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	<title>Niedensteiner Kopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:19:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niedensteiner_Kopf&amp;diff=750362&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-34531-72: Der Skilift ist seit den 90er Jahren nicht mehr in Betrieb gewesen</title>
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		<updated>2025-11-18T09:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Skilift ist seit den 90er Jahren nicht mehr in Betrieb gewesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Niedensteiner Kopf&lt;br /&gt;
|BILD= Altenburg auf Niedenstein &amp;amp;Niedensteiner Kopf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom [[Ederseeweg]] am Berg Altenburg der [[Altenburg (Niedenstein)|Niedensteiner Altenburg]] nach [[Niedenstein]] mit dem Niedensteiner Kopf&lt;br /&gt;
|HÖHE= 475.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Niedenstein]]; [[Schwalm-Eder-Kreis]], [[Hessen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Hinterhabichtswälder Kuppen]], [[Habichtswälder Bergland|Habichtswald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.2353&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.3211&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3522419/gkh/5678107/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=346&amp;amp;y=392}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Hessenturm]] ([[Aussichtsturm|AT]]) mit Gaststätte; einstiger Burgstandort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedensteiner Kopf, Hessenturm.jpg|mini|Aussichtsturm Hessenturm auf dem Niedensteiner Kopf]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedensteiner Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Habichtswälder Bergland]] ist eine {{Höhe|475.0|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kuppe östlich der Kernstadt von [[Niedenstein]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während auf dem Berg im Mittelalter eine Burg stand, sind dort heute der Hessenturm und eine Wandergaststätte beliebte Ausflugsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Niedensteiner Kopf liegt am Südrand des Habichtswälder Berglandes und ist die südöstlichste der [[Hinterhabichtswälder Kuppen]]. Im [[Naturpark Habichtswald]] erhebt er sich als Westausläufer der [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]] zwischen der Niedensteiner Kernstadt direkt westlich und dem Niedensteiner Stadtteil [[Ermetheis]] im Südosten. Westlich vorbei am besonders mit [[Fichten]] bewachsenen Berg fließt der [[Ems (Eder)|Ems]]-Zufluss [[Wiehoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Niedensteiner Kopf gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westhessisches Berg- und Senkenland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;34) und in der Haupteinheit [[Habichtswälder Bergland]] (342) zum Naturraum [[Hinterhabichtswälder Kuppen]] (342.2) und bildet dessen südsüdöstliches Ende. Die Landschaft leitet nach Osten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Langenberg&amp;#039;&amp;#039; (342.02) über. Nach Süden und Westen fällt sie in den Naturraum [[Fritzlarer Börde]] (343.23) ab, der in der Haupteinheit [[Westhessische Senke]] (343) zur Untereinheit [[Hessengau (Naturraum)|Hessengau]] (343.2) zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burggeschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Berg stand im [[Mittelalter]] die wohl in den Jahren 1160 bis 1164 erbaute [[Burg Niedenstein]]. Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1254, als [[Elben (Adelsgeschlecht)|Konrad von Elben]] die Burg für die Herzogin [[Sophie von Brabant]] und deren Sohn [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] gegen die Leute des Mainzer Erzbischofs [[Gerhard I. von Dhaun|Gerhard&amp;amp;nbsp;I. von Dhaun]] hielt. Konrad von Elben gründete danach im Auftrage Sophies am Westhang des Burgbergs, auf ihm selbst gehörenden Gebiet der Urgemarkung [[Wichdorf]], die neue, schon 1259 als Stadt bezeichnete Siedlung „Nydensteyne“. Die Anlage war danach offensichtlich im Besitz des Landgrafen Heinrich&amp;amp;nbsp;I. von Hessen und seiner Nachfolger und wurde mit [[Burgmann]]en und [[Ministeriale]]n aus den umliegenden Ortsadel besetzt. Die Burg wurde 1387 durch Truppen des Mainzer Erzbischofs [[Adolf I. von Nassau|Adolf&amp;amp;nbsp;I. von Nassau]] erheblich verwüstet, danach nur noch teilweise restauriert und schließlich im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vollends zerstört. Der Kupferstecher [[Wilhelm Dilich]] bezeichnete schon 1608 die Burg als „&amp;#039;&amp;#039;längst verfallenes Schloss&amp;#039;&amp;#039;“. Heute sind kleine Reste der Burg nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hessenturm ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Hänge des Niedensteiner Kopfes mit [[Fichten]] aufgeforstet, und gegen Ende der 1920er Jahre versperrten die hoch gewachsenen Bäume die weite Aussicht vom Gipfel. Aus diesem Grunde regte 1929 der Niedensteiner Lehrer und Vorsitzende des Gebirgsvereins Niedenstein, Wilhelm Hecker, den Bau des [[Aussichtsturm]]s &amp;#039;&amp;#039;Hessenturm&amp;#039;&amp;#039; auf dem zerklüfteten [[Hochebene|Gipfelplateau]] an. Finanziert durch Sammlungen unter den Vereinsmitgliedern und Zuschüssen von Behörden wurde im April 1931 mit dem Bau begonnen. Am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1931 wurde der hölzerne Turm eingeweiht. 1970 musste die [[Aussichtsplattform]] erneuert werden. Dabei wurde der Turm um eine Etage auf die heutigen 18&amp;amp;nbsp;m erhöht, die Holzschindeln gegen Eternitschindeln ausgetauscht und der Turm schließlich am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1971 seiner neuen Bestimmung übergeben. 2008 wurde die Außenverkleidung gegen Aluminium-Material ausgetauscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtHtGeschi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war der Turm nur zu Fuß erreichbar. Seit der Eröffnung einer kleinen Wandergaststätte am Turmfuß ist es jedoch möglich, mit dem Auto direkt dorthin zu gelangen. Betreiber von Turm und Gaststätte, die von Ostern bis Ende Oktober an Sonn- und Feiertagen geöffnet ist, ist der [[Hessisch-Waldeckischer Gebirgs- und Heimatverein|Hessisch-Waldeckische Gebirgs- und Heimatverein]] Niedenstein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HWGHVN&amp;quot; /&amp;gt; Vom Turm geht der Blick weit über den [[Chatten]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gau, im Südosten zum [[Burg Heiligenburg|Heiligenberg]] und [[Alheimer]], im Süden über die [[Waberner Ebene]], [[Fritzlar]] und [[Homberg (Efze)|Homberg]] bis zum [[Knüllgebirge|Knüll]], im Westen zum [[Kellerwald]] und dem [[Waldecker Wald]], im Nordwesten zum [[Isthaberg]] und [[Großer Bärenberg|Bärenberg]], im Norden und Osten hingegen nur bis auf die [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern und Wintersport ==&lt;br /&gt;
Über den Niedensteiner Kopf führt die &amp;#039;&amp;#039;Extratour H5&amp;#039;&amp;#039; des [[Habichtswaldsteig]]s, nördlich vorbei verläuft der [[Ederseeweg]]. In der kalten Jahreszeit wurde in den frühen 90er Jahren bei geeigneten Schneebedingungen auf dem Nordosthang ein [[Skilift]] des &amp;#039;&amp;#039;Skiclubs Ermetheis&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Reiseführer durch Nordhessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. A.&amp;amp;nbsp;Bernecker Verlag, Melsungen 1971, S.&amp;amp;nbsp;76.&lt;br /&gt;
* Karl E. Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Stauda Verlag, Kassel 1981, S.&amp;amp;nbsp;193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot;&amp;gt;Martin Bürgener: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;111]] Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/111.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Klink: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;112]] Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/112.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtHtGeschi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hessenturm.de/index.php/geschichte-hessenturm |wayback=20161022212912 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Hessenturms&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-31 20:12:43 InternetArchiveBot }}, auf hessenturm.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HWGHVN&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hessenturm.de &amp;#039;&amp;#039;Hessisch-Waldeckischer Gebirgs- und Heimatverein Niedenstein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;], auf www.hessenturm.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Niedenstein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-34531-72</name></author>
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