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	<title>Nicole Deitelhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:34:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicole_Deitelhoff&amp;diff=2482420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Louis Wu: /* Einzelnachweise */ +  {{Navigationsleiste Herausgeber der Blätter}}</title>
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		<updated>2026-04-30T07:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +  {{Navigationsleiste Herausgeber der Blätter}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2024-11-25-Nicole Deitelhoff-Hart aber fair-0957.jpg|hochkant|alt=Portrait Nicole Deitelhoff|mini|Nicole Deitelhoff, im November 2024 in der ARD-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Hart aber fair]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicole Deitelhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1974]] in [[Eutin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Lückemeier]]: [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/nicole-deitelhoff-16669064.html &amp;#039;&amp;#039;Konfliktforscherin Deitelhoff: Über Kurven in die Laufbahn.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[FAZ.net]], aktualisiert am 8.&amp;amp;nbsp;März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine deutsche [[Politikwissenschaft]]lerin. Sie ist Professorin an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]] und darüber hinaus seit 2016 Leiterin des [[Peace Research Institute Frankfurt – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung|Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des russischen Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 trat Deitelhoff vermehrt als Expertin bei öffentlichen Debatten und als außenpolitische Beraterin der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nicole Deitelhoff studierte [[Politikwissenschaft|Politik-]], [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Wirtschaftswissenschaft]]en an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]], bevor sie 1997/1998 den Masterstudiengang &amp;#039;&amp;#039;Political Science&amp;#039;&amp;#039; an der [[University at Buffalo, The State University of New York|State University of New York at Buffalo]] absolvierte. Im Jahr 1998 erwarb sie den Abschluss &amp;#039;&amp;#039;Master of Arts&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend war sie bis 2001 Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten [[Walter Hoffmann (Politiker, 1952)|Walter Hoffmann]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und in seinem Team für die Themen Bildung und Forschung sowie Außenpolitik zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2001 war Deitelhoff Stipendiatin der Hessischen Landesgraduiertenförderung, in den vier darauffolgenden Jahren Stipendiatin des Peace Research Institute Frankfurt – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zur Dr.&amp;amp;nbsp;phil. an der TU Darmstadt erfolgte im Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Promotionsstipendium blieb Deitelhoff bis 2009 dem PRIF als Wissenschaftliche Mitarbeiterin verbunden. Im gleichen Zeitraum war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) an der TU&amp;amp;nbsp;Darmstadt. Seit 2016 ist sie Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des PRIF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Vertretungsprofessur am [[Institut für Interkulturelle und Internationale Studien]] (InIIS) der [[Universität Bremen]] im Jahr 2008 sowie einer Forschungsprofessur im Bremer Sonderforschungsbereich 597 „Staatlichkeit im Wandel“ wurde sie 2009 zur [[Professor]]in für „Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik“ am Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main berufen. Daneben leitete Deitelhoff die Forschergruppe „Globale Verhandlungen – Regionale Dynamiken“ des PRIF.&amp;lt;ref&amp;gt;Marlar Kin: &amp;#039;&amp;#039;[https://idw-online.de/de/news311395 Nicole Deitelhoff wird Professorin an Universität Frankfurt und leitet Forschergruppe an HSFK]&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Pressemitteilung. 22. April 2009. In: idw-online.de. Abgerufen am 4. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hsfk.de/team/mitarbeiter/nicole-deitelhoff/ Leiterin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung]&amp;#039;&amp;#039;. In: hsfk.de. Abgerufen am 7. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2011 war sie Gastprofessorin an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität in Jerusalem]], 2011 zudem Gastforscherin am Center for European Studies der [[Harvard University]]. Im Jahre 2012 war sie Gastforscherin an der [[University of Hawaiʻi at Mānoa|University of Hawaii at Manoa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2017 gehörte Nicole Deitelhoff dem Beirat der Zeitschrift [[Leviathan – Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft|Leviathan]] an. Sie war von 2015 bis 2018 zusammen mit [[Christopher Daase]] Geschäftsführende Herausgeberin der [[Zeitschrift für Internationale Beziehungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deitelhoff war Mitglied des Direktoriums und Principal Investigator des von 2007 bis 2019 existierenden Exzellenzclusters [[Normative Orders|Die Herausbildung normativer Ordnungen]] an der Universität Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.normativeorders.net/de/organisation/principal-investigators/9-organisation/principal-investigators/7933-deitelhoff-nicole-prof-dr Mitarbeiterprofil. Deitelhoff, Nicole, Prof. Dr.]&amp;#039;&amp;#039; In: normativeorders.net. Abgerufen am 4. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Exzellenzcluster ging der Forschungsverbund „Normative Ordnungen“ der Universität Frankfurt hervor; Sprecher des Forschungsverbunds sind Deitelhoff und [[Rainer Forst]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.normativeorders.net/de/verbund |titel=Der Forschungsverbund &amp;quot;Normative Ordnungen&amp;quot; der Goethe-Universität Frankfurt am Main |werk=www.normativeorders.net |abruf=2022-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 ist Deitelhoff Geschäftsführende Sprecherin des [[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt|Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FGZ |url=https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/personen/details |titel=Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) |sprache=de-DE |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erhielt sie eine [[Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz|LOEWE]]-Spitzenprofessur, die an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main und am PRIF angesiedelt ist und mit einer Forschungsförderung in Höhe von 1,8 Millionen Euro verbunden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/exzellente-forschung-loewe-professur-fuer-frankfurter-politologin-18905442.html |titel=Exzellente Forschung: LOEWE-Professur für Politologin Nicole Deitelhoff |werk=www.faz.net |datum=2023-05-19 |abruf=2023-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trat 2023 und 2025 unter anderem in den Talkshows &amp;#039;&amp;#039;[[Anne Will (Fernsehsendung)|Anne Will]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Maybrit Illner (Fernsehsendung)|Maybrit Illner]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Caren Miosga (Fernsehsendung)|&amp;#039;&amp;#039;Caren Miosga&amp;#039;&amp;#039;]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deitelhoff ist externe Beraterin des Beirates des Studiengangs [[Master of Intelligence and Security Studies]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unibw.de/ciss/miss |titel=Master of Intelligence and Security Studies:Beirat |werk=unibw.de |abruf=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2026 ist sie Mitherausgeberin der [[Blätter für deutsche und internationale Politik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blaetter.de/herausgeberkreis Blätter für deutsche und internationale Politik: Herausgeberkreis], abgerufen am 29. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Neuorientierung der Außenpolitik der SPD nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfall auf die Ukraine]] 2022 wurde sie als Expertin herangezogen. Sie tritt für eine illusionslose Einbeziehung der Interessen Russlands in das neue Sicherheitskonzept des Westens ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Reinecke |url=https://taz.de/Russlandpolitik-der-Sozialdemokraten/!5889535/ |titel=Russlandpolitik der Sozialdemokraten: Die Illusionen der SPD |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2022-10-19 |sprache=de |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2023 zeigte sie sich in der Öffentlichkeit skeptisch im Hinblick auf die Hoffnung auf eine schnelle militärische Entscheidung des Ukraine-Kriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torben Schröder |url=https://www.zdf.de/uri/142a83e7-91dd-4f77-a713-8d91cd3536b5 |titel=Röttgen bei Illner: „Frieden nur bei Erfolg der Ukraine“ |datum=2023-01-13 |sprache=de |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber Forderungen nach sofortigen Friedensverhandlungen und einem Ende der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine, wie sie etwa im Zusammenhang mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest für Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; ab Februar 2023 zu Gehör gebracht wurden, stellte sie klar, dass diese Option eine rasche militärische Niederlage der Ukraine bedeuten würde und Russland seine Ziele dann ungehindert umsetzen könnte, sodass eine unabhängige Ukraine verloren wäre. Deshalb brauche es weiterhin maximalen Druck auf die russische Seite, damit dort überhaupt eine ernsthafte Verhandlungsbereitschaft entstehen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christina von Ungern-Sternberg]] |url=https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/ukraine-krieg-verhandlungen-video-100.html |titel=Was bringt den Frieden? |datum=2023-02-24 |sprache=de |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Nicole Deitelhoff ist mit dem Politologen [[Christopher Daase]] verheiratet und hat mit ihm drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Meilin Weber: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schirn.de/magazin/kontext/interview_peace_friedensforschung_deitelhoff_daase/ Der Verzicht auf Gewalt.]&amp;#039;&amp;#039; [[Schirn Kunsthalle Frankfurt]], 10. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Heinz Maier-Leibnitz-Preis]] der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Streier: &amp;#039;&amp;#039;[https://idw-online.de/de/news251234 Ausgezeichneter Forschernachwuchs. DFG vergibt Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2008 an sechs junge Wissenschaftler]&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Forschungsgemeinschaft. Pressemitteilung. 14. März 2011. In: idw-online.de. Abgerufen am 4. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Schader-Preis]] der [[Schader-Stiftung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schader-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.schader-stiftung.de/themen/demokratie-und-engagement/fokus/internationale-politik/artikel/widerspruch-und-normativitaet-im-globalen-regieren-nicole-deitelhoff-erhaelt-den-schader-preis-2017/ |text=Widerspruch und Normativität im globalen Regieren. Nicole Deitelhoff erhält den Schader-Preis 2017. |wayback=20161213132417}}&amp;#039;&amp;#039; In: schader-stiftung.de. Abgerufen am 13. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überzeugung in der Politik: Grundzüge einer Diskurstheorie internationalen Regierens.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp,  Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-29421-5 (zugleich Dissertationsschrift. Technische Universität Darmstadt).&lt;br /&gt;
* Mit [[Michael Zürn (Politikwissenschaftler)|Michael Zürn]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-65439-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- abwarten: * &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Krieg. Koexistenz und Frieden in einer entgrenzten Welt.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-80764-0. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* Mit Jens Steffek: &amp;#039;&amp;#039;Was bleibt vom Staat? Demokratie, Recht und Verfassung im globalen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 2009, ISBN 978-3-593-39017-8.&lt;br /&gt;
* Mit [[Christopher Daase]], Ben Kamis, Jannik Pfister, Philip Wallmeier: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft in den internationalen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-16095-1.&lt;br /&gt;
* Mit [[Mathias Albert]] und [[Gunther Hellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordnung und Regieren in der Weltgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-19779-7.&lt;br /&gt;
* Mit Christopher Daase und Julian Junk: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft extrem. Was wir über Radikalisierung wissen.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-593-51023-1&lt;br /&gt;
* Mit [[Frank Bösch]] und [[Stefan Kroll]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Krisenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-28570-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131583646}}&lt;br /&gt;
* [https://www.prif.org/team/mitarbeiter/nicole-deitelhoff/ Nicole Deitelhoff. Vita] – Peace Research Institute Frankfurt – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung&lt;br /&gt;
* [https://www.fb03.uni-frankfurt.de/42429580/Prof__Dr__Nicole_Deitelhoff Nicole Deitelhoff, Professur für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen], Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Politikwissenschaft.&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/friedensfaehig-in-kriegszeiten-nicole-deitelhoff-ueber-das-friedensgutachten-dlf-e2bed50e-100.html Deutschlandfunk Kulturfragen. Debatten und Dokumente vom 26. Juni 2022: &amp;#039;&amp;#039;Friedensfähig in Kriegszeiten? Die Politikwissenschaftlerin Nicole Deitelhoff, Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, über das „Friedensgutachten 2022“ im Gespräch mit Michael Köhler&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.frankfurter-hefte.de/artikel/wie-laesst-sich-dieser-krieg-beenden-3510/ |titel=Wie lässt sich dieser Krieg beenden? |werk=Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte |datum=2022 |abruf=2023-01-13}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131583646|LCCN=n2006058122|VIAF=50363503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Herausgeber der Blätter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deitelhoff, Nicole}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deitelhoff, Nicole&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikwissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eutin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Louis Wu</name></author>
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