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	<title>Nicolaus Ott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-25T12:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Ott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1947]] in [[Göttingen]]) ist ein deutscher [[Grafikdesign]]er und [[Hochschullehrer]]. Er wurde durch das gemeinsame Gestaltungsatelier [[Ott und Stein|Ott+Stein]] bekannt, das er zusammen mit Bernard Stein in [[Berlin]] betrieb und das über Jahrzehnte das visuelle [[Erscheinungsbild]] bedeutender Kulturinstitutionen mitprägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nicolaus Ott wurde 1947 in [[Göttingen]] geboren. Er absolvierte von 1966 bis 1969 eine [[Ausbildung]] zum grafischen [[Zeichner]] im Atelier für Gebrauchsgraphik bei [[Karl-Heinz Fehrecke]] in Göttingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ott-stein.de/biografie/ |titel=Biografie |werk=Ott + Stein Gestaltung |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er 1969 bis 1974 [[Visuelle Kommunikation]] an der [[Hochschule der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste in West-Berlin]] (später [[Hochschule der Künste Berlin|Hochschule der Künste]] UDK), bei [[Herbert W. Kapitzki]], und schloss sein Studium als Meisterschüler ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Unmittelbar danach erhielt Ott einen Lehrauftrag an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]] (1974–1977) und arbeitete parallel im Institut für Visuelle Kommunikation unter Herbert W. Kapitzki.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 gründete Ott gemeinsam mit Bernard Stein das Grafikdesign-Studio &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Zusammenarbeit mit Stein prägte seine weitere Laufbahn maßgeblich (siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039;). Ott lebt und arbeitet seitdem in Berlin und führt das Atelier &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; auch nach dem Ausscheiden von Bernard Stein im Jahr [[2004]] in eigener Regie fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ott+Stein (Designstudio) ==&lt;br /&gt;
Ott und Stein leiteten ihr gemeinsames Gestaltungsatelier von der Gründung 1978 bis 2004 in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit entwickelte sich &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; zu einer nationalen und internationalen renommierten Berliner Designadressen im Kulturbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.designculture.it/interview/bernard-stein.html |titel=Designculture • Bernard Stein |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studio spezialisierte sich auf grafische Gestaltung für kulturelle Institutionen. Sie gestalteten für Architekten und Künstler, Verleger und Ausstellungsmacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sie schufen in diesem Rahmen vor allem [[Plakat]]e, [[Ausstellungskatalog]]e, Buchgestaltungen sowie typografische [[Signet]]s und visuelle Erscheinungsbilder ([[Corporate Design]]s).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://a-g-i.org/design/dise%C3%B1o |titel=Diseño – Alliance Graphique Internationale (AGI) – 512 creative professionals from 46 countries |sprache=en |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Auftraggebern zählten namhafte Organisationen, so entwarf &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; etwa die visuellen Identitäten ([[Logos]]) unter anderem für: [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]], [[Bauhaus-Archiv]] Museum für Gestaltung Berlin, [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]], [[Kunstsammlungen Weimar|Kunstsammlungen zu Weimar]], [[Zentrum für Kunst und Medien|Zentrums für Kunst und Medientechnologie]] Karlsruhe, [[Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean]] (Mudam) Luxemburg, [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Museum für angewandte Kunst]] Wien, [[Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst / Dieselkraftwerk Cottbus|Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst]] Cottbus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthaus-artes.de/en/artists/ott-nicolaus/ |titel=Nicolaus Ott - Discover Works |sprache=en-GB |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren Plakatgestaltungen machten sich &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; insbesondere im Bereich Kultur- und Ausstellungsplakat einen Namen. Für das [[Bauhaus-Archiv|Bauhaus-Archiv Museum]] für Gestaltung in [[Berlin]] entwarf das Duo zwischen 1981 und 2004 zahlreiche Ausstellungsplakate, die im Stadtbild Berlins große Aufmerksamkeit erzielten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stories.bauhaus.de/en/beitraege/poster/ |titel=Statement with a Message {{!}} bauhaus stories {{!}} the online magazine by bauhaus.de |sprache=en |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch viele [[Theater]]- und Musikplakate sowie Erscheinungsbilder für kulturelle Veranstaltungen gehören zu ihrem Werk. Charakteristisch war ein reduziertes, inhaltlich prägnantes [[Design]], das oft [[Typografie]] als zentrales Gestaltungsmittel einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; wurden für ihre Arbeiten vielfach gewürdigt. Eine erste [[Monografie]] über ihre [[Plakat]]e (Vom Wort zum Bild und zurück von U. E. Ziegler) erschien 1992.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Arbeiten waren in verschiedenen Einzel-Ausstellungen zu sehen, unter anderem in [[Berlin]] ([[Internationales Design Zentrum Berlin|Internationales Design-Zentrum]] 1983 und 1991), [[München]] (1985), [[Offenbach am Main|Offenbach]] (1987)  im [[Deutsches Plakatmuseum|deutschen Plakat Museum]] [[Essen]] (1994).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In [[Osaka]] in der [[DDD Galery]], Ott + Stein Poster from Berlin (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Retrospektive]] ihrer Gestaltungsarbeiten war die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; Grafikdesign 2008 in der [[Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin|Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin]], die einen Überblick über 30 Jahre gemeinsames Schaffen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astrid Umbreit |url=https://page-online.de/bild/ott_stein_grafikdesign/ |titel=Ott + Stein. Grafikdesign |datum=2008-03-21 |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sammlungen wie das [[Museum of Modern Art]] [[New York City|New York]], das [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg|Museum für Kunst und Gewerbe]] [[Hamburg]], die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, Die Neue Sammlung München, [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Museum für angewandte Kunst]] Wien, [[Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst / Dieselkraftwerk Cottbus|Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst]] Cottbus nahmen Plakate von &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein&amp;#039;&amp;#039; in ihren [[Bestand]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ein [[Indiz]] für die internationale Anerkennung des Duos. Nach 2004 schied Bernard Stein aus dem gemeinsamen [[Atelier]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.designculture.it/interview/bernard-stein.html |titel=Designculture • Bernard Stein |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicolaus Ott führt seither das Büro &amp;#039;&amp;#039;Ott+Stein, Gestaltung Nicolaus Ott&amp;#039;&amp;#039; - als alleiniger [[Gestalter]] weiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und realisiert weiterhin Designprojekte für Kulturinstitutionen und freie künstlerische Typografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Stil ==&lt;br /&gt;
Otts gestalterisches [[Werk]] ist geprägt von sachlicher [[Reduktionismus|Reduktion]] und klarer visueller Systematik im Sinne der [[Bauhaus]]-Tradition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niggli.ch/produkt/typoesie-nicolaus-ott/ |titel=TyPoesie Nicolaus Ott |werk=Niggli Verlag |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Jahrzehnte setzte er stilbildende Maßstäbe in der zeitgenössischen [[Visuelle Kommunikation|visuellen Kommunikation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seine Gestaltung zeichnet sich durch einen Ausgleich scheinbarer Gegensätze aus, sie ist zugleich &amp;#039;&amp;#039;zeitlos und modern, traditionell und avantgardistisch, zurückhaltend und dennoch bestimmt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auffällig ist Otts unverwechselbare typografische Handschrift, mit der er Informationen prägnant und verständlich vermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Besonders im Plakatdesign entsteht bei ihm ein&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wechselspiel zwischen Klarheit und Geheimnis, einfache geometrische Formen, Schrift und Bildfragmente verbinden sich zu vielschichtigen, aber gut lesbaren Aussagen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Angelika Günter&lt;br /&gt;
 |Quelle=TyPoesie Nicolaus Ott&lt;br /&gt;
angewandte und freie Kunst&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.niggli.ch/produkt/typoesie-nicolaus-ott/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neben [[Plakat]]en schuf Ott (in Zusammenarbeit mit Stein) auch zahlreiche Grafikdesign-Arbeiten im Bereich [[Corporate Design]]. Dazu zählen insbesondere die eingangs erwähnten Erscheinungsbilder bedeutender Museen sowie [[Logo (Zeichen)|Logos]] für [[Hochschule]]n, Verbände und kulturelle Projekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthaus-artes.de/en/artists/ott-nicolaus/ |titel=Nicolaus Ott - Discover Works |sprache=en-GB |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen dieser Arbeiten verschmelzen Text und Bild zu einer Einheit. So kombiniert Ott in seinen neueren freien Grafikserien den Namen bedeutender [[Künstler]] mit deren charakteristischer [[Formensprache|Formsprache]] zu eigenständigen visuellen [[Komposition (bildende Kunst)|Kompositionen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Diese konstruktivistisch inspirierten Typografie-Bilder präsentierte er unter anderem 2012 und 2016 in Ausstellungen der Werkbund-Galerie [[Berlin]] sowie 2019 in [[Chemnitz]]. 2022 erschien die Werkschau &amp;#039;&amp;#039;TyPoesie – angewandte und freie Kunst&amp;#039;&amp;#039;, die sein Lebenswerk ab 2004 in angewandter Grafik und freier typografischer Kunst dokumentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner Designerkarriere war Nicolaus Ott umfangreich in der [[Lehre]] tätig. Bereits kurz nach dem [[Studium]], von 1974 bis 1977, unterrichtete er als [[Lehrbeauftragter]] an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]] im Fachbereich [[Visuelle Kommunikation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Gemeinsam mit Bernard Stein übernahm er in den 1980er Jahren weitere Lehraufträge: 1980–1982 leiteten sie als [[Dozent]]en ein Grafikdesign-Projekt an der [[Universität der Künste Berlin|HdK Berlin]], und 1988 wirkten sie dort als Gastprofessoren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurden Ott und Stein auf eine &amp;#039;&amp;#039;Professur für Visuelle Kommunikation&amp;#039;&amp;#039; an der [[Kunsthochschule Kassel|Kunsthochschule der Universität Kassel]] berufen, mit den Schwerpunkten Plakatgestaltung und Corporate Design für kulturelle und institutionelle Auftraggeber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese gemeinsame Professur übten sie rund 15 Jahre lang aus. Bernard Stein wurde 2015 emeritiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=KHK |url=https://kunsthochschulekassel.de//willkommen/news/archiv/news-2015/verabschiedung-professor-stein.html |titel=KUNSTHOCHSCHULE KASSEL - Verabschiedung Professor Stein |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicolaus Ott 2013. In Kassel wie zuvor in [[Berlin]] prägte Ott durch seine pädagogische Arbeit eine [[Generation]] junger [[Grafikdesign]]er mit seinem konzeptionellen und typografie-orientierten Gestaltungsansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alliance Graphique Internationale]] (AGI): 1997 wurde Nicolaus Ott (gemeinsam mit Bernard Stein) in die AGI aufgenommen, eine exklusive Vereinigung führender Grafikdesigner weltweit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[International Museum Communication Award]]: 2007 gewann Nicolaus Ott (zusammen mit Oliver Peters) für die Kampagne &amp;#039;&amp;#039;“Can’t wait”&amp;#039;&amp;#039; zur Eröffnung des Musée d’Art Moderne (MuDAM) in Luxemburg einen [[IMCA Gold Award]] in der Kategorie [[Corporate Design]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astrid Umbreit |url=https://page-online.de/bild/ott_stein_grafikdesign/ |titel=Ott + Stein. Grafikdesign |datum=2008-03-21 |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgliedschaften (Deutschland): Ott engagiert sich in designrelevanten Gremien. Er ist seit 2007 Mitglied im Kuratorium des Architekturpreises Berlin und war von 2008 bis 2024 Beirat des [[Deutschen Werkbunds Berlin]]. Zudem war er von 2003 bis 2013 Fachjuror im Kunstbeirat des Bundesministerium der Finanzen und ab 2013 ist er Fachjuror im Bundesamt für zentrale künstlerische Münzwettbewerbe (Prägung von [[Euro]]-[[Gedenkmünzen der Deutschen Demokratischen Republik|Gedenkmünzen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wort zum Bild und zurück&amp;#039;&amp;#039; – Monografie über die Plakate von Ott+Stein, von Ulf Erdmann Ziegler (Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Architekturplakat – Plakatarchitektur&amp;#039;&amp;#039; – Ausstellungskatalog Stilwerk Hamburg / Aedes Berlin, von Nils Jockel und Kristin Feireiss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;TYPO – Wann, Wer, Wie&amp;#039;&amp;#039; – Typografie-Lexikon, hrsg. von Friedrich Friedl, Nicolaus Ott und Bernard Stein (Könemann, Köln).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Ott + Bernard Stein: Grafikdesign&amp;#039;&amp;#039; – Begleitband zur Ausstellung in der Kunstbibliothek Berlin (Staatliche Museen zu Berlin).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;TyPoesie – angewandte und freie Kunst&amp;#039;&amp;#039; – monografische Werkschau zum 75. Geburtstag von Nicolaus Ott, hrsg. vom Deutschen Werkbund (Niggli Verlag)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119038439|LCCN=n83039503|VIAF=1265159820902814000006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ott, Nicolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ott, Nicolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafikdesigner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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