist nur kleinere Waldstücke und vor allem [[landwirtschaftliche Nutzfläche]] auf. Westlich und südwestlich des Orts befinden sich größere [[Kiesgrube]]n, die teilweise bereits ausgebeutet und stillgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederbrechener Gemarkung grenzt im Nordwesten an [[Lindenholzhausen]]. Im Uhrzeigersinn folgen [[Villmar]], [[Weyer (Villmar)|Weyer]], [[Oberbrechen]], [[Werschau]], [[Nauheim (Hünfelden)|Nauheim]] und [[Mensfelden]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederbrechen Gefangenenturm.jpg|mini|hochkant|Gefangenenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ein in der Nähe von Niederbrechen entdecktes Reihengräberfeld deutet auf eine bereits in der [[Merowinger]]zeit bestehende Besiedlung hin. In der ältesten bekannten urkundlichen Erwähnung des Orts in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Lorsch]] aus dem Jahr 772 ist von „Brachina“ die Rede, ohne Unterscheidung zwischen Ober- und Niederbrechen. Auf 1023 datiert die erste Benennung, die sich klar als Niederbrechen identifizieren lässt, damals unter der Bezeichnung „Burg Brechen“. Am 15. Januar 1363 erhielt Niederbrechen von Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] [[Stadtrecht]]e, die es jedoch Mitte des 16. Jahrhunderts wieder verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/arbeitskreis-historisches-brechen/publikationen/verleihung-der-stadtrechte Inhaltsangabe] zu Christoph Waldecker: &amp;#039;&amp;#039;1363. Verleihung der Stadtrechte an Niederbrechen.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 11, 2014, abgerufen am 10. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chronik-brechen.de/1363-01-15-nbr-urkunde-verleihung-stadtrechte-an-niederbrechen-vom-15011363 Abschrift der Verleihungsurkunde], &amp;#039;&amp;#039;OnlineChronikBrechen,&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Historisches Brechen, abgerufen am 10. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1367 bis 1379 entstand eine Stadtmauer mit vorgelagertem Graben. In kleinen, meist in Wohnhäusern eingebauten Resten ist die Mauer bis heute erhalten. Als letzter von einst sieben Türmen steht noch der [[Gefangenenturm (Brechen)|Gefangenenturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Anordnungen der Verhütung eines Brandes im Zusammenhang mit häuslichen Feuerstätten in Textform im [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] vom 9. Mai 1721 führten auch in Niederbrechen zu erheblichen Verbesserungen der Bauweise der Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Titel=Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022 |Ort=Limburg |Datum=2021 |ISBN=978-3-927006-59-1 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1872 brannten rund 80 Häuser und damit etwa die Hälfte des Orts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige, dem [[Maximin von Trier|Heiligen Maximin]] geweihte Pfarrkirche wurde von 1899 bis 1901 erbaut, wobei Reste der alten Kirche in den Bau einbezogen wurden. 1952 wurde der Kirchturm erneuert. Die Katholiken von Niederbrechen pilgern seit vielen Jahrzehnten zur [[Marienkapelle (Beselich)|Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich]] und geben dort ihren Glauben kund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Franz-Josef Sehr]] |Titel=250 Jahre Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2017 |Verlag=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg-Weilburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-927006-54-6 |Seiten=137–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] die bis dahin [[Selbstständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] Niederbrechen und [[Werschau]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] freiwillig zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Brechen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 27 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-22 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberbrechen kam am 1. April 1974 kraft [[Landesgesetz]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Niederbrechen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1803: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]], Unteres Erzstift, [[Amt Limburg (Nassau)|Amt Limburg]], Gericht Niederbrechen&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Weilburg|Fürstentum Nassau-Weilburg]], Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Limburg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Limburg]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Unterlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Limburg a. d. Lahn]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Limburg, Gemeinde Brechen&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Brechen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Brechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Niederbrechen 3867 Einwohner. Darunter waren 162 (4,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 705 Einwohner unter 18 Jahren, 1729 zwischen 18 und 49, 753 zwischen 50 und 64 und 780 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1575 Haushalten. Davon waren 432 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 465 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 540 Paare mit Kindern, sowie 114 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 21 [[Wohngemeinschaft]]en. In 354 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 1050 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Niederbrechen|width=450|float=none|maxEinwohner=4000&lt;br /&gt;
|1183|1210|1268|1236|1283|1420|1398|1470|1547|1683|1770|1854|2121|2295|2711|2833|3009|3305|3660&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,3690)(1978,3700)(1980,3688)(1985,3587)(1991,3651)(1995,3718)(2000,3912)(2005,4023)(2011,3867)(2015,3853)(2020,3836)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Brechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWE&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || {{0}}23 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 1,49 %), 1524 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 98,51 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 150 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 4,54 %) und 3141 (= 95,04 %) katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Niederbrechen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Fachwerkhaus.jpg|[[Altes Rathaus (Niederbrechen)|Ehemaliges Rathaus]], Hessischer Denkmalschutzpreis 2003&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Kirche Front.jpg|Portal der Pfarrkirche St. Maximin&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Kirche aussen.jpg|[[St. Maximin (Niederbrechen)|Pfarrkirche]], vom Friedhof aus gesehen&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Kirche.jpg|Innenansicht der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Josefsaltar.jpg|Josefsaltar der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 Niederbrechen Marienaltar.jpg|Marienaltar der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 Brechen Rathaus.jpg|Rathaus der Gemeinde Brechen in Niederbrechen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Auf Ortsebene bestehen folgende Vereine: Brieftaubenverein Luftpost 1863, Brieftaubenverein Taunusbote, Computer-Club Commodore, DLRG-Ortsgruppe Brechen/Runkel/Vilmar, DRK-Ortsverein, Förderverein der Schule Niederbrechen, [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] (gegründet 1897, seit 1947 mit ihrem Blasorchester), Freundeskreis Berger Kirche, Fußballclub Alemannia 1911, Gebrauchshunde-Verein, Geflügel- und Vogelzuchtverein 1929, Gewerbeverein Brechen, Jazz-Club Brechen, KAB-Ortsverein St. Josef, Kath. Frauengemeinschaft, Katholische Junge Gemeinde, Kirchenchor Cäcilia, Landfrauen-Verein Brechen, Männergesangverein Concordia, Männergesangverein Frohsinn 1912, Mandolinenclub Wanderlust, PeeZ, Radfahrverein Torpedo, Schachklub 1948, Tennisclub 77 Brechen, Tennisclub 80 blau-weiß, Turnverein 1901 (mit Blasorchester), VdK-Ortsgruppe Brechen, Verschönerungsverein, Vogel- und Naturschutzverein und der Volks- und Gebirgstrachtenverein D&amp;#039;Emsbachthaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die Niederbrechener [[Kirchweih|Kirmes]] wird regelmäßig am zweiten Oktoberwochenende gefeiert. Eine Besonderheit ist der seit dem Jahr 1985 etablierte Rockabend am Freitagabend zur Eröffnung der Kirmes. Auch überregional bekannte Bands wie die [[Rodgau Monotones]] (1983, 1993, 2000, 2008, 2015 und 2018), [[Liquido]] (2004), [[J.B.O.]] (2005), [[Donots]], [[Die Happy]], [[Mickie Krause]] und [[Die Crackers]] sind dort aufgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird jährlich im Herbst ein [[Krammarkt]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Ersterwähnung von „Brachina“ im Jahr 772 wurde im Rahmen einer Veranstaltungsreihe im Jahr 2022 das 1250-jährige Jubiläum gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-brechen.de/1250-jahre |titel=1250 Jahre Niederbrechen und Oberbrechen |hrsg=Gemeinde Brechen |werk=www.gemeinde-brechen.de |datum=2022 |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederbrechen Mehrzweckhalle.jpg|mini|Sport- und Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort existieren seit dem Jahr 1897 die [[Freiwillige Feuerwehr]] Niederbrechen, die den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe sicherstellt, sowie die katholische öffentliche [[Bibliothek|Bücherei]]. Für die Kinderbetreuung stehen der Kindergarten „St. Maximin“ in der Westerwaldstraße, das Kinderhaus in der Schlei sowie seit August 2011 die neu errichtete Kinderkrippe zur Verfügung. Weiterhin sind die Schule im Emsbachtal, das Kultur- und Sportzentrum in der Runkeler Straße und die neu gebaute Sportanlage im Mittelweg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Niederbrechen Front 02.jpg|mini|right|Der Bahnhof Niederbrechen]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Niederbrechen]] liegt an der [[Main-Lahn-Bahn]]. Zudem führte die [[Bundesstraße 8]] durch die Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation/Internet ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Niederbrechen ist aufgrund der historisch erfolgten Telefon-Kupferverkabelung auf [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Technologie für die kabelgebundene Telekommunikation und das Internet angewiesen. Nach der erfolgreichen Vorvermarktung erfolgt allerdings zurzeit die Erschließung der Ortsgemeinde mit Glasfaser ([[FTTB]]/[[FTTH]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newchurch.de/glasfaser/ |titel=Informationen zum Glasfaser-Ausbau in der Gemeinde Brechen |hrsg=Peter Neukirch |werk=www.newchurch.de |sprache=de |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist ergänzend [[Mobilfunk]] als Kommunikations- und Internet-Alternative im Ortsbereich nahezu flächendeckend verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Breitband/breitbandatlas/start.html |titel=Bundesnetzagentur – Breitbandatlas |hrsg=Bundesnetzagentur |werk=www.bundesnetzagentur.de |sprache=de |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2022 betrug die Mobilfunkabdeckung in der Gemeinde Brechen durchschnittlich ca. 2 % für [[5G]], ca. 94 % für 5G DSS, ca. 100 % für [[Long Term Evolution|LTE]], ca. 100 % für [[Global System for Mobile Communications|2G]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--also Personen, die hier geboren sind--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Schupp]] (1762–1848), Schultheiß und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Amtmann]] [[Johannes Jacobus Finger]] († 1802), Stifter des Amtmann-Finger’scher Stipendienfonds&lt;br /&gt;
* [[Jakob Fluck]] (1810–1864), katholischer Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Stilger]] (1817–1876), nassauischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Martin Richard]] (* 1951), Bürgermeister der Kreisstadt Limburg a.d. Lahn (1997–2015)&lt;br /&gt;
* [[Willi Steul]] (* 1951), Ethnologe, Journalist und Rundfunkmanager (ehemaliger Intendant des [[Deutschlandradio]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niederbrechen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-brechen.de/ Internetauftritt der Gemeinde Brechen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533002010| titel=Niederbrechen, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116489111 |GND=4677815-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533002010| titel=Niederbrechen, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/zahlen-und-fakten/einwohnerstatistik-entwicklung |titel=Einwohnerstatistik (Entwicklung) |titelerg=Entwicklung der Einwohnerzahlen in der Gemeinde Brechen |hrsg=Gemeinde Brechen |werk=www.gemeinde-brechen.de |datum=2024 |abruf=2026-02-26 |sprache=de }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=18 und 58&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-12&lt;br /&gt;
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 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/zahlen-und-fakten |titel=Zahlen – Daten – Fakten |titelerg=Einwohnerzahlen in Kürze |hrsg=Gemeinde Brechen |werk=www.gemeinde-brechen.de |abruf=2024-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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