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	<title>Next Generation Network - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Next_Generation_Network&amp;diff=260933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T08:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Next Generation Network&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NGN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Next Generation Access Network&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NGA-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bezeichnet in der [[Telekommunikation]] die Netzwerktechnologie, welche traditionelle leitungsvermittelnde Telekommunikationsnetze wie [[Telefonnetz]]e, [[Kabelfernsehnetz]]e, [[Mobilfunknetz]]e usw. durch eine einheitliche [[Paketvermittlung|paketvermittelnde]] Netzinfrastruktur und -architektur ersetzt und zu den älteren Telekommunikationsnetzen kompatibel ist. Die Bezeichnung NGN/NGA wurde auch (stark vereinfachend) als Schlagwort für die Umstellung der früheren Telekommunikationsnetze auf [[Internet Protocol|Internet-Protokoll]]-Technologie (IP) benutzt, da dies die vorherrschende Wahl zur Implementierung von paketvermittelnden Netzen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil ist die [[Konvergenz (Netzwerk)|Konvergenz]]. Dabei ist eines der wesentlichen Merkmale von NGN, dass unterschiedliche Netzfunktionen wie Transport, Dienst und die Kontrollfunktion (zum Beispiel Signalisierung) auf unterschiedlichen (logischen) Netzebenen realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker sehen in NGNs eine Gefährdung der [[Netzneutralität]], insbesondere auf die geplante Einführung der definierten Ende-zu-Ende-Dienstgüte ([[Quality of Service|QoS]]) und die damit verbundene Möglichkeit, [[Datenstrom|Datenströme]] gezielt „auszubremsen“ oder sogar auszusperren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bka.gv.at/Docs/2007/12/7/NGN.ppt |wayback=20140910082131 |text=www.bka.gv.at/Docs/2007/12/7/NGN.ppt |archiv-bot=2019-05-03 20:35:44 InternetArchiveBot }} – NGN-Arbeitsblatt, welches die Möglichkeit einer gezielten Aussperrung von Internetinhalten beschreibt.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird dabei hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/09/01/038/ | wayback=20081222100909 | text=www.heise.de/ct/09/01/038/}} – Heise. &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039;. 1/2009, S. 28: Netzneutralität.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
Durch den steigenden Kostendruck im Telekommunikationsmarkt und den Preisverfall bei Sprachdiensten sahen sich die Diensteanbieter und Netzbetreiber gezwungen, neue Ansätze zum wirtschaftlichen und effizienten Angebot von Telekommunikationsdiensten und Betrieb von Telekommunikationsnetzen zu suchen. Früher wurde der Telekommunikationsmarkt von traditionellen Telefonieanbietern dominiert. Es ist aber eine zunehmende Konvergenz der Dienste und Netze zu beobachten. Damit drängen auch klassische Portalanbieter wie zum Beispiel [[Google Suche|Google]], [[Altaba|Yahoo]], [[MSN (Microsoft Network)|MSN]] oder auch [[Kabelnetzbetreiber]] auf diesen Markt. Das zunehmende Angebot von Telefondiensten mittels [[IP-Telefonie]] (VoIP) ist nur ein Beispiel. Im Zuge dieser Konvergenz nimmt im Endkundenumsatz der Wertbeitrag der Netzbereitstellung zu Gunsten des Dienstleistungsangebots ab; die [[Wertkette|Wertschöpfungsketten]] des Telekommunikationsmarktes verändern sich. Die etablierten Netzbetreiber sehen sich daher gezwungen, Kosteneinsparpotentiale zu suchen und ihre Geschäftsmodelle zu überdenken. Aufgrund der Konvergenz der vier Branchen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elekommunikation, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nformation, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;edien und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ntertainment hat sich als zusammenfassende Bezeichnung das Akronym &amp;#039;&amp;#039;TIME&amp;#039;&amp;#039; etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Telekommunikations-Infrastruktur war [[Heterogenität|heterogen]] aufgebaut. Festnetztelefonie und Datenübertragung wurden mit unterschiedlicher Technik realisiert. Es bestanden unmittelbare Abhängigkeiten zwischen Diensten und der verwendeten Technik, wodurch die Einführung neuer Dienste durch Anpassungen der Hardware ein sehr kostspieliger und langwieriger Prozess war. Zusätzlich bot die Beschränkung auf nur eine Systemtechnik ein großes Einsparpotential in Bezug auf die Kosten für Wartung, Umbau und Beschaffung sowie die Verringerung der Technikstandorte und -flächen. Als grundsätzliche Möglichkeit wurde die Umstellung der früheren leitungsvermittelnden Netze auf paketvermittelnde Netze unter Nutzung des [[Internet Protocol|Internet-Protokolls]] gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die ersten NGN-Spezifikationen für den europäischen Raum erfolgten im [[Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen|ETSI]] Project TIPHON (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elecommunications and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nternet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rotocol &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;armonization &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ver &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etworks). Durch die Zusammenlegung dieses Projekts&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.etsi.org/tiphon ETSI TIPHON website].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem ETSI TC SPAN (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;echnical &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ommittee &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ervices and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rotocols for &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dvanced &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etworks) wurde dann das ETSI TC TISPAN&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.etsi.org/tispan/ |wayback=20120205024352 |text=ETSI TISPAN website |archiv-bot=2019-05-03 20:35:44 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elecoms &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nternet converged &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ervices &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rotocols for &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dvanced &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etworks) gegründet, das bis heute die Bearbeitung von Standards für NGN innerhalb von ETSI betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten in ETSI TC TISPAN erfolgten vor dem Hintergrund der Erstellung von Konzepten für die Migration von PSTN/ISDN hin zu paketvermittelnden Netzen. Es wurde ein NGN spezifiziert, das PSTN und [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] anschalten und ersetzen kann. Dabei werden alle Systemkomponenten bereitgestellt, um insbesondere Sprachübermittlungsdienste in einem NGN zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich existiert noch das [[3rd Generation Partnership Project]] (3GPP), das ein NGN aus UMTS heraus entwickelte und damit von den Mobilfunkbetreibern vorangebracht wurde. 3GPP hat die Kernspezifikation von [[IP Multimedia Subsystem]] (IMS) basierend auf IP-Technologie erarbeitet. Beide Gruppen, ETSI TC TISPAN und 3GPP, strebten eine Implementierung von NGN auf Grundlage von IMS an. Dabei arbeiteten ETSI TISPAN und 3GPP eng zusammen, um ein Auseinanderlaufen der IMS-Spezifikationen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NGN Zeitleiste.png|800px|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Spezifikation ==&lt;br /&gt;
=== Definition der ITU ===&lt;br /&gt;
Die [[Internationale Fernmeldeunion#ITU-T|ITU-T]] definiert ein NGN in der ITU-T-Empfehlung Y.2001&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.itu.int/rec/T-REC-Y.2001/en ITU-T-Empfehlung Y.2001 (12/04)].&amp;lt;/ref&amp;gt; wie folgt (Übersetzung aus dem Englischen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein Netz der nächsten Generation (NGN) ist ein paketvermittelndes Telekommunikationsnetz, das Telekommunikationsdienste bereitstellt, viele breitbandige, dienstgüteklassenfähige Transporttechnologien nutzt und bei dem dienstbezogene Funktionen unabhängig von der genutzten Transporttechnologie sind. Es bietet den Nutzern uneingeschränkten Zugang zu Netzen, zu konkurrierenden Dienstanbietern und/oder Diensten ihrer Wahl. Es unterstützt die allgemeine Mobilität, die eine beständige und allgegenwärtige Bereitstellung von Diensten für die Nutzer ermöglicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der allgemeinen Mobilität spielt beim NGN eine grundlegende Rolle und wird in der ITU-T-Empfehlung Y.2001 daher noch genauer definiert (Übersetzung aus dem Englischen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Fähigkeit der Nutzer oder anderer mobiler Einrichtungen zu kommunizieren und Zugang zu Telekommunikationsdiensten zu erhalten, unabhängig von der Veränderung ihres Standortes oder der technischen Umgebung. Der Grad der Dienstverfügbarkeit kann von verschiedenen Faktoren abhängen, dies schließt die Eigenschaften des Zugangsnetzes, die Leistungsverträge zwischen dem ‚Heim-Netzbetreiber‘ des Nutzers und denen des besuchten ‚Netzbetreibers‘ (sofern anwendbar) usw. ein. Mobilität beinhaltet die Möglichkeit der Telekommunikation mit oder ohne Aufrechterhaltung der Dienste (service continuity).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren listet die ITU-T-Empfehlung Y.2001 die folgenden vierzehn grundlegenden Merkmale auf, die erfüllt sein müssen, damit ein Telekommunikationsnetz als NGN angesehen werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Paketübertragung&lt;br /&gt;
# Aufteilung der Steuerfunktionen in Übermittlungseigenschaften, Ruf/Verbindung und Anwendung/Dienst&lt;br /&gt;
# Abkopplung des Dienstangebots vom Netz und Bereitstellung von offenen Schnittstellen&lt;br /&gt;
# Unterstützung eines großen Spektrums von Diensten, Anwendungen und Mechanismen auf der Grundlage von Dienste-Bausteinen (Dienste-Modulen) (einschließlich Echtzeit/Streaming/Nicht-Echtzeit-Dienste und Multimedia)&lt;br /&gt;
# Breitband-Fähigkeiten mit durchgehender Dienstgüte und Transparenz&lt;br /&gt;
# Zusammenarbeit mit vorhandenen Netzen über offene Schnittstellen&lt;br /&gt;
# Generelle Mobilität&lt;br /&gt;
# Uneingeschränkter Zugang der Nutzer zu verschiedenen Diensteanbietern&lt;br /&gt;
# Vielzahl von Identifikationsschemata&lt;br /&gt;
# Einheitliche Dienstmerkmale für den gleichen Dienst aus der Sicht des Nutzers&lt;br /&gt;
# Konvergenz von Diensten zwischen fest/mobil&lt;br /&gt;
# Unabhängigkeit von dienstbezogenen Funktionen von den zugrunde liegenden Beförderungstechnologien&lt;br /&gt;
# Unterstützung unterschiedlicher [[Letzte Meile|Last-Mile]]-Technologien&lt;br /&gt;
# Erfüllung aller regulatorischen Anforderungen, zum Beispiel Notfallkommunikation sowie Sicherheit/Vertraulichkeit usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Konzept der ETSI Arbeitsgruppe TIPHON ===&lt;br /&gt;
Diese ETSI-Arbeitsgruppe wurde 1997 gegründet und ist mittlerweile zugunsten der ETSI AG TISPAN eingestellt worden. Das Konzept besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
* [[Media Gateway]]s, welche die einzelnen Netze physikalisch verbinden und für die Übertragung von Informationen sorgen – einschließlich dabei notwendiger Format- und Datenkonvertierung, und&lt;br /&gt;
* [[Softswitch]]es, welche die Media Gateways steuern und zum Beispiel Verbindungen über alle Netzgrenzen hinweg auf- und abbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Dienste in einem NGN werden auch als NGS (&amp;#039;&amp;#039;Next Generation Services&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Erbracht werden diese Services von der sogenannten [[Service Delivery Platform]] (SDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das IMS der 3GPP ===&lt;br /&gt;
IMS wird im europäischen Raum vom [[3rd Generation Partnership Project|3GPP]], ein Zusammenschluss von Betreibern und Herstellern im Bereich des Mobilfunks,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.3gpp.org/About/about.htm |wayback=20070510021413 |text=About 3GPP |archiv-bot=2019-05-03 20:35:44 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt. Mit Release 5 seiner „Technical Recommendations (TR)“ wird ein „all IP“ Konzept eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept umfasst drei Schichten, das „Transport Layer“ des ITU Ansatzes wird dabei in „Transport Layer“ und „IMS Layer“ gesplittet. Die Funktionalität verteilt sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transportschicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Gateways und bindet die Zugangsnetze ein&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IMS-Schicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die „Call-Control“-Funktion (CSCF), sowie Kontrollfunktionen für die Gateways&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serviceschicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; enthält das HSS (Datenbank) und AS (Application Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Beschreibung und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in [[IP Multimedia Subsystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Konzept der ETSI Arbeitsgruppe TISPAN ===&lt;br /&gt;
Das ETSI TISPAN NGN ist in Release 2 spezifiziert. Dieses Konzept nimmt IMS zum Ausgangspunkt („Core IMS“) und integriert nicht mobilfunkspezifische Zugangsformen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://portal.etsi.org/docbox/TISPAN/Open/Information/NGN_Presentations/ |wayback=20080712211145 |text=TISPAN_NGN_2004.ppt Converged Fixed-Mobile solutions: The TISPAN_NGN approach (Powerpoint Präsentation) |archiv-bot=2019-05-03 20:35:44 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genannt werden insbesondere:&lt;br /&gt;
* „Fixed Access“ ([[Session Initiation Protocol|SIP]] und klassische [[Telefonie]])&lt;br /&gt;
* „Cable Access“ (Zugriff aus [[Kabelfernsehnetz]]en)&lt;br /&gt;
* „Mobile Access“ ([[Mobilfunk]])&lt;br /&gt;
* „Broadband Wireless Access“ ([[Wireless Local Area Network|WLAN]], [[WiMAX]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ETSI Spezifikation ES 282 001&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 282 001:Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); NGN Functional Architecture.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die grundlegende Architektur definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ETSI unterscheidet zwischen zwei funktionalen Gruppen:&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 282 001: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); NGN Functional Architecture.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Transportschicht (Transport Stratum)&lt;br /&gt;
* Serviceschicht (Service Stratum)&lt;br /&gt;
Die Applikationen werden hier zur Serviceschicht gezählt. Es wird von (logischen) Funktionen gesprochen, das Wie deren technischer Realisierung ist kein Gegenstand der Spezifikationen. Die Begriffe haben nichts mit den ähnlich lautenden der [[OSI-Modell]]s zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Transportschicht ====&lt;br /&gt;
Die Transportschicht umfasst die „Transport processing functions“, das „Network Attachment Subsystem“ (NASS)&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 282 004: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); NGN Functional Architecture; Network Attachment Sub-System (NASS).&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Resource and Admission Control Subsystem (RACS).&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 282 003: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); Resource and Admission Control Sub-system (RACS); Functional Architecture.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transport processing functions&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Release 1 Transfer functions genannt) binden das NGN-System an die zu bedienenden Netze an. Hierzu gehören auch Signalisierungs- und Mediagateways. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NASS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RACS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; enthalten die Kontrollfunktionen und Dienste der Transportschicht. Dazu gehören insbesondere die IP-Adressverwaltung, IP-basierte Zugangskontrolle (beide NASS), Resourceverwaltung und [[Netzwerkadressübersetzung|NAT]]-Unterstützung (beide RACS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serviceschicht ====&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Core“ IP Multimedia Subsystem (IMS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 283 003: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); IP Multimedia Call Control Protocol based on Session Initiation Protocol (SIP) and Session Description Protocol (SDP) Stage 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die zentrale Komponente der NGN-Architektur. Es realisiert einen SIP IMS-Switch zur Kontrolle aller SIP-Multimediadienste. Es unterstützt das IMS based PSTN/ISDN Emulationssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PSTN/ISDN Emulation subsystem (PES)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI ES 282 002: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); PSTN/ISDN [[Emulator|Emulation]] Sub-system (PES); Functional architecture.&amp;lt;/ref&amp;gt; ermöglicht es [[Plain Old Telephone Service|POTS]]- oder [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-Dienste zu emulieren, und somit Endgeräte der klassischen Telefonie an das NGN anzuschließen. Das PES unterscheidet zwei Ansätze: den Softswitch basierenden Ansatz und den auf dem IMS basierenden Ansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The IPTV Subsystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ETSI TS 182 028: Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN); IPTV Architecture; Dedicated subsystem for IPTV functions.&amp;lt;/ref&amp;gt; spezifiziert die Integration von [[Internet Protocol Television|IPTV]] und ähnliche Dienste in das NGN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Common components&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Reihe von Funktionen, die von den oben genannten Funktionen der Serviceschicht gemeinsam genutzt werden. Dazu gehören insbesondere Schnittstellen zum Datenbankzugriff (User Profile Server Function und Subscription Locator Function) und zum Zugriff auf die Applikationen (Application Server Function (ASF))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Application Server Function (ASF)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden drei Schnittstellen definiert:&lt;br /&gt;
* SIP Application Servers (SIP AS) zur Anbindung von Applikationen, die das SIP beherrschen&lt;br /&gt;
* the IM-SSF Application Server zur Anbindung an [[Intelligentes Netz|IN]]-Applikationen mit [[Customised Applications for Mobile networks Enhanced Logic|CAMEL]] oder ETSI Core INAP Schnittstellen&lt;br /&gt;
* OSA SCS Application Server zur Anbindung an [[Intelligentes Netz|IN]]-Applikationen mit OSA/[[Parlay]] Schnittstellen&lt;br /&gt;
ETSI TISPAN spezifiziert zurzeit keine Applikationen. Beispiele für Applikationen werden in der Literatur genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende-zu-Ende-Dienstegüte ==&lt;br /&gt;
Ein generelles Problem entsteht durch die gleichzeitige Verwendung desselben Netzes für die Übertragung von Sprache und Daten. Durch einen erhöhten Datenverkehr würde sich die [[Verzögerung (Telekommunikation)|Latenz]] der Sprachübermittlung vergrößern, was von den Gesprächspartnern als störend empfunden wird. Die an der Definition des NGN-Konzeptes beteiligten Organisationen sehen hier Maßnahmen zur Erreichung der „Breitbandfähigkeit mit definierter [[Quality of Service|Ende-zu-Ende-Dienstegüte]] (QoS)“ als notwendig an, die die mit dem Festnetz vergleichbare „First-Line-Qualität“ erreichen soll. Diese ist unter anderem in Internetforen immer wieder Gegenstand von Diskussionen, da das für das Internet typische [[OSI-Modell]] für den Datentransport ein komplexeres System aus unterschiedlichen Hard- und Softwarekomponenten erfordert als die ISDN-basierte Analog- oder Digitaltechnik im herkömmlichen [[Festnetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|IP-Telefonie#Qualitätsmerkmale|titel1=Qualitätsmerkmale in der IP-Telefonie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsbedarf für den Endnutzer ==&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung eines [[Modem]]s mit [[Router]] für ein Next Generation Network (NGN) und eingebautem [[Analog-Telefon-Adapter]] kann eine erhebliche elektrische Leistung anfallen. Als Beispiel sollen die durch &amp;#039;&amp;#039;[[Arcor]]&amp;#039;&amp;#039; vertriebenen Modems (Residential Gateways (RGW)) des Herstellers [[Standard Microsystems Corporation]] (SMC) dienen: Gemäß Typenschild ist der Typ &amp;#039;&amp;#039;A400&amp;#039;&amp;#039; mit 15&amp;amp;nbsp;Watt, der Typ &amp;#039;&amp;#039;A401&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;#039;&amp;#039;A601&amp;#039;&amp;#039; mit je 18&amp;amp;nbsp;Watt Leistungsbedarf angegeben. Bei [[Plain Old Telephone Service|POTS]]- und [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-Anschlüssen, die beim Netzbetreiber an einem Access Gateway (AGW) angeschlossen waren, bestand dagegen für den Endbenutzer kein vom klassischen Telefonanschluss abweichender Leistungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebskosten ===&lt;br /&gt;
Wegen des für den Telefonadapter notwendigen ununterbrochenen Betriebs ergeben sich exemplarisch als Verbräuche und Kosten für Router von Arcor / [[Vodafone]]&lt;br /&gt;
* A400 mit 15 Watt Anschlussleistung: 131,4 kWh/a; mit 0,28&amp;amp;nbsp;€/kWh&amp;lt;ref&amp;gt;[[Strompreis#Höhe des Strompreises für private Haushalte|Strompreise für Privathaushalte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; entstehen 36,79&amp;amp;nbsp;€/a Betriebskosten&lt;br /&gt;
* A401, A601 mit 18 Watt Anschlussleistung: 157,7 kWh/a; mit 0,28&amp;amp;nbsp;€/kWh entstehen 44,16&amp;amp;nbsp;€/a Betriebskosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notrufe und Notstromversorgung ==&lt;br /&gt;
NGN-Anschlüsse besitzen sogenannte &amp;#039;&amp;#039;First-Line-Qualität,&amp;#039;&amp;#039; eine mit dem herkömmlichen Festnetz vergleichbare Zuverlässigkeit. Ein Problem bleibt die Stromversorgung der Telefone bei Ausfall oder Störung des öffentlichen Stromnetzes. Diese ist im Gegensatz zum analogen Festnetz- oder ISDN-Anschluss bei Voice over IP nicht gegeben. Notrufe sind ansonsten uneingeschränkt möglich. Darüber hinaus erlaubt diese Konfigurationen bei [[Voice over Cable]] (VoC) keine leitungstechnische Not- bzw. [[Fernspeisung]], da das [[Cable Modem Termination System|CMTS]] diese Standardfunktion der klassischen [[Vermittlungsstelle]] im [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Bereich nicht bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unitymediakabelbwforum.de/viewtopic.php?f=10&amp;amp;t=22294 |wayback=20170816234239 |text=Keine Notspeisung am Kabelanschluss (1) – Thread zu Stromausfall &amp;amp; Notruf im UMKBW-Forum |archiv-bot=2019-05-03 20:35:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://unitymedia-helpdesk.de/forum/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=2898 Kein Notspeisung am Kabelanschluss (2) – Thread zu Stromausfall &amp;amp; Notruf im Helpdesk-Forum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus ist bei einem Notruf die Ortung des Anrufers und die Übertragung der Ortsinformation an die [[Einsatzleitstelle]] möglich. Alle NGN-Anschlüsse entsprechen damit den Vorgaben des deutschen [[Telekommunikationsgesetz (Deutschland)|Telekommunikationsgesetzes]]. Unabhängig von der verwendeten Technologie werden bei netzseitigen Engpässen weiterhin Notrufe zulasten anderer Telefongespräche priorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefonieren bei Stromausfall ist problematisch. Zwar sind die Netzanbieter verpflichtet, Notstromversorgung sicherzustellen, jedoch gilt dies nur für die eigene Netzinfrastruktur. Durch den Wegfall des analogen Inband-Sprachkanals zugunsten erhöhter Datenraten bei einem DSL-[[Telefonanschluss#Komplettanschluss|Komplettanschluss]] lässt sich – im Gegensatz zu analogen Telefonen oder ISDN – kein herkömmliches Telefon mit netzseitigem Notstrom mehr betreiben. Eine Petition, die 2016 den Deutschen Bundestag aufforderte, als Gesetzgeber die Netzbetreiber zu verpflichten, Notstromversorgung bis zum Endgerät des Kunden bereitzustellen, ist ohne Wirkung geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teltarif.de/petition-notruf-auch-bei-stromausfall/news/63106.html &amp;#039;&amp;#039;Bundestag: Notruf muss auch bei Stromausfall funktionieren.&amp;#039;&amp;#039;] Teltarif, 7. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Brüggen-Freye: [https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Internettelefonie-Voice-over-IP-Notfall-Hilfe-19408099.html &amp;#039;&amp;#039;Internettelefonie: Wer hilft mir im Notfall?&amp;#039;&amp;#039;] Computerbild, 26. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Während analoge Anschlüsse, die im Hintergrund ebenfalls auf IP-Lösungen migriert werden, bei Stromausfall mehrere Stunden netzseitig mit Notstrom versorgt werden, sind Anwender von NGN-Anschlüssen auf eigenen Notstrom angewiesen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;telekom-notstrom&amp;quot;&amp;gt;[https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/hausnotruf-und-ip-telefonie--sicher-und-zuverlaessig-mit-der-deutschen-telekom-65444 &amp;#039;&amp;#039;Hausnotruf und IP-Telefonie: Sicher und zuverlässig mit der Deutschen Telekom&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; beispielsweise auf eine Steckerleiste mit Notstromsystem, einer [[Unterbrechungsfreie Stromversorgung|USV]], oder die Verwendung eines [[Mobiltelefon]]s. In beiden Fällen ist der Betrieb durch die Akkuleistung begrenzt. Bei großflächigem Stromausfall ist beim Mobilfunk mit etwa zwei Stunden Notstrom zu rechnen, allerdings werden kleinere Basisstationen, die lediglich der Optimierung der Netzabdeckung dienen, sofort heruntergefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tariftip.de/rubrik2/19554/2/Mobilfunk.html &amp;#039;&amp;#039;Mobilfunk.&amp;#039;&amp;#039;] tariftip.de, abgerufen am 18. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hausnotruf]]systeme beinhalten eine Basisstation mit Notstromversorgung und ein „GSM-Fallback“, wodurch im Notfall Mobilfunk als alternativer Kommunikationsweg dient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telekom-notstrom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der verwendeten Netztechnologie muss berücksichtigt werden, dass auch die meisten Endgeräte, wie schnurlose [[Digital Enhanced Cordless Telecommunications|DECT-Endgeräte]], nicht ohne externe Stromquelle funktionieren und ebenfalls auf Notstrom angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritiker bemängeln, dass bei NGN-Anbietern der Telefonservice erneut fest an den Breitbandanschluss gekoppelt ist und dadurch [[IP-Telefonie|VoIP]]-Anbieter, die ihre Produkte im bisherigen netzneutralen Internet entwickelt haben, von den neuen Netzen ausgeschlossen werden. Zusätzlich werden Kunden weitgehend zur Nutzung der NGN-Telefonie gezwungen, da die Betreiber-Hardware teilweise nicht ermöglicht, die angeschlossenen Telefone mit einem anderen VoIP-Provider zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Vorteil von Voice over IP ist die ortsunabhängige Nutzung. So sind VoIP-Kunden auf Reisen an jedem Breitbandanschluss weltweit per Telefon-Software oder VoIP-fähigem Handy unter ihrer Ortsrufnummer erreichbar. Da der Anschluss im Heimatland registriert ist, fällt für Telefonate in die Heimat nur der deutsche Tarif an. Next Generation Network verzichtet auf diesen Komfort und schließt die nomadische Nutzung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des offenen Standards werden das von VoIP-Providern verwendete [[Session Initiation Protocol|SIP]]-Protokoll und dessen Möglichkeiten weltweit weiterentwickelt. Davon profitiert auch die Audioqualität. So erlauben Wideband-Codecs inzwischen eine Sprachgüte auf Hifi-Niveau. Der Einsatz steht jedem Kunden der alternativen Anbieter offen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telefontarifrechner.de/Sipgate-kritisiert-neue-Servicew%C3%BCste-beim-NGN-Telefonanschluss-news8095.html Sipgate kritisiert neue Servicewüste beim NGN-Telefonanschluss], &amp;#039;&amp;#039;www.telefontarifrechner.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausfall der Stromversorgung erfolgt im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonanschlüssen keine Notstromversorgung (vgl. [[#Notrufe und Notstromversorgung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Next Generation Mobile Networks]]&lt;br /&gt;
* [[IP Multimedia Subsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.itg523.de/ ITG-Fachgruppe 5.2.3 „Next Generation Networks“]&lt;br /&gt;
* [http://www.hft-leipzig.de/maruschke/lernmodul2010/start.html NGN Online Lernmodul]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VoIP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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