<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nicolas_Brieger</id>
	<title>Nicolas Brieger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nicolas_Brieger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicolas_Brieger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T04:36:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicolas_Brieger&amp;diff=914329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filme */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicolas_Brieger&amp;diff=914329&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-04T15:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filme&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Brieger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1943]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://whoswho.de/bio/nicolas-brieger.html Nicolas Brieger]. Biografie WHO&amp;#039;S WHO. Abgerufen am 3. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Nürnberg]]: [https://online-service2.nuernberg.de/stadtarchiv/objekt_start.fau?prj=verzeichnungen&amp;amp;dm=Archivalien&amp;amp;ref=854109 Archivalie A 81/I Nr. 235:] Bezeichnung: „Portrait von Nicolas Brieger, geb. 23.03.1943. In Nürnberg aktiv als Schauspieler beim Schauspiel 1967 - 1972“. Bestandssignatur: A 81/I - Theaterbilder / Porträts {{!}} A 81 - Theaterbilder; Bildsammlung zu Aufführungen der Städtischen Bühnen bzw. des Opernhauses.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Regisseur]] ([[Schauspiel]] und [[Oper]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Schauspiellaufbahn ===&lt;br /&gt;
Nicolas Brieger wuchs in seiner Geburtsstadt Berlin auf. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theater- und Literaturwissenschaften an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. 1962 begann er eine Ausbildung im Schauspielstudio von [[Marlise Ludwig]], wo auch [[Klaus Kinski]], [[Cornelia Froboess]] und [[Gottfried John]] zu den Studenten zählten. Sein Debüt gab Brieger 1963 am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] neben [[Sabine Sinjen]] in [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf Engagements am [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]] neben [[Grete Mosheim]] und [[Peter Mosbacher]] und an der [[Schaubühne am Halleschen Ufer]] folgte ein Festvertrag in Nürnberg (1968–1972). In der Folgezeit arbeitete er als Schauspieler für Theater und Film in ganz Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briegers erste Fernseh-Hauptrolle hatte er neben [[Sonja Ziemann]] und [[Heinz Bennent]] in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Alle hatten sich abgewandt&amp;#039;&amp;#039; (1969), der in Israel gedreht wurde. In den 1970er und 1980er Jahren wirkte Nicolas Brieger in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien mit, u.&amp;amp;nbsp;a. in Produktionen von [[Edgar Reitz]], [[Vivian Naefe]], [[Eberhard Itzenplitz]], [[Karin Brandauer]], [[Wim Wenders]], Hartmut Griesmayr, Carlo Rola, [[Kaspar Heidelbach]] und in mehreren Tatorten. In &amp;#039;&amp;#039;Welcome to Vienna&amp;#039;&amp;#039;, dem dritten Teil von [[Axel Corti]]s Film-Trilogie &amp;#039;&amp;#039;Wohin und zurück&amp;#039;&amp;#039; spielte er eine Hauptrolle neben [[Gabriel Barylli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 war er in [[Genf]] im Bâtiment des Forces Motrices (BFM) auch als Schauspieler zu sehen: als Kommandant in &amp;#039;&amp;#039;Conversations à Rechlin&amp;#039;&amp;#039; von [[François Dupeyron]], unter dessen Regie auch der gleichnamige Film entstand. Ab September 2014 nahm Nicolas Brieger seine Karriere als Schauspieler mit Ibsens &amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister Solness]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Ingo Kerkhoff) in Wiesbaden wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2021 spielte er am [[Staatstheater Wiesbaden]] die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Uwe-Eric Laufenberg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Staude: [https://www.fr.de/kultur/theater/koenig-lear-der-quengelige-alte-mann-90811967.html STAATSTHEATER WIESBADEN: „König Lear“: Der quengelige alte Mann]. Aufführungskritik. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Juni 2021. Abgerufen am 27. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2025 spielte er bei den [[Festspiele Reichenau|Festspielen Reichenau]] im [[Südbahnhotel]] in Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Maria Happel]]) die Doppelrolle Theseus/Oberon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Regisseur ===&lt;br /&gt;
Nach einer Assistenz bei [[Giorgio Strehler]] in Salzburg entstanden erste eigene Regieversuche. In den 1970er und 1980er Jahren war er als Schauspieler und zunehmend als Regisseur in Köln, Basel und Bremen tätig, wo das Schauspiel mit seinen Regiearbeiten zum Theater des Jahres gewählt wurde. Am Berliner Schillertheater brachte er unter Intendant [[Boy Gobert]] &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039;, [[Carlo Goldoni]]s &amp;#039;&amp;#039;Trilogie der Ferienzeit&amp;#039;&amp;#039;, mit Schauspielern wie [[Barbara Petritsch]], [[Christiane Leuchtmann]] und [[Friedhelm Ptok]], [[Edward Bond]]s &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; mit Schauspielern wie [[Martin Held]], [[Gisela Uhlen]] und [[Angelica Domröse]] heraus. Mehrfach wurden Briegers Inszenierungen für das [[Berliner Theatertreffen]] nominiert, an der [[Hochschule der Künste Berlin]] erhielt er eine Professur für die Fachrichtung Schauspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 übernahm Brieger die Schauspieldirektion am [[Nationaltheater Mannheim]], die er bis 1992 innehatte und mit Inszenierungen wie [[Heinrich von Kleist]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Trilogie der Ferienzeit&amp;#039;&amp;#039; von [[Carlo Goldoni]] zu einer vielbeachteten Bühne machte. Am Nationaltheater Mannheim hatte Brieger 1986 auch sein Debüt als Opernregisseur mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zwerg (Oper)|Der Zwerg]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander von Zemlinsky]], 1988 folgte [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Die Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; in einer eigenen deutschen Librettofassung. Neben weiteren Schauspielinszenierungen, die u.&amp;amp;nbsp;a. in München, Hamburg, Frankfurt, Bochum, Basel und Wien entstanden, wurde er mehr und mehr von großen internationalen Opernhäusern als Musiktheaterregisseur engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren entstanden Aufführungen in Paris, Brüssel und Wien, für die [[Staatsoper Unter den Linden]] in Berlin (u. a. [[Ferruccio Busoni|Busonis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brautwahl]]&amp;#039;&amp;#039; und die Uraufführung von [[Elliott Carter]]s &amp;#039;&amp;#039;What next?&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Von heute auf morgen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arnold Schönberg]] sowie [[Richard Strauss]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039;), für Frankfurt und Leipzig. Intendant [[Klaus Zehelein]] holte Brieger dreimal an die Stuttgarter Oper, in Amerika inszenierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Saint François d’Assise (Oper)|Saint François d’Assise]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Olivier Messiaen]] als Eröffnung der Intendanz von [[Pamela Rosenberg]] in San Francisco. Für das [[Theater an der Wien]] entstand mit dem Dirigenten Bertrand de Billy Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Idomeneo]]&amp;#039;&amp;#039;, der nachfolgend auch in Barcelona und in der Antrittspielzeit von Intendantin [[Simone Young]] in Hamburg neu einstudiert wurde. Intendant [[David Pountney]] übertrug ihm für seine ersten [[Bregenzer Festspiele]] die Wiederentdeckung zweier [[Kurt Weill|Kurt-Weill]]-Opern. Eine feste Zusammenarbeit verbindet Brieger mit dem [[Grand Théâtre de Genève]] und dem Dirigenten [[Armin Jordan]]. Außerdem entstanden 1999 und 2003 wieder Schauspielinszenierungen am [[Wiener Burgtheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006/07 eröffnete Nicolas Brieger die neue Intendanz der Staatsoper Hannover mit [[Giuseppe Verdi|Verdis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Otello (Verdi)|Otello]]&amp;#039;&amp;#039;, inszenierte in Mannheim Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; als Koproduktion mit Genf sowie die Barockoper &amp;#039;&amp;#039;[[Giustino (Legrenzi)|Il Giustino]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giovanni Legrenzi]], eine musikalische Ausgrabung von Thomas Hengelbrock, für die [[Schwetzinger Festspiele]]. Die Inszenierung wurde von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Opernwelt]]&amp;#039;&amp;#039; zur Wiederentdeckung des Jahres gewählt. Es folgten 2007/2008 Inszenierungen an der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] und der Münchner Staatsoper (&amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faust (Busoni)|Doktor Faust]]&amp;#039;&amp;#039; zur Eröffnung der [[Münchner Opernfestspiele]]). Im November 2008 folgte in Zürich Bohuslav Martinůs &amp;#039;&amp;#039;[[The Greek Passion|Griechische Passion]]&amp;#039;&amp;#039;, 2009 am Wiener Burgtheater Thomas Bernhards &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schein trügt (Theaterstück)|Der Schein trügt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039; in Genf. In der Spielzeit 2009/10 inszenierte Brieger in [[Mannheim]] [[Johann Christian Bach]]s &amp;#039;&amp;#039;Amadis des Gaules&amp;#039;&amp;#039;; 2010/11 folgte Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Così fan tutte]]&amp;#039;&amp;#039; für die [[Deutsche Oper am Rhein]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg und Frieden (Oper)|Krieg und Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Sergei Prokofjew]] in [[Köln]]. Für die [[Opéra du Rhin]] in [[Straßburg]] erarbeitete er im Januar 2014 mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der fliegende Holländer|Fliegenden Holländer]]&amp;#039;&amp;#039; seine erste Oper von [[Richard Wagner]]. Beim Mannheimer Mozartsommer im Rokokotheater Schwetzingen kam im Juli 2014 &amp;#039;&amp;#039;[[Mitridate, re di Ponto]]&amp;#039;&amp;#039; mit drei [[Countertenor|Countertenören]] heraus (Musikalische Leitung: George Petrou). 2015 folgte eine Operninszenierung am [[Theater Basel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Charpentier)|Médée]]&amp;#039;&amp;#039;/Charpentier mit [[Magdalena Kožená]]). Zur Spielzeiteröffnung 2015 inszenierte er im Großen Haus des Staatstheaters Wiesbaden Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039;. 2016 inszenierte er &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Opernbesetzungen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden ab 2014|Hessischen Staatstheater Wiesbaden]]. Gleichfalls am Staatstheater Wiesbaden inszenierte Brieger 2018 &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Don Giovanni&amp;#039;&amp;#039;. 2019 folgte dort die Inszenierung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Freiberg: [https://www.ioco.de/2019/11/14/wiesbaden-hessisches-staatstheater-der-rosenkavalier-richard-strauss-ioco-kritik-15-11-2019/ Der Rosenkavalier – Richard Strauss]. Aufführungskritik. Abgerufen am 9. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2021 inszenierte in einer Produktion der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]] im Münchner [[Cuvilliéstheater]] die Uraufführung von [[Miroslav Srnka]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Singularity (Oper)|Singularity]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mauró: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/miroslav-srnka-am-muenchner-cuvillies-theater-die-module-spielen-verrueckt-1.5314024 Miroslav Srnka am Münchner Cuvilliés-Theater: Die Module spielen verrückt]. Aufführungskritik. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Juni 2021. Abgerufen am 27. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Oktober 2021 hatte seine Inszenierung von Schillers &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenstein (Schiller)|Wallenstein]]&amp;#039;&amp;#039; im Großen Haus des [[Staatstheater Wiesbaden|Staatstheaters Wiesbaden]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith von Sternburg: [https://www.fr.de/kultur/theater/wallenstein-am-staatstheater-wiesbaden-vorwaerts-oder-lieber-doch-nicht-91029416.html „Wallenstein“ am Staatstheater Wiesbaden: Vorwärts oder lieber doch nicht]. Aufführungskritik. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Oktober 2021. Abgerufen am 8. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Eröffnung der [[Internationale Maifestspiele|Internationalen Maifestspiele]] 2023 in [[Wiesbaden]] inszenierte Brieger die beiden Alterswerke von [[Leoš Janáček]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sache Makropulos]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Aus einem Totenhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, die erstmalig gemeinsam an einem Opernabend gezeigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatstheater-wiesbaden.de/internationale-maifestspiele/fokus-janacek/ Fokus Janáček]. Abgerufen am 9. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine künstlerische Arbeit prägend war die Zusammenarbeit mit den Bühnenbildnern [[Hans Dieter Schaal]] und Raimund Bauer, den Dirigenten [[Daniel Barenboim]] und Armin Jordan sowie den Intendanten Pamela Rosenberg, [[Nikolaus Bachler (Intendant)|Klaus Bachler]] und Klaus Zehelein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brieger lebt in [[Wien]] und arbeitet vor allem in [[Deutschland]], [[Österreich]] und in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen als Theaterschauspieler ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Wanja]]&amp;#039;&amp;#039; von Anton Tschechow (Astrow) in Frankfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist (Jupiter), Kammerspiele München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wildente]]&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen (Gregers Wehrle), Schauspielhaus Zürich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister Solness]]&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen (Halvard Solness), Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare (Lear), Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare (Theseus/Oberon), Festspiele Reichenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inszenierungen ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Gabriel Borkman&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen (1999), &amp;#039;&amp;#039;Transdanubia dreaming&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Studlar]] (UA) (2003), &amp;#039;&amp;#039;Die Probe&amp;#039;&amp;#039; von [[Lukas Bärfuss]] (ÖEA) (2007), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schein trügt (Theaterstück)|Der Schein trügt]]&amp;#039;&amp;#039; von Thomas Bernhard – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sappho&amp;#039;&amp;#039; von Franz Grillparzer – Wiener Festwochen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039; von Frank Wedekind (1981), &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039; von Edward Bond, &amp;#039;&amp;#039;Trilogie der Ferienzeit&amp;#039;&amp;#039; von Carlo Goldoni – Schillertheater Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Käthchen von Heilbronn&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist (1988), &amp;#039;&amp;#039;Leonce und Lena&amp;#039;&amp;#039; von Georg Büchner (1989), &amp;#039;&amp;#039;Weites Land&amp;#039;&amp;#039; von Arthur Schnitzler (1992 Gastspiel als russische Erstaufführung in St. Petersburg), &amp;#039;&amp;#039;Todestanz&amp;#039;&amp;#039; von August Strindberg – Mannheim&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist (1982) – Kammerspiele München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039; von Frank Wedekind, &amp;#039;&amp;#039;Der zerbrochne Krug&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist – Basel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quai West&amp;#039;&amp;#039; von Bernard Marie Koltès (1988) – Bochum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Stuart&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Schiller, &amp;#039;&amp;#039;Drei Schwestern&amp;#039;&amp;#039; von Anton Tschechow, &amp;#039;&amp;#039;Groß und Klein&amp;#039;&amp;#039; von Botho Strauß – Bremen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039; von Euripides – Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pioniere in Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039; von Marieluise Fleißer, &amp;#039;&amp;#039;Onkel Wanja&amp;#039;&amp;#039; von Anton Tschechow – Frankfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buschmann und Lena&amp;#039;&amp;#039; von Athol Fugard, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Fest für Boris]]&amp;#039;&amp;#039; von Thomas Bernhard – Köln&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare – Wiesbaden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039; von Gotthold Ephraim Lessing – Wiesbaden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wallenstein&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Schiller – Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
* Basel: &amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Charpentier)|Médée]]&amp;#039;&amp;#039; von Marc-Antoine Charpentier&lt;br /&gt;
* Berlin, Staatsoper Unter den Linden: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brautwahl]]&amp;#039;&amp;#039; von Ferruccio Busoni, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039; von Richard Strauss, &amp;#039;&amp;#039;What next?&amp;#039;&amp;#039; von Elliot Carter (UA), &amp;#039;&amp;#039;[[Von heute auf morgen]]&amp;#039;&amp;#039; von Arnold Schönberg&lt;br /&gt;
* Bregenzer Festspiele: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Protagonist]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Palace (Oper)|Royal Palace]]&amp;#039;&amp;#039; von Kurt Weill&lt;br /&gt;
* Brüssel, Wiener Festwochen (1992): &amp;#039;&amp;#039;[[Il barbiere di Siviglia]]&amp;#039;&amp;#039; von Gioacchino Rossini&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;[[Così fan tutte]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
* Essen: &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Strauss)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039; von Richard Strauss, &amp;#039;&amp;#039;[[Jenůfa]]&amp;#039;&amp;#039; von Leoš Janáček&lt;br /&gt;
* Frankfurt: &amp;#039;&amp;#039;[[Boulevard Solitude]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das verratene Meer&amp;#039;&amp;#039; von Hans Werner Henze, &amp;#039;&amp;#039;[[Cardillac]]&amp;#039;&amp;#039; von Paul Hindemith, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Eroberung von Mexico]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Rihm&lt;br /&gt;
* Genf: &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Macbeth von Mzensk]]&amp;#039;&amp;#039; von Dmitri Schostakowitsch, &amp;#039;&amp;#039;[[The Turn of the Screw (Oper)|The Turn of the Screw]]&amp;#039;&amp;#039; von Benjamin Britten, &amp;#039;&amp;#039;Der Cornet&amp;#039;&amp;#039; von Frank Martin, &amp;#039;&amp;#039;Les mémoires d’une jeune fille triste&amp;#039;&amp;#039; von Xavier Dayer (UA), &amp;#039;&amp;#039;Galilée&amp;#039;&amp;#039; von Michael Jarrell (UA), &amp;#039;&amp;#039;[[Die tote Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; von Erich Wolfgang Korngold, &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; von Richard Strauss&lt;br /&gt;
* Hannover: &amp;#039;&amp;#039;[[Otello (Verdi)|Otello]]&amp;#039;&amp;#039; von Giuseppe Verdi&lt;br /&gt;
* Köln: &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg und Frieden (Oper)|Krieg und Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; von Sergei Prokofjew&lt;br /&gt;
* Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;[[Káťa Kabanová]]&amp;#039;&amp;#039; von Leoš Janáček, &amp;#039;&amp;#039;[[Die verkaufte Braut]]&amp;#039;&amp;#039; von Bedřich Smetana&lt;br /&gt;
* Mannheim: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zwerg (Oper)|Der Zwerg]]&amp;#039;&amp;#039; von Alexander von Zemlinsky, &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Die Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Amadeus Mozart, &amp;#039;&amp;#039;Amadis des Gaules&amp;#039;&amp;#039; von Johann Christian Bach, &amp;#039;&amp;#039;[[Mitridate, re di Ponto|Mitridate]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
* München, Staatsoper: &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faust (Busoni)|Doktor Faust]]&amp;#039;&amp;#039; von Ferruccio Busoni&lt;br /&gt;
* Paris, Opéra Bastille: &amp;#039;&amp;#039;[[Simon Boccanegra]]&amp;#039;&amp;#039; von Giuseppe Verdi&lt;br /&gt;
* San Francisco: &amp;#039;&amp;#039;[[Saint François d’Assise (Oper)|Saint François d’Assise]]&amp;#039;&amp;#039; von Olivier Messiaen&lt;br /&gt;
* Schwetzinger Festspiele: &amp;#039;&amp;#039;[[Giustino (Legrenzi)|Il Giustino]]&amp;#039;&amp;#039; von Giovanni Legrenzi&lt;br /&gt;
* Schwetzingen; Mozartfestspiele: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitridate, re di Ponto]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Strasbourg: &amp;#039;&amp;#039;[[Der fliegende Holländer]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe zu den drei Orangen]]&amp;#039;&amp;#039; von Sergei Prokofjew, &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Puccini)|Turandot]]&amp;#039;&amp;#039; von Giacomo Puccini, &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore]]&amp;#039;&amp;#039; von Giuseppe Verdi&lt;br /&gt;
* Wien, Volksoper: &amp;#039;&amp;#039;[[La clemenza di Tito|Titus der Milde]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Amadeus Mozart (1997), &amp;#039;&amp;#039;[[The Consul]]&amp;#039;&amp;#039; von Gian Carlo Menotti (1998)&lt;br /&gt;
* Wiesbaden, Staatstheater: &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; von Verdi&lt;br /&gt;
* Wiesbaden, Staatstheater: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; von Mozart&lt;br /&gt;
* Wiesbaden, Staatstheater: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sache Makropulos]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Aus einem Totenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; von Leoš Janáček&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festival-Einladungen ===&lt;br /&gt;
* Berliner Theatertreffen: &amp;#039;&amp;#039;Maria Stuart&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der zerbrochene Krug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wiener Festwochen: &amp;#039;&amp;#039;Sappho&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Il Barbiere di Siviglia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Maifestspiele Wiesbaden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sache Makropulos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aus einem Totenhaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
=== Neufassungen von Opernlibretti ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit des Figaro&amp;#039;&amp;#039; – Arcor-Bärenreiter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titus der Milde&amp;#039;&amp;#039; – Volksoper Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe zu den drei Orangen&amp;#039;&amp;#039; – Stuttgart&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katja Kabanowa&amp;#039;&amp;#039; – Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039; – Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Haus für uns&amp;#039;&amp;#039; – ARD-Fernsehspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
==== Kinofilme ====&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Reise nach Wien]]&lt;br /&gt;
* 1986: Wohin und zurück – Teil 3: Welcome in Vienna&lt;br /&gt;
* 1991: Meine Tochter gehört mir&lt;br /&gt;
* 2006/07: Septem (Regie: [[Bernhard Zimmel]])&lt;br /&gt;
* 2009: Conversations à Rechlin (Regie: [[Francois Dupeyron]])&lt;br /&gt;
* 2018: Alltag (Kurzfilm, Regie: [[Rebecca Hirneise]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme ====&lt;br /&gt;
* 1970: Unternehmer (Regie: [[Eberhard Itzenplitz]])&lt;br /&gt;
* 1974: Der Pendler (Regie: [[Hartmut Griesmayr]])&lt;br /&gt;
* 1974: Lohn und Liebe (Regie: [[Marianne Lüdcke]])&lt;br /&gt;
* 1974: Der Tod der Schneevögel (Regie: [[Eberhard Itzenplitz]])&lt;br /&gt;
* 1978: Grüß Gott, ich komm von drüben (Regie: [[Tom Toelle]])&lt;br /&gt;
* 1982: Einer von uns (Regie: [[Eberhard Itzenplitz]])&lt;br /&gt;
* 1985: Bartolome oder Die Rückkehr der weißen Götter (Regie: [[Eberhard Itzenplitz]])&lt;br /&gt;
* 1985: Der Fehler des Piloten (Regie: [[Hartmut Griesmayr]])&lt;br /&gt;
* 1987: [[Dies Bildnis ist zum Morden schön]] (Regie: [[Günter Gräwert]])&lt;br /&gt;
* 1988: Chaos am Gotthard (Regie: [[Urs Egger]])&lt;br /&gt;
* 1988: [[Einstweilen wird es Mittag]] (Regie: [[Karin Brandauer]])&lt;br /&gt;
* 1990: Rudolfo (Regie: [[Beate Klöckner]])&lt;br /&gt;
* 1990: Das zweite Leben (Regie: [[Carlo Rola]])&lt;br /&gt;
* 1992: Softwar (Regie: [[Michael Lang (Regisseur)|Michael Lang]])&lt;br /&gt;
* 1992: Der Affe Gottes (Regie: [[Karl Fruchtmann]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1974: Ein Haus für uns (Fernsehserie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Tatort: Zürcher Früchte]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ein Fall für zwei]]: [[Ein Fall für zwei: Scheidung in Weiß|Scheidung in Weiß]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Tatort: Das Haus im Wald]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Tatort: Leiche im Keller]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Großstadtrevier]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Zielschuss Rot&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Schwarz Rot Gold (Fernsehserie)|Schwarz Rot Gold]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Schmutziges Gold&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Auf Achse (Fernsehserie)|Auf Achse]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rivale aus alten Tagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Wolffs Revier]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Verbrecher sind nicht pünktlich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ein Fall für zwei]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Alles außer Mord]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Blutiger Ernst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harrt einen Augenblick noch, ich beschwör Euch&amp;#039;&amp;#039;. Schauspiel Mannheim 1988–1992. Mit Texten von Nicolas Brieger und Alfred Huber. Fotos: Hans Jörg Michel. Südwestdeutsche Verlagsanstalt.&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Schaal: Stage Architecture – Bühnenarchitektur. [[Edition Axel Menges]], 2002. ISBN 3-930698-86-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0108866}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|51c7770ca21246f09998a404037c8262}}&lt;br /&gt;
* {{LdiF|1=52378|typ=person}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116508094|LCCN=no/2009/76477|VIAF=13060114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brieger, Nicolas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brieger, Nicolas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler für Bühne und Film, Regisseur für Schauspiel und Oper&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
</feed>