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	<title>Nicola Perscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nicola_Perscheid&amp;diff=587637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mepherl: /* Motive */ + Stefan Grossmann</title>
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		<updated>2026-04-20T10:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Motive: &lt;/span&gt; + Stefan Grossmann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nicola Perscheid c1920.jpg|mini|Nicola Perscheid um 1920.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1864]] in [[Koblenz-Moselweiß|Moselweiß]]; † [[12. Mai]] [[1930]] in [[Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Perscheid&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Porträtfotografie|Porträtfotograf]]. Um 1920 entwickelte er ein [[Objektiv (Optik)|Objektiv]] mit [[Weichzeichner|weichzeichnendem]] Effekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nicola Perscheid wurde 1864 als Sohn von Andreas Perscheid und Gertrud Wirgens in Moselweiß, heute ein Stadtteil von [[Koblenz]], geboren. Seine Vorfahren waren Weinbauern aus Spanien und Portugal, die sich um 1600 nach ihrem ersten Besiedlungsort am Rhein [[Perscheid]] nennen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]] (Hg.), Fritz Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Photographie zwischen Daguerreotypie und Kunstphotographie. Kassel 1977, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicola Perscheid heiratete später die Astrologin Claire Günther. Der gemeinsame Sohn Lothar Perscheid wurde ein beliebtes Motiv Nicola Perscheids.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicola Perscheid - Lothar Perscheid um 1910.jpg|mini|Nicola Perscheid: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Perscheid&amp;#039;&amp;#039; (1910)]]&lt;br /&gt;
Nicola Perscheid absolvierte ab 1879 im Atelier „Reuss und Möller“ in Koblenz eine Fotografenlehre. Nach seiner Ausbildung arbeitete er erst im Atelier „Paul Strnad“&amp;lt;!--sic! nicht Strand--&amp;gt; in [[Erfurt]] und von 1887 bis 1889 als [[Retuscheur]] im Atelier „Beer“ in [[Klagenfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vereins- und Personalnachrichten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1887, S. 172, (Vorschlag für eine Mitgliedschaft in die Photographische Gesellschaft in Wien.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 eröffnete Nicola Perscheid in [[Görlitz]] ein eigenes Atelier für  Porträtfotografie. Ein Jahr später wurde er zum „Königlich Sächsischen Hofphotographen“ ernannt.&amp;lt;ref name=hof /&amp;gt; 1893 verließ er Görlitz in Richtung Leipzig.&amp;lt;!-- Herman Just war seine Nachfolger.--&amp;gt; Er bezog ein Atelier in der Gellertstraße 2.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam An-tAthair-Síoraí: [http://privatsammlungen.net/tag/perscheid/ &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite [http://privatsammlungen.net/ &amp;#039;&amp;#039;De Animorum Immortalitate&amp;#039;&amp;#039;], Unterseiten &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Vermittlung von [[Max Klinger]], den Perscheid zu dieser Zeit mehrfach porträtierte, wurde er mit anderen Künstlern bekannt. Um die Jahrhundertwende nahm Nicola Perscheid an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Aus dem Jahr 1900 stammten erste [[Pinatypie]]n, so zum Beispiel die Dreifarben-Pinatypie &amp;#039;&amp;#039;Frl. Jungmann&amp;#039;&amp;#039;, eines der ersten Farbbilder Perscheids. Um 1900 war [[Alfred Krauth]] für anderthalb Jahre Perscheids Operateur und Erster Assistent.&amp;lt;!-- Krauth machte sich anschließend selbstständig und auch um die Dreifarbenfotografie und die [[Stereofotografie]] verdient gemacht. (Siehe under Krauth)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicola Perscheid - Atelier Berlin.jpg|miniatur|links|Blick in Nicola Perscheids Atelier in Berlin.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 siedelte er nach Berlin um und eröffnete ein Atelier auf der Bellevuestraße 6a.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Hansen (Autor)|Fritz Hansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Berliner Atelier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 91, vom 8. November 1905, S. 573, {{Digitalisat|IA=bub_gb_K7waAAAAYAAJ|SZ=n600}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1909, dem Höhepunkt von Nicola Perscheids kreativer Entwicklung, erhielt er die Große Silberne Staatsmedaille des Deutschen Photographen-Vereins, die als bedeutendste Auszeichnung für Fachfotografen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1909 ist in Nicola Perscheids Werk keine künstlerische Weiterentwicklung mehr erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. NDB, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben seiner Arbeit als Fotograf wandte er sich auch der Weiterbildung von Nachwuchsfotografen zu und hielt Vorträge in Deutschland, Dänemark und Schweden. Zu seinen Schülern zählten unter anderem [[Madame d’Ora]], [[Arthur Benda]], [[Toragorō Ariga]] (1890–1993), [[Peter-Paul Atzwanger]] (1888–1974), [[Uno Falkengren]] (1889–1964), [[Curt Götlin]] (1900–1993) und [[Henry B. Goodwin]] (1878–1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SankePostkarte533 Manfred von Richthofen.jpg|mini|Nicola Perscheid: [[Manfred von Richthofen]] als [[Willi Sanke|Sanke Postkarte]] Nr. 533 (1917/1918)]]&lt;br /&gt;
Nicola Perscheid fotografierte unzählige berühmte Persönlichkeiten seiner Zeit. Viele Fotografien schuf er dabei honorarfrei, um sie im Gegenzug werbend für eigene Ausstellungen oder Prospekte zu nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kempe 18&amp;quot;&amp;gt;Fritz Kempe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Photographie 1. Perscheid, Benda, Madame d&amp;#039;Ora&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg 1980, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei arbeitete er von 1910 bis 1918 auch mit dem Postkartenvertrieb [[Willi Sanke]] in Berlin zusammen, der im Rahmen der sich entwickelnden [[Luftfahrt]] und ab 1914 insbesondere der Militärluftfahrt eine Postkartenserie zu deutschen Luftschiffen, Flugzeugen und [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg|Fliegerassen]] veröffentlichte. Er war ein Liebling der Berliner Gesellschaft und unter anderem mit [[Max Liebermann]], [[Lovis Corinth]] und [[Hugo von Habermann]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter litt Perscheid zunehmend an Geldnot, was neben der allgemeinen wirtschaftlichen Lage auch an der persönlichen Exzentrik Perscheids lag. Er lebte seinen Hang zum Luxus und seine Verschwendungssucht auch noch in Zeiten aus, in denen ihm dies finanziell eigentlich nicht mehr möglich war. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zudem. So klagte Perscheid seit 1925 über nervliche Probleme, die auch sein Hausarzt nicht heilen konnte. Nicola Perscheid starb verarmt 1930 in Berlin; sein Atelier war bereits zu Lebzeiten aufgelöst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
=== Motive ===&lt;br /&gt;
Nicola Perscheid war Zeitgenossen als Porträtfotograf ein Begriff. Er porträtierte als Hofphotograph unter anderem König [[Albert (Sachsen)|Albert von Sachsen]] und dessen Bruder, den späteren König [[Georg (Sachsen)|Georg]]. Im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entstanden Porträts unter anderem von [[Hermann Göring]], [[Manfred von Richthofen]] und [[Theobald von Bethmann Hollweg]]. Auch Wissenschaftler, Schriftsteller, Ordensmänner und Maler porträtierte Nicola Perscheid, zahlreiche Bildnisse von Schauspielern gelangten zudem als Autogrammkarten auf den Markt. Bekannt und gerühmt ist auch sein 1922 entstandenes Porträt von Papst [[Pius XI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Porträts verwendet er beleuchtungstechnisch eine Kombination aus Ober- und Vorderlicht und erreichte so eine optische Trennung der Köpfe von dem oft dunkel gewählten Hintergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Baier: &amp;#039;&amp;#039;Quellendarstellungen zur Geschichte der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Schirmer/Mosel, München 1980, ISBN 3-921375-60-6, S. 537 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger bekannt ist der Landschaftsfotograf Nicola Perscheid. Bereits während seiner Lehrzeit in Klagenfurt hatte er sich der [[Landschaftsfotografie]] gewidmet und auch in späterer Zeit, jedoch seltener, Landschaften fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - König Albert von Sachsen vor 1902.jpg|[[Albert (Sachsen)|König Albert von Sachsen]] (1902)&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Gerhart Hauptmann.jpg|[[Gerhart Hauptmann]] (1914)&lt;br /&gt;
Datei:Perscheid-nicola stefan-grossmann 1916.jpg|[[Stefan Großmann|Stefan Grossmann]] (1916)&lt;br /&gt;
Datei:EugenBracht Wiki Fotowerkstatt.jpg|[[Eugen Bracht]] (1917)&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Ernst Haeckel.jpg|[[Ernst Haeckel]] (1918)&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Ossi Oswalda.jpg|[[Ossi Oswalda]] (1920er Jahre)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Laufbahn arbeitete Nicola Perscheid hauptsächlich mit dem zeittypischen [[Gummidruck]]. So entstand zum Beispiel 1901 in Blau-Schwarz das Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Schnitter&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bauer mit Sense&amp;#039;&amp;#039; genannt), das Perscheid zeitlebens als seine beste Arbeit empfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kempe 19&amp;quot;&amp;gt;Fritz Kempe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Photographie 1. Perscheid, Benda, Madame d&amp;#039;Ora&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg 1980, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es befindet sich heute mit weiteren Gummidrucken Perscheids im Besitz des [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinetts Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicola Perscheid begann um 1900, mit neuen Entwicklungsverfahren zu experimentieren. Dabei wandte er sich unter anderem der [[Pinatypie]] zu, mit deren Dreifarbenverfahren erste Farbbilder entstanden. Für die Herstellung farbiger Pinatypien wurden zwei Platten benötigt, die zwischen 15 und 25 Sekunden belichtet werden mussten. Modelle durften sich in dieser Zeit nicht bewegen, weswegen Nicola Perscheid in seinen Broschüren Werbung für eine von ihm entwickelte Rückenstütze abdruckte, von der angeblich „das Gesicht [profitiert]. Es wird frei für den Wesensausdruck, für seine eigentliche Physiognomie“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kempe 19&amp;quot; /&amp;gt;, die seinen Modellen jedoch nur ein ruhiges Stehen oder Sitzen ermöglichen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bevorzugtes Positiv-Verfahren war jedoch der kontrastreiche [[Pigmentdruckverfahren|Pigmentdruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Frl. Jungmann 1900.jpg|Nicola Perscheid: &amp;#039;&amp;#039;Frl. Jungmann&amp;#039;&amp;#039;. Pinatypie, 1900&lt;br /&gt;
Datei:Schnitter Perscheid.jpg|Nicola Perscheid: &amp;#039;&amp;#039;Der Schnitter&amp;#039;&amp;#039;. Gummidruck, 1901&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Adolf Miethe um 1905.jpg|Nicola Perscheid: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Miethe&amp;#039;&amp;#039;. Kohledruck, 1905&lt;br /&gt;
Datei:Nicola Perscheid - Max Klinger 1915.jpg|Nicola Perscheid: &amp;#039;&amp;#039;Max Klinger&amp;#039;&amp;#039;. Bromölumdruck, 1915&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der „Emil Busch A. G. Optische Industrie“ entwickelte Nicola Perscheid ein spezielles Portraitobjektiv, Busch-Nicola-Perscheid-Objektiv oder auch kürzer Busch-Perscheid-Objektiv genannt. Dieses ist als [[Aplanat]] aus zwei identischen und symmetrisch angeordneten [[Achromat]]en mit zwischen diesen mittig angeordneter [[Blende (Optik)|Blende]] aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kingslake: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Photographic Lens&amp;#039;&amp;#039;. Academic Press Inc., 1989, S. 58 f., abrufbar unter [http://books.google.de/books?id=OJrJrEJ-r9QC&amp;amp;pg=PA59&amp;amp;dq=Busch-Perscheid-Objektiv&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5Gq-Ts3zEoHt-gbdhZyHBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false googlebooks] &amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Blendeneinstellung kann beim Busch-Perscheid-Objektiv der Grad der Weichzeichnung kontrolliert werden. Es kam 1921 auf den Markt und wurde in den folgenden Jahren häufig für Porträtaufnahmen genutzt, obwohl seit Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] der pictorialistische Fotografiestil aus der Mode kam und an seine Stelle der Realismus in Form der [[Straight photography]] bzw. der [[Neue Sachlichkeit (Fotografie)|Neuen Sachlichkeit]] trat. Dennoch erlernte zum Beispiel [[Rosemarie Clausen]] als Lehrling im Atelier Becker &amp;amp; Maass die Fotografie noch mit dem Busch-Perscheid-Objektiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Kempe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Photographie 1. Perscheid, Benda, Madame d&amp;#039;Ora&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg 1980, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1921 zeigen Nicola Perscheids Fotografien den bevorzugten Einsatz des Busch-Perscheid-Objektivs, das auch das Licht weicher zeichnete. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen verzichtete Nicola Perscheid auf eine verfremdende Retouchierung eines Fotos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er ist ein Feind der Retouche im Sinne dessen, was man bei der Portraitphotographie bisher darunter verstand, und doch kennt er Retouche, das Ausgleichen technischer, das Fortnehmen eines aufdringlichen Lichteffekts, die diskrete Aufhellung der Schatten. Er sucht die Hauptaufgabe des Portraitisten in der Wahrung des Eigenartigen, Persönlichen des Menschen, nie im Effekt.|Elisabeth von Igel, 1905&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth von Igel: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perschein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1905. S. 15–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junge Frau auf einer Wiese.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Frau auf einer Wiese&amp;#039;&amp;#039;, Gummidruck (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Nicola Perscheids Arbeit war bei seinen Zeitgenossen beliebt und geachtet. Er ist auch heute noch dafür bekannt, meisterhaft die Persönlichkeit der Dargestellten in seinen Bildern herausgearbeitet und so im fotografischen Männerportrait einen Höhepunkt erreicht zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Baier: &amp;#039;&amp;#039;Quellendarstellungen zur Geschichte der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Schirmer/Mosel, München 1980, ISBN 3-921375-60-6, S. 537f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im Laufe der Jahre hat Perscheid wohl die meisten Persönlichkeiten, die in der Oeffentlichkeit einen Namen haben, porträtiert, und er hat viele davon überzeugt, daß mittels Photographie […] künstlerisch Wertvolles erreicht werden kann, seine Stärke liegt aber unstreitig im lebendigen Erfassen der Persönlichkeit. Das ist wohl das höchste Lob, was einem Künstler zugebilligt werden kann, aber leider fast zu wenig für die Gegenwart, die einen Bluff liebt und die schillernde Schale preist: Wenn die Sache nur von sich reden macht.|Artur Ranft, 1930&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Ranft: &amp;#039;&amp;#039;Totentafel&amp;#039;&amp;#039; (=Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;Die Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;. Juli 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl lieferte Nicola Perscheid vor allem in den 1920er-Jahren auch Konsum-Massenware ab, die auf künstlerischer Ebene nicht mit seinen besseren Werken, etwa den um die Jahrhundertwende entstandenen, mithalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl unter seinen Schülern später berühmte Fotografen wie Madame d’Ora oder Arthur Benda waren, die das Andenken an Nicola Perscheid zu bewahren trachteten, galt Perscheid allerdings schon zum Zeitpunkt seines Todes als vergleichsweise „altmodisch“.  Die Mittel der Kunstfotografie, wie der Gummidruck oder der Einsatz weichzeichnender Objektive, also auch des Busch-Nicola-Perscheid-Objektivs, und ihr Bestreben, einen malerischen Bildeindruck zu erreichen, sah man bereits um 1930 als „unmodern“ an. L. Fritz Gruber begann daher seinen 1964 erschienenen Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Über Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039; mit der Anmerkung, „der Name [Perscheid] weckt Erinnerungen nur bei den Älteren“.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Fritz Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Über Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Magazin&amp;#039;&amp;#039;. 12, 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1900 Einzelausstellung in Leipzig im sächsischen Kunstverein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographisches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039;. Heft 21, 1900, S. 422&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In vornehmen Kreisen&amp;#039;&amp;#039; (1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid über Beleuchtung, Stellung und Komposition&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Photograph&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 7, Jahrgang 25, 1914, S. 25f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgemäße Vorschläge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Photograph&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10, Jahrgang 37, 1927, S. 37f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie der heutigen Photographen-Schüler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographie für Alle&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 5, 1924, S. 82f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1892: Ernennung zum königlich sächsischen Hofphotographen durch [[Albert (Sachsen)|Albert König von Sachsen]]&amp;lt;ref name=hof&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 1892, S. 522&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Ehrenpreis der Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]] auf der XXIX. Wanderversammlung des Deutschen Photographen-Vereins 30. Juli bis 3. August 1900 im Künstlerhause zu Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;J. Gaedike: &amp;#039;&amp;#039;XXIX. Wanderversammlung des Deutschen Photographen-Vereins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Korrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; 1900, S. 586&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Bronze-Medaille auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung 1900]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Preiszuerkennung bei der Pariser Weltaussteilung 1900.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Korrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; 1900, S. 574&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Diplom zur goldenen Medaille auf der Internationalen photographischen Ausstellung in Budapest 1910&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S. 409&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Silberne Anhalt’sche Staatsmedaille auf der Ausstellung des Deutschen Photographen–Vereins in Dessau&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung des Deutschen Photographen–Vereins in Dessau 1911.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; 1911, S. 519&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Die goldene Voigtländer-Medaille en [[Feuervergoldung|vermeil]] für Leistungen auf dem Gebiete der künstlerischen Photographie von der Photographischen Gesellschaft Wien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vereins– und Personalnachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 1912, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arthur Benda: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Prisma&amp;#039;&amp;#039;. Februar 1965.&lt;br /&gt;
* L. Fritz Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Über Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Magazin&amp;#039;&amp;#039;. H. 12, Dezember 1964, S. 50–53.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kempe (Fotograf)|Fritz Kempe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Photographie 1. Perscheid, Benda, Madame d&amp;#039;Ora&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg 1980.&lt;br /&gt;
* Berthold Roland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der rheinland-pfälzische Beitrag zur Geschichte der Photographie: Nicola Perscheid, Theodor und Jacob Hilsdorf, August Sander&amp;#039;&amp;#039;. Landesmuseum Mainz, Mainz 1989.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|197|198|Perscheid, Nicola|Sabine Schnakenberg|118592807}}&lt;br /&gt;
* Katja Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid (1864–1930). Die „bildmäßige Porträtphotographie“ eines Berufsphotographen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photo-Antiquaria.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Club Daguerre. Nr. 76, 2005, S. 26–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;historisch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid – Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;. 21, 1907–1908, S. 95–105, [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1907_1908/0108 Digitalisat], (zahlreiche Abbildungen).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hansen (Autor)|Fritz Hansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum 50jähringen Berufsjubiläum Nicola Perscheids&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Photograph&amp;#039;&amp;#039;, 1929.&lt;br /&gt;
* Fritz Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Berliner Atelier.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;Photographische Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Heft 91, 1905, S. 573–574.&lt;br /&gt;
* Elisabeth von Igel: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1905, S. 15–17.&lt;br /&gt;
* Elisabeth von Igel: &amp;#039;&amp;#039;Das neue kunstphotographische Atelier von Nicola Perscheid in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1905, S. 359f., {{ZDB|331348-7}}.&lt;br /&gt;
* Martin Kiesling: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1908, S. 10–12.&lt;br /&gt;
* [[Paul Kühn (Bibliothekar)|Paul Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid und die bildnismäßige Photographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;. 15, 1904/05, S. 147–165, [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1904_1905/0155 Digitalisat], (zahlreiche Abbildungen).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Matthies-Masuren]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Perscheids Bildern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographisches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039;. Heft 7, 1902, S. 145–148, {{ZDB|516915-X}}&lt;br /&gt;
* Arthur Ranft: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid. Zum fünfzigjährigen Berufsjubiläum des Meisters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Photograph&amp;#039;&amp;#039;, 1929.&lt;br /&gt;
* Hermann Scheidemantel: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheids Photographie in natürlichen Farben&amp;#039;&amp;#039;. E. Haberland, Leipzig 1904.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scheidemantel (Autor)|Hermann Scheidemantel]]: &amp;#039;&amp;#039;Photograph Nicola Perscheid, Leipzig. Ein Beitrag zum Thema „Berufsphotographie und Kunst“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;. 13, 1904, S. 189–193, [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1903_1904/0201 Digitalisat], {{ZDB|2575639-4}}&lt;br /&gt;
* Emil Schönwald: &amp;#039;&amp;#039;Bildmässige Porträtphotographie.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstwelt&amp;#039;&amp;#039;, 1912–13, III, S. 617ff. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwelt1912_1913/0719 Digitalisat], zahlreiche Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Herbert Starke: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheid&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Atelier des Photographen&amp;#039;&amp;#039;. Heft 6, 1930, S. 71–72, {{ZDB|516927-6}}&lt;br /&gt;
* Emil Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Nicola Perscheids Bildnisphotographien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;. November 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nicola Perscheid}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Postcards published by Willi Sanke|Postkartenvertrieb W. Sanke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118592807}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118592807}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/list_result.php?searchinput_txt=Perscheid%2C+Nicola&amp;amp;x=90&amp;amp;y=10 Werke von Nicola Perscheid] in [http://www.tripota.uni-trier.de/ Tripota]&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Nicola Perscheid&amp;quot; OR &amp;quot;Perscheid, Nicola&amp;quot;|NAME=„Nicola Perscheid“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{Photo|nicola-perscheid}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20071108204526/http://photo.dresden.de/de/04/c_78.php Vortrag über Nicola Perscheid anlässlich der Hermann-Krone-Preis-Verleihung 2004], Archivlink abgerufen am 29. Juni 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118592807|LCCN=n/82/60017|VIAF=32788958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perscheid, Nicola}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Edeldruckverfahren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlich Sächsischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoffotograf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perscheid, Nicola&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Perscheid, Nikolaus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf und einer der ersten Berufsfotografen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz-Moselweiß|Moselweiß]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mepherl</name></author>
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