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	<title>Nicolas Barrera - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:53:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicolas_Barrera&amp;diff=571698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lindenschmit: /* Deutschland und Spanien */ typo</title>
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		<updated>2021-01-27T11:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutschland und Spanien: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Barrera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1919]] in [[Tschernihiw|Tschernigow]], [[Ukraine]]; † [[11. Juni]] [[2006]] in [[Weil am Rhein]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolai Drosd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Russland|russischer]] [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nicolas Barrera und seine Eltern zogen 1921 nach [[Dnipro|Dnjepropetrowsk]]. Dort absolvierte er 1937 das Abitur und nahm im gleichen Jahr das Studium der Malerei in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland und Spanien ===&lt;br /&gt;
1941, zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], wurde er als Offizier eingezogen und kam in Gefangenschaft, davon ein Jahr im deutschen [[Konzentrationslager]] bei Leipzig. 1945 gelang ihm die Flucht und er erlebte das Kriegsende als Kriegs-Korrespondent bei den Amerikanern in [[Frankfurt (Oder)]], flüchtete dann vor dem [[Stalin]]-Regime und setzte sich nach [[Barcelona]] in Spanien ab. Dort nahm er die Malerei wieder auf und richtete sich ein kleines [[Atelier]] ein. Zum ersten Mal signierte er seine Bilder mit dem spanischen [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Barrera&amp;#039;&amp;#039;. Offizielle Papiere hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
1946 flüchtete er vor dem [[Franco-Regime]] nach [[Frankreich]] und wurde in ein russisches Sammellager für den Abtransport nach [[Sibirien]] eingewiesen. Barrera flüchtete erneut und fand Unterschlupf bei einem [[orthodoxe]]n Popen, es erfolgten erste [[Arbeitsvermittlung]]en sowie die Vermittlung falscher französischer Papiere auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Janot&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Er begann erneut zu malen, und so entstanden die Marseiller Hafenbilder und seine klassischen Tanz- und Porträtbilder. Er besaß ein kleines Atelier im alten Hafen. 1949 richtete sich Barrera wegen vieler Aufträge ([[Werbung]], [[Illustrationen]]) ein zusätzliches Atelier in Paris ein, das er bis 1954 behielt. Seine Paris-Bilder sind alle mit &amp;quot;Janot&amp;quot; signiert und zum großen Teil verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erfolgte die Klärung der Namensgebung durch ein Gericht. In Russland setzte man ihn auf die Suchliste, in Frankreich bekam er unbegrenzte [[Aufenthaltsgenehmigung]] und offizielle Papiere. Ab diesem Zeitpunkt signierte er seine Arbeiten endgültig mit dem Pseudonym &amp;quot;Barrera&amp;quot;. Er wurde in verschiedene Kunstlexika und [[Museum|Museen]] aufgenommen, erhielt verschiedene Auszeichnungen und offizielle Aufträge für französische Institutionen. Er zog 1965 in die [[Camargue]] nach [[Les Saintes-Maries-de-la-Mer]]. Es folgten Ausstellungen in [[Narbonne]], [[Marseille]], [[Paris]], [[Avignon]], [[Béziers]], [[Saint Giniez]] (Quartier in Marseille), Les Saintes-Maries-de-la-Mer, [[Marignane]] und [[Fontvieille (Bouches-du-Rhône)|Fontvieille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weil am Rhein ===&lt;br /&gt;
1976 heiratete er die Künstlerin Inken, geborene Vogt aus Dresden. Er hielt sich halbjährlich jeweils in Weil am Rhein und in Les Saintes-Maries-de-la-Mer auf. 1988–90 erfolgte eine große Druckedition von [[Jahreskalender]]n im deutschsprachigen Raum. Ausstellungen in [[München]], [[Düsseldorf]], [[Hamburg]], [[Augsburg]] und im Dreiländereck [[Basel]] fanden statt. Am 11. Juni 2006 starb Nicolas Barrera in Weil am Rhein und wurde auf dem Städtischen Hauptfriedhof beigesetzt. 2007 fand eine [[Gedächtnis]]-Ausstellung im &amp;quot;Museum am Lindenplatz&amp;quot; in Weil am Rhein statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gemälde hängen in den Museen von Narbonne, Marseille und Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nicolas Barrera galt in Frankreich als der &amp;#039;&amp;#039;Camargue Maler&amp;#039;&amp;#039; und war zudem einer der gefragtesten [[Restaurator]]en für Museen und Privatsammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.museumspass.com/dn_sonderaustellungen-deutschland/exp-de-nicolas-barrera-26-750.html Ausstellung in Weil mit Porträt und zwei Gemälden]&lt;br /&gt;
*[http://www.3land.info/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=3777&amp;amp;Itemid=56&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=1 Lebenslauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141280417|LCCN=no/2011/96483|VIAF=120882966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barrera, Nicolas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weil am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barrera, Nicolas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Drozd, Nicolai&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tschernihiw|Tschernikoff]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weil am Rhein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lindenschmit</name></author>
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