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	<title>Nickelnkulk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:43:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nickelnkulk&amp;diff=590767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ars-Columbia-Porcellana: Kurze Ergänzung.</title>
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		<updated>2025-12-01T21:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kurze Ergänzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 150px; margin-left: 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Nickelnkulk&lt;br /&gt;
{{Lageplan||marker = Cercle rouge 50%.svg |markersize  = 95|pos_x=80|pos_y=25|map=Braunschweig Brunswick Karte Andreaskirche+Umgebung.jpg|markertext  = Nickelnkulk|mapsize_x   = 280|mapsize_y   = 280 |maptext     = Braunschweig 1899}}&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Der Nickelnkulk auf einer Karte der Stadt Braunschweig, 1899. Die [[St. Andreas (Braunschweig)|Andreaskirche]] (Kartenmitte) ist mit „V“ markiert. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Nickelnkulk (1897).jpg|mini|hochkant=1.3|Der Nickelnkulk von Norden um 1897&amp;lt;br&amp;gt; (im Hintergrund die Türme der [[St. Andreas (Braunschweig)|Andreaskirche]])]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nickelnkulk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Straße in [[Braunschweig]], die dort seit mindestens 1304 nachgewiesen ist. Zusammen mit der gesamten Bebauung wurde sie während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Feuersturm des [[Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944|Bombenangriffs vom 15. Oktober 1944]] vollständig zerstört und nie wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Nickelnkulk-Werbung (1880).jpg|mini|hochkant=1.3|Zeitungswerbung von 1880]]&lt;br /&gt;
Der Nickelnkulk zweigte rechtwinklig von der Kaiserstraße nach Nordnordosten ab und endete in einer Art [[Sackgasse]], die aber kurz vor ihrem oberen Ende abrupt nach Osten über eine Holzbrücke, die dort einen Nebenarm der [[Oker]] überquerte, abzweigte, wo man auf den &amp;#039;&amp;#039;Geiershagen&amp;#039;&amp;#039; gelangte. Der Nickelnkulk war ein feuchtes Gebiet an der tiefstgelegenen Stelle Braunschweigs, ca. 1 m unter dem Wasserspiegel der nahen Oker, was v. a. im Frühjahr oft zu Überschwemmungen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bebauung bestand ausschließlich aus [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] mit meist zwei Etagen. Sie gehörten zu den ärmsten Wohnquartieren der Stadt. Die Häuser wurden hauptsächlich von Handwerkerfamilien, vor allem [[Gerben|Gerbern]], [[Schuhmacher|Schustern]] und Lakenmachern bewohnt, die dort über Jahrhunderte ihrer Arbeit nachgegangen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Verschwinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Nickelnkulk (2006).jpg|mini|hochkant=1.3|So sah der Ort, an dem sich der Nickelnkulk befand, 2006 aus. Das dunkle Gebäude links ist der Bunker Kaiserstraße, im Hintergrund die Türme von St. Andreas.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nickelnkulk2 2009-08.jpg|mini|hochkant=1.3|Reste des Nickelnkulks am gleichen Standort, jedoch entgegengesetzte Blickrichtung (2009). Der Bordstein ist ein originaler Straßenrest, der Geiershagen zweigt rechts ab.]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit zahlreichen anderen Straßenzügen der Braunschweiger Innenstadt, unter anderem in der Umgebung der [[St. Andreas (Braunschweig)|Andreaskirche]], gehört der Nickelnkulk zu denen, die am 15. Oktober 1944 vollständig durch den [[Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944|Bombenangriff]] jener Nacht zerstört wurden. Neben dem Nickelnkulk waren in der unmittelbaren Nähe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Rehnstoben]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Geiershagen]]&amp;#039;&amp;#039; so vollständig zerstört, dass sie nicht wieder aufgebaut wurden. Stattdessen wurden sie zum Teil mit neuen Gebäuden überbaut bzw. sind wie der &amp;#039;&amp;#039;Geiershagen&amp;#039;&amp;#039; immer noch unbebaut (Nutzung zur Zeit als Parkplatz), sodass der alte Straßenverlauf nicht mehr erkennbar ist bzw. nicht mehr existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Beschluss des Braunschweiger Stadtrates vom 18. September 1985 wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Nickelnkulk&amp;#039;&amp;#039; für aufgehoben erklärt – folglich existiert diese Straße heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spottgedicht ==&lt;br /&gt;
Ein altes Braunschweiger [[Spott|Spottgedicht]] verdeutlicht die soziale Situation der Anwohner:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Murenstrate, Klint und Werder,&amp;#039;&amp;#039;	&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;davor hüte sich ein jeder.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Nickelnkulk is och nich beter,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;denn da wohn’n die Messerstäker.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Lange Strate ach nicht minder,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;denn da wohnen viele Kinder!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Hochdeutsch:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Mauernstraße, Klint und Werder,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;davor hüte sich ein jeder.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Nickelnkulk ist auch nicht besser,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;denn da wohnen die Messerstecher.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Lange Straße auch nicht minder,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;denn da wohnen viele Kinder!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon nur leicht abgewandelt ist folgender Vers:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Mauernstraße, Klint und Werder,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;ja, da wohnen Deutschverderber.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Nickelnkulk ist auch nicht besser,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;denn da wohnen Menschenfresser.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufgezählten &amp;#039;&amp;#039;Mauernstraße&amp;#039;&amp;#039; (im Osten der Innenstadt), &amp;#039;&amp;#039;Klint&amp;#039;&amp;#039; (im Süden), &amp;#039;&amp;#039;Werder&amp;#039;&amp;#039; (im Norden) und &amp;#039;&amp;#039;[[Lange Straße (Braunschweig)|Lange Straße]]&amp;#039;&amp;#039; (im Westen) galten viele Jahrhunderte hindurch als die Wohnquartiere der Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung des Namens ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Nickelnkulk VFP C.Uhde (1893).jpg|mini|hochkant=1.3|Der Nickelnkulk von Norden 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nickelnkulk um 1910.jpg|mini|Nickelnkulk: Straßen-Eingang von der Kaiserstraße aus gesehen. Das große Haus links in der Kurve (Nr. 12) im damaligen Besitze des Kommerzienrats [[Hugo du Roi]]. Ca. um 1900 / 1910.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IMGP0871 (2) (1).jpg|mini|Der große Garten des Hauses Nickelnkulk 12, des Geflügelzüchters und Zigarrenfabrikbesitzers Herr Kommerzienrat [[Hugo du Roi]]. Heute Grundstück der [[Johannes-Selenka-Schule]].]]&lt;br /&gt;
1304 und 1312 ist &amp;#039;&amp;#039;Nickerkulk&amp;#039;&amp;#039;, 1333 &amp;#039;&amp;#039;Nickerkolk&amp;#039;&amp;#039; und ab 1391 anscheinend wahllos wechselnd &amp;#039;&amp;#039;Nickerkulk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nicker&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Necker&amp;#039;&amp;#039; belegt. Im Nahbereich der Straße befand sich im [[Mittelalter]] ein Turm an der [[Stadtmauer]], er wurde im Jahre 1320 als &amp;#039;&amp;#039;turris im Nickelnkulk&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1671 findet sich die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Nicol Kolgh&amp;#039;&amp;#039;, 1720 &amp;#039;&amp;#039;Nicolaikulk&amp;#039;&amp;#039; (in der fälschlichen Annahme die Nikolaikapelle habe hier und nicht am Okerhafen Damm/Münzstraße gestanden.).&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Zeidler: &amp;#039;&amp;#039;Mauernstraße, Klint und Werder, Markt- und Straßennamen in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1981, S. 71&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wahrscheinlichste Deutung des Namens gilt, dass er sich von einem [[Wassergeist]], &amp;#039;&amp;#039;Nicker&amp;#039;&amp;#039; genannt, herleitet. Nach [[Brüder Grimm|Grimm]] bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Necker&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Nicker&amp;#039;&amp;#039; „daemon aquatiens“, nach [[August Lübben|A. Lübben]] [[Elfen|Elf]], bzw. Wasserelfe. &amp;#039;&amp;#039;[[Kolk|Kulk]]&amp;#039;&amp;#039; wiederum bezeichnet ein Wasserloch oder feuchtes Terrain. Monika Zeidler führt aus, dass sich auch nach Trockenlegung des Braunschweiger [[Weichbild]]es [[Hagen (Braunschweig)|Hagens]] durch [[Friesen]] und [[Holland|Holländer]], die [[Heinrich der Löwe]] extra dafür nach Braunschweig geholt hatte, immer noch Sumpf- und Wasserlöcher dort gehalten haben sollen. Da &amp;#039;&amp;#039;Nicker&amp;#039;&amp;#039; auch als „[[Teufel]]“ verstanden wurde, kann der Straßenname auch als „Teufelsloch“ gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Andree]] deutete den Namen in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; von 1901 wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der ‚[[Hakemann|hâkemann]]‘ oder ‚nicker‘ sitzt im [[Brunnen|Born]] oder sonst im Wasser und zieht die Kinder, die dem Born zu nahe kommen, mit einem Haken zu sich herab. […] der Nickerkulk […] hat vom Nicker ihren [sic] Namen, der dort in einem Kulk hauste. In der [[Schöningen|Schöninger]] Gegend haust der Wassergeist ‚nickelkêrl‘.| ref= &amp;lt;ref&amp;gt;Richard Andree: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1901, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wenig plausible zweite Deutungsalternative besteht darin, dass sich der Straßenname von Bischof [[Nikolaus von Myra]] ableiten soll, da sich eine 1178 nach ihm benannte St. Nikolaus-Kapelle auf dem Nickelnkulk befunden haben soll. Diese Variante erscheint jedoch wenig glaubwürdig, da es keinerlei Dokumente oder sonstige Überlieferungen bzgl. der Existenz einer Kapelle an dieser Stelle der Stadt gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Braunschweig geborene und aufgewachsene Schriftstellerin [[Ricarda Huch]] schrieb 1927 in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Im Alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte&amp;#039;&amp;#039; Folgendes über das Braunschweig ihrer Kindheit und den Nickelnkulk:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Braunschweig – Um Kinder herum ist Paradies und Märchen, und darum war mir Braunschweig, wo ich geboren und aufgewachsen bin, eine Märchenstadt. […] Häuser und Namen um mich her flossen zu ahnungsvollen Schauplätzen zusammen. Der Nickelnkulk, der so wüst und verloren aussah, daß man sich nicht leicht hineinwagte, klang wie dunkler Teich, in dem gefährliches Wasservolk haust&amp;amp;nbsp;[…]| ref= &amp;lt;ref&amp;gt;Ricarda Huch: &amp;#039;&amp;#039;Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Norden&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1927, S. 39&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nickelnkulk1(1) (1).jpg|mini|Hinterhöfe und Gärten im Nickelnkulk von der Ostseite gesehen. Um 1900.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Adaption ==&lt;br /&gt;
Der Nickelnkulk taucht bei zwei Braunschweiger Autoren als wesentliches Motiv eines ihrer Werke auf: 1883 bei [[Ludwig Hänselmann]] in &amp;#039;&amp;#039;Der Nickerkulk&amp;#039;&amp;#039; und 1995 in einem [[Kriminalroman]] von [[Dirk Rühmann]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der den Nickelnkulk suchte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hodemacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigs Straßen – ihre Namen und ihre Geschichten, Band 1: Innenstadt&amp;#039;&amp;#039;, Cremlingen 1995&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Meier (Historiker)|Heinrich Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen der Stadt Braunschweig. In: Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 1, Wolfenbüttel 1904&lt;br /&gt;
* Monika Zeidler: &amp;#039;&amp;#039;Mauernstraße, Klint und Werder, Markt- und Straßennamen in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Nickelnkulk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/16/13/N |EW=10/31/15/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Schauplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren|Braunschweig, Nickelnkulk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ars-Columbia-Porcellana</name></author>
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