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	<title>Nicolas Petit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nicolas Petit 1876-1953.jpg|mini|hochkant|Nicolas Petit]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Petit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1876]] zu [[Berdorf]]; † [[17. Dezember]] [[1953]] in [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]) war ein [[luxemburg]]ischer [[Architekt]] und Leiter des städtischen [[Hochbauamt]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.lcto.lu/public/digimails/Architektonischer_Rundgang_im_Zentrum_der_Stadt_Luxemburg/pdf_small/15.pdf |text=Luxembourg City Tourist Office |archivebot=2019-05-03 22:51:22 InternetArchiveBot}} (PDF; 176&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Petit entstammt einer Bauersfamilie mit insgesamt acht Kindern aus Berdorf nahe [[Echternach]], in der an eine höhere Schulbildung oder gar an ein Studium nicht zu denken war. Auf Empfehlung des Leiters der Grundschule in Grevenmacher, der das Talent Petits erkannt hatte, durfte er an den Zeichenkursen an der Oberprimarschule bei Pierre Olinger teilnehmen, der ihn weiter förderte. Olinger und Professor Jean Jerolim, Ausbilder an der Handwerkerschule, sind zu verdanken, dass es Petit ermöglicht wurde, das [[Einjährige]] zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Schulabschluss wechselte Petit 1896 zur [[Friedrich Ludwig Haarmann#Herzogliche Baugewerkschule Holzminden a. W.|Baugewerkschule Holzminden]], die er drei Jahre später als drittbester von 150 Absolventen abschloss. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre in verschiedenen Architekturbüros in [[Saarbrücken]], [[Freiburg im Breisgau]] und [[Wiesbaden]]. In dieser Zeit war er in Fachzeitschriften auf einen Dozenten an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule]] in [[Karlsruhe]] aufmerksam geworden, der propagierte, das Äußere von großen Gebäuden hochwertig zu gestalten und im Inneren mit Material und Ausstattung zu sparen. Dieses Credo sollte sich Petit zu Eigen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines außergewöhnlichen Talentes gelang es ihm auch, die Zulassung für die [[Technische Hochschule Karlsruhe]] zu erlangen, obwohl ihm der Schulabschluss für eine Hochschule fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Rue Antoine Meyer.jpg|mini|Details an der Grundschule Hollerich]]&lt;br /&gt;
Im Jahr seines Abschlusses in Karlsruhe 1904 beteiligte er sich am Wettbewerb zum Neubau des [[Stadt-Palais]], wo er als zweitbester hervorging. Die [[Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen]], die auch die Betriebsführung der [[Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahngesellschaft]] innehatten, beauftragten ihn mit verschiedenen kleineren Bauvorhaben, aber auch als Beteiligten am neuen [[Bahnhof Luxemburg]]. Außerdem war er am Verwaltungsgebäude an der &amp;#039;&amp;#039;Place de Metz&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Durch seine Arbeit am Fürstenpavillon wurde Staatsminister [[Paul Eyschen]] auf ihn aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 trat er in den Dienst der Stadt Luxemburg ein, wo er, mit Ausnahme von Unterbrechungen durch die [[CdZ-Gebiet Luxemburg|Deutsche Besatzungszeit]], bis zu seiner Pensionierung 1945 beschäftigt blieb. Neben zahlreichen Arbeiten, die noch heute das Stadtbild prägen, zeichnete sich Petit auch für [[Sozialwohnung]]en und für etliche technische Bauten wie [[Wasserturm|Wassertürme]], Wagen[[Depot (Verkehr)|depots]] oder [[Kläranlage]]n aus. Seine langewährenden Planungen an der [[Kathedrale unserer lieben Frau (Luxemburg)|Kathedrale unserer lieben Frau]] wurden letztendlich nicht umgesetzt, aber bei deren Vergrößerung zum Teil verwirklicht.&lt;br /&gt;
* Josefskirche mit Pfarrhaus, Limpertsberg (1913)&lt;br /&gt;
* Lycée Robert-Schuman, Luxemburg (1922–24)&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Kirche, Luxemburg (1934)&lt;br /&gt;
* Primarschule Belair (1936)&lt;br /&gt;
* Primarschule Hollerich (1937–39)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren seines Sohns verlieh die Stadt Luxemburg der Straße zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Route d&amp;#039;Arlon&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Boulevard Napoléon&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://onsstad.vdl.lu/uploads/media/ons_stad_37-1991_30.pdf |wayback=20160304212531 |text=ons stad 37/1991 – PLACE D&amp;#039;ARMES |archiv-bot=2024-03-31 17:13:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Gilbert: &amp;#039;&amp;#039;Luxembourg. La capitale et ses architectes.&amp;#039;&amp;#039; Institut grand-ducal, section des arts et des lettres, 1986. Imprimerie Saint-Paul. (S. 178–179).&lt;br /&gt;
* Robert Philippart: &amp;#039;&amp;#039;Luxembourg. Historicisme et identité visuelle d&amp;#039;une capitale.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Saint-Paul, 2007. ISBN 978-2-87963-694-8, (S. 97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nicolas Petit (Architect)|Nicolas Petit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petit, Nicolas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luxemburger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petit, Nicolas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=luxemburgischer Architekt und Leiter des städtischen Hochbauamts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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