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	<title>Niederauerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:47:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niederauerbach&amp;diff=535829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boonekamp: wenns &gt;&gt; danns</title>
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		<updated>2025-05-03T08:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wenns &amp;gt;&amp;gt; danns&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Ortschaft in Sachsen siehe [[Niederauerbach (Rodewisch)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Niederauerbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Zweibrücken&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Niederauerbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/15/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 07/23/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 0.945&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 4471&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1938-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66482&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06332&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Niederauerbach lage in zw.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage in Zweibrücken&lt;br /&gt;
| Bild                    = Niederauerbach Ansicht 02.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Niederauerbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederauerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Zweibrücken]]. Bis 1938 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Niederauerbach schließt östlich an die Kernstadt Zweibrücken an und liegt am Südfuß der [[Sickinger Höhe]], die dort bereits in das [[Zweibrücker Hügelland]] übergeht. Im Süden stellt der [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbach]] die Bebauungsgrenze dar. Nach Norden, auf der rechten Bachseite, zieht sich die Bebauung die Talhänge hinauf. Mitten durch den Ort verläuft der [[Auerbach (Schwarzbach)|Auerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine umfangreiche [[Römisches Reich|römische]] Besiedelung ist durch zahlreiche Funde nachgewiesen. So wurde bei der Bebauung der [[Gewann]] &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kissel&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1880 ein ausgedehntes spätrömisches Gräberfeld aus dem 4. Jahrhundert entdeckt. Wertvolle Keramikfunde daraus werden heute im [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museum der Pfalz]] in [[Speyer]]  aufbewahrt. Eine römische Militäranlage wurde in den Jahren um 1920 &amp;#039;&amp;#039;In der Acht&amp;#039;&amp;#039; beim Bau einer Kaserne ausgegraben. Im Jahr 1948 fand man auf dem &amp;#039;&amp;#039;Scheiderberg&amp;#039;&amp;#039; den auf das Jahr 200 datierten, gut erhaltenen Grabstein des &amp;#039;&amp;#039;Acaunus&amp;#039;&amp;#039;, der heute im [[Stadtmuseum Zweibrücken|Stadtmuseum]] in Zweibrücken aufgestellt ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederauerbach Felsenkeller.JPG|mini|Felsenkeller in Niederauerbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schriftliche Überlieferung setzt im 10. Jahrhundert ein. Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] schenkte 972 dem Kloster [[Hornbach]] den Fleischmarkt in &amp;#039;&amp;#039;Urebach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|12|578}}, Urkunde Nr. 424.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Auerbach&amp;#039;&amp;#039;, zur Unterscheidung von [[Oberauerbach (Zweibrücken)|Oberauerbach]] seit dem 13. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Kesselauerbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterauerbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Niederauerbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, teilte stets die Landeszugehörigkeit der Stadt Zweibrücken, war nach [[Contwig]] gepfarrt und bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] Sitz einer Schultheißerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Niederauerbach in den [[Kanton Zweibrücken]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Contwig]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort insgesamt 650 Einwohner. Im selben Jahr wurde Niederauerbach [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte der Ort dem [[Landkommissariat Zweibrücken]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039; hervor. Von 1888 bis 1938 hatte der Ort eine eigene Gemeindeverwaltung. 1938 wurde Niederauerbach schließlich in die Stadt Zweibrücken eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die 1970 errichtete katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Michael&amp;#039;&amp;#039; wurde 2007 profaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederauerbach-Kirche-06.jpg|mini|hochkant|Denkmalgeschützte Zwinglikirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Niederauerbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Niederauerbach-Kaserne]] und der &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039; sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Letzterer umfasst die &amp;#039;&amp;#039;Denkmalstraße&amp;#039;&amp;#039; und bewahrt noch dörflichen Charme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen insgesamt neun Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter [[Zwinglikirche (Zweibrücken)|Zwinglikirche]], erbaut ab 1755 vom [[Schweden|schwedischen]] Hof[[baumeister]] [[Jonas Erikson Sundahl]] und benannt nach dem [[Reformator]] [[Ulrich Zwingli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Tischfelsen Auerbachtal&amp;#039;&amp;#039; existiert vor Ort [[Liste der Naturdenkmale in Zweibrücken|ein Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[SVN Zweibrücken]], ehemals &amp;#039;&amp;#039;SV Niederauerbach&amp;#039;&amp;#039;, spielte ab der Saison 2008/2009 in der [[Fußball-Oberliga Südwest]] und ab [[Fußball-Regionalliga Südwest 2013/14|2013]] zeitweilig in der Regionalliga. Einige Jahre später musste er Insolvenz anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederauerbach Linde und Denkmal.JPG|mini|Ortsmitte von Niederauerbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landwirtschaft]] wird in der Gegenwart ausschließlich von wenigen Aussiedlerhöfen aus betrieben, die oberhalb des Ortes am Rand der [[Sickinger Höhe]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang wurde der gut geeignete [[Lehm]] für die [[Ziegelei|Ziegelherstellung]] genutzt, die zeitweise in großen Werken betrieben wurde. Nach einem Großbrand um 1965 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Ziegelei Weppler&amp;#039;&amp;#039;, deren weitläufiges Gelände größtenteils immer noch einer nachhaltigen Nutzung harrt, nicht wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1900 kam mit der [[Schuh]]industrie ein großer wirtschaftlicher Aufschwung. Aus Niederauerbach kamen die weltbekannten [[Dorndorf Schuhfabrik|&amp;#039;&amp;#039;Dorndorf&amp;#039;&amp;#039;-Schuhe]], deren Fabrikationsstätte zeitweise mehr als 4.500 Beschäftigte hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es um die Besitzverhältnisse längere Auseinandersetzungen, denn die „[[Arisierung]]“ hatte die [[Juden|jüdische]] Besitzerfamilie &amp;#039;&amp;#039;Langermann&amp;#039;&amp;#039; zum Verkauf weit unter Wert gezwungen. Mit der zunehmenden Verlagerung der Schuhproduktion ins Ausland schrumpfte die Belegschaft immer mehr zusammen, Dorndorf fusionierte 1970 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Servas OHG Schuhfabriken ]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Rodalben]] zur [[Schuh-Union]] AG. Die beiden Unternehmen waren 1970 mit Umsätzen von rund 150 Mio. D-Mark (Dorndorf) bzw. rund 100 Mio. EUR (Servas) nach dem Branchenprimus &amp;#039;&amp;#039;[[Salamander (Schuhe)|Salamander]]&amp;#039;&amp;#039; die größten deutschen Schuhhersteller. Die gemeinsame Jahresproduktion der Marken Dorndorf und Servas lag im Jahr der Fusion bei rund 100 Mio. Paar Schuhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43836522.html „Stau im Absatz“], [[Der Spiegel]] vom 7. September 1970, abgerufen am 12. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit wenigen Beschäftigten besteht der Standort seit 2003 nur noch als Schuh-Handels-Gesellschaft weiter. Ansonsten baut der heutige Eigentümer [[Rieker]] in dem Komplex einen Gewerbepark auf, der schon einige Ansiedlungserfolge verzeichnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederauerbach-Kaserne ist außerdem das [[Unterstützungskommando 8]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschiflickniederauerbach1.JPG|mini|Inzwischen aufgelassener Bahnhof Zweibrücken-Niederauerbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1985 wurde der [[Bahnhof Tschifflick-Niederauerbach|Bahnhof Zweibrücken-Niederauerbach]] an der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]] im Personenverkehr bedient. Fünf Jahre später kam auch der Güterverkehr zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Ort und der Umgehungsstraße, der früheren [[Bundesstraße 10|B&amp;amp;nbsp;10]], die nach dem Bau der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] herabgestuft wurde, wurde ein ausgedehntes Gewerbegebiet angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kernstadt Zweibrücken bestehen die von der [[Verkehrsgesellschaft Zweibrücken]] betriebene Stadtbuslinien 224 und 225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus und Freizeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beliebtes Ausflugsziel der Zweibrücker ist das &amp;#039;&amp;#039;Heilbachtal&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich von Niederauerbach und dort besonders die &amp;#039;&amp;#039;Ohrenklingklamm&amp;#039;&amp;#039; und das [[Naturfreundehaus]] der [[Touristenverein Naturfreunde|NaturFreunde Deutschlands]]. Mitten durch Niederauerbach verlaufen außerdem der mit einem grünen Balken markierte [[Saar-Rhein-Weg]], der [[Meteoritenweg]], die [[Südwestpfalz-Tour]] und die [[Rheinland-Pfalz-Radroute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Egon Becker]] (1936–2024), Physiker, Wissenschaftsforscher und Sozial-Ökologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Jonas Erikson Sundahl]] (1678–1762), schwedischer Baumeister, baute 1755 die örtliche Zwinglikirche&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Schmiegd]] (1688–1753), Holz- und Steinbildhauer des Barock, fertigte 1732 plastischer Schmuck des neuen Hochaltares in der Pfarrkirche St. Ulrich in  Deidesheim an, von dem Teile später der örtlichen katholischen Kirche übergeben wurden&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bunde]] (1825–1893), Rittergutsbesitzer und konservativer Politiker, pachtete von 1866 bis 1877 das Rittergut Niederauerbach&lt;br /&gt;
* Anton Ipser gründete 1904 eine mechanische Schuhfabrik in Niederauerbach und erweiterte sie. 1926 verkaufte er sie an Herrn Langermann und später unter „Dorndorf“ bekannt.&lt;br /&gt;
* [[Walter Pauli (Unternehmer)|Walter Pauli]] (1898–1991), Unternehmer, übernahm 1938 die örtliche Schuhfabrik &amp;#039;&amp;#039;Langermann GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Bahner senior]] (1913–1987), Unternehmer und Politiker, übernahm 1952 die örtliche Dorndorf Schuhfabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=mlm_TwTnRls Zweibrücken-Niederauerbach - Prot. Zwinglikirche - Plenum zum Beginn des Gottesdienstes (Video mit Ton)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wirinzw.de Infos zu Unternehmen und Veranstaltungen aus Niederauerbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o320000000800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Zweibrücken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4109092-5|VIAF=244117041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zweibrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boonekamp</name></author>
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