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	<title>Nideggen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nideggen&amp;diff=93025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-17T04:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Adeligen siehe [[Martin Schenk von Nideggen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nideggen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/29/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nideggen in DN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Köln&lt;br /&gt;
|Kreis             = Düren&lt;br /&gt;
|Höhe              = 304&lt;br /&gt;
|PLZ               = 52385&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02425, 02427, 02474&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05358044&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NGG&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Zülpicher Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nideggen.de/ www.nideggen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marco Schmunkamp&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nideggen 006.jpg|mini|Rathaus Nideggen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nideggen 008.jpg|mini|Wappen am Rathaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nideggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in der [[Eifel]] gelegene [[Kleinstadt]] des [[Kreis Düren|Kreises Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). Sie liegt auf einer Bergkuppe unmittelbar oberhalb des mittleren Rurtales am Rande des [[Nationalpark Eifel|Nationalparks Eifel]] in der [[Rureifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Durch das Stadtgebiet fließt die [[Rur]]. Der Ortsteil Schmidt grenzt an die zweitgrößte [[Talsperre]] Deutschlands, die [[Rurtalsperre]] Schwammenauel. Berühmt sind die [[Buntsandstein]]felsen, die steil aus dem Rurtal aufragen. Der Ort liegt auf {{Höhe|304|DE-NHN}}. Der Ortsteil Schmidt ist mit {{Höhe|452|DE-NHN}} der höchstgelegene Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
; im Kreis Düren&lt;br /&gt;
* [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]]&lt;br /&gt;
* [[Hürtgenwald]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzau]]&lt;br /&gt;
* [[Vettweiß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; in der Städteregion Aachen&lt;br /&gt;
* [[Simmerath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; im Kreis Euskirchen&lt;br /&gt;
* [[Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Nideggen gehören die folgenden Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Abenden]] (802 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Berg-Thuir]] (693 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Brück (Nideggen)|Brück]] (305 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Embken]] (799 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Muldenau]] (163 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Nideggen (3284 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Rath (Nideggen)|Rath]] (774 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Schmidt (Nideggen)|Schmidt]] (3131 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Wollersheim]] (624 Einwohner)&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2022)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstatistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Banner ===&lt;br /&gt;
Der Stadt Nideggen ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten vom 9. Dezember 1975 das Recht zur Führung eines Wappens verliehen worden.&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Das Stadtwappen zeigt in Gold (Gelb) einen rotbewehrten und -bezungten Löwen mit der rechten Hinterpranke einen schrägrechts gestellten, blauen Pfeil haltend.&lt;br /&gt;
|Quelle      =&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen ist von einem Siegel aus dem 16. Jahrhundert abgeleitet und zeigt den [[Jülicher Löwe]]n mit einem Pfeil.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Stadt Nideggen ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten Köln vom 9. November 1976 das Recht zur Führung einer Flagge (als Banner) verliehen worden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center; width:100px&amp;quot; |[[Datei:Banner Nideggen.svg|50px|Banner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Beschreibung des Banners:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;: „Unter quadratischem gelben Bannerhaupt, darin das Emblem des Wappens, schwarz-gelb längsgestreift im Verhältnis 1:1:1:1:1.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung im [[Mittelalter]] kann die [[Stadt]] auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Der Ort wurde erstmals im Jahr 1184 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch seinen Streit mit [[Kurköln]] ließ [[Wilhelm II. (Jülich, Graf)|Wilhelm II.]], [[Graf von Jülich]], in der Zeit von 1177 bis 1191 die &amp;#039;&amp;#039;Trutzfeste Nideggen&amp;#039;&amp;#039; (heute bekannt als [[Burg Nideggen]]) errichten. In der Nähe der Burg wurde gegen Anfang des 14. Jahrhunderts von Gerhard von Jülich planmäßig eine Ortschaft gegründet, der er [[Weihnachten]] 1313 gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth von [[Herzogtum Brabant|Brabant]] und seinem ältesten Sohn das [[Stadtrecht]] verlieh. Etwa zu gleicher Zeit entstand die Stadtbefestigung mit vier Toren, nachdem bereits im 13. Jahrhundert der Burgflecken – die Verbindung zwischen Burg und Stadt – ummauert worden war. Die Tore standen seinerzeit am Ende der gleichnamigen Straßen, benannt nach den Orten, zu denen sie führten: Das [[Brandenberger Tor]] (nicht erhalten, nach [[Brandenberg (Hürtgenwald)|Brandenberg]]) im Norden&amp;lt;!--in der damaligen Brandenburger Straße am Bewersgraben, seit 1903 Bahnhofstraße--&amp;gt;, das [[Dürener Tor (Nideggen)|Dürener Tor]] im Osten, das [[Zülpicher Tor (Nideggen)|Zülpicher Tor]] im Süden und das Nyckstor im Westen zur Burg. Letzteres hieß ursprünglich Burgtor und wurde um 1500 nach Nyt (auch „Nix“, „Nÿcks“) von Birgel (1436–1478), jülicher Erbmarschall und Amtmann zu Nideggen, umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Zeit entwickelte sich Nideggen zu einer typisch rheinischen Kleinstadt. 1430 wurde die [[Sebastian (Heiliger)|St. Sebastianus]]-Schützenbruderschaft gegründet, und 1571 gab es bereits eine [[Lateinschule]]. Als 1651 die [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] nach Nideggen kamen, übernahmen sie den höheren [[Schulunterricht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zu Ehren der seligen [[Christina von Stommeln]] von Graf Wilhelm V. um 1340 gegründete [[Kollegiatstift]] St. Johannis Evangelist, wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Sitz des [[Hubertus von Lüttich|St. Hubertus]] Ritterordens, der im 18. Jahrhundert zum bedeutendsten [[Ritterorden]] des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]] heranwuchs. Das Kollegiatstift (St. Johannis Evangelist) zu Nideggen erwarb am 28. September 1357 von einem Heinrich Wienmann aus Nideggen dessen Hof in der Slerbach (Schlehbach) zu Hetzingen für 300 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schorn: &amp;#039;&amp;#039;Eiflia sacra oder die Geschichte der Klöster und geistlichen Stiftungen der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Verlag von P. Hanstein, Bonn 1889, S. 248&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1689 ereilte Nideggen das gleiche Schicksal wie viele rheinische [[Ortschaft]]en: Es wurde im [[Pfälzer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] von französischen Truppen in Schutt und Asche gelegt, in den Folgejahren von seiner [[Bevölkerung]] aber wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einwohnerzählung ergab im Jahr 1703 für die Ortschaft und die umliegenden Siedlungen 156 [[Familie]]n mit insgesamt 419 [[Person]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einmarsch [[Französische Revolution|französischer Revolutionstruppen]] im Herbst 1794 und die damit einhergehende Einsetzung einer französischen Zentralverwaltung bedeuten das Ende des [[Herzogtum Jülich|Herzogtums Jülich]] und seines [[Amt Nideggen|Amtes Nideggen]]. Nach fast 500 Jahren verlor Nideggen wie viele andere rheinische Kleinstädte sein [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;190&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Nideggen 001.jpg|Dürener Tor, Stadtseite&lt;br /&gt;
 Nideggen 040.jpg|Zülpicher Tor, Feldseite.&lt;br /&gt;
 BurgNideggen Wohnturm.jpg|Bergfried der Burg Nideggen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 fiel das [[Rheinland]] – und damit auch Nideggen – durch die Ergebnisse des [[Wiener Kongress]]es an [[Preußen]], das Teile der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Départements]] mit [[rechtsrheinisch]]en Gebieten zur [[Rheinprovinz]] (1822) zusammenlegte. Es folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung, den die Nideggener dazu nutzten, verfallene Gebäude und die ruinöse [[Stadtmauer]] in Teilen wieder instand zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Nideggen und seine Umgebung Frontgebiet und somit zahlreichen [[Bombenangriff]]en und wiederholten Zerstörungen ausgesetzt. 89 % der damaligen Bausubstanz wurden im Laufe der [[Gefecht]]e zerstört. Ein weiteres Mal musste die Nidegger Bürgerschaft ihre Stadt (1926 hatte der Ort die Stadtrechte wieder zuerkannt bekommen) fast gänzlich neu aufbauen. Durch die Hilfe des Kreises Düren konnten nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]] einige historische [[Denkmal (Zeugnis)|Denkmäler]] wie Teile der [[Burg]]anlage, die [[Romanik|romanische]] Kirche [[St. Johannes Baptist (Nideggen)|St. Johannes Baptist]] sowie das Dürener und das Zülpicher Tor (Turmtor des 14. Jahrhunderts, 1342 erstmals erwähnt als „Zulpger porzen“, davor ursprünglich ein Wassergraben, und eine Brücke. Seit dem 18. Jahrhundert ohne Dach und Obergeschoss, in den Jahren 1892 bis 1896 wiederaufgebaut) der Stadtmauer nach alten Plänen restauriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1981 wurde im Feuerwehrhaus Nideggen die kreiseigene Rettungswache eingeweiht. 2022 bezog sie als &amp;quot;Notarzt- und Rettungswache Nideggen&amp;quot; einen Neubau am Ortseingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurden die neun ehemaligen Gemeinden Abenden, Berg-Thuir, Embken, Heimbach, Hergarten, Muldenau, Schmidt, Vlatten und Wollersheim zusammen mit Nideggen zur neuen Stadt Nideggen zusammengeschlossen ([[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=306f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Oberverwaltungsgericht]] entschied am 4. August 1972, das neue Stadtgebiet Nideggens auf zwei neue Gemeinden, Nideggen (zunächst ohne Stadtrecht) und Heimbach (mit Stadtrecht), aufzuteilen. Hergarten und Vlatten wurden Heimbach und die anderen Gemeinden wurden Nideggen zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat 2020&lt;br /&gt;
|CDU|SPD|MFN|GRÜNE|FDP|UNABH.&lt;br /&gt;
| CDU       = 11&lt;br /&gt;
| SPD       = 5&lt;br /&gt;
| MFN       = 5&lt;br /&gt;
| GRÜNE     = 5&lt;br /&gt;
| FDP       = 2&lt;br /&gt;
| UNABH.    = 2&lt;br /&gt;
| UNABH. Farbe = 003471&lt;br /&gt;
| UNABH. Link = [https://die-unabhaengigen.de/ &amp;lt;abbr title=&amp;quot;DIE UNABHÄNGIGEN&amp;quot;&amp;gt; UNABH. &amp;lt;/abbr&amp;gt;]&lt;br /&gt;
| UWV       = 2&lt;br /&gt;
| MFN Farbe = 63B8FF&lt;br /&gt;
| MFN Link  = [https://www.menschen-für-nideggen.de/ &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Menschen für Nideggen&amp;quot;&amp;gt;MFN&amp;lt;/abbr&amp;gt;]&lt;br /&gt;
| LINKE     = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2020&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62,34 % (2014: 57,18 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.07&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 32.09&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 16.03&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 18.63&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = [[Freie Wähler (Bundesvereinigung)|MFN]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 15.20&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 19.71&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 63B8FF&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 16.68&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 11.84&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 8.27&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 7.66&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = [[Wählergruppe|UNABH.]]&lt;br /&gt;
|FARBE6         = 003471&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.74&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 10.07&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtrat]] ist die kommunale [[Volksvertretung]] der Stadt Nideggen. Über die Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre. Die letzte Wahl fand am 13. September 2020 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratswahl2020&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 traten vier Ratsmitglieder aus ihren Fraktionen/Parteien aus (1 SPD, 3 CDU) und gründeten 2009 die Freie Wählergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Menschen für Nideggen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister Marco Schmunkamp (parteilos) wurde 2015 mit 75,94&amp;amp;nbsp;Prozent in der Stichwahl gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdvz-frechen.de/kdvz/kw2015/05358044/html5/Buergermeisterstichwahl_NRW_96_Gemeinde_Stadt_Nideggen.html |titel=Bürgermeisterstichwahl - Kommunalwahlen 2015 in der Stadt Nideggen - Gesamtergebnis |abruf=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2025 mit 64,31&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdvz.nrw/production/kw2025/05358044/praesentation/index.html |titel=Wahl des/der Bürgermeisters/in - Stadt Nideggen |abruf=2026-02-03|werk=https://wahlen.kdvz.nrw|datum=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi Hönscheid ([[CDU]]) war von 1993 bis 2009 [[Bürgermeister]]. Am 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 beschloss der [[Stadtrat]] fast einstimmig – unter der Federführung der CDU – wegen Betrugs die Einleitung eines Abwahlverfahrens nach der [[Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen|Gemeindeordnung]] NRW. Da die Wahlbeteiligung nicht ausreichte und auch die Mehrheit der teilnehmenden Bürger gegen eine Abwahl gestimmt hatten, blieb Hönscheid im Amt. Vom Vorwurf des Betruges in einer Beihilfesache wurde er im Mai 2008 freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Bürgermeister-Abwahlen nach den Bestimmungen der 1994 neugefassten Gemeindeordnung hat es damit in NRW bisher nur 2002 im münsterländischen [[Ennigerloh]], 2007 in [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]] (Rhein-Sieg-Kreis), sowie 2012 in [[Duisburg]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschuldung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist aufgrund eines Schuldenstands von bis zu 25 Millionen Euro in einer schwierigen Finanzlage. Da der Stadtrat bis dahin keinen von der Landesregierung geforderten Sparplan beschlossen hatte, bekam Nideggen den  ersten &amp;#039;&amp;#039;Sparkommissar&amp;#039;&amp;#039; in Nordrhein-Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Schmidt-Mattern |url=http://www.dradio.de/dlf/sendungen/deutschlandheute/2087748/ |titel=Griechische Verhältnisse in der Eifel |werk= Deutschland heute (Rundfunksendung auf [[Deutschlandfunk|DLF]]) |datum=2013-04-26 |abruf=2013-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieses Amt setzte die Landesregierung am 7. Mai 2013 Ralph Ballast ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www1.wdr.de/themen/politik/nideggen120.html |text=Interview mit Sparkommissar |wayback=20130708072213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2013 beendete er erfolgreich seine Arbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-121854628&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Infrastruktur, Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nideggen, Burgzufahrt.jpg|mini|Nideggen, Burgzufahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nideggener Altstadt besteht aus sehenswerten Fachwerk- und Buntsandsteinhäusern. Vom zentralen Marktplatz aus blickt man auf die beiden trutzigen Stadttore, und nach zehn Minuten Fußweg vorbei an der romanischen Pfarrkirche mit einem der ältesten erhaltenen Freskogemälde Deutschlands sind die Tore der [[Burg Nideggen]] erreicht, einer Anlage von gewaltigen Ausmaßen. Es erschließt sich eine Vielfalt an Wanderwegen rund um die gewaltigen Felsmassive, über denen die Burg weithin sichtbar erbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abenden wird jedes Jahr der Erntedankzug veranstaltet, den die ganze Dorfgemeinschaft mit vielen Details gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Schmidt ist der einzige Ort im Kreis Düren mit einem öffentlichen Badestrand am [[Rurtalsperre|Rursee]]. Dieser Strand liegt in Eschauel, unterhalb von Schmidt. In den Wald- und Wiesengehegen des Wildparks Schmidt gibt es Rotwild, Damwild, Schwarzwild, Mufflons und Lamas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Düsterkreuz]] ist eines der wenigen Feuerwehrdenkmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nideggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Motorsport ====&lt;br /&gt;
In den Jahren 1922, 1924, 1925 und 1926 fand auf den Schotterstraßen um Nideggen das [[Eifelrennen]] für Motorräder und Wagen statt. Je nach Fahrzeugklasse waren fünf, sechs, zehn oder 15 Runden auf einem 33 km langen Rundkurs zu fahren. Die Strecke führte vom Berger Weg in Nideggen zum Marktplatz und durch das Zülpicher Tor auf die Straße nach Berg, von dort weiter über Wollersheim nach Vlatten, dann bergauf über das Vlattener Köpfchen nach Heimbach und Schmidt, von dort hinunter nach Brück und zurück nach Nideggen. Schnellste Fahrer im Rennwagen waren [[Rudolf Caracciola]] auf Mercedes-Benz 1924 und Vittorio de Rosa auf Alfa-Romeo 1925. Caracciola fuhr die vorgeschriebenen zwölf Runden in 5:31.32&amp;amp;nbsp;Stunden, de Rosa 15 Runden in 6:54:48 Stunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beider Fahrer lag bei knapp 72 km/h. Schnellster Motorradfahrer war [[Toni Bauhofer]] 1925 auf einer [[BMW R 37]]. Das Eifelrennen rund um Nideggen war teuer und gefährlich; 1925 verunglückten drei Teilnehmer tödlich. Ab 1927 fand die Veranstaltung auf dem neu erbauten Nürburgring statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: &amp;#039;&amp;#039;ADAC Eifelrennen.&amp;#039;&amp;#039; Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-070-5.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnverbindungen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof brück 2.JPG|mini|Bahnhof mit Biologischer Station]]&lt;br /&gt;
Auf ihrer Strecke von [[Düren]] nach [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] fährt die [[Rurtalbahn GmbH|Rurtalbahn]] idyllisch neben dem Fluss, der ihr den Namen gab. Im Stadtgebiet liegen die Haltepunkte &amp;#039;&amp;#039;Zerkall&amp;#039;&amp;#039; (obwohl der Ort [[Zerkall]] zu [[Hürtgenwald]] gehört) und &amp;#039;&amp;#039;[[Abenden]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Brück (Nideggen)|Nideggen-Brück]]&amp;#039;&amp;#039;, an denen die Züge stündlich halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Buslinien ====&lt;br /&gt;
Der Ortskern von Nideggen wird von den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 221, 233 und 285 der [[Rurtalbus|Rurtalbus GmbH]] sowie SB&amp;amp;nbsp;88 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|221|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|233|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|285|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB88|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N3a|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wildpark]] Schmidt wird in den Sommermonaten vom &amp;#039;&amp;#039;Mäxchen&amp;#039;&amp;#039; angefahren, ebenfalls eine AVV-Buslinie der Rurtalbus GmbH, die im Bereich Nideggen und Heimbach über die Eifelhöhen und durch die Täler fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort Wollersheim führt die [[Bundesstraße 265]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radwege ====&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Nideggen ist an eine Reihe von [[Radwanderweg]]en angeschlossen:&lt;br /&gt;
* Die 524&amp;amp;nbsp;km lange [[Wasserburgen-Route]] verbindet mehr als 130 Burgen am Rand der Eifel und in der [[Kölner Bucht]].&lt;br /&gt;
* Die 480&amp;amp;nbsp;km lange [[Kaiser-Route]] verläuft von [[Aachen]] nach [[Paderborn]]. Sie ist nach Kaiser [[Karl der Große|Karl dem Großen]] benannt, der in Aachen residierte. Der Routenverlauf orientiert sich an der mutmaßlichen Route, die das kaiserliche Heer im Jahr 775 auf seinem [[Kreuzzug]] in das Gebiet der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] nahm.&lt;br /&gt;
* Die 1.045&amp;amp;nbsp;km lange [[D-Route]] 4 ([[Mittelland-Route (D4)|Mittelland-Route]]) führt von [[Aachen]] über [[Bonn]], [[Siegen]], [[Erfurt]], [[Jena]] und [[Chemnitz]] nach [[Zittau]].&lt;br /&gt;
* Die 733&amp;amp;nbsp;km lange D-Route 7 ([[Pilgerroute (D7)|Pilgerroute]]) führt von Aachen über [[Köln]], [[Düsseldorf]], [[Duisburg]], [[Münster]], [[Osnabrück]], [[Bremen]] und [[Hamburg]] nach [[Flensburg]].&lt;br /&gt;
* Der 180&amp;amp;nbsp;km lange [[RurUfer-Radweg]] führt von der Rur-Quelle in den belgischen Ardennen bis zur Mündung in die [[Maas]] im niederländischen [[Roermond]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In der kreiseigenen Burg Nideggen befindet sich das einzige [[Burgenmuseum (Nideggen)|Burgenmuseum]] des Rheinlands. Das &amp;#039;&amp;#039;Dürener Tor&amp;#039;&amp;#039;, eines der Wahrzeichen der Stadt, beherbergt regelmäßige Kunstausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20160719 Nideggen 01.jpg|mini|Die Burg hoch über dem Rurtal (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Nideggen gibt es sechs [[Kindergarten|Kindergärten]] und [[Kindertagesstätte]]n. Es gibt drei [[Grundschule]]n in Embken, Nideggen und Schmidt, sowie einen Standort der [[Sekundarschule Kreuzau/Nideggen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Caspar von Siebold]] (1736–1807), Mitbegründer der modernen Chirurgie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siebold-gymnasium.de/infos/schule-mit-tradition/die-famile-von-siebold/carl-caspar-von-siebold |titel=Carl Caspar von Siebold |abruf=2012-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Josef Brünninghausen]] (1761–1834), Chirurg, Geburtshelfer und Hochschullehrer sowie Generalstabsarzt&lt;br /&gt;
* [[Paul Schaaff]] (1885–1966), Landrat des Kreises Düren und Ehrenbürger von Nideggen&lt;br /&gt;
* [[Otto Pieperbeck]] (1892–1965), Landrat des Kreises Bergheim&lt;br /&gt;
* [[Anni Kroll]] (1919–2015), Autorin und Heimatdichterin&lt;br /&gt;
* [[Monika Lövenich]] (* 1955), Langstreckenläuferin, lebt in Nideggen&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Zentis]] (* 1953), Politikerin (Grüne), MdL, wohnt in Abenden&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schnabel]] (* 1927), Professor und Intendant, wohnt in Nideggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Radar- und Feuerleitstelle Nideggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Nideck |Band=8 |Seite=88}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Quix]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Hengebach. Die Schlösser und Städtchen Heimbach und Niedeggen. Die ehemaligen Klöster Marienwald und Bürvenich und das Collegiatstift nachheriges Minoriten Kloster vor Niedeggen; geschichtlich dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Hensen (Hrsg.); Aachen 1839 ([https://books.google.de/books?id=XsoAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Johann F. Martin Aschenbroich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der alten Jülich’schen Residenz Nideggen.&amp;#039;&amp;#039; Faßbender, Bochum 1867 {{URN|nbn:de:hbz:061:1-67319}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nideggen.de/ Website der Stadt Nideggen]&lt;br /&gt;
* [https://www.rureifel-tourismus.de/ Rureifel-Tourismus]&lt;br /&gt;
* [http://www2.kreis-dueren.de/a-z/18/burg/burgenmuseum.htm Das Burgenmuseum]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Dueren/DenkNdg/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Nideggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstatistik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nideggen.de/zdf/downloads/20190108_Einwohnerstatistik_bis_einschl._2018.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerstatistik bis einschl. 2018&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Nideggen&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190721154355/https://www.nideggen.de/zdf/downloads/20190108_Einwohnerstatistik_bis_einschl._2018.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-07-21&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-11&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nideggen.de/rathaus/ortsrecht/downloads/1.1_Hauptsatzung.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Hauptsatzung der Stadt Nideggen, § 2 Absatz 1 und 2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140322001427/http://www.nideggen.de/rathaus/ortsrecht/downloads/1.1_Hauptsatzung.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-03-22&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-12-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratswahl2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://wahlen.kdvz-frechen.de/kdvz/kw2020/05358044/html5/Ratswahl_NRW_113_Gemeinde_Stadt_Nideggen.html&lt;br /&gt;
 |titel=Ratswahl - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Nideggen - Gesamtergebnis&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://wahlen.kdvz-frechen.de/kdvz/kwew2014/05358044/index.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Stadt Nideggen&lt;br /&gt;
 |titelerg=Europawahl / Kommunalwahlen 2014&lt;br /&gt;
 |datum=2014-05-25&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-10-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-121854628&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=dpa/cm&lt;br /&gt;
 |url=https://www.welt.de/regionales/koeln/article121854628/Erster-Sparkommissar-NRWs-geht-mit-gutem-Gefuehl.html&lt;br /&gt;
 |titel=Nideggen: Erster Sparkommissar NRWs geht mit gutem Gefühl&lt;br /&gt;
 |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]]&lt;br /&gt;
 |datum=2013-11-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Düren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Nideggen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042169-7|LCCN=n93009732|VIAF=159850684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nideggen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1313]]&lt;/div&gt;</summary>
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