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	<title>Nicolas Lancret - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-04T07:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nicolas Lancret.jpg|mini|hochkant|Nicolas Lancret: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, circa 1720]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1690]] in [[Paris]]; † [[14. September]] [[1743]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Wildenstein |Titel=Lancret: Biographie et Catalogue Critiques |Verlag=Georges Servant |Ort=Paris |Datum=1924 |Seiten=20 |Online={{archive.org |c.rnicolasLancretwildensteininstitute |Blatt=n16}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Paris hôtel de ville |Titel=Lancret (Nicolas), peintre; Lancret (François-Joseph), graveur, et Lancret (François-Nicolas) |Sammelwerk=Actes d’état-civil d’artistes françcais, peintres, graveurs, architectes … |Verlag=J. Baur |Ort=Paris |Datum=1873 |Seiten=206 |Online={{archive.org |actesdtatcivild00villgoog |Blatt=206}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein französischer [[Malerei|Maler]]. Sein Werk ist dem [[Rokoko]] zuzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lancret war ein Sohn des Kutschers Robert Lancret und dessen Frau Marie-Catherine (geborene Planterose). Wie bereits sein älterer Bruder [[François-Joseph Lancret]] (1686–1752), sollte er zum [[Kupferstecher]] und Tiefdruckgraveur ausgebildet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Wildenstein |Titel=Lancret: Biographie et Catalogue Critiques |Verlag=Georges Servant |Ort=Paris |Datum=1924 |Seiten=10 |Online={{archive.org |c.rnicolasLancretwildensteininstitute |Blatt=n11}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er mehr der Mal- und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenkunst]] zugeneigt war, erreichte er, dass er als Lehrling in das Atelier des akademischen Malers [[Pierre Dulin]] (1669–1748) eintreten durfte. 1708 besuchte er Zeichenkurse an der Kunstakademie, die er zwischenzeitlich wieder verlassen musste, da er sich mit einigen Mitschülern in Streitereien verwickelt hatte. Nach einer erfolglosen Teilnahme an der Konkurrenz um den Großen Akademiepreis wechselte er von der [[Historienmalerei]] ins [[Genremalerei|Genrefach]] der „galanten Festlichkeiten“ {{frS|fêtes galantes}}. Im Jahr 1712 trat er in das Atelier von [[Claude Gillot]] (1673–1722), wo er bis 1718 ausgebildet wurde und sich mit seinem Studienkameraden [[Antoine Watteau]] (1684–1721) anfreundete, der ihm riet mehr nach der Natur zu malen. Die Freundschaft endete abrupt, als Lancret bei der [[Exposition de la Jeunesse]] auf dem [[Place Dauphine]] zwei Werke ausstellte, die der Manier Watteaus so nahe kamen, das man sie mit den seinen verwechselte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Richard Graul |Lemma=Lancret, Nicolas |Band=22 |Seite=286 |SeiteBis=288}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst bezeichnete sich bereits am 31. Dezember 1717, anlässlich der Taufe seines Neffen François-Nicolas Lancret (* 30. Dezember 1717–4. Februar 1789),&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Richard Graul |Lemma=Lancret, François-Nicolas |Band=22 |Seite=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Maler des Königs ({{frS|peintre du Roi}}). Sein Neffe wurde Architekt und errichtete unter anderem das Rathaus in Chaumont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicolas Lancret - The Seat of Justice in the Parliament of Paris in 1723 - WGA12429.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lit de Justice tenu au parlement à la majorité de Roi&amp;#039;&amp;#039; ([[Ludwig XV.]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 26. Februar 1718 Agréé, am 24. März 1719 Mitglied und nahm als Rat ab 1735 mehrmals an den Sitzungen der [[Académie royale de peinture et de sculpture]] teil. Nach dem Tod Gillots und Watteaus arbeitete er nahezu konkurrenzlos (neben [[Jean-Baptiste Pater]] [1695–1736], der ebenfalls ein Schüler Watteaus war) im Fach der galanten und komödiantischen Szenen. Er versuchte sich 1723 mit dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Lit de Justice tenu au Parlement à la majorité de Roi.&amp;#039;&amp;#039; erneut im Historienfach. Sein mythologisches Bildnis &amp;#039;&amp;#039;Diana und Callisto&amp;#039;&amp;#039; versteckte er vor der Öffentlichkeit, so dass es erst bei einer Versteigerung seines Nachlasses in das Museum nach Potsdam kam. Er malte dann aber fast ausschließlich im „Genre Watteau“, das ihm zahlreiche Aufträge bescherte. Er erhielt unter anderem Aufträge von [[Jean-François Leriget de La Faye]], [[Jacques-Louis de Beringhen]], [[Pierre Crozat]], [[Viktor Amadeus I. von Savoyen-Carignan]] und vom Königshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] erwarb ab 1739 Werke Lancrets als Grundstock für eine Sammlung von 26 Bildern in [[Rheinsberg]], von denen 10 Gemälde im Jahr 1900 auch auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Weltausstellung in Paris]] zu sehen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstsammlung Friedrichs des Grossen auf der Pariser Weltausstellung 1900.&amp;#039;&amp;#039; Giesecke &amp;amp; Devrient, Berlin 1900 ({{archive.org |diekunstsammlung00fred |Blatt=}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Gemälde bereitete Lancret zunächst zahlreiche Skizzen, Studien und Entwürfe. Er malte oftmals mehr oder weniger freie Wiederholungen seiner Bildnisse und zeigte sich in seinen Werken als geschickter Erzähler und genauer Beobachter der vornehmen leichtlebigen Welt, die er elegant, geschmackvoll und in der farbenfrohen Kostümierung der italienischen Komödie wiedergab. Als Freund des Theaters fertigte er Porträtbilder von Schauspielerinnen und Tänzerinnen, sowie galante Festlichkeiten, Bälle, Jahrmärkte oder Dorfhochzeiten nach der Manier Watteaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lancret besaß kein so feines Naturgefühl wie Watteau, seine Landschaften sind eher konventionell und von einer unwirklich blaugrünen Stimmung. Sein Gesamtton ist hingegen kälter und kreidiger als der Watteaus. Einige seiner Gemälde (die vier Jahreszeiten darstellend) kamen in den [[Louvre]]. Nach seinen Werken wurden zahlreiche Kupferstiche angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 13. September 1740 heiratete er in der Église Saint Christophe Marie-Bernarde-Hyacinthe (geborene de Roussy de Boursault), eine Tochter des Knappen Abraham Gaétan de Roussy, Sieur de Boursault und dessen Frau Magdelaine Rouxel de Bois-David,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Wildenstein |Titel=Lancret: Biographie et Catalogue Critiques |Verlag=Georges Servant |Ort=Paris |Datum=1924 |Seiten=63 |Online={{archive.org |c.rnicolasLancretwildensteininstitute |Blatt=n37}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Enkelin des Dramatikers und Schriftstellers [[Edmé Boursault]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://enlightenment-revolution.org/index.php?title=Lancret,_Nicolas &amp;#039;&amp;#039;Lancret, Nicolas.&amp;#039;&amp;#039;] nach Guy David Toubiana In: &amp;#039;&amp;#039;The Citadel.&amp;#039;&amp;#039; enlightenment-revolution.org (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er bereits kurz darauf erkrankte hatte er keine Nachkommen. Er hatte auch keine Schüler. Lancret starb in der Nacht vom 13. auf den 14. September 1743 um zwei Uhr morgens in seinem Haus in der Rue Saint-Nicaise und wurde am selben Tag um sieben Uhr abends im Beisein seines Bruders François Lancret, seines Neffen François-Nicolas Lancret und anderer Gäste auf dem Friedhof der [[St-Germain-l’Auxerrois (Paris)|Saint-Germain-l’Auxerrois]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Wildenstein |Titel=Lancret: Biographie et Catalogue Critiques |Verlag=Georges Servant |Ort=Paris |Datum=1924 |Seiten=67 |Online={{archive.org |c.rnicolasLancretwildensteininstitute |Blatt=n39}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Neffe François-Nicolas Lancret war seit 1756 mit Marguerite (geborene Vinache) verheiratet, einer Schwester des Bildhauers Joseph-Guillaume Vinache.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jules Guiffrey|Jules-Joseph Guiffrey]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret : sa vie et son œuvre, 1690–1743.&amp;#039;&amp;#039; J. Baur, Paris 1874, S. 9 (französisch, {{archive.org|elogedelancretpe00ball|Blatt=9}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicolas Lancret 001.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Das Moulinet&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blind Man&amp;#039;s Buff (Nicolas Lancret) - Nationalmuseum - 17847FXD.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Blindekuhspiel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Sanssouci]], Potsdam – Sammlung Friedrichs des Großen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz vor dem Zelte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Guckkastenmann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühstück im Walde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ländliche Tanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Moulinet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft im Gartenpavillion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelfänger&amp;#039;&amp;#039; (als Kupferstich von Larmessin {{frS|Les amours du boccage}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blindekuhspiel&amp;#039;&amp;#039; (als Kupferstich von Cochin {{frS|Le Jeu de Colin-Maillard}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz an der Pegasusfontäne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tänzerin Camargo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einschiffung nach Cythera&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das beendete Gastmahl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz im Freien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museen in London&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1720–1725: &amp;#039;&amp;#039;Fest im Wald&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 64 × 91 cm Wallace Collection, London&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/fetewood.jpg &amp;#039;&amp;#039;Fest im Wald.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1730: &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle de Camargo beim Tanz&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 42 × 55 cm, Wallace Collection, London&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/camargo.jpg Mademoiselle de Camargo beim Tanz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1742: &amp;#039;&amp;#039;Lady und Gentlem mit zwei Mädchen und einem Diener&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 89 × 98 cm, National Gallery, London&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/lady_gen.jpg &amp;#039;&amp;#039;Lady und Gentlem mit zwei Mädchen und einem Diener.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Swing&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, Victoria and Albert Museum, London&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/swing.jpg &amp;#039;&amp;#039;The Swing.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museen weltweit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicolas Lancret - The Bird Cage - WGA12417.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Vogelkäfig&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelkäfig&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, 44 × 48 cm Alte Pinakothek, München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/birdcage.jpg &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelkäfig.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft im Park&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, 64,5 × 69,5 cm Museu Calouste Gulbenkian, Lisbon&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/company.jpg &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft im Park.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lunch-Party&amp;#039;&amp;#039; 1735, Öl auf Leinwand, Museum of Fine Arts, Boston&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/l_party.jpg &amp;#039;&amp;#039;Lunch-Party.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winter&amp;#039;&amp;#039; 1738, Öl auf Leinwand, 69 × 89 cm, Musée du Louvre, Paris&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/l/Lancret/z_winter.jpg &amp;#039;&amp;#039;Winter.&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1900: Weltausstellung in Paris&lt;br /&gt;
* 4. bia 22. April 1990: &amp;#039;&amp;#039;Three Masters of French Rococo: Boucher, Fragonard, Lancret&amp;#039;&amp;#039; Odakyu Grand Gallery in Tokio&amp;lt;ref&amp;gt;J. Patrice Marandel: &amp;#039;&amp;#039;Three Masters of French Rococo: Boucher, Fragonard, Lancret.&amp;#039;&amp;#039; TG Concepts, Tokio 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. November 1991 bis 12. Januar 1992: &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret, 1690–1743&amp;#039;&amp;#039; Frick Collection, New York und im Anschluss 15. Februar bis 12. April 1992 im Kimbell Art Museum, Fort Worth&amp;lt;ref&amp;gt;Mary T. Holmes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret (1690–1743).&amp;#039;&amp;#039; Abrams, New York 1991, ISBN 0-8109-3559-7 (Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Paris hôtel de ville&lt;br /&gt;
   |Titel=Lancret (Nicolas), peintre; Lancret (François-Joseph), graveur, et Lancret (François-Nicolas)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Actes d’état-civil d’artistes françcais, peintres, graveurs, architectes …&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. Baur&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1873&lt;br /&gt;
   |Seiten=206&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |actesdtatcivild00villgoog |Blatt=206}}}}&lt;br /&gt;
* Ballot de Sovot: &amp;#039;&amp;#039;Éloge de Lancret : peintre du roi.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jules Guiffrey|Jules-Joseph Guiffrey]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret : sa vie et son œuvre, 1690–1743.&amp;#039;&amp;#039; J. Baur, Paris 1874, S. 17–83 (französisch {{archive.org|elogedelancretpe00ball|Blatt=17}}).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|10|442|spezialkapitel=Lancret|kapiteltext=Lancret (spr. langkrā), Nicolas, franz. Maler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edgcumbe Staley&lt;br /&gt;
   |Titel=I. Nicolas Lancret&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Watteau and his school&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Bell and sons&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1902&lt;br /&gt;
   |Seiten=92–98&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |watteauhisschool00stal |Blatt=92}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Georges Wildenstein]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Lancret: Biographie et Catalogue Critiques&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georges Servant&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=10–36&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |c.rnicolasLancretwildensteininstitute |Blatt=n10}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Richard Graul]] |Lemma=Lancret, Nicolas |Band=22 |Seite=286 |SeiteBis=288 |Kommentar=Hier ist fälschlich 1745 als Todesjahr angegeben}}&lt;br /&gt;
* Philip Hendy: &amp;#039;&amp;#039;The National Gallery London.&amp;#039;&amp;#039; Thames &amp;amp; Hudson, London 1975, ISBN 0-500-18006-7.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Christoph Martin Vogtherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Französische Gemälde I: Watteau • Pater • Lancret • Lajoüe.&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-3-05-004652-5 (Bestandskatalog der Kunstsammlungen).&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nicolas Lancret}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/nicolas-Lancret/ &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Lancret (französisch, 1690–1743)&amp;#039;&amp;#039;] artnet.de&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Lancret,+Nicolas}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118778595}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118778595}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wga.hu/bio/l/Lancret/biograph.html &amp;#039;&amp;#039;Lancret, Nicolas French painter (b. 1690, Paris, d. 1743, Paris)&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu (Biografie und Werke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118778595|LCCN=n91014892|VIAF=17285391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lancret, Nicolas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1690]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1743]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lancret, Nicolas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1690&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1743&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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