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	<title>Nieby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:14:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nieby&amp;diff=346757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ortsteile */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-16T10:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsteile: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde an der Geltinger Birk. Für das zwölf Kilometer weiter westlich gelegene Nieby des Ortes Neukirchen siehe [[Neukirchen (Steinbergkirche)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nieby COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/46/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/56/4/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nieby in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24395&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04643&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059147&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Holmlück 2&amp;lt;br /&amp;gt;24972 Steinbergkirche&lt;br /&gt;
|Website           = [https://nieby.de/ nieby.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Volker Lippert&lt;br /&gt;
|Partei            = KWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nieby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Nyby}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/T/tourismus/Downloads/kurorte_uebersicht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Übersicht über die anerkannten Kur-, Erholungs- und Tourismusorte in Schleswig-Holstein (einschließlich Gemeindeteile) |seiten=4 |format=PDF |abruf=2022-11-11 |kommentar=Nr.&amp;amp;nbsp;109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Nieby erstreckt sich auf einem kleinen Landvorsprung zwischen der [[Geltinger Bucht]] im Westen und der offenen [[Ostsee]] im Nordosten im Bereich des Naturraums [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], der Ostseehalbinsel zwischen [[Flensburger Förde]] und [[Schlei]] ([[Haupteinheit]] Nr.&amp;amp;nbsp;700).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1145095 |titel=Relation: Nieby (1145095) bei OpenStreetMap (Version #11) |abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=8 |format=PDF |abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden der Gemarkung liegt das bekannte Vogelschutzgebiet [[Geltinger Birk]] mit Schilfsümpfen, Dünen und Seegraswiesen, in dem über 200&amp;amp;nbsp;Vogelarten beobachtet werden können. Es ist das größte Naturschutzgebiet im Kreis. Große Teile der anschließenden Flächen sind als [[Natura&amp;amp;nbsp;2000]]-Gebiete Schutzflächen mit gesamteuropäischer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde lässt sich [[Siedlungsgeographie|siedlungsgeographisch]] in mehrere [[Wohnplatz|Wohnplätze]] gliedern. Neben dem [[Dorf]] gleichen Namens und (teilweise) dem weiteren Dorf &amp;#039;&amp;#039;Falshöft&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Fovlshoved}} oder auch &amp;#039;&amp;#039;Falshoved&amp;#039;&amp;#039;) liegen auch &amp;#039;&amp;#039;Beveroe&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Bæverø}}), &amp;#039;&amp;#039;Elstohl&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Elstol&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Ellestol&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Goldhöftberg&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gulvdhovedknub&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;Niebywesterfeld&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nyby Vestermark&amp;#039;&amp;#039;) im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=98 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar angrenzende Gemeindegebiete von Nieby sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Gelting]],&amp;amp;nbsp;[[Pommerby]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit stammt das [[Großsteingrab Nieby]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Nieby wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals erwähnt. Wahrscheinlich entstand das &amp;#039;&amp;#039;neue Dorf&amp;#039;&amp;#039; (so der Name) seinerzeit als Nachfolger des bei der großen [[Pest]] entvölkerten Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Solby&amp;#039;&amp;#039;. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Gebiet Teil des Gutes [[Kronsgaard|Düttebüll]], kleinere Besitzungen gehörten zeitweise zu den Gütern [[Esgrus|Rundhof]] und [[Gelting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 gehörte der Ort zum [[Herzogtum Schleswig]]. Seit 1867/71 ist Nieby eine eigenständige Landgemeinde, die 1928 um den dort gelegenen Teil des Gutsbezirks Gelting vergrößert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde Nieby in einer unabhängigen Untersuchung des TÜV Hannover zum Favoriten für ein Atommüll-Endlager erklärt. Diese Pläne wurden jedoch „zugunsten“ von Gorleben aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sigrid Totz |url=http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/12000_seiten_gorleben_dokumente_ausgewertet/ |titel=12.000 Seiten Gorleben-Dokumente ausgewertet – Greenpeace findet geheime Unterlagen über riesiges Laugenreservoir am geplanten Endlagerstandort |hrsg=greenpeace.de |datum=2010-04-13 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100501141434/http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/12000_seiten_gorleben_dokumente_ausgewertet/ |archiv-datum=2010-05-01 |abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1995 befand sich in Nieby eine Kaserne der deutschen Marine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/lokales/schleibote/bagger-machen-weg-frei-fuer-feriendorf-id12919846.html |titel=Bagger machen Weg frei für Feriendorf |werk=www.shz.de |datum=2016-03-05 |abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von neun Sitzen in der Gemeindevertretung werden gemäß der Stimmverteilung bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl vom 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2023]] alle von Kandidaten der [[Wählergemeinschaft]] KWG besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW23&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595990147.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Gemeinde Nieby |abruf=2023-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 64,7 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in der Gemeinde wird von der Urproduktion der Landwirtschaft und Fischerei, außerdem durch Gewerbe und durch den Tourismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kaserne&amp;amp;nbsp;Sandkoppel&amp;#039;&amp;#039; lag die Liegenschaft zunächst brach, lediglich der Fernmeldeturm blieb in Betrieb. 2014 wurde das Gelände von einem Investor erworben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.norbert-essing.de/unternehmen/tourismus/ |titel=Tourismus |werk=www.norbert-essing.de |abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der auf ihm den Bau eines „Feriendorfes“ plant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/reetdorf-an-der-birk-nimmt-gestalt-an-id16517066.html |titel=Reetdorf an der Birk nimmt Gestalt an |werk=www.shz.de |abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäude der ehemaligen Lotsenstation für die [[Flensburger Förde]]  ist jetzt die &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Station Geltinger Birk&amp;#039;&amp;#039; untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-geltingerbucht.de/Gemeinden/Nieby |titel=Gemeinde Nieby auf der Website des Amtes Geltinger Bucht |abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Falshöft Osterinselstatue.jpg|mini|hochkant|Die „Osterinsel-Statue“ am neuen Schutzdeich von Falshöft]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Nieby]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau über goldenem Winkelschildfuß, darin ein mittenausgebrochenes blaues Schragenkreuz, vorn übereinander vier stilisierte silberne Möwen im Flug, hinten eine silberne hersehende Eule.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|820|Gemeinde Nieby, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hildegard Pilz&lt;br /&gt;
   |Titel=Nieby. Die Ostsee im Blick&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie&lt;br /&gt;
   |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup - Pohnsdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-88-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=106–108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nieby}}&lt;br /&gt;
* [https://nieby.de/ Gemeinde Nieby]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nieby| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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