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	<title>Niederbeisheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:26:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederbeisheim&amp;diff=2016240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-29T21:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Niederbeisheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Knüllwald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/02/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/31/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 250 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 253&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 480&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 17.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 777 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-05&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 34593&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05685&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0933 - Ober- und Niederbeisheim.jpg|mini|Oberbeisheim (vorn) und Niederbeisheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0928 - Rote Mühle Niederbeisheim.jpg|mini|Der Reiterhof Rote Mühle bei Niederbeisheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederbeisheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 1974 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Knüllwald]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]]. Das Dorf liegt in den Nordausläufern des [[Knüllgebirge]]s an der [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] des [[Breitenbach (Beise)|Breitenbachs]] in den [[Fulda (Fluss)|Fulda]]-Zufluss [[Beise (Fulda)|Beise]], rund 5,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Remsfeld]], dem Sitz der Knüllwalder Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung von Niederbeisheim erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahre 1319, als das [[Franziskanerkloster Fritzlar]] einen Zins aus der Mühle zu &amp;#039;&amp;#039;Beysheym&amp;#039;&amp;#039; verkaufte. Das Dorf gehörte zur [[Landgrafschaft Hessen]] und zum hessischen [[Amt Homberg]] und dem [[Gericht am Walde]], war aber meist als [[Lehnswesen|Lehen]] an Adelsgeschlechter aus der Umgebung vergeben, so wie auch die [[Zehnt]]einkünfte meist an nachgeordnete und häufig wechselnde Lehensträger gingen. 1338 ist die [[Pfand (Recht)|Pfandbelehnung]] der Herren von [[Falkenberg (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenberg]] durch Landgraf [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II.]] mit Gericht und Kirchenpatronat in Beisheim und Klein-Beisheim beurkundet. 1422 war das Dorf landgräfliches Lehen der Herren von [[Reckerode#Geschichte|Reckerode]]. 1528 war es Lehensbesitz des [[Heinz von Lüder]], der es aber in diesem Jahr an Otto [[Hund (Adelsgeschlecht)|Hund]] verkaufte. Die Hund hielten das Dorf von 1544 bis 1680 zu Lehen; mit dem Erlöschen ihres Geschlechts fiel Niederbeisheim als erledigtes Lehen zurück an den Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]]. Während der Zeit des [[Napoleon|napoleonischen]] [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] (1807–1813) gehörte Niederbeisheim zum [[Kanton Homberg]] und dem dortigen [[Friedensgericht]]. Nach der Restitution von [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] gehörte es ab 1814 wieder zum Amt Homberg bzw. ab 1821 zum neu geschaffenen [[Kreis Homberg]] und zum Justizamt Homberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Dorf, in dem um 1490 lediglich 15 wehrhafte Männer, 7 Pflüge und 23 [[Fastnachtshuhn|Fastnachtshühner]] gezählt wurden, blühte im 16. Jahrhundert auf und hatte 1575 und 1585 jeweils 73 [[Hausgesess]]e. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] führte dann aber zu einem starken Einwohnerverlust: schon 1639 gab es nur noch 30 verheiratete und acht verwitwete Hausgesesse im Ort. Erst ein Jahrhundert später, im Jahre 1742, war das Dorf wieder auf 88 Hausgesesse angewachsen. 1834 gab es dann bereits 593 Einwohner, und bis zur Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb die Einwohnerzahl stabil in der Nähe der 600-Marke. Nach Kriegsende stieg die Zahl durch Ausgebombte, Flüchtlinge und Heimatvertriebene kurzfristig stark an und erreichte 1950 einen Höchststand von 1108 Menschen, um dann allmählich wieder abzusinken. Seit den 1970er Jahren begann sie dann mit der Entwicklung des Fremdenverkehrswesens im Ort wieder zu steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1974 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Niederbeisheim im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] in die Gemeinde Knüllwald [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-09-28 |seite=4 |seiten=356 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;12 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=393}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die nach Knüllwald eingegliederten, ehemals eigenständigen Gemeinden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20der20gemeinde20knfcllwald.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Knüllwald |format=PDF;&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Niederbeisheim 777 Einwohner. Darunter waren 18 (2,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 17 Einwohner unter 18 Jahren, 303 zwischen 18 und 49, 180 zwischen 50 und 64 und 180 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 360 Haushalten. Davon waren 102 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 108 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 117 Paare mit Kindern, sowie 30 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 72 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 222 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;ca. 1490: || 15 wehrhafte Männer &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1575: || 73 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 73 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1639: || 30 verheiratete, 8 verwitwete Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || 88 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 88 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961 || Erwerbspersonen: 184 Land- und Forstwirtschaft, 133 Produzierendes Gewerbe, 62 Handel und Verkehr, 48 Dienstleistungen und Sonstiges&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Niederbeisheim |width=450|float=none|maxEinwohner=1100&lt;br /&gt;
|593|610|662|640|608|586|572|709|595|534|530|567|607|613|1108|1087|886|840|847&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,777)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 609 [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]], 3 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 583 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,89 %), 5 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,84 %), 7 [[Judentum|jüdische]] (= 1,18 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 736 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 87,82 %), 94 katholische (= 11,19 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 59,45 %. Es erhielten die „Gemeinschaftsliste Niederbeisheim“ (GLN) mit 61,18 % der Stimmen sechs Sitze und die [[SPD]] mit 38,82 % drei Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06634011/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Niederbeisheim.html |titel=Ortsbeiratswahl Niederbeisheim |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Frank Grenzebach (KLN) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.knuellwald.de/politik/mitglieder/gremium/9414/ortsbeirat-niederbeisheim |titel=Ortsbeirat Niederbeisheim |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Knüllwald |abruf=2023-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Niederbeisheim ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Ferienwohnungen, Pensionen, Wochenendhäusern, Campingplätzen, Reiterhof, beheizbarem Schwimmbad mit 25-m-Becken und Liegewiese, Tennisplatz, Kinderspielplatz, markierten Wanderwegen mit Schutzhütten und Ruhebänken, [[Lehrpfad|Waldlehrpfad]], sehenswerter ehemaliger [[Wehrkirche]] (1775 umgebaut) und dem [[Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald|Bienenmuseum Knüllwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lebendiges-bienenmuseum.de/ Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Niederbeisheim treffen sich die [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;[[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3454|3454]] und [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3225|3225]] sowie die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;[[Liste der Kreisstraßen im Schwalm-Eder-Kreis#K 29|29]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hatte einen Haltepunkt an der im August 1879 eröffneten Teilstrecke [[Bahnstrecke Leinefelde–Treysa|Malsfeld–Treysa]] der [[Kanonenbahn]], aber der Personenverkehr auf diesem Abschnitt wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1981 eingestellt, der Güterverkehr auf der Strecke Malsfeld–Oberbeisheim am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1988. Die Gleise und Schwellen sind längst entfernt, und das ehemalige Stationsgebäude ist heute privat genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vergessene-bahnen.de/Ex525_5.htm Vergessene Bahnen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der 916 m lange &amp;#039;&amp;#039;Oberbeisheimer Tunnel&amp;#039;&amp;#039; ist versperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/6710-oberbeisheim.html Oberbeisheimer Tunnel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Niederbeisheim geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph von Huyn]] (1728–1780), kurhessischer Generalmajor, kam im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ums Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Niederbeisheim |PPN=116329831 |GND=7728259-0}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Knüllwald-Niederbeisheim |GND=105205563X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Niederbeisheim) AND provider_id:(&amp;quot;7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7&amp;quot;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.knuellwald.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=90272 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Niederbeisheim&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Knüllwald.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=3966|titel=Niederbeisheim, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=3966|titel=Niederbeisheim, Schwalm-Eder-Kreis |datum=2020-02-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |seiten=36 und 92 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Knüllwald}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=105205563X|VIAF=238000557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Knüllwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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