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	<title>Nicolaus Handjery - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: + Primärquelle</title>
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		<updated>2026-02-07T20:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Primärquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Prinz Handjery Spießen T178.jpg|mini|Wappen der Handjery im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Prinz Handjery&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[18. Dezember]] [[1836]] in [[Konstantinopel]]; †&amp;amp;nbsp;[[7. Dezember]] [[1900]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden II, Sterbe-Nebenregister 1900, Nr. 2807.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Politiker. Als Mitglied der [[Deutschkonservative Partei|Deutschkonservativen Partei]] war er von 1869 bis 1874 und von 1881 bis 1893 [[Mitglied des Reichstages]] sowie von 1870 bis 1876 und 1879 bis 1882 [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Abgeordneter]] im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Der preußische Beamte war von 1870 bis 1885 [[Landrat (Deutschland)#Geschichte|Landrat]] des [[Kreis Teltow|Kreises Teltow]] und anschließend bis 1895 [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] von [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prinz Handjery war der Sohn des [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Staatsbeamten Fürst Telemach [[Handjery]] und seiner Frau, der [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischen]] Adligen Caroline Handjery, geborene [[Glasenapp (Adelsgeschlecht)|von Glasenapp]]. Sein Großvater mütterlicherseits war der russische General [[Georg Johann von Glasenapp]] (1750–1819), der Großvater väterlicherseits war [[Alexander Hangerli]], [[Phanarioten|phanariotischer]] [[Griechen|griechischer]] [[Dragoman]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]] und kurzzeitig [[Liste der Herrscher der Moldau|Fürst]] des [[Fürstentum Moldau|Fürstentums Moldau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedenau-aktuell.de/stra%C3%9Fen-pl%C3%A4tze/handjerystra%C3%9Fe/ |titel=Handjerystraße |werk=Friedenau aktuell |hrsg=Peter Hahn &amp;amp; Jürgen Stich |zugriff=2024-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Handjery war [[griechisch-katholisch]]er Konfession. Als er neun Jahre alt war, zog seine Familie mit ihm nach [[Dresden]], später nach [[Berlin]]. Sein Vater kaufte in [[Westfalen]] die Güter [[Ulenburg]], [[Haus Beck (Löhne-Ulenburg)|Beck]], Schockenmühle und [[Gohfeld]]. 1850 starb der Vater. Am 17.&amp;amp;nbsp;April 1851 erhielt Handjery die preußische Staatsbürgerschaft. Am 21.&amp;amp;nbsp;April 1851 legte er am [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin das [[Abitur]] ab, wobei er umfassende Kenntnisse in [[Geographie|Geografie]] und [[Geschichte]] sowie in den Sprachen [[Latein]], [[Griechische Sprache|Griechisch]] und [[Französische Sprache|Französisch]] zeigte. Von 1854 bis 1857 studierte er [[Rechtswissenschaft|Jura]] an den Universitäten [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und promovierte am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1857 zum [[Dr. jur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1857 bis 1861 diente er im [[Garde-Kavallerie-Division (Deutsches Kaiserreich)|Garde-Kürassier-Regiment]] und schied aus gesundheitlichen Gründen mit dem Dienstgrad eines [[Sekondeleutnant]]s aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1863 war er [[Auskultator]] am [[Kammergericht|Berliner Kammergericht]]. Am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1863 erfolgte die Ernennung zum Kammergerichtsreferendar. Anschließend reiste Handjery für ein Jahr nach [[Frankreich]]. Nach seiner Rückkehr bestand er am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1864 in [[Potsdam]] die Prüfung zum Regierungsreferendar und wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juni in den Staatsdienst aufgenommen. Am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1867 bestand er die Große Juristische Staatsprüfung und wurde daraufhin am 25.&amp;amp;nbsp;November 1867 zum Regierungs[[assessor]] ernannt. Von Dezember 1867 bis März 1868 übernahm er die Vertretung des [[Landrat (Deutschland)|Landrates]] von [[Landkreis Jüterbog-Luckenwalde|Jüterbog-Luckenwalde]]. Von 1868 bis 1870 war Handjery Dezernent der Abteilung für Kirchen- und Schulwesen im Regierungspräsidium Potsdam und übernahm zugleich die Vertretung des Landrats des [[Landkreis Teltow|Kreises Teltow]]. Ab 1869 arbeitete er außerdem im [[Preußisches Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten|Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten]] sowie im Königlichen Polizeipräsidium in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für den ausgeschiedenen [[Albrecht von Roon]] zog Handjery 1869 in den [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag]] des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder des Deutschen Reichstags. Biographische Notizen.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Hirth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Deutschen Reiches für Gesetzgebung, Verwaltung und Statistik.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1872, Spalte 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; und vertrat – auch nach der Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] 1871 – bis Januar 1874 den Wahlkreis [[Regierungsbezirk Potsdam|Potsdam]] 10 [[Landkreis Teltow|Teltow]]–[[Landkreis Beeskow-Storkow|Beeskow-Storkow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, [[Paul Schwabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Carl Heymanns Verlag, Berlin 1904, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1870 bis 1876 war er zudem Abgeordneter im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. August 1870 ernannte ihn König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] zum Landrat des Kreises Teltow. Dieses Amt hatte er bis 1885 inne. Zum Kreis Teltow gehörten die südlich der Spree gelegenen Berliner Vororte, darunter [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (1877 als eigener Stadtkreis ausgegliedert), [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] (das heutige Neukölln), [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] und [[Berlin-Köpenick|Köpenick]], die während der Gründerzeit stark an Bevölkerung zunahmen. Das Landratsamt wurde 1871 von Teltow ins Berliner [[Tiergartenviertel]] verlegt. 1877 wurde Handjery zum königlichen [[Kammerherr]]n ernannt. Trotz der Ausgliederung der Stadt Charlottenburg vergrößerte sich die Bevölkerung des Kreises Teltow während Handjerys Amtszeit auf mehr als das Doppelte. Von Dezember 1884 bis März 1885 war er auch Vorsitzender des Brandenburgischen Sparkassenverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1879 bis 1882 war Handjery erneut Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. Düsseldorf 1988. Droste Verlag, S.&amp;amp;nbsp;166 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bd.&amp;amp;nbsp;3)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1881 bis 1893 war er abermals Reichstagsabgeordneter des Wahlkreises Regierungsbezirk Potsdam 10, zu dem nun auch der Stadtkreis Charlottenburg gehörte. Gegen Handjerys Wahl 1881 wurde beim Reichstag Einspruch eingelegt mit dem Vorwurf, das Ergebnis sei „nur unter dem Drucke ganz unerhörther und vielleicht einzig dastehender Wahlbeeinflussungen“ zugunsten des Konservativen zustande gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht der Wahlprüfungs-Kommission betreffend die Wahl des Abgeordneten Prinzen Handjery im 10. Wahlkreise des Regierungsbezirks Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstages, 5. Legislaturperiode, I. Session 1881/82, Nr. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl sich die Bevölkerung des Wahlkreises vervielfachte, wurde er während des Kaiserreichs nicht neu aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:130405 Grab Handjery.jpg|mini|Grabplatte auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;März 1885 wurde Handjery zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] des [[Regierungsbezirk Liegnitz|Regierungsbezirks Liegnitz]] in der Provinz [[Schlesien]] ernannt. Am 1. April 1895 wurde der damals 58-Jährige aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Jahr 1900 in Dresden und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] bei Berlin beigesetzt, in einem [[Erbbegräbnis]] an der Ostwand des Friedhofs, das er selbst nach dem Tod seiner Mutter 1879 erworben hatte (Feld&amp;amp;nbsp;H-OE-016/019).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin. Ein Friedhofsführer&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Luisenstadt, Berlin 2012, ISBN 978-3-936242-16-4, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Landwehr (Militär)|Landwehrdienstauszeichnung]] II.&amp;amp;nbsp;Klasse&amp;#039;&amp;#039; (8.&amp;amp;nbsp;Mai 1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Roter Adlerorden]] IV.&amp;amp;nbsp;Klasse&amp;#039;&amp;#039; (28.&amp;amp;nbsp;Juli 1875)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roter Adlerorden III.&amp;amp;nbsp;Klasse mit Schleife&amp;#039;&amp;#039; (18.&amp;amp;nbsp;Januar 1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roter Adlerorden II.&amp;amp;nbsp;Klasse mit Eichenlaub&amp;#039;&amp;#039; (23.&amp;amp;nbsp;März 1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franz-Joseph-Orden]]&amp;#039;&amp;#039; (19.&amp;amp;nbsp;September 1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komturorden des Königs Albert von Sachsen I.&amp;amp;nbsp;Klasse&amp;#039;&amp;#039; (30.&amp;amp;nbsp;September 1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stern zum Roten Adlerorden II.&amp;amp;nbsp;Klasse mit Eichenlaub&amp;#039;&amp;#039; (11.&amp;amp;nbsp;März 1895)&lt;br /&gt;
In seinem ehemaligen Landkreis sind jeweils die Handjerystraße in [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#Handjerystraße*|Berlin-Friedenau]] und in [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Adlershof#Handjerystraße*|Berlin-Adlershof]] sowie die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Zehlendorf#Prinz-Handjery-Straße*|Prinz-Handjery-Straße]] in [[Berlin-Zehlendorf]] nach ihm benannt. In [[Berlin-Neukölln]] gab es seit vor 1877 bis zur Umbenennung 1950 in [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Neukölln|Briesestraße]] ebenfalls eine Prinz-Handjery-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Claudia Wilke|Titel=Die Landräte der Kreise Teltow und Niederbarnim im Kaiserreich|Ort=Potsdam|Jahr=1998|ISBN=3-930850-70-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117494402|Prinz Handjery, Nicolaus}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Nikolaus Prinz Handjery|918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117494402|VIAF=67244600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Handjery, Nicolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Teltow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Jüterbog-Luckenwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Liegnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Konservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschkonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Handjery, Nicolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Handjery, Nicolaus Prinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstantinopel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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