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	<title>Ngorongoro - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ngorongoro&amp;diff=161437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mario Falcetti: /* Tierwelt */ Foto von Flusspferden und Zebra hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-18T19:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tierwelt: &lt;/span&gt; Foto von Flusspferden und Zebra hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Krater. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Ngorongoro (Distrikt)]] und [[Ngorongoro (Bezirk)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Schutzgebiet Ngorongoro&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Ngorongoro-Crater-animals.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Tierherden im Krater&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Tansania}}&lt;br /&gt;
|Typ           = gemischt&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (iv) (vii) (viii) (ix) (x)&lt;br /&gt;
|Fläche        = 809.440&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 39bis&lt;br /&gt;
|Link          = http://whc.unesco.org/en/list/39&lt;br /&gt;
|Region        = Afrika&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1979&lt;br /&gt;
|Erweiterung   = 2010&lt;br /&gt;
|Gefährdung    = 1984–1989&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ngorongoro topo.jpg|mini|[[Topografie (Kartografie)|Topografie]] der Region, Ngorongoro in der Bildmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Northern Tanzania map.gif|mini|Ngorongoro im Norden Tansanias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ngorongoro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Caldera (Krater)|Einbruchkrater]] im [[ostafrika]]nischen [[Tansania]] am Rande der [[Serengeti]]. Er entstand, als an dieser Stelle ein [[Vulkan]]berg in sich zusammenbrach. Der Kraterboden liegt auf etwa {{Höhe|1700|TZ}}, und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa {{Höhe|2300|TZ}} liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-zgD8bTEEzAYC-&amp;quot;&amp;gt;Daniela Eiletz-Kaube, Sabine Jorke, Steffi Kordy: &amp;#039;&amp;#039;Kenia. Tansania. Sansibar&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Reiseverlag, 2007, ISBN 377017660X {{Google Buch |BuchID=zgD8bTEEzAYC}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Ngorongoro-Kraters ist eng verbunden mit der Herausbildung des [[Ostafrikanischer Grabenbruch|Ostafrikanischen Grabenbruchs]]. Dieser begann sich vor etwa 18 Millionen Jahren im Unteren [[Miozän]] zu öffnen, wodurch große Flächen im Bereich des heutigen Grabenbruchs absackten. Im Zuge der Grabenbruchöffnung kam es zu zahlreichen [[Vulkanismus|vulkanischen]] Aktivitäten, die wiederum zur Aufwölbung der Flanken führten. Dadurch formierte sich auch das heutige vulkanische Hochland des Ngorongoro (&amp;#039;&amp;#039;Ngorongoro Volcanic Highland&amp;#039;&amp;#039;), auf dem einst zahlreiche [[Vulkan]]e bestanden. Erste Vulkanaktivitäten in der Region fanden im beginnenden Oberen Miozän vor etwa 8 Millionen Jahren statt. Das Hochland erreichte im Übergang vom [[Pliozän]] zum [[Pleistozän]] vor rund 2,5 Millionen Jahren seine heutige Höhenlage von rund 2000 Meter über dem Meeresspiegel. Der damalige Ngorongoro-Vulkan zeichnete sich in dieser Zeit auch durch seine größte Aktivität aus. Es wird angenommen, dass er einem [[Stratovulkan]] vergleichbar dem rund 200 Kilometer entfernten [[Kilimandscharo]] entsprach. Seine Hänge überragten den heutigen Kraterrand vermutlich um rund 3000 Meter, womit er in seinen Ausmaßen dem Kilimandscharo nahekam. Die jüngsten Aktivitäten im Bereich der heutigen [[Caldera (Krater)|Caldera]] erfolgten vor rund 2 Millionen Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vulkane.net/earthview/rift/tansania.html |titel=Tansania, Rift Valley und Ngorongoro-Krater |hrsg=vulkane.net |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Godwin F. Mollel und Carl C. Swisher III: &amp;#039;&amp;#039;The Ngorongoro Volcanic Highland and its relationships to volcanic deposits at Olduvai Gorge and East African Rift volcanism.&amp;#039;&amp;#039; In: Journal of Human Evolution 63, 2012, S. 274–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Der Ngorongoro und das umliegende [[Savanne]]nhochland wurden spätestens seit dem 18. Jahrhundert von [[Massai]]-Hirtennomaden besiedelt und für nomadisierende Viehweidewirtschaft genutzt. Der Krater selbst hatte für die Massai große spirituelle Bedeutung, unter anderem wurde der Lerai Forest auf dem Kraterboden als Grabstätte genutzt. Als der österreichische Forschungsreisende [[Oskar Baumann (Geograph)|Oskar Baumann]] 1892 den Krater besuchte, war dieser von Massai besiedelt; ebenso, als der Farmer Adolf Siedentopf 1904 beim deutschen Kolonialgouvernement Land im Krater beantragte, um in Ngorongoro Viehzucht und Landwirtschaft zu betreiben. Siedentopfs Antrag wurde stattgegeben, einige Jahre später ließ sich auch sein Bruder Friedrich Wilhelm als Siedler im Krater nieder. Die Massai in Ngorongoro wurden 1907 unter Aberkennung ihrer Landrechte gewaltsam in ein Reservat südlich des [[Kilimandscharo]] umgesiedelt; nur einigen Wenigen war es erlaubt, im Krater zu verbleiben, um den Siedentopfs bei der Viehzucht zu assistieren. Zwischen 1912 und 1914 entwickelte die deutsche Kolonialverwaltung ernsthafte Pläne, den Krater zum Naturschutzpark zu erklären. Allerdings gelang es nicht, Siedentopf zur Aufgabe seines Pachtvertrags zu bewegen. Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs sollte auch das restliche Land im Krater an [[Buren|burische]] Siedler vergeben werden. Allein der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhinderte diese Maßnahme. Während des Weltkriegs verließen die Siedentopfs den Krater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bernhard Gissibl|Titel=The Nature of German Imperialism. Conservation and the Politics of Wildlife in colonial East Africa. New York/Oxford 2016.|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalpark ===&lt;br /&gt;
Seit 1951 ist der Krater Teil des [[Nationalpark]]s Serengeti. 1959 wurde außerhalb des Kraters ein besonderes Schutzgebiet (&amp;#039;&amp;#039;Ngorongoro Conservation Area&amp;#039;&amp;#039;) eingerichtet, in dem den Massai Ansiedlung und Weidewirtschaft erlaubt ist. 1975 wurde Landwirtschaft im Krater endgültig verboten. 1979 wurde er auf die [[UNESCO]]-Liste des [[Weltnaturerbe]] aufgenommen und 1981 als [[Biosphärenreservat]] ausgezeichnet. Zusätzlich wurde der Krater 2010 zum Weltkulturerbe erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ngorongoro Schutzgebiet zählt zu den beliebtesten Attraktionen Tansanias und wurde im Zeitraum 2022/2023 von 752.232 Touristen besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joana Borges, Elias Symeonakis, Thomas P. Higginbottom, Martin Jones, Bradley Cain, Alex Kisingo, Deogratius Maige, Owen Oliver, Alex L. Lobora |Titel=Assessing Habitat Suitability: The Case of Black Rhino in the Ngorongoro Conservation Area |Sammelwerk=Remote Sensing |Band=16 |Nummer=15 |Datum=2024-08-04 |ISSN=2072-4292 |DOI=10.3390/rs16152855 |Seiten=2855 |Online=https://www.mdpi.com/2072-4292/16/15/2855 |Abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Bericht an das Welterbekomitee schreibt die Parkverwaltung 2006, dass die Zahl der Fahrzeuge von Touristen im Krater ein zunehmendes Problem darstelle. In den äußeren Bereichen besteht ein erheblicher Siedlungsdruck. Regelmäßig mussten in der Vergangenheit illegale Felder beseitigt werden. Zuletzt wurden 60.000 Hirten mit 350.000 Stück Vieh im Schutzgebiet gezählt. Das ist deutlich mehr, als das Land ohne den verbotenen Getreideanbau ernähren kann. Durch den staatlichen Ankauf von Land außerhalb des Parks soll jetzt die Situation entspannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Ngorongoro.jpg|650|Panoramaausblick in den Krater (Trockenzeit)}}&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|NgorongoroCrater Wegmann2012.jpg|650|Panoramaausblick in den Krater (Anfang der Regenzeit)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima und Vegetation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserstelle am Kraterboden mit Flamingos und Pelikanen 1993.jpg|miniatur|Wasserstelle am Kraterboden mit Flamingos und Pelikanen]]&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Höhenlagen und die Dynamik der Luftmassen variiert das Klima vor Ort stark. Die Höhenlagen sind meist feucht und diesig. Das Flachland unterliegt starken Temperaturschwankungen. Die Regenmenge fällt in den Monaten November bis April und schwankt ebenfalls sehr stark abhängig vom Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraterränder sind bewachsen mit Busch- und [[Heide (Landschaft)|Heideland]], Langgras[[savanne]] und Resten von immergrünen [[Bergwald|Bergwäldern]]. Der Kraterboden ist bedeckt von Kurzgrassavanne, Wasserstellen und [[Akazien]]wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Streifengnus im Ngorongoro.jpg|mini|Gnus im Krater]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuhantilopen am Kraterboden 1993.jpg|miniatur|Kuhantilopen am Kraterboden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tanzania- cratere del Ngorongoro- ippopotamo e zebra.jpg|mini|Flusspferde und Zebra]]&lt;br /&gt;
Etwa 25.000 [[Großsäuger]] bevölkern den Krater, darunter die höchste [[Raubtiere|Raubtierdichte]] Afrikas. Besonders groß ist die Zahl an [[Zebra]]s, [[Afrikanischer Büffel|Büffeln]], [[Gnus]], [[Elenantilope]]n sowie [[Grant-Gazelle|Grant-]] und [[Thomson-Gazelle]]n. Sie werden gejagt von [[Löwe]]n, [[Fleckenhyäne]]n und [[Leopard]]en. Daneben gibt es im Krater unter anderem [[Afrikanischer Elefant|Elefanten]] und, ungewöhnlich in dieser Gegend, [[Flusspferd]]e.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholung der Spitzmaulnashorn-Population ===&lt;br /&gt;
Laut der tansanischen Nationalparkbehörde (TANAPA) und der [[Zoologische Gesellschaft Frankfurt|Zoologischen Gesellschaft Frankfurt]] überlebte die größte Population der [[Spitzmaulnashorn|Spitzmaulnashörner]] in Tansania im Ngorongoro Schutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samira Haji |Titel=Eine Zukunft für Spitzmaulnashörner in Tansania |Sammelwerk=Zoologische Gesellschaft Frankfurt |Datum=2021-11-29 |Online=https://fzs.org/de/aktuelles/eine-zukunft-fuer-spitzmaulnashoerner-in-tansania |Abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge intensiver Wilderei in den 1980er-Jahren sank ihr Bestand von etwa 108 Individuen in den Jahren 1964–1966&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Goddard |Titel=Home Range, Behavior, and Recruitment Rates of Two Black Rhinoceros Populations |Sammelwerk=African Journal of Ecology |Band=5 |Nummer=1 |Datum=1967-08 |ISSN=0141-6707 |DOI=10.1111/j.1365-2028.1967.tb00768.x |Seiten=133–150 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2028.1967.tb00768.x |Abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf 13 im Jahr 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Kohi, E. M., &amp;amp; Lobora, A. L. (2019). Conservation and management plan for black rhino in Tanzania 2019-2023. Tanzania Wildlife Research Institute (TAWIRI)&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch verstärkte Überwachungs- und Schutzmaßnahmen der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, der International Rhino Foundation und des [[WWF]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://altezzatravel.de/tanzania-safari/parks/ngorongoro |titel=Ngorongoro Krater {{!}} Tansanias National Park |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stieg die Population bis 2018 auf 55 Tiere an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Ngorongoro ==&lt;br /&gt;
Mit seinen 8200&amp;amp;nbsp;km² umfasst es große Teile des Kraterhochlands, darunter die Berge Makerut und Oldeani mit 3130 und 3188&amp;amp;nbsp;m Höhe. Im Westen nahe der Serengeti beträgt der Jahresniederschlag 700&amp;amp;nbsp;mm, im Hochland dagegen bis zu 1400&amp;amp;nbsp;mm. Im Ngorongoro-Krater selbst halten sich selten mehr als wenige Dutzend [[Afrikanischer Elefant|Elefanten]] auf, aber an den äußeren Hängen des Kraters und im Hochland leben insbesondere im Bergwald weitere Elefantenpopulationen ungewisser Größe. 1981 gab es noch 8288 Elefanten im Schutzgebiet, 1987 war ihre Zahl auf 250 gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;Wally und Horst Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Die afrikanischen Nationalparks als Lebensräume der Elefanten&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Vitus B. Dröscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Elefanten Afrikas&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. [[Goldmann Verlag]], München 1992, ISBN 3-442-12322-4. S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der ausländischen Besucher des Naturschutzgebietes steigt nach einem Rückgang zwischen 2014 und 2016 wieder an (Stand 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://mof.go.tz/docs/ECONOMIC%20SURVEY%20BOOK%202017%20FINAL.pdf |titel=The Economic Survey 2017 |werk= |hrsg=Ministry of Finance and Planning |datum=2018-07 |seiten=145 |abruf=2020-10-08 |format=PDF |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020194518/http://www.mof.go.tz/docs/ECONOMIC%20SURVEY%20BOOK%202017%20FINAL.pdf |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
|{{ChartDirekt|type=area&lt;br /&gt;
    |Breite=600px&lt;br /&gt;
    |y1Title=Inländer|y2Title=Ausländer&lt;br /&gt;
    |xType=string&lt;br /&gt;
    |x=2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018&lt;br /&gt;
    |y1=203,242,307,255,297,278,279,266,249,269&lt;br /&gt;
    |y2=235,282,282,311,351,332,289,285,391,411&lt;br /&gt;
    |Titel=Besucher (in 1000)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Michael und Bernhard Grzimek.jpg|miniatur|Grab von Michael und Bernhard Grzimek]]&lt;br /&gt;
Am Rand des Kraters wurden [[Michael Grzimek]] († 1959) und sein Vater [[Bernhard Grzimek]] († 1987) bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.raushier-reisemagazin.de/2013/09/ngorongoro-krater-auf-grossbildjagd-in-grzimeks-paradies/ |titel=Ngorongoro-Krater: Auf Großbildjagd in Grzimeks Paradies |autor=Florian Schiegl |werk=raushier-reisemagazin.de |datum=2011-07-20 |zugriff=2014-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernhard Grzimek hatte Anfang der 1960er Jahre mit Geldern der [[Zoologische Gesellschaft Frankfurt|Zoologischen Gesellschaft Frankfurt]] das &amp;#039;&amp;#039;Serengeti Research Institute&amp;#039;&amp;#039; initiiert, das die Zugwege und das Verhalten der Wildtiere erforschen und so zu ihrem langfristigen Schutz beitragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=39}}&lt;br /&gt;
* Jerzy Żaba, Krzysztof Gaidzik: [https://www.researchgate.net/publication/260026133_The_Ngorongoro_Crater_as_the_biggest_geotouristic_attraction_of_the_Gregory_Rift_Northern_Tanzania_Africa_-_geographical_setting &amp;#039;&amp;#039;The Ngorongoro Crater as the biggest geotouristic attraction of the Gregory Rift (Northern Tanzania, Africa) – geographical setting&amp;#039;&amp;#039;]. In: Geotourism/Geoturystyka, Vol. 24–25(1-2), S. 3–26. {{DOI|10.7494/geotour.2011.24-25.3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Tansania}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042039-5}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=3/10/35/S |EW=35/34/15/E |type=mountain |elevation=2300 |region=TZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Caldera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tansania)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arusha (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Tansania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals gefährdete Welterbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemischte Welterbestätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario Falcetti</name></author>
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