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	<title>Nicolas Stemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Direpol am 20. März 2026 um 06:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Stemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1968]] in [[Hamburg]]) ist ein deutscher [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nicolas Stemann studierte nach Abitur und Zivildienst [[Germanistik]] und [[Philosophie]] an der [[Universität Hamburg]] und [[Regie]] am [[Max Reinhardt-Seminar]] in Wien unter anderem bei [[Achim Benning]], [[Artak Grigorjan]] und an der Theaterakademie in Hamburg bei [[Jürgen Flimm]] und [[Christof Nel]]. Währenddessen übernahm er Gelegenheitsjobs zum Beispiel als Hotelpianist und Schiffsfotograf und spielte in diversen Bands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 inszeniert er für das Theater. 1997 gründete er die „Gruppe Stemann“, mit deren zentralen Mitgliedern er größtenteils bis heute zusammenarbeitet (so der Dramaturg [[Bernd Stegemann (Dramaturg)|Bernd Stegemann]], die Bühnenbildnerin [[Katrin Nottrodt]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.komische-oper-berlin.de/kuenstler/ausstattung/katrin-nottrodt/ |wayback=20110615160536 |text=Katrin Nottrodt}} bei [[Komische Oper Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kostümbildnerin Esther Bialas, die Musiker [[Thomas Kürstner]] und [[Sebastian Vogel (Musiker)|Sebastian Vogel]] sowie die Schauspieler [[Philipp Hochmair]] und [[Sebastian Rudolph]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeiten seit ca. 2005 zählen der Dramaturg [[Benjamin von Blomberg]], die Kostümbildnerin [[Marysol del Castillo]] sowie die Video-Künstlerin [[Claudia Lehmann (Filmemacherin)|Claudia Lehmann]] zu seinen engeren Mitarbeitern. Seit 2002 arbeitet Stemann mit der österreichischen Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin [[Elfriede Jelinek]] zusammen, deren Stücke er oft zur Ur- und Erstaufführung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Spielzeit 2015/2016 war Stemann Hausregisseur an den [[Münchner Kammerspiele]]n unter der Intendanz von [[Matthias Lilienthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Egbert Tholl: &amp;#039;&amp;#039;Kuchen für alle. Matthias Lilienthal liebt die Kammerspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 105, 8. Mai 2015, {{ISSN|0174-4917}}, Seite R18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Saison 2019/2020 war er zusammen mit dem Dramaturgen Benjamin von Blomberg Co-Intendant am [[Schauspielhaus Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Ribi: [https://www.nzz.ch/feuilleton/schauspielhaus-zuerich-zwei-intendanten-uebernehmen-das-ruder-ld.1302088 &amp;#039;&amp;#039;Zwei Intendanten übernehmen das Ruder.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Februar 2023 wurde bekanntgegeben, dass der Ende der Saison 2023/24 auslaufende Vertrag nicht mehr verlängert wurde. Als Grund wurde genannt, dass man sich „nicht auf eine gemeinsame betriebswirtschaftlich strategische Ausrichtung des Schauspielhauses verständigen“ habe können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Klaeui |url=https://www.srf.ch/kultur/buehne/keine-gemeinsame-zukunft-die-doppelspitze-verlaesst-das-schauspielhaus-zuerich |titel=Keine gemeinsame Zukunft - Die Doppelspitze verlässt das Schauspielhaus Zürich |werk=srf.ch |datum=2023-02-06 |abruf=2023-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Spielzeit 2027/28 wird Stemann Intendant am [[Schauspielhaus Bochum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/lokales/bochum/article407341775/schauspielhaus-bochum-nicolas-stemann-wird-neuer-intendant.html |titel= Schauspielhaus Bochum: Nicolas Stemann wird neuer Intendant  |autor=Sven Westernströer |werk=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] |datum=2024-09-26 |abruf=2024-09-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stemann gilt als „einer der namhaftesten Regisseure des deutschsprachigen Theaters“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal überregional bekannt wurde Stemann durch die Inszenierung seiner &amp;#039;&amp;#039;Terror-Trilogie&amp;#039;&amp;#039; 1997 auf [[Kampnagel]] Hamburg, in Zusammenarbeit mit den [[Hamburger Kammerspiele]]n und dem [[Gostner Hoftheater]] in Nürnberg (&amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sophokles]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechow]], &amp;#039;&amp;#039;[[Leonce und Lena]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Büchner]]). Die ebenfalls in Nürnberg entstandene Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werther|Werther]]!&amp;#039;&amp;#039; nach [[Goethe]] mit [[Philipp Hochmair]] spielt bis in die Gegenwart an zahlreichen nationalen und internationalen Theatern. In den folgenden Jahren inszenierte er an verschiedenen deutschsprachigen Staatstheatern, unter anderem [[Theater Basel]], [[Deutsches Schauspielhaus Hamburg]], [[Schauspielhaus Bochum]], [[Düsseldorfer Schauspielhaus]], [[Theater am Turm]] Frankfurt, schauspielhannover ([[Niedersächsisches Staatstheater]]). Von 2004 bis 2007 war Stemann Hausregisseur am [[Burgtheater]] in Wien. Zwischen 2003 und 2006 arbeitete er in Bogotà und Cartagena (Kolumbien), mit der Tanzkompanie &amp;#039;&amp;#039;El colegio del cuerpo&amp;#039;&amp;#039; des kolumbianischen Tänzers [[Alvaro Restrepo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete er vor allem am [[Thalia Theater (Hamburg)]], am DT ([[Deutsches Theater Berlin]]) und am [[Schauspielhaus Köln]] (&amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet er auch als [[Oper]]nregisseur (&amp;#039;&amp;#039;[[La Périchole]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Offenbach]], [[Komische Oper Berlin]]). 2011 inszenierte er für die [[Salzburger Festspiele]] &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust I]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]]&amp;#039;&amp;#039; (in Koproduktion mit dem Thalia Theater (Hamburg)) und im Frühling 2012 am Schauspielhaus Köln das musikalische Projekt &amp;#039;&amp;#039;Der demographische Faktor&amp;#039;&amp;#039;. Im Juli 2012 setzte er mit seiner „Schnellen Theatralen Eingreiftruppe“ den Theatertext &amp;#039;&amp;#039;Rein Gold&amp;#039;&amp;#039; von Elfriede Jelinek in einer performancehaften Musiktheater-Urlesung erstmals in Szene ([[Bayerische Staatsoper]] am [[Prinzregententheater]]). Dieser einmaligen Performance folgte eine gleichnamige Inszenierung eines Opernprojektes unter Verwendung des Textes von Elfriede Jelinek und der Musik aus Richard Wagners &amp;#039;&amp;#039;Ring&amp;#039;&amp;#039; an der Berliner Staatsoper im März 2014. Im Rahmen der [[Wiener Festwochen]] 2013 konzipierte und inszenierte Stemann die Schauspiel-Performance &amp;#039;&amp;#039;Kommune der Wahrheit. Wirklichkeitsmaschine&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai/Juni/September 2014 inszenierte er die Uraufführung des Stückes &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schutzbefohlenen]]&amp;#039;&amp;#039; von Elfriede Jelinek als Koproduktion des Festivals „Theater der Welt“, dem Holland-Festival Amsterdam und dem Thalia-Theater Hamburg. Wie viele Arbeiten Stemanns war auch diese als Work-in-progress angelegt, das an den verschiedenen Spielorten weiterentwickelt und zum Teil stark verändert und den aktuellen Umständen angepasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einladungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Stemanns Arbeiten wurden bis Ende 2025 siebenmal zum [[Berliner Theatertreffen]] und viermal zu dem Festival [[Mülheimer Theatertage]] eingeladen, sowie zu diversen internationalen Festivals in Paris, Amsterdam, Moskau, Bogota, Toronto, Belgrad, Manchester, Zagreb, Sarajevo, Warschau und andere. Mit seiner Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Die Kontrakte des Kaufmanns&amp;#039;&amp;#039; war er im Juli 2012 erstmals beim Theaterfestival in [[Avignon]] zu Gast. Er war dreimal für den österreichischen Theaterpreis „[[Nestroy-Theaterpreis|Nestroy]]“ sowie für den deutschen Theaterpreis „[[Deutscher Theaterpreis Der Faust|Faust]]“ nominiert. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039; wählte ihn 2000 zum „Nachwuchsregisseur des Jahres“, sein &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; gewann Preise in Belgrad, Sarajewo und Zagreb. Seine Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; von Elfriede Jelinek wurde 2007 mit dem „Kulturnews-Award“ in der Kategorie „Bestes Theaterstück“ ausgezeichnet sowie in der Kritiker-Umfrage der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039; zum „Stück des Jahres“ gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erhielt er für seine Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; den Hamburger [[Rolf-Mares-Preis]], seine Inszenierung von Jelineks Wirtschaftskomödie &amp;#039;&amp;#039;Die Kontrakte des Kaufmanns&amp;#039;&amp;#039; wurde 2009 mit dem Kölner [[Kurt-Hackenberg-Preis]] ausgezeichnet. Für seine Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Faust I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Faust II&amp;#039;&amp;#039; wurde er mit dem „3sat-Preis“ für „besonders richtungsweisende Leistungen im Theater“ ausgezeichnet sowie mit dem „Kulturnews-Award“ in der Kategorie „Bestes Theaterstück“. Außerdem wurde er für &amp;#039;&amp;#039;Faust I+II&amp;#039;&amp;#039; von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039; zum „Regisseur des Jahres 2012“ gewählt, weitere Sieger waren Sebastian Rudolph für seine schauspielerische Leistung und Benjamin von Bomberg für seine Dramaturgie in ebenjener Inszenierung. Diese wurde ebenfalls zum Berliner Theatertreffen eingeladen; Stemann erhielt hier den [[3sat-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stemann wurde auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung der [[Akademie der Künste Berlin]] am 25. Mai 2013 als neues Mitglied in die Sektion Darstellende Kunst gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nicolas Stemann ist ferner seit 2003 als Gastdozent an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] und an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]] tätig.&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er zunehmend auch als Musiker und Performer zu sehen, zum Beispiel in dem von ihm gemeinsam mit Thomas Kürstner und Sebastian Vogel entwickelten Format „Gefahr-Bar“ oder in einigen seiner Inszenierungen (z.&amp;amp;nbsp;B. in „Die Kontrakte des Kaufmanns“, „12 letzte Lieder“ am DT und „Der demografische Faktor“ am Schauspielhaus Köln).&amp;lt;!-- 2013 erscheint das Buch &amp;#039;&amp;#039;Kommune der Wahrheit. Wirklichkeitsmaschine&amp;#039;&amp;#039;, eine Dokumentation von Stemanns gleichnamigen Nachrichtentheater-Projekt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129407356}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000024356}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.deutschestheater.de/home/die_heilige_johanna/nicolas_stemann/ |wayback=20130304161238 |text=Kurzporträt}} auf der Website des Deutschen Theaters Berlin&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.thalia-theater.de/de/regie/nicolas-stemann/ | wayback= 20140911093049| text=Kurzporträt}} auf der Website des Thalia-Theaters Hamburg&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/409759/ Bericht vom Deutschlandfunk über das Tanztheater-Projekt „Una muestra“ in Zusammenarbeit mit dem „Colegio del cuerpo“]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1067009/ Gespräch mit dem Deutschlandradio über Klassikerinszenierungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/kultur/906/482369/text/ Nicolas Stemann in der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; über „Regietheater“]&lt;br /&gt;
* [http://www.3sat.de/webtv/?100515_nt_kontraktedeskaufmanns_promo.rm Die Kontrakte des Kaufmanns] Trailer der Aufführung des Thalia Theater Hamburg und Schauspiel Köln anlässlich des 47. Theatertreffens in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129407356|LCCN=no2007116823|VIAF=78567459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stemann, Nicolas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stemann, Nicolas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Direpol</name></author>
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