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	<title>Niddawitzhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Niddawitzhausen&amp;diff=1848873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Religion */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-01T10:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Niddawitzhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eschwege&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/10/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/59/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 180 &amp;lt;!-- Quelle: mapcoordinates.net --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 172&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 195&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 242&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eschwege.de/stadt/stadtportraet/stadtteile/niddawitzhausen.php |titel=Stadtteil Niddawitzhausen |werk=Webauftritt der Stadt Eschwege |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37269&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05651&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Eschwege, ESW sw - B 452 Ri W, Niddawitzhausen v O.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Niddawitzhausen von Osten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niddawitzhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Eschwege]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Niddawitzhausen liegt am Südwestrand des [[Eschweger Becken]], ca. 5,3 km südwestlich der Stadtverwaltung von Eschwege.&lt;br /&gt;
Die Ortslage erstreckt sich entlang des [[Petersbach (Wehre)|Petersbaches]], einem westlichen Zulauf der [[Wehre]]. Die Bebauungen von [[Eltmannshausen]] und Niddawitzhausen gehen fast ineinander über. Das Gebiet des Stadtteils besteht aus der Gemarkung ENiddawitzhausen etwa mittig am westlichen Rand des Stadtgebiets mit einer Fläche von 326 [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/062195 |titel=Gemarkung Niddawitzhausen |werk=GEOindex |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, davon sind 35 Hektar Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; In der Gemarkung liegen die folgenden aktuellen bzw. historischen Siedlungsplätze:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wüstung Brachbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5159 |titel=Brachbach, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus „Im Schacht“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6095 |titel=Im Schacht, Werra-Meißner-Kreis |datum=2023-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich auf 168 bis {{Höhe|200|DE-NHN}} und der höchste Punkt der Gemarkung liegt bei etwa 315 Meter im Südwesten der Gemarkung. An den Stadtteil Niddawitzhausen grenzen, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn, der Ortsteil Eschwege-Eltmannshausen, im Osten an Eschwege-[[Oberhone]], im Süden an die Ortsteile [[Reichensachsen]] und [[Vierbach]] der Gemeinde [[Wehretal]] und im Westen ebenfalls an Vierbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den östlichen Teil des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 27]]. Östlich des Ortes verläuft die 1876 erbaute [[Bahnstrecke Bebra–Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Niddawitzhausen erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Nidiwizzeshusun&amp;#039;&amp;#039; im Urkundenbuch der [[Abtei Hersfeld|Reichsabtei Hersfeld]] und datiert auf das Jahr 1075. Herrschaftsansprüche in Niddawitzhausen sind sowohl auf [[Kloster Hersfeld|hersfeldische]] als auch auf [[Landgrafschaft Hessen|hessische]] [[Lehenswesen|Lehnshoheit]] zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentierte Herrschaftsverhältnisse:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1301 hat bei der Veräußerung des Dorfes an die Landgrafen von Hessen, hat [[Diede zum Fürstenstein|Hermann von Diede]] [[Bilstein (westfälisches Adelsgeschlecht)|bilsteinische]] [[Lehenswesen|Lehen]] in Niddawitzhausen inne.&lt;br /&gt;
* 1363 verkauft [[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Hermann von Treffurt]] all sein Recht zu Niddawitzhausen an [[Boineburg|Bodo von Boyneburg]].&lt;br /&gt;
* Um 1376 haben die Diede von Fürstenstein das Gericht Niddawitzhausen, vier [[Hufe]]n und weitere Einkünfte von Landgraf Hermann von Hessen als Lehen inne. 1448 werden sie ebenfalls von Hessen mit Gütern im Ort belehnt.&lt;br /&gt;
* 1409 erhalten die Diede auch hersfeldische Lehen in Form von zwei [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerken]] und 12 Hufen Land mit dem Gehölz Diedenberg, dem Erlich, sowie einer weiteren Hufe Landes und  das Recht auf das [[Mortuarium|teuerste Haupt]].&lt;br /&gt;
* Streitigkeiten zwischen den Dieden und den Landgrafen um die Gerichtsbarkeit werden in der Weise geklärt, dass den Landgrafen die [[Halsgericht|hohe]], den Dieden zum Fürstenstein die [[niedere Gerichtsbarkeit]] zugesprochen wird. Faktisch verfügen diese damit über die Ortsherrschaft. Mit dem Aussterben der Dieden 1807 fällt ihr Besitz an die Landgrafen von Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Grundherrschaft]] und Grundbesitz sind die folgenden Ereignisse belegt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1073 tauschte Abt Hartwig von Hersfeld von dem Freien Sigebodo das Gut Vierbach gegen Überlassung der lebenslänglichen Nutznießung der Orte Niddawitzhausen und Eltmannshausen ein.&lt;br /&gt;
* 1213 wurde eine &amp;#039;&amp;#039;villacatio&amp;#039;&amp;#039; als Gutsverwaltung in Niddawitzhausen genannt.&lt;br /&gt;
* 1291 kam es zur Beilegung eines Streits zwischen den von Eubach und der Propstei Petersberg über die Abgabe des [[Mortuarium|Besthaupts]] von Gütern in Niddawitzhausen.&lt;br /&gt;
* 1480 und in der Folge wurden in Zinsregistern des [[Kloster Germerode|Klosters Germerode]] Einkünfte in Niddawitzhausen erwähnt, die mit Einführung der Reformation an Hessen fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1972 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Kreisstadt Eschwege [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=389}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Niddawitzhausen wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Eschwege, ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eschwege.de/stadt-wAssets/docs/rathaus/stadtverwaltung/stadtrecht-aktuell/hauptsatzung__1_11_01__gueltig_ab_18_07_2016_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-06 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;238&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsbarkeit]] über Niddawitzhausen war geteilt. Die [[Halsgericht|Hohe Gerichtsbarkeit]] übten die Landgrafen von Hessen aus und die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] lag, bis zu deren Aussterben 1807, bei den [[Diede zum Fürstenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Zuständigkeit entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1803–1813: Friedensgericht Bischhausen im [[Königreich Westphalen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Weitere Gerichte siehe [[Justizwesen im Königreich Westphalen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1814–1821: [[Justizamt Abterode|Kurfürstliches Gericht Bilstein]]&lt;br /&gt;
* 1822: Justizamt Eschwege ([[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung|Abtrennung der Justiz]]) erste Instanz, zweite Instanz [[Obergericht für die Provinz Niederhessen]]&lt;br /&gt;
* 1834: [[Justizamt Eschwege II]] erste Instanz, zweite Instanz Obergericht für die Provinz Niederhessen&lt;br /&gt;
* 1837: [[Justizamt Eschwege]] erste Instanz, zweite Instanz Obergericht für die Provinz Niederhessen&lt;br /&gt;
* 1867: [[Amtsgericht Eschwege]] (nach der [[Preußische Annexionen 1866|Annexion durch Preußen]]), zweite Instanz [[Kreisgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1879: Amtsgericht Eschwege erste Instanz (durch das [[Reichsjustizgesetze]]), zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Niddawitzhausen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1567:  [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Niederhessen|Niederfürstentum]], [[Amt Eschwege]], Dorf derer von [[Boyneburg-Hohenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1414: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Bilstein (westfälisches Adelsgeschlecht)|Amt/Gericht Bilstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1585: Heiliges Römisches Reich,  [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Amt Eschwege]], Dorf der Dieden vom Fürstenstein&lt;br /&gt;
** 1627–1834: Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte [[Rotenburger Quart]]), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentums Hessen]], [[Amt Eschwege]], Dorf der Dieden vom Fürstenstein („adelige Quart“)&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Eschwege, Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Eschwege, Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Eschwege]], [[Kanton Aue]]&lt;br /&gt;
* 1814–1821: Kurfürstentum Hessen, Amt Eschwege, Gericht Bilstein&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Eschwege]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Eschwege]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Werra-Meißner-Kreis]], Stadt Eschwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Niddawitzhausen 255 Einwohner. Darunter waren 3 (1,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 51 Einwohner unter 18 Jahren, 93 waren zwischen 18 und 49,  48 zwischen 50 und 64 und 66 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 99 Haushalten. Davon waren 12 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 42 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 30 Paare mit Kindern, sowie 15 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 18 [[Wohngemeinschaft]]en. In 36 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 57 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 44 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747/48: || 1585: 44 Haushaltungen. Gewerbetreibende: ein Schmied, 3 Schneider, 2 Branntwein- und Bierschenker, 20 Leinweber, 6 Tagelöhner, 4 Maurer, ein Weißbinder, ein Bäcker, eine [[Hebamme|Wehmutter]], 2 Taubenträgerinnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;784: || 44 Haushaltungen inklusive des baumbachischen Vorwerks&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Niddawitzhausen |width=450|float=none|maxEinwohner=480&lt;br /&gt;
|326|392|389|400|378|379|376|408|363|378|327|343|331|327|476|486|368|383|398&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,377)(1972,267)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,255)(2024,242)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Eschwege&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1865: || 363 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 349 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,12 %), 30 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 7,83 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Eine Kirche in Niddawitzhausen wird erstmalig 1337 erwähnt. Im Jahr 1521 wird eine Kirche als Saalbau errichtet. Ein Turmanbau erfolgt im Jahr 1887. Renovierungen erfolgen in den Jahren 959, 1973 und 1976.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bekenntniswechsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste dokumentierte evangelische Pfarrer ist Heinrich Schell im Jahr 1530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfarrzugehörigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erzbischof von Mainz inkorporiert 1337 dem [[Kloster Petersberg (Hersfeld)|Kloster Petersberg]] die Pfarrkirche. In den Jahren 748, 1872 und 1994 sind [[Weidenhausen (Meißner)|Weidenhausen]] und [[Eltmannshausen]] [[Filialkirche|Filialen]] der Pfarrei Niddawitzhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Niddawitzhausen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Niddawitzhausen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 64,68 %. Alle Kandidaten gehörten der „Überparteilichen Wählergemeinschaft“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06636003/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Uebersicht_ortst.html |titel=Ortsbeiratswahl Niddawitzhausen |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Konrad Wenderoth zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/eschwege/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdNdru5Lg96Ec4cmStuCDYQ |titel=Ortsbeirat Stadtteil Niddawitzhausen |werk=Gremienportal |hrsg=Stadt Eschwege |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Niddawitzhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|titel=Niddawitzhausen, Werra-Meißner-Kreis |DB=OL |ID=6536 |datum=2016-01-20 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=26 |seiten=52 und 1068 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.eschwege.de/stadt/stadtportraet/stadtteile/niddawitzhausen.php &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Niddawitzhausen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Eschwege.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Niddawitzhausen, Werra-Meißner-Kreis |DB=OL |ID=6536}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Eschwege-Niddawitzhausen |GND=3021116-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eschwege}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3021116-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eschwege)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1073]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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